Jack ONeill
Volt-Modder(in)
Was erwartest du von Politikern, das die jetzt auch noch selber arbeiten.
- Op's QuelleKinder und Jugendliche in der Schweiz sollen keine Videogames mit gewalttätigem Inhalt mehr kaufen können. Nach dem Nationalrat will nun auch der Ständerat den Verkauf dieser Games einschränken. Er beauftragte den Bundesrat, ein Gesetz auszuarbeiten.
Darüberhinaus gab es eine Redemeldung einer Politikerin namen "Evi Allemann", die offenbar noch weit mehr als ein reines Verbot von Killerspielen forderte. So sollen laut ihr "Killerspiele" "nicht mehr hergestellt, beworben, eingeführt, verkauft und weitergegeben werden".
wenn son mist erst noch fuss fasst... aber echte knarren, schützenvereine mit idioten als mitgliedern die ihre waffen nach hause nehmen und nichmal wegsperren sind in ordnung. dass da wer gemobbt wird aufm schulhof und psychisch regelrecht gefoltert wird is genauso kein grund. aber scheinbar haben lehrer selber keine chance mehr bei all dem messerstechenden gesocks an unsren schulen.Leute Lest euch doch bitte durch worum es hier geht. Kein totales Verbot sondern:
- Op's Quelle
Also KEIN absolutes Verbot sondern Jugendschutz.
Ehrlich gesagt macht der Rummel hier keinen Sinn, dieses gesetz is völlig harmlos im Verhältnis zu anderen Blödsinn den die Schweizer erfunden haben, Minarett-Verbot.
@ALDI Nord, bitte nochmal durchlesen (und diesmal weiter als bis zum ersten Abschnitt"Der Verkauf von so genannten Gewalt-Videospielen an Kinder und Jugendliche soll in der Schweiz verboten werden. Nach dem Nationalrat hat der Ständerat zwei entsprechende Motionen an den Bundesrat überwiesen.
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Die Motion von CVP-Nationalrat Norbert Hochreutener gab in der kleinen Kammer wenig zu reden. Die Forderung von Hochreutener sei vernünftig und angemessen, ...
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Kontroverse um zweite Motion
Die Motion von SP-Nationalrätin Evi Allemann hingegen sorgte für grössere Diskussionen. Sie fordert, dass Computerspiele mit gewalttätigem Inhalt in der Schweiz nicht mehr hergestellt, beworben, eingeführt, verkauft und weitergegeben werden dürfen.
Das sei ein exzessives Verbot, das alle Schweizer Spieler auf eine Liste setze, monierte Anne Seydoux. Man müsse bedenken, dass das Durchschnittsalter der Spieler bei 30 Jahren liege. Diese Spieler würden die Grenze zwischen realer und virtueller Welt sehr gut kennen und mit einem generellen Verbot zu Unrecht gestraft."
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Zitat aus Begründung von Motion von Evi Allemann:Kurz vor der Matur sorgte Evi Allemann für eine kleine Sensation: Sie eroberte im April 1998 als jüngste Grossrätin in der Geschichte der bernischen Demokratie einen Sitz im Kantonsparlament. Evis politisches Engagement begann jedoch bereits viel früher: Der nationale Frauenstreiktag 1991 brachte der damals 13-jährigen Schülerin mit der Organisation eines Mädchen-Streikes eine Verwarnung des Klassenlehrers ein. Als Reporterin bei der Kindernachrichtenagentur (heute Kinderlobby Schweiz) engagierte sie sich in Projekten wie «Zukunftswerkstatt Schule» oder «UNO-Kinderrechtskonvention».
Diese Dame, die mit 13 schon eine ehrgeizige politische Karriere in die Wege geleitet hat, hat KEINE AHNUNG von wertvoller Jugendkultur. Obwohl sie noch sehr jung ist, hat sie sich nie, so behaupte ich, in einem für Jugendliche normalem Umfeld aufgehalten..Ein generelles Verbot solcher Spiele erscheint deshalb angemessen und verhältnismässig, insbesondere da sie über keinen irgendwie schützenswerten kulturell-gesellschaftlichen Gehalt verfügen und es tausende andere spannende Computerspiele gibt, die ohne solche Gewaltexzesse auskommen.
Spielen ist ein Hobby. Und diese kosten Zeit und bereitet uns Freude. Das darf eben nicht sein, immer schön bevormunden und nur wenig Fakten kennen. Das sind die Leute, die uns und unser Land heute "im Nahmen des Volkes" führen. Wohl eher am Volk vorbei. Keine Hobbys oder Ähnliches mehr, nur von früh bis spät arbeiten. So hättens die da oben gern. Dabei ist ja noch nichtmal genug Arbeit da. Es wird Zeit, daß sich das "Volk" mal zu Wort meldet, so wie `89.
damit alle auch mitlesen könnenWenn ich so etwas lese, muss ich jedesmal an das gleiche denken:
Irgendwann kommen die sicher auch noch auf die Idee Rennspiele könnten an Autounfällen schuld sein.

