Ryzen 5000 auf 400er-Mainboards: MSI will das gesamte Line-Up kompatibel machen

Und die 16 Kerne, die man bei Intel im Mainstream nicht mal im Ansatz bekommen kann.
Sicher,wenn ich ehrlich bin braucht es bei mir keine 16 Kerne.
Allein die Tatsache das die CPU mit dem Feature im Alltagsbetrieb easy läuft und top Singlecoreperformance bietet und bei Last im Multicore automatisch OC gibt finde ich genial.
 
Tja nur als Übergangsboard machte es kaum Sinn^^
Nette Funktion aber CPU OC habe ich zuletzt bei meinem AMD FX8350 und den Intel davor...
Ist mir erlich gesagt zu aufwendig das rumfummeln bis alles Optimal läuft für vllt. 10%

UV das schon ehr... obwohl wenn die Werte niedrig genug gestellt werden kann man ja ein UV/Stock System bauen oder habe ich ein Denkfehler?
 
500€ für ein Mainstreamboard ist schon hart. Bedenkt man das alter des Sockels.
Dennoch Danke! Eine weitere von wenigen Option wäre es zwar aber wohl nicht unbedingt meine

Wenn es dir nur um volle Feature-Unterstützung und um "kein Lüfter" geht, kannst du dich bei den B550 umgucken. Die werden fast alle passiv gekühlt und haben kaum weniger, dafür aber flottere Ports als der X370, was AMDs aktuelle Mittelklasse meiner Meinung nach zum besseren I/O-Hub macht. (Kunststück, drei Jahre später. :-))

Wenn du mehr als die bisherige Ausstatung möchtest, bleibt nur der Griff zu einem der beiden (teuren) passiv-X570 oder du freundest dich mit den beinahe-immer-passiv-Lösungen an, wie es sie insbesondere bei MSI out of the box gibt. Aber ein "Upgrade" von X370 auf B550 ist in etwa so prickelnd, wie von Z270 auf Z370: Oh, das gleiche in Grün, aber diesmal ist die CPU-Kompatibilität freigeschaltet! (Okay: Beim Intel-Vergleich ändert sich innerhalb des I/O-Hubs noch weniger, nämlich gar nichts, aber dafür zusätzlich ein bisschen was am Sockel.)
 
Wenn es dir nur um volle Feature-Unterstützung und um "kein Lüfter" geht, kannst du dich bei den B550 umgucken. Die werden fast alle passiv gekühlt und haben kaum weniger, dafür aber flottere Ports als der X370, was AMDs aktuelle Mittelklasse meiner Meinung nach zum besseren I/O-Hub macht. (Kunststück, drei Jahre später. :-))

Wenn du mehr als die bisherige Ausstatung möchtest, bleibt nur der Griff zu einem der beiden (teuren) passiv-X570 oder du freundest dich mit den beinahe-immer-passiv-Lösungen an, wie es sie insbesondere bei MSI out of the box gibt. Aber ein "Upgrade" von X370 auf B550 ist in etwa so prickelnd, wie von Z270 auf Z370: Oh, das gleiche in Grün, aber diesmal ist die CPU-Kompatibilität freigeschaltet! (Okay: Beim Intel-Vergleich ändert sich innerhalb des I/O-Hubs noch weniger, nämlich gar nichts, aber dafür zusätzlich ein bisschen was am Sockel.)
Ich hatte ich ja so sehr auf neue Boards zusammen mit den Ryzen 5000 Gehofft. Aber das war natürlich abzusehen das AMD ihre aktuell recht junge 5x0 Plattform nicht einstampfen.
Die B550 sind ohne Zweifel gute Boards, Um längen besser als mein X370.

Allerdings habe ich mit dem kauf 2017 des X370 C6H, in anbetracht der Kompatibilität einen richtigen Reißer gemacht. Auch dann, sollte es keine inoffizielle Ryzen 5000 Unterstützung bekommen. Bedenkt man das dieses Brett einen 12 Kerner statt 8 Kerner wie zu release Vorgesehen mit OC auf 4,3 , Inclusive RAM OC auf 3600 CL 16 DR Stabiel verträgt. Statt 3200Mhz wie maximal vom Board bei SR vorgesehen.

Aus diesem Grund würde bei kauf einer 500er Platform wohl nur ein "Dickes Board" in Frage kommen wenn. X600 noch zu weit weg ist mit AM5. Damit ich die Nutzungszeit durch Mental aufwendiges OC eines Ryzen 5000 wenigstens strecken könnte.:D
Das einzige Future Problem was ich bald habe ist, das meine 3 SSDs nahe voll sind und ich dann wohl eine weitere dazu kaufen werde. Spätestens dann ist das X370 wohl komplett überfordert. Noch gehts so

Danke dir aber für deine Hinweise
 
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