News Stalker 2: Entwickler über das Gefühl der Hilflosigkeit

PCGH-Redaktion

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Entwickler Zakhar Bocharov spricht über den harten Entwicklungsweg, die Herausforderungen in Stalker 2 und die zentrale Rolle der Hilflosigkeit des Protagonisten.

Was sagt die PCGH-X-Community zu Stalker 2: Entwickler über das Gefühl der Hilflosigkeit

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Die Zone ist ein riesiger Ozean, und der Ozean ist stärker als du. Er wird dich brechen. Aber auf dem Schiff kannst du es wahrscheinlich schaffen, wenn du weißt, wie du mit ihm zurechtkommst. Wirklich schwach zu sein, egal wie hart es klingt, ist Teil der Erfahrung."
also wird es niemanden ansprechen?

zu Schwer = kein Mainstream
zu Leicht = keine Puristen
schlechte Spielmechaniken = nur Fans
 
Es wird das erste STALKER sein welches ich nicht spielen werde. Mir fehlt die deutsche Sprache mit dem entsprechenden Akzent. Das ist für mich ein unabdingbares MUSS der Spielereihe. UA kann ich nicht und englisch ist fürn Allerwertesten.
 
Es ist also eher old school, fordernd und ohne Schnickschnack:
Genau was viele Spieler meiner Generation auch wieder wünschen. Sehr darin kein Problem für einen guten Absatz des Games.

Finde das Gejammere in Spiele Bewertungen zum Thema Schwierigkeitsgrad immer fehl am Platz. Das sagt ja weniger über das Spiel aus, als über den Unwillen sich zu steigern und den Kopf zu benutzen.
 
Diese Aussagen stimmen mich in der Tat positiv. Da wo Ubisoft & Co irgendwie immer jedem gefallen möchten, scheint man hier ein paar korrekte Entscheidungen für eine bestimmte Zielgruppe getroffen zu haben. Die Stalker Spiele waren noch nie technisch auf der Höhe der Zeit und zudem recht sperrig, was durch nervige Bugs teilweise auch noch intensiviert wurde. Trotzdem hatten die Spiele es geschafft mich immer wieder in ihren Bann zu ziehen. Die Immersion war der Hammer. Wenn ich nur an die Blitze und die Alarme denke OMG. Wenn sie all das schaffen und ein wenig moderner als wie damals, bin ich schon dabei. Ich habe mir tatsächlich noch fast kein Material angesehen und werde einfach weiter beten, dass es gut wird. Nach all den Jahren, kommt es auf ein paar Monate mehr oder weniger auch nicht mehr an. Ich drücke dem Entwicklerteam auf jeden Fall de Daumen.
 
Was immer schwierig ist bei solchen Fortsetzungen, egal ob Film, oder Spiel...
Falsche Erwartungen!
Ich denke man muss trotz allem offen für neues sein.
Wir würden alle das die Erinnerung aktuell bleibt, in der Realität aber alles gealtert ist.
Freue mich jedenfalls auf das Spiel und was immer da kommen mag.
 
Kann man so empfinden... Aber auch als Herausforderung sehen.
In derzeitigen, negativen Reviews liest man immer nur, was den Leuten fehlt in einem Spiel.
Sich auf das einstellen was man vorgesetzt bekommt und lernen damit klar zu kommen, schaffen nur wenige. Ich finde das spiegelt ganz gut unsere derzeitige Jugend wieder.
 
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