SMB oder NFS im privaten Heimnetz?

Amibobo

Komplett-PC-Aufrüster(in)
Hallo Forum,

für eine gemischte Betriebssystemlandschaft (Win10, Win11, Linux, Android) im privaten Heimnetz (LAN), was spricht für oder gegen einen Fileshare mit SMB oder NFS?

Nachdem Windows seit Win7 wohl NFS kann, was spricht dann noch für SMB?

Konkret soll eine Synology NAS als Fileserver dienen.

Gruß
 
am besten funktioniert das Ganze immer schön homogen :D
aber das willst ja nicht hören...

NFS unter Windows hab ich noch nie was von gehört...

wenn NFS dann v4:

ach ja NFS ist wohl nicht einfach so aktiv:
 
am besten funktioniert das Ganze immer schön homogen :D
aber das willst ja nicht hören..
Es ist halt eine gewachsene Struktur

SMB soll bei Linux-Dateien die Linuxrechte verhunzen, weshalb der Gedanke war, wenn Windows mit NFS gut klar kommt, warum dann nicht das verwenden. Da würden mich eben Erfahrungswerte interessieren.

Oder betreibt man bei einem so gemischten Netz SMB und NFS parallel nebeneinander?
 
Wie so oft: "Es kommt drauf an"

SMB ist ein ziemlich "chatty" Protokoll. Im LAN kein Problem. Über eine VPN Verbindung merke ich aber schon deutlich dass selbst das Navigieren von Ordnerstrukturen so seine Zeit braucht.
NFS ist nur marginal besser was das anbelangt.

Beide funktionieren grundsätzlich dennoch problemlos aus meiner Erfahrung.
Ich habe nun SMB seit vielen Jahren im Einsatz und habe bis auf die genannten Latenzen bei VPN keine Probleme.

Ich glaube bei SMB3+ ist auch Verschlüsselung automatisch aktiviert falls das wichtig ist (im Heimnetz eher nicht). Soweit ich weiß kommt es auch auf die Windows Version an ob du NFS nutzen kannst. Die Home Editionen haben glaube ich keinen NFS Support (Windows Funktionen)
 
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