Iconoclast
Volt-Modder(in)
Aber natürlich. Wie oft man in diversen Großstädten Probleme hat, überhaupt einen Parkplatz zu finden, zeigt das ja schon deutlich.Nicht so viel mehr, wie dafür Platz eingeräumt wird.
Aber natürlich. Wie oft man in diversen Großstädten Probleme hat, überhaupt einen Parkplatz zu finden, zeigt das ja schon deutlich.Nicht so viel mehr, wie dafür Platz eingeräumt wird.
Das liegt aber nicht daran, dass im Verhältnis weniger Platz eingeräumt wird, sondern daran, dass Autos einfach absurd viel Platz verbrauchen.Aber natürlich. Wie oft man in diversen Großstädten Probleme hat, überhaupt einen Parkplatz zu finden, zeigt das ja schon deutlich.
Gut, das gleiche gilt aber für entsprechend große Teile der Benutzer jeglichen Individualverkehrsmittels.Meiner Meinung nach gehören die alle verboten. Die Gesellschaft oder anders ausgedrückt die Zielgruppe dafür ist scheinbar nicht dazu in der Lage über ihren eigenen Horizont hinaus zu denken und Rücksicht zu nehmen auf andere. Also kann mir auch egal sein ob andere demnächst wieder zu Fuß laufen müssen!
Was heißt absurd viel Platz? Ein Fahrzeug benötigt eine Parklücke. Was daran ist jetzt absurd?Das liegt aber nicht daran, dass im Verhältnis weniger Platz eingeräumt wird, sondern daran, dass Autos einfach absurd viel Platz verbrauchen.
Gut, dann stelle ich das nächste mal mein Fahrrad auch einfach in eine Parklücke, ist ja schließlich auch ein Fahrzeug.Was heißt absurd viel Platz? Ein Fahrzeug benötigt eine Parklücke. Was daran ist jetzt absurd?
Ach so einer bist du... sag das doch gleich.Gut, dann stelle ich das nächste mal mein Fahrrad auch einfach in eine Parklücke, ist ja schließlich auch ein Fahrzeug.
Damit hat sich jede sinnvolle Diskussion erübrigt.Die Nutzer von E-Scootern bleiben in der Regel anonym, was eine konsequente Sanktionierung von Fehlverhalten erschwert. Im Gegensatz dazu sind Fahrzeuge mit Kennzeichen klar zuordenbar – der Halter kann bei Ordnungswidrigkeiten zur Rechenschaft gezogen werden. Das eröffnet erzieherische Möglichkeiten durch gezielte Bußgelder.Gut, das gleiche gilt aber für entsprechend große Teile der Benutzer jeglichen Individualverkehrsmittels.
Ja, in der Theorie ist das alles schön und gut, in der Praxis ist der Unterschied allerdings vernachlässigbar, weil insgesamt lächerlich wenig kontrolliert wird. Weiterhin haben die Scooter ja Kennzeichen. Wenn die Betreiber sich nicht eigenständig kümmern können oder wollen, müssen eben Auflagen geschaffen werden und wenn ein Betreiber die nicht einhalten kann oder will, dann wird halt der entsprechende Betreiber belangt und Notfalls auch dichtgemacht.Die Nutzer von E-Scootern bleiben in der Regel anonym, was eine konsequente Sanktionierung von Fehlverhalten erschwert. Im Gegensatz dazu sind Fahrzeuge mit Kennzeichen klar zuordenbar – der Halter kann bei Ordnungswidrigkeiten zur Rechenschaft gezogen werden. Das eröffnet erzieherische Möglichkeiten durch gezielte Bußgelder.
Ich fände sinnvoller, wenn im Fall, dass wirklich mal ein Bußgeld verhängt wird, der Nutzer haftet, aber am Ende ist es mir relativ egal, solange eine Motivation entsteht, die Missstände zu beheben.Also: Wenn weder Nutzer noch Anbieter Verantwortung übernehmen, gehört das gesamte Angebot verboten – oder die Betreiber müssen wie Fahrzeughalter haften. Das wäre nur konsequent.
Ich finde schon, dass das ein Argument ist. Einmal dafür, dass das Verkehrsmittel E-Scooter in dem Bezug nicht problematischer ist als andere und man deswegen, wenn man konsequent sein will, entweder alle oder kein Verkehrsmittel deswegen angehen muss und andererseits dafür, dass in allen Bereichen mal die Regeln ordentlich durchgesetzt werden sollten. Sonst blockieren wir einfach nur jegliche Einführung neuer Verkehrsmittel und ich denke, dass man da Chancen vertun würde.Der häufig gehörte Einwand, dass es in anderen Bereichen des Verkehrs ebenfalls asoziales Verhalten gibt, ist kein Argument. Schlechte Beispiele rechtfertigen keine neuen. Wenn man Verantwortungslosigkeit in einem Bereich erkennt, sollte man sie nicht duplizieren, sondern verhindern.
Höchste Zeit, dass so was eingeführt wird. Aber warum zum Henker muss das jede Stadt einzeln regeln?
Das Problem sind nicht die E-Scooter, sondern die Erziehung mit dem Umgang und Handhabung.
So sehr mich die Dinger genau aus den im Artikel genannten Gründen stören, finde ich doch, dass man nicht vergessen darf, dass es für die Dinger auch einfach oft keinen entsprechenden Stellplatz gibt. Gehwege sind oft einfach allgemein schon viel zu eng und der restliche Platz geht für stehende und fahrende Autos drauf. Einfach ein paar Autoparkplätze in festgelegte Scooterstellplätze umfunktionieren und das Problem ist gelöst.
Ernsthaft. Diese Scooter sind gerade für sehbehinderte und blinde Menschen eine massive Gefahr.Ernsthaft?
Hatte ein Wort überlesen.Ernsthaft. Diese Scooter sind gerade für sehbehinderte und blinde Menschen eine massive Gefahr.
Ging mir zuerst genauso!Hatte ein Wort überlesen.
Hatte gelesen das in Bremen Blinde und sehbehinderte E-Scouter fahren....

Kann passieren, aber Hut ab für deine Courage das auch zuzugeben!Hatte ein Wort überlesen.
Hatte gelesen das in Bremen Blinde und sehbehinderte E-Scouter fahren....
Die müssen, bzw. sollen ja nicht exklusiv sein. Meinetwegen auch kombinierte Rad-/Scooterplätze, auf denen auch private Scooter abgestellt werden können. Ich habe hier auch schon mal gesehen, dass das ein paar Leute, die es scheinbar gut gemeint haben, Radstellplätze so genutzt haben. Aber dann müsste es halt mehr davon geben und ja, man müsste "Anreize" schaffen, dass die Scooter dann auch da landen.So viele Parkplätze existieren gar nicht, wie man exklusiv für Leihrollerunternehmen reservieren müsste, damit die Klientel die Teile nicht mehr in mitten in den Weg stellt.

Im Zweifel wie sonst überall auch: Solange nichts passiert, niemand.Und das prüft dann wer? Alles schon probiert und gescheitert!
Hehe... vermutlich nich. xDHatte gelesen das in Bremen Blinde und sehbehinderte E-Scouter fahren....
Es wurde schon in diversen Städten praktisch umgesetzt und mit merklicher Verbesserung. Beispielsweise hat Mainz das Konzept der Verbotszonen. Da kann der Roller dann nich abgestellt werden. Muss nich geprüft werden, weil du den Roller in der App gar nicht dort abschalten kannst. Das heißt: Der Ticker für das Bezahlen läuft weiter, bis du ihn an einer Stelle abstellst, die außerhalb der Verbotszone liegt. Funktioniert tatsächlich recht gut. Ausnahme ist natürlich, wenn er an anderer Stelle abgestellt wird und man ihn dann in die Verbotszone schleppt. Aber das kommt dann doch eher selten vor.Also man kann sich tausend andere Konzepte überlegen und schriftlich niederlegen. Solange es praktisch nicht umgesetzt wird sind es Papiertiger.
Das wäre hier auch zu begrüßen. Aber ohne rigoroses entfernen solcher Betreiber wären solche Konzepte bis heute nicht endstandenHehe... vermutlich nich. xD
Es wurde schon in diversen Städten praktisch umgesetzt und mit merklicher Verbesserung. Beispielsweise hat Mainz das Konzept der Verbotszonen. Da kann der Roller dann nich abgestellt werden. Muss nich geprüft werden, weil du den Roller in der App gar nicht dort abschalten kannst. Das heißt: Der Ticker für das Bezahlen läuft weiter, bis du ihn an einer Stelle abstellst, die außerhalb der Verbotszone liegt. Funktioniert tatsächlich recht gut. Ausnahme ist natürlich, wenn er an anderer Stelle abgestellt wird und man ihn dann in die Verbotszone schleppt. Aber das kommt dann doch eher selten vor.
Und ich hab mich auch verlesen und mich gerade gefragt, warum man mir mein geliebtes Rollercoaster (Tycoon) wegnehmen will.Hatte ein Wort überlesen.
