AMDs NEWS schlagen aber aus anderen Gründen hohe Wellen.
Nämlich wegen unerwartet hoher Leistung zB. oder wegen flascher Verbrauchsmessung seitens der Tester zB.
intel ist Momentan nun mal abgeschlagen 2. Wahl und zwar in jeder Hinsicht.
Anwendungen schon seit 3 jahren und Games nun auch.
Und nun?
Ich habe bereits erklärt wie meine Fehlinformation zu stande kam und damit eingestanden das ich falsch lag was willst du noch hören?
Ich glaube ein "Okay, da mich Intel nicht interessiert, habe ich nicht den nötigen Überblick für allgemeine Aussagen über Intel und werde diese in Zukunft sein lassen." würde die Lage deeskalieren.
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Bislang hast du es eher so geschildert, dass die Berichterstattung schuld ist, weil nur Sockel-Inkompatibilitäten große Wellen geschlagen hätten. Das ließt sich auf den ersten Blick nicht wie ein Fehlereingeständnis, sondern wie eine Anschuldigung. Aber wenn man selektiv nur Informationen aus dem AMD-Dunstkreis konsumiert, dann bekommt man über Intel eben nur das mit, was AMD-Fans breittreten – und das sind logischerweise die schlechten Seiten.
Ungeachtet dieses Bias hat die Geschichte mit 1151 (SKL) und 1151 (CFL) tatsächlich viel Aufmerksamkeit erhalten, auch durch uns, weil sie so überraschend kam und weil die uneindeutige Namensgebung durch Intel viel Aufklärung erforderte. Von der Produktpolitik her war sie aber nur eine Fortführung dessen, was Intel seit 2009 praktiziert: Alle zwei Generationen gibt es neuen Sockel. Umgekehrt passen in jeden Sockel zwei Generationen – Fertig. Ausnahmen gibt es nur zwei Stück:
- Die CPUs für den Sockel 1150 sind in drei Schüben erschienen (Haswell, Haswell Refresh und Broadwell), wobei die letzte Runde keine eigenen Mainboards mitbrachte und nur aus zwei Prozessoren bestand, die nur auf Boards der zweiten Runde liefen, deren CPUs wiederum der Nummerierung nach zur ersten Generation gehörten. (=> Zweite CPU-Generation lief nicht auf Boards der ersten, die waren zu dem Zeitpunkt aber über zwei Jahre alt und waren schon mit einem Refresh versorgt worden.)
- Der Sockel 2066 (übrigens bis auf wenige Wochen so alt wie der Endkunden AM4) trägt mittlerweile schon dritte Generation (und eine vierte erscheint gut möglich), wobei alle CPUs zu allen Platinen kompatibel sind und umgekehrt.
Diskutabel wäre eher, was Intel in letzter Zeit unter "Generationen" versteht, denn da hat sich z.B. beim 1151 (SKL) und innerhalb der drei 2066er Runden nicht mehr getan, als innerhalb der ersten 1150-Generation. Aber da muss man sich dann entscheiden, worüber man jammern möchte: Entweder Intel bringt nur sehr selten wirklich neue CPUs und die brauchen dann neue Mainboards. Oder aber die Boards sind über mehrere Runden kompatibel, die Intel auch oft rausbringt, aber ohne dabei große Sprünge zu machen. Beschwerden über beides gleichzeitig, also "neue Intel CPUs sind kaum schneller als die alten und brauchen auch noch neue Boards", wie sie oft von AMD-Fans kommen, sind aber zweierlei:
- Inhaltlich falsch
- In ihrer Omnipräsenz nervig
Und wenn man solche Fehler regelmäßig richtig stellt, muss man sich noch anhören, man wäre "immer pro Intel", dabei stellt man einfach nur negative Falschaussagen klar, wie sie über Intel in so großer Zahl verbreitet werden (Stichwort: Stromverbrauch), dass die echten Defizite darin untergehen.
Bitte.

Wenn man die Nachrichten mitverfolgt, über fallende Preise bei Intel 9e Gen hat sowohl PCGH, CB, videocardz etc geschrieben. Da kriegst einen 8-Kerner mit guter Performance die nicht so viel schlechter in Spielen ist als der neuen Zen 3 Gen, für schon 200 Dollar in den USA, und in Deutschland sind die Preise dementsprechend auch gefallen. Die Preise für die 10e Gen z.Z. sind auch niedriger, als für die Zen3 Reihe, so zahlst du für einen 10600KF bis zu 100 Euro oder gar weniger, je nachdem was für Preise die Reseller und die Handelsketten verlangen, als für einen 5600. Und das für in Games einem keinem großen Unterschied.
9K ist Abverkauf. Das der diesmal auch bei High-End-CPUs überhaupt feststellbar ist, ist zugegebenermaßen ungewöhnlich für Intel, aber knappe 25 Prozent weniger als im 2019er-Mittel sind beim 9900K jetzt auch kein gigantischer Sprung, sondern eher eine Angleichung an den 10700K. Das kleinere Prozessoren und insbesondere Mainboards nach Ende einer Plattform deutlich billiger werden ist aber vollkommen noraml.