Steam bekommt integrierten Ubisoft-Connect-Client als Standard-Feature

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Ein aktuelles Steam-Update integriert den Ubisoft-Connect-Client standardmäßig in Valves Spiele-Launcher. Der Schritt kommt überraschend, nachdem Ubisoft vor einiger Zeit noch eine klare Absage an Steam erteilt hatte.

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Noch eine räudiger Hund der zurück gekrochen kommt! Bleibt also nur noch Aktivision, aber denen geht es durch die CoD Kohle noch viel zu gut!
 
Der Firmenchef hatte nämlich bereits kurz nach der Ankündigung des Steam Decks gegenüber Investoren verlauten lassen, dass sein Unternehmen die eigenen Spieletitel auch wieder auf Steam anbieten wolle, falls Steam Deck ein Erfolg würde.

:lol:Ist halt schon lustig, wenn so eine Prinzipientreue absolut nichts wert ist, wenn Kohle lockt. :ugly:

(Vielleicht bietet Epic am Ende noch mehr für Ubisoft-Games und die überlegen es sich wieder anders :schief::D)
 
:lol:Ist halt schon lustig, wenn so eine Prinzipientreue absolut nichts wert ist, wenn Kohle lockt. :ugly:
Die einzigen Prinzipien denen Konzerne folgen sind die der Profitmaximierung.

Lustig ist am ehesten, dass es noch Menschen gibt die ernsthaft glauben andere Dinge (wie Patriotismus, Ehrgefühl, Zu- oder Abneigungen oder sogar politische Erwägungen) würden eine Rolle spielen.
(Vielleicht bietet Epic am Ende noch mehr für Ubisoft-Games und die überlegen es sich wieder anders :schief::D)
Ja vielleicht. Und dann würden sie Betriebswirtschaftlich "richtig" entscheiden, denn Geld zu machen ist ihr einziger Zweck.
 
Die einzigen Prinzipien denen Konzerne folgen sind die der Profitmaximierung.

Lustig ist am ehesten, dass es noch Menschen gibt die ernsthaft glauben andere Dinge (wie Patriotismus, Ehrgefühl, Zu- oder Abneigungen oder sogar politische Erwägungen) würden eine Rolle spielen.

Ja vielleicht. Und dann würden sie Betriebswirtschaftlich "richtig" entscheiden, denn Geld zu machen ist ihr einziger Zweck.
Nein! Doch! Oh!
 
:lol:Ist halt schon lustig, wenn so eine Prinzipientreue absolut nichts wert ist, wenn Kohle lockt. :ugly:

(...)

Die einzigen Prinzipien denen Konzerne folgen sind die der Profitmaximierung.

Lustig ist am ehesten, dass es noch Menschen gibt die ernsthaft glauben andere Dinge (wie Patriotismus, Ehrgefühl, Zu- oder Abneigungen oder sogar politische Erwägungen) würden eine Rolle spielen.
(...)

Was soll mir das sagen? Dass dir das schon klar war? Dann ergibt aber doch die erste Aussage keinen Sinn. Was ist an absolut erwartbarem und bekanntem Verhalten lustig?

@topic
Mir ist nicht ganz klar, welche Auswirkungen der Schritt hätte, würde er den kommen.
Ubisoft Spiele wieder bei Steam? Sicher doch aber trotzdem mit dahintergeschaltetem UPlay oder geht es darum, die Spiele wirklich nur auf Steam spielen zu können?
 
Was soll mir das sagen? Dass dir das schon klar war? Dann ergibt aber doch die erste Aussage keinen Sinn. Was ist an absolut erwartbarem und bekanntem Verhalten lustig?
Meine Aussage war im weitesten Sinne eine Persiflage, scheint ja aber nicht so angekommen zu sein.

Zudem kann erwartbares Verhalten natürlich lustig sein - da gibt es keinen Widerspruch.
 
Ja vielleicht. Und dann würden sie Betriebswirtschaftlich "richtig" entscheiden, denn Geld zu machen ist ihr einziger Zweck.
Wenn ein Konzern auf dem Markt seine Glaubwürdigkeit gegenüber Partnern verliert, wird es für weitere Kooperationen aber immer schwieriger.
Ich finde es gut das der Ubilauncher eingebunden wird. Auch interessant ob ich dann doch wieder über steam Addons für Anno 1800 kaufen kann??
 
Meine Aussage war im weitesten Sinne eine Persiflage, scheint ja aber nicht so angekommen zu sein.
Nein, ist es nicht. Eher erweckt es den Eindruck, so ein Vorkommniss sei selten und eben nicht alltäglich und daher besonders lustig.
Zudem kann erwartbares Verhalten natürlich lustig sein - da gibt es keinen Widerspruch.
Darüber kann man diskutieren. Kann man aber auch lassen, da eh Geschmackssache.
Wenn ein Konzern auf dem Markt seine Glaubwürdigkeit gegenüber Partnern verliert, wird es für weitere Kooperationen aber immer schwieriger.
(...)
Quatsch mit Sauce. Wenns Profit verspricht kooperiert man mit dem größten Konkurennten, selbst wenn man aktuell nen Rechtsstreit laufen hat.
Dafür gibt's zig Beispiele. AMD und Intel (als IT nahe und damit hier bekannte Firmen) bspw. haben ja auch eine APU mit AMD Grafik/Intel CPU entwickelt. Ist ein zwei Jahre her, da ist das scheinbar fertig entwickelte Teil aber wieder aufgekündigt worden. Trotzdem arbeitete man zusammen.
So auch die Lizenzierung zwischen beiden Unternehmen. Läuft reibungslos trotz aller möglichen Prozesse.
Man lässt die Gerichte das eine Projekt klären während man schon zusammen am nächsten arbeitet.
Solange es Profit verspricht geht alles.
 
Wie würde sich das direkte Einbinden von Ubisoft Connect dann für die Nutzer äußern?
Klar, aktuell braucht man für viele der Ubisoft Spiele dennoch den Connect Launcher, der dann im Hintergrund startet.
Das hat zumindest für mich den Vorteil, dass ich ganz genau weiß, wann das Ding läuft und wann nicht.
Wie wäre das dann bei Steam? Greift das Ding dann ständig Daten ab oder wird auch nur dann im Hintergrund aktiviert, wenn ich ein Ubisoft Spiel starte und sich beim Beenden dann wieder automatisch schließt? Ich würde zumindest im Optimalfall vom zweiten Fall ausgehen oder?
Wäre zumindest gut, wenn Ubisoft nur so viele Daten von mir bekommt, wie es unbedingt nötig ist.
Also im Grunde wären das sogar gar keine außer dem Wissen, dass sie Geld von mir bekommen haben, aber aus den Zeiten sind wir ja schon lange weg.
 
Einen Hinweis auf die Gründe dafür liefert Ubisofts CEO Yves Guillemot. Der Firmenchef hatte nämlich bereits kurz nach der Ankündigung des Steam Decks gegenüber Investoren verlauten lassen, dass sein Unternehmen die eigenen Spieletitel auch wieder auf Steam anbieten wolle, falls Steam Deck ein Erfolg würde.

Was ich mich frage, rechnen die wirklich damit das Steam Deck ein so wichtiger Faktor wird oder ist das nur eine Alibibehauptung, um zu verschleiern das über den EGS nicht genug läuft und deshalb auch wieder auf Steam veröffentlicht wird?
 
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