TempestX1
Software-Overclocker(in)
Sicherheitslücken in UEFI erlauben Rootkit installation
Forscher des Mitre haben zwei Sicherheitslücken in UEFI entdeckt, welche in Intels Referenzimplementierung vorhanden sind und auch von anderen Herstellern übernommen wurde. Die Sicherheitslücken CVE-2014-4859 und CVE-2014-4860 erlauben es, die UEFI Firmware so zu manipulieren, dass man Rootkits und ähnliche Schadprogramme, direkt in die UEFI Firmware installieren kann.
Die Sicherheitslücke liegt in einer Updatefunktion, mit der man über Windows ein UEFI Update anstoßen und diese beschreiben kann. Durch eine Lücke ist es möglich einen Integer Overflow zu produzieren welche dazu ermöglichen Schadcode, noch während des Bootvorgangs, in das UEFI zu schreiben. Hierbei wird nichtmal die Signatur auf Richtigkeit überprüft, sondern unkommentiert angenommen.
Betroffen hierbei sind neben Desktop PCs auch Server und andere Computertypen welche UEFI einsetzen.
HP hat bereits Updates für über 1500 Systeme veröffentlicht, welche die Lücke stopfen sollen. Laut Dell sind die von Dell ausgelieferten Systeme nicht betroffen, man sollte sich jedoch vergewissern, die neuste UEFI Version installiert zu haben.
Laut Heise, gibt es von den Mainboardherstellern Acer, Asus, Asrock, Fujitsu, Gigabyte, MSI, Supermicro und Tyan noch keine Rückmeldungen, bezüglich der Lücke.
Ausführlicheres hierzu / Quelle :
Extreme Privilege Escalation: Gefährliche Sicherheitslücken in UEFI-Firmware | heise online
Forscher des Mitre haben zwei Sicherheitslücken in UEFI entdeckt, welche in Intels Referenzimplementierung vorhanden sind und auch von anderen Herstellern übernommen wurde. Die Sicherheitslücken CVE-2014-4859 und CVE-2014-4860 erlauben es, die UEFI Firmware so zu manipulieren, dass man Rootkits und ähnliche Schadprogramme, direkt in die UEFI Firmware installieren kann.
Die Sicherheitslücke liegt in einer Updatefunktion, mit der man über Windows ein UEFI Update anstoßen und diese beschreiben kann. Durch eine Lücke ist es möglich einen Integer Overflow zu produzieren welche dazu ermöglichen Schadcode, noch während des Bootvorgangs, in das UEFI zu schreiben. Hierbei wird nichtmal die Signatur auf Richtigkeit überprüft, sondern unkommentiert angenommen.
Betroffen hierbei sind neben Desktop PCs auch Server und andere Computertypen welche UEFI einsetzen.
HP hat bereits Updates für über 1500 Systeme veröffentlicht, welche die Lücke stopfen sollen. Laut Dell sind die von Dell ausgelieferten Systeme nicht betroffen, man sollte sich jedoch vergewissern, die neuste UEFI Version installiert zu haben.
Laut Heise, gibt es von den Mainboardherstellern Acer, Asus, Asrock, Fujitsu, Gigabyte, MSI, Supermicro und Tyan noch keine Rückmeldungen, bezüglich der Lücke.
Ausführlicheres hierzu / Quelle :
Extreme Privilege Escalation: Gefährliche Sicherheitslücken in UEFI-Firmware | heise online
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