Star Wars: Battlefront - Viele Unterschiede zur Battlefield-Serie laut Entwickler

PCGH-Redaktion

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Da die Entwickler bei DICE für ihre Battlefield-Serie bekannt sind und nun an Star Wars: Battlefront arbeiten, bleiben Vergleiche zwischen den Multiplayer-Shootern nicht aus. Manche sehen in Battlefront sogar ein Battlefield im Star-Wars-Skin. Doch es gibt wesentliche Unterschiede.

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Die spielbare Version auf der E3 soll ja vom Feeling ziemlich einsteigerfreundlch gewesen sein, negativ formuliert: casualisiert. Leichtes Waffenhandling, haufenweise Gadgets und komische Minispielchen um den AT-AT zu bewegen. Hoffe sie übertreibens nicht, schon die Battlefield Serie wurde mit jedem Teil irgendwie immer leichter. Für Langzeitmotivation ist imo ein anspruchsvolles Waffensystem und ein ansteigendes Skillevel ne wichtige Voraussetzung. Naja warten wir mal ab, falls es ein CoD-eskes Gameplay wird gibts bestimmt genug Leute die das mögen, ich verzichte dann aber...
 
@azzih
Die Leute wollten ein Original Battlefront, also kriegen sie ein Casual Battlefield alias Battlefront. Das Fahrzeugsystem ist das einzige, womit wirklich gerade experimentiert wird.

Es ist einfach nur traurig ,dass das immer noch nicht durchgedrungen ist.
 
natürlich wollen wir ein eigenes battlefront sowie 1 und 2 aber das ist selbst heutzutage nicht möglich da es viele dinge aus unterschiedlichen spielen in einem zusammengeworfen werden die passen . Was mich wundert warum haben die nicht wieder Pandemic Studios und Savage Entertainment an dem Spiel arbeiten gelassen, dann wäre dort nämlich bestimmt noch ein besseres Star Wars entstanden als es jetzt bei Dice der Fall ist .Aber ich lasse mich einfach mal überaschen.
 
Ich weiß auch nicht so recht... Einerseits freu ich mich, andererseits bin ich enttäuscht. Ich hatte Battlefront 2 mit ein paar Mods und ca. 100 custom Maps gespielt. Meine Favorit war zB eine Map in einem Sternenzerstörer nachgebaut, die Rebellen haben nur einen einzigen Spawnpunkt im Hangar und mussten sich bis zur Brücke durchkämpfen bzw bis der letzte Imp gefallen ist. Die Imps mussten defensiv spielen, haben immer nach und nach einige Spawnpunkte verloren, aber man hat halt immer versucht so lange wie möglich durchzuhalten. :) Die Map habe ich auf beiden Seiten gesuchtet und als eigene Challenge festgelegt dass ich nicht sterben darf, sonst Game Over. Man hat mir das Spaß gemacht mit dem Rebellen Marine trupp (Blastergewehr, Raketenwerfer und paar Granaten) den gang freizuräumen, meter für meter umkämpft. Oder als Imp festzustellen wann man einen weiteren Raum/Flur aufgeben muss und zur nächsten Tür zurückfällt.

Und jetzt gibts Granaten und Raketenwerfer als PowerUp?? Ich teleportier mich in X-Wings / TieFighter?? Mein Leben regeneriert sich von allein?? Über die "unendliche" Munition könnte ich noch hinweg sehen, ließe sich noch irgendwie erklären. Aber ich find's spannender wenn man die Schüsse zählen muss. Das alles macht meiner Meinung nach zumindest das "StarWars" Feeling kaputt. Es wird vlt trotzdem ein guter Shooter. Aber den sollte man weder Star Wars noch Battlefront nennen.

mfg
ein zwiegespaltener SW Fan
 
Ist doch klar dass das Spiel nicht so eine steile Lernkurve besitzt, man will eben ein verdammt großes Publikum ansprechen.
 
Ich bin auf die Beta gespannt, ich entscheide mich erst dann, aktuell sieht es ganz gut aus, aber man weiß ja nie.
 
Ich bin bisher enttäuscht, da das Spiel für mich einfach nicht die gewünschte Atmosphäre erzeugt, bei dem, was man bisher sehen konnte :(.
 
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