News Smart Meter: Berichte über Chaos bei Stromrechnungen

Ich dachte, ich hätte "Probleme". :hmm:

Nach der Umstellung auf eine neue Verwaltungssoftware geht in Sachen Abschlagszahlungen, Abrechnungen, Zählerstände, Zählerwechsel, Mitteilung der Zählerstandort Identifikationsnummer, Einspeisung durch Photovoltaik, Wallboxen, ... seit 2024 gar nichts mehr. Außer seit Anfang 2025 die "gewürfelte" Abschlagszahlung Bepreisung.

Das ging mittlerweile so weit, dass selbst Landespolitiker sich dazu gemeldet haben.
 
Wie kann man überhaupt überprüfen ob das ding richtig läuft? (und damit mein ich peinlich genau)
"Peinlich genau": Gar nicht.

Man kann aber sagen wir mal "hinreichend gut" prüfen ob die gemessenen Werte plausibel sind zumindest wenn man Hauseigentümer ist bzw. die volle Kontrolle über seine Verbraucher hat. Die Smartmeter können dir die aktuelle Leistung in Watt anzeigen. Du kannst also alles abschalten was du im haus hast und alle Stecker ziehen und ganz gezielt bekannte (oder gemessene) Verbraucher anschalten - und dann nachsehen ob das Smartmeter beim 2000W Wasserkocher auch wirklich 2000 anzeigt oder 2700...
(Wie gesagt, die Verbraucher vorher messen, ein "2000W"-Schild auf einem Wasserkocher ist oft nur ein Schätzeisen).

Bei mir passt das Ding sehr sehr gut. Das Smartmeter misst fast exakt das, was auch das Messgerät an der Steckdose misst. "Fast" deswegen, weil bei größeren Verbrauchern wie Wasserkochern am Smartmeter ne handvoll Watt mehr anliegen als am Messgerät - was aber ebenfalls normal ist da das schlicht die Leitungsverluste sind die das Messgerät am Kocher nicht "sehen" kann.

Wie gesagt ich gehe stark davon aus, dass die allerallermeisten dieser Geräte absolut korrekt messen. Das Problem ist nicht das Gerät an sich sondern wie der Umgang mit Fehlfunktionen aussieht.
 
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