TheRammbock
Volt-Modder(in)
Auf die Frage habe ich doch eigentlich nur gewartet
Weil erstmal solltest du dir sicher sein, das es daran liegen sollte. Auch und gerade bei 5 GHz wirst du meiner Meinung nach ähnliche Probleme haben können ...
Ein klein wenig Theorie, was meine Aussage untermauern soll. Funkwellen breiten sich quasi optisch aus. Das soll heißen, sie reichen soweit wie du gucken kannst (das ist das Minimum!) Der Zentimeter bereich, in dem unsere WLANS angesiedelt sind, sind zudem noch sehr anfällig gegenüber Störeinflüssen. Manchmal reicht nur ein Großer Schrank zwischen dem Router und dem Endgerät. Bei weiteren Verbindungen reicht es auch, wenn sich jemand zwischen (die erdachte Linie) der Antennen begibt. Was passiert wenn solch ein Hinderniss auftaucht oder von anfang an da ist? Richtig, die Geschwindigkeit nimmt merklich ab.
Naja, was kann man nun tun?! ICH würde als erstes mit Antennen rumexperementieren. Was ist ein Sender/Empänger, der noch so gut sein kann, ohne Antenne? Genau, nüscht.
Ein Fall-Beispiel: Ein Haus, im ersten Erdgeschoss der Router. Dieser soll eine Verbindung zu einem Client herstellen. Besonderheit hier, abgesehen davon, das die Antennen sich nicht direkt sehen können, das Haus ist mit Glaswolle gedammt, welche eine nette "Alufolie" haben. Die Fenster sind Metallbedampft. Der Tod für Funkwellen. Der Client steht auf demselben Grundstück, aber außerhalb des Hauses. In einem Raum, der Ebenfalls mit Glaswolle ausgestattet ist. Selbst viele andere Funkgeräte empfangen da unten kaum etwas ... Die Funkstrecke beträgt etwa 50m Luftlinie. Originalantennen vom Router und Netzwerkarte mit Omiantenne. KEIN Empfang. Kleine selbsgebaute Styropor Richtantenne auf Router und Client. Empfang ist da, aber sehr bescheidene Datenrate. Omniantenne des Clients an der Dachkante befestigt, Datenrate steigt etwas. Aber nicht zufriedestellend. Dosenantenne am Client, Datenrate steigt merklich. Ist aber sehr sehr Wetterfühlig. Wenn Regen, dann tanzt die Datenrate ohne Ende ... Richtantenne aus "professioneller" Fertigung an den Client und siehe da, der Datendurchsatz ist so wie er sein soll. So funkt derjenige nun seit etwa 5 Monaten und es kam keine beschwerde. Datendurchsatz mit seiner Leitung etwa 300 KBits und das ist doch recht annehmbar.
Füe dich vielleicht ein wenig übertrieben. Aber mit den Styrophorantennen würd ich schon mal rumexperementieren und wenn´s eben nur am Router ist. Kostet dich nichts an Material und der Aufwand ist vergleichsweise gering, eben nur etwas Zeit zum probieren.
Weil erstmal solltest du dir sicher sein, das es daran liegen sollte. Auch und gerade bei 5 GHz wirst du meiner Meinung nach ähnliche Probleme haben können ... Ein klein wenig Theorie, was meine Aussage untermauern soll. Funkwellen breiten sich quasi optisch aus. Das soll heißen, sie reichen soweit wie du gucken kannst (das ist das Minimum!) Der Zentimeter bereich, in dem unsere WLANS angesiedelt sind, sind zudem noch sehr anfällig gegenüber Störeinflüssen. Manchmal reicht nur ein Großer Schrank zwischen dem Router und dem Endgerät. Bei weiteren Verbindungen reicht es auch, wenn sich jemand zwischen (die erdachte Linie) der Antennen begibt. Was passiert wenn solch ein Hinderniss auftaucht oder von anfang an da ist? Richtig, die Geschwindigkeit nimmt merklich ab.
Naja, was kann man nun tun?! ICH würde als erstes mit Antennen rumexperementieren. Was ist ein Sender/Empänger, der noch so gut sein kann, ohne Antenne? Genau, nüscht.
Ein Fall-Beispiel: Ein Haus, im ersten Erdgeschoss der Router. Dieser soll eine Verbindung zu einem Client herstellen. Besonderheit hier, abgesehen davon, das die Antennen sich nicht direkt sehen können, das Haus ist mit Glaswolle gedammt, welche eine nette "Alufolie" haben. Die Fenster sind Metallbedampft. Der Tod für Funkwellen. Der Client steht auf demselben Grundstück, aber außerhalb des Hauses. In einem Raum, der Ebenfalls mit Glaswolle ausgestattet ist. Selbst viele andere Funkgeräte empfangen da unten kaum etwas ... Die Funkstrecke beträgt etwa 50m Luftlinie. Originalantennen vom Router und Netzwerkarte mit Omiantenne. KEIN Empfang. Kleine selbsgebaute Styropor Richtantenne auf Router und Client. Empfang ist da, aber sehr bescheidene Datenrate. Omniantenne des Clients an der Dachkante befestigt, Datenrate steigt etwas. Aber nicht zufriedestellend. Dosenantenne am Client, Datenrate steigt merklich. Ist aber sehr sehr Wetterfühlig. Wenn Regen, dann tanzt die Datenrate ohne Ende ... Richtantenne aus "professioneller" Fertigung an den Client und siehe da, der Datendurchsatz ist so wie er sein soll. So funkt derjenige nun seit etwa 5 Monaten und es kam keine beschwerde. Datendurchsatz mit seiner Leitung etwa 300 KBits und das ist doch recht annehmbar.
Füe dich vielleicht ein wenig übertrieben. Aber mit den Styrophorantennen würd ich schon mal rumexperementieren und wenn´s eben nur am Router ist. Kostet dich nichts an Material und der Aufwand ist vergleichsweise gering, eben nur etwas Zeit zum probieren.
Deine Aussage stimmt am Ende zwar, aber mit den Begriffen wäre ich seeehr vorsichtig
Realitätsnah sind vieleicht 1 oder 2 KM in der Stadt ... Aber das nur am Rande.
, aber Nahe dran.