Cloud Gaming hat nicht einen einzigen Bedeutungsgrund, der sich positiv auf Kundenseite hervortut.
Tut mir leid, aber das ist einfach nur Blödsinn, die Vorteile sind zahlreich.
Zuerstmal hat GeForce Now dafür gesorgt, dass ich FC6, Elex 2, Control und Cyberpunk 2077 auf meiner alten GTX 670 zocken konnte. Sonst hätte ich die Wahl gehabt, 3500€ für eine RTX 3090 oder über 500€ für eine Übergangskarte, wie die GTX 1060 hinzublättern. So bin ich mit 110€ davongekommen, mit anderen Worten ich habe zu den Alternativen gut 2400€ bzw. 350€ gespart bzw. konnte zocken (sonst hatte ich mir die Collectors Editionen von Elex 2 und FC6 im Regal anschauen können).
Dann kann man das ganze auch noch auf quasi jeder alten Gurke zocken, selbst mein Laptop bekommt 1440p hin. Man kann die Spiele sofort starten und muß nichts installieren. Der geringere Stromverbrauch ist auch eine gute sache. Im vergleich zu meiner abgerauchten GTX 980Ti habe ich die 10€ des Basisabos alleine durch gesparten Strom wieder reingeholt. Bei den 6 Monaten RTX 3080 waren es wohl um die 20€ und beim kostenlosen Abo deutlich über 10€
Ein Cloud Gaming tot. Ich bete, dass viele weitere folgen werden.
Du mußt sie nicht nutzen.
Wir sollten solche Diktatur-Modelle nicht unterstützen!
Tja, seit HL2 ist der Zug abgefahren, Pech gehabt. Wie lange hast du ohne Steam durchgehalten? Ich 9 Jahre (ich dachte es wäre 2009 gewesen, aber da kam Tropico 3 erst raus, das mich mit 7,50€ dann doch bekommen hat)..
Noch mehr Server nötig, die Ressourcen kosten und Wartungsarbeit erfordern.
Dafür keine eigene Hochleistungskarte und der Strom kann da verbraucht werden, wo er billig und CO2 arm produziert wird (etwa bei Kernkraftwerken). Für Gelegenheitsspieler definitiv die bessere Lösung.
Das ist der Hauptgrund warum ich ein Spiel für die PS4 wenn ich es kaufe nur auf physischen Datenträgern kaufe. Die geschenkten Ps+ Games sind davon ausgenommen da sie nur in Verbindung mit dem Abo nutzbar sind.
Wenn Sony PSN abschaltet, dann schaust du auch extrem dumm aus der Wäsche. Viele Spiele brauchen Day 1 Patches, um überhaupt zu funktionieren. Selbst Spiele, bei dem nur das Tutorial und das erste Level funktioniert, gab es. Seit der PS4 kann man von einem Onlinezwang durch die Hintertür sprechen. Bei Steam ist es genauso. Wenn man da nicht offline geschaltet hat (was nur die aller wenigsten machen) dann ist man ausgesperrt (sofern sich da nichts geändert hat). Nur bei GoG kann man konsequent offline bleiben, inkl Patches.
Ich finde die Rückerstattung trotzdem ziemlich fair, das würden viele andere Unternehmen nicht machen.
Das machen sie wohl nicht wirklich freiwillig. Der Ruf wäre ruiniert, wenn Kunden, die Haufenweise Geld ausgegeben haben, in die Röhre schauen. Einen kostenlosen Dienst einzustellen ist doch etwas anderes.
Problematischer wären die Gerichtsverfahren. Dann würde geklärt werden, ob sie das dürfen, was diese digitalen Güter eigentlich sind (es ist eben nicht so, dass die Leute bei Steam nur Abonnenten sind, netter Versuch Valve). Da Google erst verkündet hat, dass Stadia nicht eingestellt wird und dass es dann keine zwei Monate später doch getan haben, dürfte ihnen da wirklich böse auf die Füße fallen. In den USA (und um die dreht sich alles) dürfte dann der gefürchtete Strafschadensersatz fällig werden.
Schon sehr ironisch, dass gerade Stadia-Kunden sich darüber aufregen, dass ihnen etwas weggenommen wird. Dabei ist das ganze Konzept darauf aufgebaut, dass einem nichts gehört.
Herzlich willkommen beim Urheberrecht, dir gehört garnichts, schon seit weit über 100 Jahren.