News "Seid mehr Larian und weniger Activision": Ex-COD-Producer kritisiert alte Kollegen

PCGH-Redaktion

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Der ehemalige Executive Producer von Call of Duty, Mark Rubin, äußerte sich kürzlich über die Spielebranche. Dabei geriet auch sein alter Arbeitgeber ins Kreuzfeuer.

Was sagt die PCGH-X-Community zu "Seid mehr Larian und weniger Activision": Ex-COD-Producer kritisiert alte Kollegen

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Ja er konnte auch nicht seine bevorzugte Engine verwenden. Es musste die von Ubi nehmen was bis zum Schluss für technische Probleme gesorgt hat welche sie nicht komplett beheben konnten.

Mal sehen ob ers diesmal gelernt hat.
 
Fällt nur mir das auf oder häufen sich die Artikel, in denen alte Angestellte über ihre ehemaligen Arbeitgeber lästern? Muß das so in der Branche?
 
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Früher setzten Spiele auf Qualität, so Rubin

"Danke! Viele Spiele, darunter auch Call of Duty, konzentrieren sich nur darauf, wie man das meiste Geld aus der Spielerbasis herausholen kann", schrieb Rubin unlängst auf Twitter. "Sie verlassen sich stark auf FOMO-Marketing und EOMM-[Engagement-Optimized Matchmaking] Matches. Aber ich habe das Gefühl, dass es früher einfach mehr um die Qualität des Spiels ging, die die Nutzer zum Spielen antrieb."

Rubin schlägt weiter vor, Games spielerorientierter zu gestalten.
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Steht doch eigentlich alles drin um mich in meinem Gefühl oder meiner Meinung zum Thema zu bestätigen :daumen:
Man versucht mit ...-Marketing und ...-Matchmaking das meiste Geld aus den Spielern heraus zu kitzeln?
Funktioniert, zumindest bei mir, genauso wenig. Was bei mir hingegen weiterhin funktioniert ist Qualität.
Ich weiß einfach nicht, warum man alles ständig neu erfinden muss? Wenn Qualität weiterhin ein adäquates Mittel ist, um Menschen zum Spielen zu bewegen, muss man da vielleicht gar nicht so viel ändern? Ich esse gerne mal eine Banane und würde auch nichts davon halten, wenn sie auf einmal wie Rosenkohl schmeckt. Wann genau hat denn Qualität als Merkmal so viel an Wert eingebüßt? Zufällig, seit KI immer mehr Einzug hält?
 
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