Special So gut wie einst der Game Boy? Blaze Capcom Super Pocket im Test

PCGH-Redaktion

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Aus dem Hause Evercade kommt der Blaze Capcom Super Pocket. Mit 12 vorinstallierten lizenzierten Spielen, darunter Mega Man und Street Fighter, versucht der Handheld, an die goldene Ära des Game Boy anzuknüpfen. PCGH macht den Test.

Was sagt die PCGH-X-Community zu So gut wie einst der Game Boy? Blaze Capcom Super Pocket im Test

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Stimmt, ist schwer zu vergleichen, weil das Gerät von Anbernic ein offenes System ist und man alles damit machen kann.

Sehe jetzt nicht viel Feines daran, seine alten Spiele immer wieder und wieder kaufen zu müssen. Und wenn ich sie noch nicht habe, dann kaufe ich die bestimmt nicht im Bundle mit einem geschlossenen, beschränkten Gameboy-Klon.
 
Stimmt, ist schwer zu vergleichen, weil das Gerät von Anbernic ein offenes System ist und man alles damit machen kann.

Sehe jetzt nicht viel Feines daran, seine alten Spiele immer wieder und wieder kaufen zu müssen. Und wenn ich sie noch nicht habe, dann kaufe ich die bestimmt nicht im Bundle mit einem geschlossenen, beschränkten Gameboy-Klon.
Du hast absolut recht. Offene Systeme wie das von Anbernic bieten natürlich eine viel größere Flexibilität, da sie die Nutzung einer breiten Palette von Software ohne Einschränkungen ermöglichen.

Was Evercade betrifft, so verstehe ich deine Bedenken bezüglich des wiederholten Kaufs von Spielen. Ich selbst bin jedoch ein großer Fan davon, eine offiziell lizenzierte Sammlung von Spielen in physischer Form zu besitzen und nicht auf ROMs zurückgreifen zu müssen. Als großen Vorteil sehe ich bei Evercade auch die Möglichkeit, sehr alte Spiele, wie die des Commodore 64, mobil mit dem Evercade EXP oder Blaze Pocket, aber auch auf dem Fernseher mit der VS-Heimkonsole zu spielen, indem ich einfach die Cartridge vom Handheld in die Konsole stecke.

Für diejenigen, die eine einfache, möglicherweise nostalgische Spielerfahrung suchen, ohne sich um das Herunterladen und Konfigurieren von Software kümmern zu müssen, könnten Evercade-Konsolen also interessanter sein. Daher greife auch ich ehrlich gesagt lieber bei den Cartridges zu, zusätzlich auch, da ich Wert auf Lizenzen und die Unterstützung der Originalentwickler bzw. der Markeninhaber lege. Der Markt zeigt natürlich, dass der Blaze Pocket ein Nischenprodukt ist. Dies wird schon allein durch die Anzahl der im Handel verfügbaren Handhelds für Emulatoren, unter anderem von Ayn und Anbernic, belegt. Aber hier spielt die persönliche Präferenz eine große Rolle, was man am Ende des Tages bevorzugt.
 
Du hast absolut recht. Offene Systeme wie das von Anbernic bieten natürlich eine viel größere Flexibilität, da sie die Nutzung einer breiten Palette von Software ohne Einschränkungen ermöglichen.

Was Evercade betrifft, so verstehe ich deine Bedenken bezüglich des wiederholten Kaufs von Spielen. Ich selbst bin jedoch ein großer Fan davon, eine offiziell lizenzierte Sammlung von Spielen in physischer Form zu besitzen und nicht auf ROMs zurückgreifen zu müssen. Als großen Vorteil sehe ich bei Evercade auch die Möglichkeit, sehr alte Spiele, wie die des Commodore 64, mobil mit dem Evercade EXP oder Blaze Pocket, aber auch auf dem Fernseher mit der VS-Heimkonsole zu spielen, indem ich einfach die Cartridge vom Handheld in die Konsole stecke.

Für diejenigen, die eine einfache, möglicherweise nostalgische Spielerfahrung suchen, ohne sich um das Herunterladen und Konfigurieren von Software kümmern zu müssen, könnten Evercade-Konsolen also interessanter sein. Daher greife auch ich ehrlich gesagt lieber bei den Cartridges zu, zusätzlich auch, da ich Wert auf Lizenzen und die Unterstützung der Originalentwickler bzw. der Markeninhaber lege. Der Markt zeigt natürlich, dass der Blaze Pocket ein Nischenprodukt ist. Dies wird schon allein durch die Anzahl der im Handel verfügbaren Handhelds für Emulatoren, unter anderem von Ayn und Anbernic, belegt. Aber hier spielt die persönliche Präferenz eine große Rolle, was man am Ende des Tages bevorzugt.
Also die Originalentwickler unterstützt man damit bestimmt nicht. Die arbeiten mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht mehr da und wenn doch, dann haben die ohnehin ihr festes Gehalt.

Bei Käufen aus Nostalgiegründen kann ich nicht mitreden. Ich bin heilfroh, dass wir heutzutage ein Gerät mitnehmen können, wo alle Spiele direkt gespeichert sind und wir nicht dutzende Cartridges oder sonst was mitnehmen müssen. Auch das Immer-vom-Sofa-aufstehen-Müssen bei einem Spielwechsel vermisse ich überhaupt nicht.

Aber ja, dass ich meine Spiele nicht doppelt kaufen werde, ist wohl der größte Knackpunkt. Zwar finde ich es gut, wenn alte Spiele noch verkauft werden, aber ich will mich nicht mehr mit Hardware-DRM herumschlagen müssen. Lieber habe ich es, wenn die ROMs direkt verkauft werden, wie das zum Beispiel SEGA auf Steam tut.
 
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