News Start-up-Projekt: Cannabis-Anbau im automatisierten Mini-Gewächshaus samt App

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Geht es nach dem US-amerikanischen Start-up-Unternehmen Leaf, wird der Anbau von Cannabis-Planzen für jedermann in den eigenen vier Wänden möglich. Angedacht ist ein automatisiertes Gewächshaus, das man per App steuert und das fast völlig automatisiert arbeitet. Da keine Fenster existieren, bekämen nicht einmal die Nachbarn oder ungebetene Gäste davon Wind.

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AW: Start-up-Projekt: Cannabis-Anbau im automatisierten Mini-Gewächshaus samt App

Und in Deutschland ist es auch verboten.
 
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Geile Idee. Ein bisschen wie ne Mikrowelle. Topf mit Samen rein, Tür zu, Start drücken und ein Halbes Jahr warten, aufmachen fertig. :D

Es sollte auch bei uns endlich legalisiert werden. Ist schon lange überfällig. Nur sollte wie beim Rauchen und Alkohol auch die durchaus vorhandenen Gefahren nicht verharmlost sondern für jedes Kind angesprochen werden. Dann sehe ich da kein Problem. Denn dadurch das Marihuana verboten ist weichen viele auf sogenannte "Legal Highs" aus deren Gefahren und Risiken teils erheblich höher sind als bei Hanf. Ist Hanf legal werden diese Drogen überflüssig für Leute die das nur legal machen wollen.
 
AW: Start-up-Projekt: Cannabis-Anbau im automatisierten Mini-Gewächshaus samt App

Alles was Prohibition erreicht ist die Erhaltung des Monopols des Schwarzmarktes. Von daher
kann der Staat gerne davon profitieren, dass Menschen sich berauschen.

Momentan:
Prohibition kostet, Gesundheitsschäden kosten. Prohibition erhöht
letzere noch erheblich, und verhindert faktenbasierte Aufklärung und Forschung.

Besser:
Drogenkonsum bringt Steuereinnahmen. Mit diesen können die Gesundheitsschäden (teilweise)
ausgeglichen werden. Es kann richtig aufgeklärt werden, und richtig geforscht werden.

Das kann nicht von jetzt auf gleich passieren, aber es ist der richtige Weg. Nicht nur bei Cannabis.

Diese elende Doppelmoral muss aufhören. Ich kann doch nicht ernsthaft eines der größten Saufgelage der Welt veranstalten (Oktoberfest hust hust)
und dann davon sprechen, gegen Drogen zu sein und diese mit Prohibition zu bekämpfen, wenn die letzten Jahrzehnte
gezeigt haben dass es nichts bringt.
 
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Der Staat lässt sich nur ungern Einkommensmöglichkeiten durch die Lappen gehen.

Leute Züchten irgendwas bei sich zu hause in einem Kasten -> ??? -> Staatseinnahmen
 
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Habe in der Bild letztens gelesen dass sie sogar gegen einen Rentner der aus seinem Vogelfutter eine Hanfpflanze im Garten gekriegt hatte ein Ermittlungsverfahren oder sowas aufgenommen hatten, es können sogar bis zu 5 Jahren Haft drohen wenn man Cannabis anbaut.
 
AW: Start-up-Projekt: Cannabis-Anbau im automatisierten Mini-Gewächshaus samt App

Alles was Prohibition erreicht ist die Erhaltung des Monopols des Schwarzmarktes. Von daher
kann der Staat gerne davon profitieren, dass Menschen sich berauschen.

Momentan:
Prohibition kostet, Gesundheitsschäden kosten. Prohibition erhöht
letzere noch erheblich, und verhindert faktenbasierte Aufklärung und Forschung.

Besser:
Drogenkonsum bringt Steuereinnahmen. Mit diesen können die Gesundheitsschäden (teilweise)
ausgeglichen werden. Es kann richtig aufgeklärt werden, und richtig geforscht werden.

Das kann nicht von jetzt auf gleich passieren, aber es ist der richtige Weg. Nicht nur bei Cannabis.

Diese elende Doppelmoral muss aufhören. Ich kann doch nicht ernsthaft eines der größten Saufgelage der Welt veranstalten (Oktoberfest hust hust)
und dann davon sprechen, gegen Drogen zu sein und diese mit Prohibition zu bekämpfen, wenn die letzten Jahrzehnte
gezeigt haben dass es nichts bringt.

Die richtige Lösung wäre dann aber Alkohol verbieten und nicht zusätzlich noch andere Drogen legalisieren.
Gegen den Schwarzmarkt muss dann natürlich vorgehen. Den gibt es aber auch nach der Legalisierung noch, bei den Zigaretten ist der ja auch nicht verschwunden.
Nach deiner Logik einiger dürften wir übrigens überhaupt nichts mehr verbieten, da es immer das selbe ist.
Ob die Welt/Deutschland dann besser wird wage ich allerdings zu bezweifeln.

Das Argument "Alkohol ist erlaubt, also müssen wir auch andere Drogen erlauben" ist übrigens das Dümmste überhaupt.


Und bevor jemand einen Schnell*schuss abgibt: Ich kann von mir nicht behaupten keinerlei Drogen zu konsumieren. Aber mein Gehirn funktioniert noch und die Argumentation passt einfach nicht.
 
AW: Start-up-Projekt: Cannabis-Anbau im automatisierten Mini-Gewächshaus samt App

Die richtige Lösung wäre dann aber Alkohol verbieten und nicht zusätzlich noch andere Drogen legalisieren.

Das stimmt ist aber leichter gesagt als getan da der Alkoholkonsum (leider) extrem stark in unserer Gesellschaft verwurzelt ist...

Gegen den Schwarzmarkt muss dann natürlich vorgehen.

Nicht zwingend.

Während heute primär Drogenhandel und Produktion bekämpft werden gibt es eine oft vernachlässigte andere Möglichkeit: Den Konsum an sich bekämpfen bzw. effektiv kriminalisieren.

Drogenkonsum verbreitet sich in der Gesellschaft über soziale Kontakte praktisch wie eine ansteckende Geisteskrankheit. Wenn man die Drogenkonsumenten in der Gesellschaft an den Rand drängt oder sie aus der Gesellschaft entfernt indem man sie effektiv kriminalisiert kann man den Drogenkonsum effektiv zurückdrängen. Es ist ja auch der Drogenkonsum an sich welcher die Schäden an der Gesellschaft anrichtet.

Der Drogenonsum könnte daher relativ effektiv bekämpft werden indem Konsumenten konsequent mit Gefängnisstrafen bestraft würden bzw. in geschlossenen Anstalten interniert würden.

Händler und Produzenten dagegen richten eigentlich keinen Schaden an der Gesellschaft an, es ist im Prinzip erst deren Kriminalisierung die dazu führt das es hier Schäden gibt die man als Kollateralschäden im "Krieg gegen die Drogen" bezeichnen kann.
 
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Teuer und Schwachsinnig - Für das Geld kriegt man ne Anlage zusammen mit der man 'n ganzes Kilo ernten kann. Also wenn man sich schon straffällig machen muss dann bitte nicht mit so nem cyber-kiddie shit :D
 
AW: Start-up-Projekt: Cannabis-Anbau im automatisierten Mini-Gewächshaus samt App

Während heute primär Drogenhandel und Produktion bekämpft werden gibt es eine oft vernachlässigte andere Möglichkeit: Den Konsum an sich bekämpfen bzw. effektiv kriminalisieren.

Drogenkonsum verbreitet sich in der Gesellschaft über soziale Kontakte praktisch wie eine ansteckende Geisteskrankheit. Wenn man die Drogenkonsumenten in der Gesellschaft an den Rand drängt oder sie aus der Gesellschaft entfernt indem man sie effektiv kriminalisiert kann man den Drogenkonsum effektiv zurückdrängen. Es ist ja auch der Drogenkonsum an sich welcher die Schäden an der Gesellschaft anrichtet.

Der Drogenonsum könnte daher relativ effektiv bekämpft werden indem Konsumenten konsequent mit Gefängnisstrafen bestraft würden bzw. in geschlossenen Anstalten interniert würden.

Händler und Produzenten dagegen richten eigentlich keinen Schaden an der Gesellschaft an, es ist im Prinzip erst deren Kriminalisierung die dazu führt das es hier Schäden gibt die man als Kollateralschäden im "Krieg gegen die Drogen" bezeichnen kann.

Dein Ernst? Ich bin auch kein "Drogenfan" aber wenn die Leute Lust haben, sich die Birne zu vernebeln, dann sollen sie das tun, so lange sie damit keinem außer sich selbst schaden. Die Konsumenten "aus der Gesellschaft zu drängen" bzw. "in geschlossene Anstalten zu internieren" erinnert mich mit einem faden Beigeschmack an "damals".

Davon abgesehen richten die Produzenten sicherlich eine Menge Schaden an. Ich möchte gar nicht genau wissen, wie viele Menschen für die Herstellung von dem Zeug ausgebeutet werden.
 
AW: Start-up-Projekt: Cannabis-Anbau im automatisierten Mini-Gewächshaus samt App

Das stimmt ist aber leichter gesagt als getan da der Alkoholkonsum (leider) extrem stark in unserer Gesellschaft verwurzelt ist...



Nicht zwingend.

Während heute primär Drogenhandel und Produktion bekämpft werden gibt es eine oft vernachlässigte andere Möglichkeit: Den Konsum an sich bekämpfen bzw. effektiv kriminalisieren.

Drogenkonsum verbreitet sich in der Gesellschaft über soziale Kontakte praktisch wie eine ansteckende Geisteskrankheit. Wenn man die Drogenkonsumenten in der Gesellschaft an den Rand drängt oder sie aus der Gesellschaft entfernt indem man sie effektiv kriminalisiert kann man den Drogenkonsum effektiv zurückdrängen. Es ist ja auch der Drogenkonsum an sich welcher die Schäden an der Gesellschaft anrichtet.

Der Drogenonsum könnte daher relativ effektiv bekämpft werden indem Konsumenten konsequent mit Gefängnisstrafen bestraft würden bzw. in geschlossenen Anstalten interniert würden.

Händler und Produzenten dagegen richten eigentlich keinen Schaden an der Gesellschaft an, es ist im Prinzip erst deren Kriminalisierung die dazu führt das es hier Schäden gibt die man als Kollateralschäden im "Krieg gegen die Drogen" bezeichnen kann.

:lol:Geniale Satire! Die Wahrheit umdrehen und überspitzt wiedergeben ist doch immer wieder ein gutes Standardmittel des Kabarett. :D
 
AW: Start-up-Projekt: Cannabis-Anbau im automatisierten Mini-Gewächshaus samt App

Dein Ernst? Ich bin auch kein "Drogenfan" aber wenn die Leute Lust haben, sich die Birne zu vernebeln, dann sollen sie das tun, so lange sie damit keinem außer sich selbst schaden.

Sie schaden aber der Gesamtgesellschaft. Einerseits belasten sie das Gesundheits- und Sozialsystem übermäßig andererseits sind sie oft weniger zielstrebig, leistungs- und wohlstandsorientiert.

Auch demokratiepolitisch ist der Drogenkonsum problematisch da er ein Ersatz für reale Bedürfnisse ist. Opium fürs Volk...

Wobei man beim Drogenkonsum hier prinzipiell zwei verschiedene Arten unterscheiden muss: Drogenkonsum als Mittel zum Zweck (angefangen mit Energy Drink wenn man so will oder auch diversen Medikamenten) und Drogenkonsum zum Selbstzweck bzw. Rausch. Ersteres ist nicht automatisch verwerflich und kann (offensichtlich) auch einen Nutzen für die Gesamtgesellschaft erfüllen.
 
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Die richtige Lösung wäre dann aber Alkohol verbieten und nicht zusätzlich noch andere Drogen legalisieren.

Was gleich wieder einen rieseigen Schwarzmarkt erzeugen würde von welchem dann kriminelle Organisationen profitieren. Mal ganz davon abgesehen, das man niemanden kriminalisieren sollte der einfach zu seinem Essen ein Glas Wein trinkt, da dieser niemand anderen schadet.

Gegen den Schwarzmarkt muss dann natürlich vorgehen.

Nicht mal ein Gefängnis kann effektiv frei von Drogen gehalten werden, geschweige denn ein 80 Millionen Einwohner Land mit offenen Grenzen.

Den gibt es aber auch nach der Legalisierung noch, bei den Zigaretten ist der ja auch nicht verschwunden.

Bei den Zigaretten liegt das hauptsächlich an dem riesigen Prozentsatz an Steuern. Trotzdem ist ein Schwarzmarkt Anteil von 10% immernoch besser als 100%.

Nach deiner Logik einiger dürften wir übrigens überhaupt nichts mehr verbieten, da es immer das selbe ist.

Bei Drogen stimmt das in gewisser Weiße. Jeder erwachsene Mensch sollte die Drogen zu sich nehmen können die er für sich als richtig erachtet, solange dabei keine andere Person zu Schaden kommt. Unabhängig davon schafft eine Prohibtion immer mehr Probleme als eine regulierte Abgabe. Siehe Schweiz: Die kontrollierte Heroinabgabe – eine Erfolgsgeschichte - News - Schweizer Radio und Fernsehen

Das Argument "Alkohol ist erlaubt, also müssen wir auch andere Drogen erlauben" ist übrigens das Dümmste überhaupt.

Ich würde zwar auch nicht damit argumentieren aber das dümmste überhaupt ist es sicher nicht. Es gibt im GG den Gleichheitssatz. Gleiche Dinge müssen gleich behandelt werden.
 
AW: Start-up-Projekt: Cannabis-Anbau im automatisierten Mini-Gewächshaus samt App

Ja, stimmt. Die Dealer, die ihr Gras schön mit Blei, Sand oder Glas strecken, sind eigentlich völlig ungefährlich.

:stupid:

Eine Legalisierung ist überfällig. Davon dürften außer den Tabak-, Alkohol- und Pharmakonzernen alle profitieren.
Oder eben alles verbieten. Aber wenn man da an die Alkoholleichen der CSU denkt ist das natürlich unrealistisch.



Habe in der Bild letztens gelesen dass sie sogar gegen einen Rentner der aus seinem Vogelfutter eine Hanfpflanze im Garten gekriegt hatte ein Ermittlungsverfahren oder sowas aufgenommen hatten, es können sogar bis zu 5 Jahren Haft drohen wenn man Cannabis anbaut.

Hab mal das entscheidende markiert.;)
Ein Rentner, der eine harmlose Hanfpflanze ohne THC im Garten stehen hat, die sich aus Vogelfutter selbst ausgesät hat, dürfte absolut nichts zu befürchten haben. So eine stand bei uns auch schon. Die sind recht hübsch, hat sich gut gemacht im Garten. Und dass es eine THC-freie Pflanze war kann ich einwandfrei bestätigen.:ugly:



Sie schaden aber der Gesamtgesellschaft. Einerseits belasten sie das Gesundheits- und Sozialsystem übermäßig andererseits sind sie oft weniger zielstrebig, leistungs- und wohlstandsorientiert.

Auch demokratiepolitisch ist der Drogenkonsum problematisch da er ein Ersatz für reale Bedürfnisse ist. Opium fürs Volk...


Beim ersten Punkt lässt du die positiven Eigenschaften völlig außer Acht. Heute ist ja erwiesen, dass z.B. ein Glas Rotwein oder ab und zu ein Joint gesund sein kann. Gerade heute in der "Leistungsgesellschaft" kann das vor Krankheiten wie Burn-Out helfen und generell der geistigen Gesundheit zuträglich sein. Solange man es natürlich übertreibt. Aber auch dann sind die von dir genannten Folgen zumindest bei THC absolut nicht garantiert. Und die Eignung als sehr effektives und nahezu nebenwirkungsfreies Schmerzmittel dürfte ja bekannt sein. Viele MS-Patienten würden sich über das im Artikel genannte Gerät sehr freuen.;)
Was natürlich dazu führt, dass du bei deinem zweiten Punkt vollkommen Recht hast. Das überarbeitete Volk mit Drogen "ruhig" zu stellen kann keine Lösung sein.
Es heißt übrigens Opium DES Volkes. Hat dadurch ja nochmal eine andere Bedeutung.
 
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AW: Start-up-Projekt: Cannabis-Anbau im automatisierten Mini-Gewächshaus samt App

Heute ist ja erwiesen, dass z.B. ein Glas Rotwein oder ab und zu ein Joint gesund sein kann.

Ersteres liegt aber nicht am Alkohol sondern wohl primär an dem Stoff Resveratrol, letzteres wage ich zu bezweifeln.

Und die Eignung als sehr effektives und nahezu nebenwirkungsfreies Schmerzmittel

Ein Rausch bzw. psychische Beeinträchtigung ist offensichtlich eine erhebliche Nebenwirkung.

Man müsste natürlich im Einzelfall alle Wirkungen und Nebenwirkungen aller Alternativen sachlich abwägen. Es spricht freilich und offensichtlich wenig gegen die medizinische Verwendung solcher Substanzen im Allgemeinen wenn sich ein entsprechender Nutzen daraus ergibt.
 
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Leute Züchten irgendwas bei sich zu hause in einem Kasten -> ??? -> Staatseinnahmen

Ernsthaft? ;)
Cannabis legalisiert = Steuereinnahmen für den Staat die bisher nicht eingenommen werden.
Sei es durch den direkten Kauf zum Konsum oder durch den Kauf solches "Zubehörs" wie diesem Kasten.
Der Staat hätte dann auf jeden Fall in nahezu allen Bereichen rund um diese Thematik seine Finger mit drin. Ergo --> Steuereinnahmen.
Aktuell ist das nur sehr bedingt möglich, da weder Gras selbst noch Zubehör im großen Stil durch offizielle Quellen gekauft werden.
 
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Ich stecke denen 1500 Piaster in den Rachen? Mit der Kohle hat man ganz andere Möglichkeiten. Das ist doch zum scheitern verurteilt. Was käme als nächstes? So viel Erdöl gewinnen Sie aus ihrem toten Dackel?
 
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