News RTX 5080 & 5070 Ti: Galax mit LEDs gegen Strom- und Steckerprobleme

Bevor ich hier noch mehr editiere, noch ein paar Einzelbemerkungen:
:confused:
Ist vorhanden... die Stecker sind verpolsicher. Man kann sie nicht verdreht einbauen
Das wird sowohl durch die Klippnase, als auch durch die Kodierung des Steckers verhindert.
Das ist mit in der Fehlerbeschreibung und der Risikobewertung aber unzulänglich. Der Fehler tritt durch einen erhöhten Übertragungswiderstand auf, nicht wegen Verpolung. Es ist technisch möglich stecker zu überwachen. Google kannst aber bitte selbst benutzen.

Ist im Netzteil, damit Normenkonform.
Ist aber unzureichend wie beschrieben. Nvidia stellt den Verbraucher ans Netzteil,bis dahin sind das für den Netzteilhersteller unbekannte variablen was da dran gesteckt wird. Ursächlich für den fehlerhaften Überstrom ist deshalb der Verbraucher nicht der Lieferant.
Muss nicht erfüllt werden (weil Komponente) , ist aber durch die 4 Sense Pins gegeben.
Willst du mich flachsen? Das habe ich mir nicht aus den Fingern gesaugt, das steht alles oben beschrieben wer das wie wo definiert!
Was heißt das?
Diese Formulierung ist nciht prüfbar.
Ernsthaft?
 
:confused:

Das ist mit in der Fehlerbeschreibung und der Risikobewertung aber unzulänglich. Der Fehler tritt durch einen erhöhten Übertragungswiderstand auf, nicht wegen Verpolung. Es ist technisch möglich stecker zu überwachen. Google kannst aber bitte selbst benutzen.

Ich sage nicht, dass es unmöglich ist.
Ich sage, die Norm fordert es nicht.
Damit ist die Grafikkarte Normenkonform.
Feddich.


Ist aber unzureichend wie beschrieben. Nvidia stellt den Verbraucher ans Netzteil,bis dahin sind das für den Netzteilhersteller unbekannte variablen was da dran gesteckt wird. Ursächlich für den fehlerhaften Überstrom ist deshalb der Verbraucher nicht der Lieferant.

Das ist der Norm aber egal.
So, wie sie formuliert ist - vor Allem mit der Einschränkung mit der Gültigkeit bzw. Hinweis, dass Komponenten nicht alle Teile der Norm erfüllen müssen - ist es der Norm egal, wie die Komponenten im Gesamtzusammenhang die Norm einhalten.
Für die Norm ist der Computer samt Monitor, Maus, Tastatur etc. das Gesamtgerät.


Willst du mich flachsen? Das habe ich mir nicht aus den Fingern gesaugt, das steht alles oben beschrieben wer das wie wo definiert!
Siehe Einschränkung in der Gültigkeit der Norm.
Komponenten müssen nicht alle Teile der Norm erfüllen. Das Gesamtsystem muss es.

Ja, denn was ist die Definition für "dickere Kabel"? Reichen 0,1mm² mehr?
Ohne Zahlenwert ist das nicht prüfbar, da extrem Auslegungssache.



Ein Telefon, ne Maus oder ne Tastatur müssen ja auch nicht mit 600W klar kommen! In dem Moment, wo solche Energiemengen zusammenkommen, MUSS der Fluss geregelt werden, alles andere ist Fahrlässig!
Die Norm fordert es nicht.
Damit ist das Weglassen einer expliziten Überwachung für die Grafikkarte OK, um die Norm zu erfüllen.

Ob es gutes Engineering ist, steht auf einem anderen Blatt.

Bitburgers Beschwerde wird genau nichts erreichen, weil die Karte die Norm erfüllt.



Edit:
Die Norm gilt für Einrichtungen bis 600V Nennspannung.
Nochmal Zitat vom VDE-Verlag:

Dieser Teil der IEC 62368 gilt für elektrische und elektronische Einrichtungen im Bereich der Audio-, Video-, Informations- und Telekommunikationstechnik, einschließlich elektrischer Büromaschinen und zwar für eine Nennspannung bis zu 600 V

Die Norm ist viel zu breit aufgestellt, als dass sie sich auf Besonderheiten von PC Komponenten einschießt.

Und auch wenn ich mich wiederhole:
Die Norm gilt auch für Bauteile und Baugruppen, die zum Einbau in diese Einrichtung vorgesehen sind. Es wird aber nicht erwartet, dass solche Bauteile und Baugruppen den Anforderungen der Norm in jeder Hinsicht genügen, sofern die vollständige Einrichtung die Anforderungen erfüllt, wenn solche Bauteile und Baugruppen eingebaut sind.

Ergo: Wenn das Netzteil einen Überlastschutz hat, braucht die Grafikkarte den nicht.
Gleiches gilt für Überhitzung etc.
Denn als Gesamtsystem hat ein Computer die geforderten Schutzeinrichtungen.

Aus der Norm kann man explizit NICHT ableiten, es sei eine Überwachung der internen Stromflüsse zu jeder Komponente gefordert.

Deshalb rauchen auch immer zuerst die empfindlicheren Komponenten ab, bevor der Schutz des Netzteils greift.

Weshalb ein Netzteil die Überwachung und Lastverteilung nicht stemmen kann wurde auch schon in einigen Videos von Igor und Co. abgehandelt.

Edit2:
Deshalb sollte man sich auch nie ein 2kW Netzteil einbauen, wenn man nur 700W braucht.
Die Schutzschaltungen greifen dann viel zu spät, oder gar nicht (im Vergleich zu "nur" zu spät für eine Komponente).
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich gehe da nicht näher drauf ein, weil du Murks erzählst. Das Produkt muss sicher sein und das Produkt fällt anders als von dir interpretiert sehr wohl unter die neue gültige Norm.

Falls du das bemerkt haben solltest war deine bereits zurückgezogen. Außerdem sollte man sich davor hüten als Laie aus einem Index selbst Dinge zu interpretieren. Das wird die Behörde machen... Und wenn das so Blödsinn ist was ich schreibe würden einzelne Hersteller nicht bereits einlenken.

An anderer Stelle habe ich die Berechnungen für Kabelquerschnitte ebenfalls schon mal erläutert, das mache ich jetzt nicht erneut bloß weil der hinweis in der Risikobewertung für dich unzureichend war. Das Schreiben geht an Fachmänner also nicht an dich. Vielen Dank und gute Nacht. :kuss:
 
Ich gehe da nicht näher drauf ein, weil du Murks erzählst. Das Produkt muss sicher sein und das Produkt fällt anders als von dir interpretiert sehr wohl unter die neue gültige Norm.
Ich hab nirgendwo behauptet, dass die Grafikkarte nicht unter die Norm fällt.
Sie muss nur nicht alles Teile erfüllen, da sie eine Komponente ist und die Norm nur erwartet, dass die Gesamteinrichtung alle Forderungen der Norm erfüllt.

Falls du das bemerkt haben solltest war deine bereits zurückgezogen. Außerdem sollte man sich davor hüten als Laie aus einem Index selbst Dinge zu interpretieren. Das wird die Behörde machen... Und wenn das so Blödsinn ist was ich schreibe würden einzelne Hersteller nicht bereits einlenken.
Die gleiche Geltungsbeschränkung gibt es auch in der neuen Version der Norm...

Danke für diene Einschätzung, aber mich mit Normen auseinanderzusetzen ist mein Dayjob.
Vor allem, was sie fordern und was eben nicht.

Deine Aufregung über das schlechte Gesamtdesign ist völlig berechtigt und OK.
Die Norm wird dir allerdings nicht dabei helfen, ein besseres Design durchzusetzen.

An anderer Stelle habe ich die Berechnungen für Kabelquerschnitte ebenfalls schon mal erläutert, das mache ich jetzt nicht erneut bloß weil der hinweis in der Risikobewertung für dich unzureichend war. Das Schreiben geht an Fachmänner also nicht an dich. Vielen Dank und gute Nacht. :kuss:

Du vermischst hier zu viele Dinge.
1) Die Grafikkarte erfüllt alle gestellten Normen
2) Die Hersteller nutzen einen freigegebenen Steckerstandard, basierend auf einem Standardisierungsgremium ihrer Industrie (In diesem Fall PCIe-SIG).
3) Den Kabelquerschnitt festzulegen ist nicht Aufgabe der einzelnen Grafikkartenhersteller, sondern der Normungsgremien, die sich die Verbindungen ausdenken.
 
Wie absolut sinnfrei das is weil auch mit richtig gekoppelten Kabel der Kabelbrand entsteht weil die Hauptursache nicht ein falsch angeschlossenes Kabel is sondern zu viel Volt pro Leitung!
 
Tja dann solltest du eventuell über einen JOB- Wechsel nachdenken. Ohne dir zu nahe treten zu wollen. Aber du verbreitest Falschinformation basierend auf gefährlichem Halbwissen!

Die Antwort liegt im feinen Unterschied zwischen „Endgerät“, „Einzelkomponente“ und „Einbaukomponente“, wie ihn die EN 62368-1 (und auch frühere Normen wie EN 60950) beschreibt. Die Aussage im Ankündigungstext des VDE ist korrekt – aber sie bedeutet keine pauschale Ausnahme für Grafikkarten.

Die Norm EN 62368-1:2020 gilt für:
„Audio/video-, Informations- und Kommunikationstechnik-Geräte sowie elektrische Büro- und Geschäftsausrüstung – Sicherheitsanforderungen.“
(Abschnitt 1 der Norm)
Sie ist auch anwendbar auf Komponenten und Baugruppen, wenn diese:
  • eigenständig betrieben werden,
  • Zugang für Laien ermöglichen,
  • oder gefährliche Energiequellen enthalten, die in das Gesamtsystem eingebracht werden.

Zur Frage: Gilt sie für Grafikkarten?

Ja, EN 62368-1 gilt sehr wohl auch für Grafikkarten, wenn sie:​

  1. Als „Fertigprodukt“ auf dem Markt sind, z. B. RTX 4090 oder RTX 5090 – also nicht als rein industrieller OEM-Rohling, sondern für den Endkunden,
  2. In Betrieb genommen werden können durch Laien, wie es im Gaming-/PC-Bereich üblich ist,
  3. Gefährliche Energiequellen führen (z. B. über den PCIe-Slot oder den 12VHPWR-Stecker),
  4. Und eine Funktionseinheit darstellen, z. B. vollständige GPU mit Kühlsystem, Anschlussleiste, Firmware etc.
Fazit: Solche Grafikkarten gelten nicht als bloße Baugruppen, sondern als eigenständige Produkte innerhalb eines Gesamtsystems.
Daher müssen sie für sich genommen sicher konstruiert sein – auch wenn das Gesamtsystem (z. B. PC) zusätzliche Schutzfunktionen bietet.

Was bedeutet der VDE-Abschnitt dann?

„Es wird aber nicht erwartet, dass solche Bauteile und Baugruppen den Anforderungen der Norm in jeder Hinsicht genügen, sofern die vollständige Einrichtung die Anforderungen erfüllt.“
➡️ Diese Formulierung bezieht sich typischerweise auf OEM-Bauteile ohne direkte Endnutzeranwendung, etwa:
  • nackte PCBs ohne Schutzbeschaltung,
  • interne Baugruppen in z. B. TVs,
  • Schaltnetzteile für den Einbau durch Fachkräfte,
  • passive Kühlkörper,
  • etc.
Nicht gemeint sind Produkte wie RTX-Grafikkarten, die:
  • marktreif verkauft werden,
  • aktiv beworben werden,
  • ein eigenes CE-Zeichen und technische Doku tragen,
  • durch Endverbraucher eingebaut werden dürfen.

Zusätzlich relevant:

Laut EN 62368-1 müssen in solchen Fällen auch Einzelgeräte innerhalb eines Systems „Sicherheitsgefährdung nicht außerhalb ihrer definierten Grenzen weitergeben“.
Wenn also z. B. ein GPU-Stecker schmoren kann, weil er mechanisch fehlsteckbar ist und dies zu thermischer Energie über 60 °C an Laien-zugänglichen Teilen führt → liegt eine Verletzung der Norm vor, auch wenn der PC als Ganzes CE-konform wäre.

Zusammenfassung

FrageAntwort
Gilt EN 62368-1 auch für Grafikkarten?Ja, wenn sie als Verbraucherprodukt auf dem Markt sind.
Sind sie davon ausgenommen, weil sie Teil eines PCs sind?Nein. Sie müssen sicher konstruiert sein, unabhängig vom Gesamtsystem.
Was bedeutet die VDE-Formulierung?OEM-Module ohne Endnutzerzugriff können teils reduziert geprüft werden – das gilt nicht für RTX-Grafikkarten.
Ist ein Schmorproblem in der Grafikkarte normrelevant?Ja – laut EN 62368-1 darf gefährliche Energie nicht unkontrolliert auftreten, speziell bei Laienbedienung.


So ich habe fertig! Den Rest macht dann die Behörde. Sorry wollt dir nicht zu nahe treten aber du hast mir keine Wahl gelassen. Belese dich vielleicht besser nochmal oder führe mal ein Telefonat mit dem Verband.
 
Wie absolut sinnfrei das is weil auch mit richtig gekoppelten Kabel der Kabelbrand entsteht weil die Hauptursache nicht ein falsch angeschlossenes Kabel is sondern zu viel Volt pro Leitung!

Das ist technisch nicht korrekt – und irreführend. Die Ursache ist nicht eine zu hohe Spannung (Volt), sondern ein thermisches Problem infolge schlechter Kontaktqualität und unzureichender Steckergeometrie.

Die 12V-High-Power-Stecker (12VHPWR bzw. 12V-2×6) sind so konstruiert, dass sie mehrere Adern parallel führen – die Spannung liegt dabei gleichmäßig an allen Pins an (typisch 12 V DC).
Entscheidend ist der Strom, nicht die Spannung. Sobald einer oder mehrere Kontakte ausfallen (z. B. durch schlechten Sitz, Korrosion oder zu enge Biegeradien), steigt der Strom durch die verbleibenden Leiter. Das erhöht den spezifischen Widerstand durch Temperaturkoeffizienz und führt zu lokalen Wärme-Hotspots, was das Risiko von Schmorbildung oder Brand deutlich erhöht.

Zusätzlich kann eine unsaubere mechanische Kopplung (z. B. durch seitliches Verdrehen, zu starke Belastung oder schlechte Passung) die Kontaktfläche verringern. Das führt zu hohen Übergangswiderständen, was ebenfalls thermische Schäden verursacht.

Kurz gesagt: Es handelt sich um ein kontaktinduziertes Überstrom- und Hitzeproblem, nicht um ein Spannungsproblem. Wenn der Strompfad nicht mehr gleichmäßig auf alle Pins verteilt ist, überlasten die verbleibenden – das ist ein klassischer Ausfallmechanismus bei Parallelschaltungen.“


Die betroffenen 12VHPWR-Stecker übertragen bis zu 600 W bei 12 V → das sind bis zu 50 A Strom, aufgeteilt auf mehrere Pins.

Bei Verlust von z. B. 1–2 Pins steigt der Strom in den verbleibenden auf Werte, die lokale Hotspots > 100 °C verursachen können – insbesondere bei schlechter Entwärmung/Kühlung.

Das Problem ist in der Norm nicht hinreichend abgesichert, da diese mechanischen Toleranzprobleme (Stecker nicht ganz drin, Biegung) nicht zuverlässig erfasst wurden – deshalb ist es ein Konstruktions- und Sicherheitsproblem, kein Anwendungsfehler.

Mit einfachen Worten. Der Stecker ist auf Kante genäht!
 
Edit2:
Deshalb sollte man sich auch nie ein 2kW Netzteil einbauen, wenn man nur 700W braucht.
Die Schutzschaltungen greifen dann viel zu spät, oder gar nicht (im Vergleich zu "nur" zu spät für eine Komponente).
:lol::lol::lol::lol::lol::lol::lol:

Junge du hast deinen Beruf verfehlt, du solltest Komiker werden, jedenfalls solltest du die Finger von Elektrizität lassen...

Vielleicht möchte ihn zu diesem Thema mal jemand anders aufgleisen oder sollen wir ihn bei dem Glauben belassen was er da schreibt?

Naja ich bin jedenfalls raus. Gegen Menschen die glauben im Recht zu sein aber zu faul sind ihre Arbeit gewissenhaft zu machen ist halt kein Kraut gewachsen.

Peace and out

Edit: Ach scheiß drauf, es macht einfach zu viel Spaß! 😂

Zu deinem Spagat den du mit dem editieren versuchst um aus der Affäre wieder heraus zu kommen, und dich ganz nebenbei bemerkt immer weiter um Kopf und Kragen argumentierst.

➡️ Das gilt nicht, wenn eine Komponente eigenständig gefährliche Energiequellen erzeugen oder übertragen kann, etwa bei hoher Leistungsaufnahme oder eigenem Temperaturverhalten (z. B. VRMs, MOSFETs, PCIe-Stecker).

👉 Grafikkarten, die >300 W verbrauchen, unterliegen durch ihre eigene Wärme- und Stromdichte eigenständigen Sicherheitsanforderungen, z. B.:

Begrenzung gefährlicher Energie (Klausel 5.3 der Norm),

Begrenzung von accessible hot surfaces,

mechanische und thermische Absicherung bei Verbindungsfehlern.


Ein Überstromschutz auf der PSU schützt nicht den internen Pfad zwischen Steckverbinder und GPU-Chip, wo der Defekt auftritt.

2. „Aus der Norm kann man nicht ableiten, dass eine Überwachung der internen Stromflüsse zu jeder Komponente gefordert ist.“

➡️ Teilweise richtig, aber argumentativ irreführend.

Es stimmt: Die Norm verlangt keine ständige aktive Stromüberwachung jeder Leitung – aber sie fordert:

> „Energiequellen der Klasse 2 und höher sind so zu begrenzen, dass keine thermischen Gefährdungen für Laien auftreten können.“
(EN 62368-1, Abschnitt 5.2–5.5)

Das kann durch z. B.:

interne PTCs, Thermoschalter oder Lastverteilung,

absicherbare Steckverbindungen (z. B. designbasierte Redundanz),

sichere mechanische Führung und Kontaktvermeidung.


➡️ Sobald eine Grafikkarte parallele Pins nutzt und bei Ausfall einzelner Pins die Restleitungen überlastet werden, ist dies ein vorhersehbarer Fehlerzustand, den die Norm nicht einfach freistellt.

3. „Deshalb rauchen auch immer die empfindlicheren Komponenten ab, bevor der Schutz des Netzteils greift.“

➡️ Leider korrekt – aber kein Freifahrtschein.

Das ist ein Symptom schlechten Designs, nicht eine legitime Konsequenz technischer Notwendigkeit. Der Schutz des Netzteils bezieht sich auf die Gesamtlast, nicht auf den Steckverbinder zwischen GPU und Kabel. Die Grafikkarte müsste in solchen Fällen durch internes Current Sharing, Stromüberwachung, oder Fallback-Modi ihre eigene Integrität sichern.

4. „Deshalb sollte man kein 2kW-Netzteil verbauen, wenn man nur 700W braucht.“

➡️ Teilweise irreführend.

Ein gutes Netzteil hat Last-unabhängige Schutzschaltungen. Wer hier einen kausalen Zusammenhang behauptet („größeres Netzteil = schlechterer Schutz“), verwechselt das Verhalten von Billig-PSUs mit dem Standard professioneller Geräte.

👉 Moderne Netzteile haben:

OCP (Over Current Protection) auf jeder Rail,

OTP (Over Temperature Protection),

UVP/OVP (Unter-/Überspannungsschutz),

teilweise digitales Power Management, das gerade bei großer Reserve stabiler läuft.


Die Größe eines Netzteils ist also nicht automatisch ein Sicherheitsrisiko – es kommt auf Qualität, Schutzstruktur und Design an.


✅ Zusammenfassend als Erwiderung (Kurzfassung):

> Die Aussage enthält einige gefährliche Vereinfachungen. Ein Netzteil schützt zwar das Gesamtsystem – aber nicht die internen Strompfade und Steckverbindungen der Grafikkarte selbst.

Laut EN 62368-1 müssen auch Baugruppen abgesichert sein, wenn sie gefährliche Energie bereitstellen oder bei vorhersehbaren Fehlern thermisch gefährlich werden.

Der Ausfall einzelner Pins in Parallelschaltung (z. B. 12VHPWR-Stecker) führt nicht automatisch zu Schutzabschaltung, sondern zur thermischen Überlast – genau das ist ein Designversagen, kein Normprivileg.

Wer hier pauschal „das Netzteil ist schuld“ ruft oder große PSUs verteufelt, greift zu kurz. Das Problem liegt im Verbund aus ungenügender Redundanz, ungenügendem Monitoring und mechanisch empfindlichem Steckersystem. Und genau das ist nach Normlage vermeidbar.



PS: Edit nochmal in eigener Sache.
Es wirkt nicht nur so, es ist faktisch so, das Ich manchmal die Geduld mit den "frechen Auszubildenden" oder Besserwissern verliere, denn wer ernsthaft Verantwortung getragen hat im Leben, erkennt schnell, wann Nachlässigkeit nicht nur dumm, sondern gefährlich ist. Und wer sich um echte Fachlichkeit bemüht, weiß, wie anstrengend es ist, sich immer wieder gegen Bequemlichkeit und Lautstärke behaupten zu müssen.

Ich habe in meinem Berufsleben nicht nur mit Strom, sondern auch mit einer Menge Spannung zu tun gehabt – im wörtlichen wie im übertragenen Sinn. Trotzdem werde ich Zeit meines Lebens nicht müde durch Aufklärungsarbeit gegen halbwissende einen Sicherheitsbeitrag zu leisten. Denn Leichtsinn und Nachlässigkeit haben beim Thema Strom nichts zu suchen. Das ist Brandgefährlich!

Und ich weiß das beschwerden bei Überwachungsbehörden nicht immer zum gewünschten Erfolg führen. Aber die unangenehmen Nachwehen die dies für Hersteller und industrielle bedeutet führt dazu das sie künftig Ihre Arbeit wieder gewissenhaft machen. Und das ist mein Ziel, nicht ein generelles Verkaufsverbot weil ich nvidia nicht mag. Sondern die Sicherheit der Verbraucher entgegen Einsparungsmaßnahmen zur vergrößerung der Verkaufsmargen auf Kosten der Sicherheit für uns Verbraucher.

Das ist jetzt schon die zweite Produktgeneration mit diesen Schwierigkeiten und ein absolutes Unding das sich hier über diese Zeitspanne nichts außer ein paar Warnaufkleber getan hat bei einem Premiumprodukt im Preissegment weit über 1000 Euro!!!!!!111!!!!11 eins eins eleven

Edit2: Pardon und ein paar LED, die ebenfalls mangels Sichtbarkeit eines idR Untertischgerätes, nicht ausreichen um die Produktkonformität ausreichend widerherzustellen!
 
Zuletzt bearbeitet:
Was für ne Wall of Text, um mal wieder an der Erwiderung (und am Thema) vorbeizuschreiben...

Nur als Anmerkung vorweg:
Ich habe nie behauptet, dass die Grafikkartenhersteller gute Designs verwenden - sie sind lediglich normgerecht.


✅ Zusammenfassend als Erwiderung (Kurzfassung):

> Die Aussage enthält einige gefährliche Vereinfachungen. Ein Netzteil schützt zwar das Gesamtsystem – aber nicht die internen Strompfade und Steckverbindungen der Grafikkarte selbst.

Hab ich auch nie behauptet... So weit ich das sehen kann, fordert die Norm das auch nicht
Sonst würde kein einziges PC Bauteil die Norm erfüllen.

Laut EN 62368-1 müssen auch Baugruppen abgesichert sein, wenn sie gefährliche Energie bereitstellen oder bei vorhersehbaren Fehlern thermisch gefährlich werden.
Nochmnal zum Mitschreiben:
Wie du auch aus den Reaktionen der Grafikkartenhersteller sehen kannst, sehen sie eben nicht, dass die Grafikkarte die Fehlerursache ist, sondern der Strompfad (Kabel samt Steckverbinder) zur Grafikkarte - was wiederum nicht in Verantwortung der Baugruppe Grafikkarte liegt.

Die Steckverbinder auf der Grafikkarte enthalten die männlichen Terminals.
Diskutiert wird oft das Aufbiegen der weiblichen Terminals samt steigendem Übergangswiderstand.
Die weiblichen Terminals gibt es aber nur in den Steckern der Kabel.

Zur Veranschaulichung ein Suchergebnis bei Reichelt für Micro-Fit Stecker und passenden Crimpkontakten:

Damit sind wir nicht mehr in der Baugruppe Grafikkarte, sondern (je nach Aufteilung) Stromversorgung, oder Kabel.

Und zum Schluss... Die Grafikkarte stellt keine Energie bereit - in irgendeiner Menge (nur, um beide Teile deiner Zusammenfassung anzusprechen).

Der Ausfall einzelner Pins in Parallelschaltung (z. B. 12VHPWR-Stecker) führt nicht automatisch zu Schutzabschaltung, sondern zur thermischen Überlast – genau das ist ein Designversagen, kein Normprivileg.
Stimmt... nur wo tritt der Fehler auf?
In den männlichen Pins der Grafikkarte, oder den weiblichen Pins der Stromkabel, die aufgebogen werden?

Wer hier pauschal „das Netzteil ist schuld“ ruft oder große PSUs verteufelt, greift zu kurz. Das Problem liegt im Verbund aus ungenügender Redundanz, ungenügendem Monitoring und mechanisch empfindlichem Steckersystem. Und genau das ist nach Normlage vermeidbar.

Es ist auch nach vernünftigen Designregeln vermeidbar.
Die Norm FORDERT ES ABER NICHT.
Entsprechend wird es nicht gemacht, weil es Geld kostet.


Das komplette Design des 12V 2x6 ist absoluter Mist....

So, wie die Steckverbindung aufgebaut ist (männliche Pins an der Grafikkarte, weibliche am Stromkabel), können die Grafikkartenhersteller immer sagen, der Fehler tritt nicht bei ihnen auf der Karte auf, weil die weiblichen Pins aufgebogen werden.
Damit sind sie fein raus und die Netzteilhersteller am Haken - die auch wiederum nur eine freigegebene Sammlung von Bauteilen für die Steckverbindung nutzen.
Die Netzteilhersteller haben nur die Wahl, weiterzumachen, oder jeden einzelnen Anschluss am Netzteil, der für Grafikkarten reserviert ist, auf jedem Pin zu überwachen und per PWM zu regeln.
Das... wird die Netzteile allerdings deutlich teurer machen.
 
Was für ne Wall of Text, um mal wieder an der Erwiderung (und am Thema) vorbeizuschreiben...

Nur als Anmerkung vorweg:
Ich habe nie behauptet, dass die Grafikkartenhersteller gute Designs verwenden - sie sind lediglich normgerecht.
Nope!
Hab ich auch nie behauptet... So weit ich das sehen kann, fordert die Norm das auch nicht
Sonst würde kein einziges PC Bauteil die Norm erfüllen.
Nein? Was genau denn davon hast du nicht behauptet, in der Zusammenfassung nehme ich ja zusammenfassend Stellung zu deinen Behauptungen "...Die Aussage enthält einige gefährliche Vereinfachungen." und nimmt bezug auf folgenden Absatz von DIR:

"...Wenn das Netzteil einen Überlastschutz hat, braucht die Grafikkarte den nicht.
Gleiches gilt für Überhitzung etc.
Denn als Gesamtsystem hat ein Computer die geforderten Schutzeinrichtungen."

Und das ist wie in der Textwall beschrieben schlicht Unfug. Aber wie gesagt, wenn du bei deinem Dayjob genau so gründlich liest und arbeitest wundert mich der Rest auch nicht mehr.
Nochmnal zum Mitschreiben:
Wie du auch aus den Reaktionen der Grafikkartenhersteller sehen kannst, sehen sie eben nicht, dass die Grafikkarte die Fehlerursache ist, sondern der Strompfad (Kabel samt Steckverbinder) zur Grafikkarte - was wiederum nicht in Verantwortung der Baugruppe Grafikkarte liegt.
Liegt es eben wohl, auch wenn du gebetsmühlenartig das Gegenteil behauptest. Vielleicht muss ich erst noch den Sweetspot feststellen ab wievielen Textzeilen und Zeichen bei dir Wahrnehmungsgrenzen vorliegen, denn auf deinen letzten Satz in diesem Absatz findest du ja eine Antwort in der Textwall und in der Norm, aber egal

ist ja dein Dayjob ^^
Die Steckverbinder auf der Grafikkarte enthalten die männlichen Terminals.
Das ist technisch richtig:
  • Die Pins (male terminals) sind auf der Grafikkarte – sie sitzen fest im 12VHPWR-Buchsenblock.
  • Die Kontaktfedern (female terminals) befinden sich im Kabel, das eingesteckt wird.
Aber: Das allein enthebt die Grafikkarte nicht von sicherheitstechnischer Verantwortung.
Solche behauptungen solltest du als Normarbeitender Mensch aber ja belegen können?
Diskutiert wird oft das Aufbiegen der weiblichen Terminals samt steigendem Übergangswiderstand.
Die weiblichen Terminals gibt es aber nur in den Steckern der Kabel.
➡️ Richtig, aber irreführend.

Ja, das Problem des Aufbiegens betrifft den female-Kontakt im Kabel, jedoch:
  • Das Risiko entsteht im Betrieb an der Kontaktstelle beider Komponenten – der Temperatur-Hotspot entsteht an der Schnittstelle, also an einem physikalisch geteilten, funktional gemeinsamen Bauteil.
  • Die Grafikkarte bietet die Gegenstelle und muss laut EN 62368-1 bei vorhersehbarer Fehlbenutzung (z. B. unvollständig eingestecktes Kabel) sicher bleiben, selbst wenn der Fehler auf der Gegenseite liegt.
👉 Die Norm fragt nicht, wo der Fehler „physisch sitzt“, sondern wo gefährliche Energie freigesetzt werden kann und ob dies vorhersehbar vermeidbar gewesen wäre.
Damit sind wir nicht mehr in der Baugruppe Grafikkarte, sondern (je nach Aufteilung) Stromversorgung, oder Kabel.
➡️ Falsch.

Sicherheitsverantwortung endet nicht an der mechanischen Grenze eines Steckers.

Die Grafikkarte ist als Gesamtsystem:
  • CE-kennzeichnungspflichtig,
  • eigenständig in Verkehr gebracht,
  • für Laien benutzbar,
  • mit bekannten Risiken an der Stromschnittstelle.
→ Damit trägt sie Verantwortung für den sicheren Betrieb, inklusive externer Anschlussschnittstellen (vgl. EN 62368-1, Kapitel 4.1, 5.3, 6.4).

🔧 Beispiel aus der Praxis: Wenn ein Toaster einen stromführenden Kontakt freilegt, weil der Netzstecker schlecht ausgelegt ist – dann ist der Hersteller des Toasters dafür mitverantwortlich, selbst wenn der Fehler im Kabel liegt.


Und zum Schluss... Die Grafikkarte stellt keine Energie bereit - in irgendeiner Menge (nur, um beide Teile deiner Zusammenfassung anzusprechen).
➡️ Formal korrekt, aber normtechnisch unbedeutend.

Die Grafikkarte ist Energieverbraucher, nicht -erzeuger.
Aber: Sie verarbeitet Ströme von bis zu 50–60 Ampere auf engem Raum, leitet sie über potentiell fehlerhafte Steckverbindungen weiter, und erzeugt damit:
  • thermische Energie,
  • Übergangswiderstände,
  • lokale Gefährdung für Laien.
Gemäß EN 62368-1 ist eine Gefährdungsquelle jede Form von Energieübertragung, bei der es zu gesundheitlichen Schäden oder Materialversagen kommen kann – unabhängig davon, ob die Energie intern erzeugt wurde.

Stimmt... nur wo tritt der Fehler auf?
In den männlichen Pins der Grafikkarte, oder den weiblichen Pins der Stromkabel, die aufgebogen werden?
Nochmal zum mitschreiben...
Die Frage „wo der Fehler physikalisch auftritt“ – ob in der Buchse (Grafikkarte, männlich) oder im Stecker (Kabel, weiblich) – ist für die sicherheitstechnische Beurteilung nicht ausschlaggebend.

Entscheidend ist, dass die Konstruktion der gesamten Verbindungseinheit – also GPU-Buchse plus Stecker plus mechanische Führung – nicht gegen vorhersehbares Fehlverhalten geschützt ist, obwohl:

  • der Strom hoch genug ist, um bei Fehlern thermisch gefährliche Zustände zu erzeugen (→ Klasse 2 Energiequelle nach EN 62368-1),
  • die Verwendung durch Laien erfolgt, z. B. ohne Messgerät oder Zugentlastung,
  • der Fehlermechanismus (z. B. unvollständiges Einstecken, Knick im Kabel, Zugspannung) seit Generationen bekannt ist
"Laut EN 62368-1:2020, Kap. 5.3 i. V. m. IEC Guide 51, ist der Gerätehersteller verpflichtet, vorhersehbare Fehlerquellen entweder baulich zu verhindern (z. B. durch Verriegelung, Einrastmechanik, Erkennung) oder durch technische Schutzmaßnahmen abzusichern (z. B. Abschaltung, Strombegrenzung, Temperaturfeedback).
Dass der Fehler im Stecker des Kabels ausgelöst wird, entbindet den Hersteller der Grafikkarte nicht von der Pflicht, diese Gefährdung in seiner Risikoanalyse zu erfassen und normgerecht abzusichern."

Das ist das Prinzip der funktionsübergreifenden Systemverantwortung im Produktsicherheitsrecht. Der CE-Träger haftet für die Sicherheit der Nutzungsschnittstelle, nicht nur für interne Bauteile.
Es ist auch nach vernünftigen Designregeln vermeidbar.
Die Norm FORDERT ES ABER NICHT.
Entsprechend wird es nicht gemacht, weil es Geld kostet.


Das komplette Design des 12V 2x6 ist absoluter Mist....

So, wie die Steckverbindung aufgebaut ist (männliche Pins an der Grafikkarte, weibliche am Stromkabel), können die Grafikkartenhersteller immer sagen, der Fehler tritt nicht bei ihnen auf der Karte auf, weil die weiblichen Pins aufgebogen werden.
Damit sind sie fein raus und die Netzteilhersteller am Haken - die auch wiederum nur eine freigegebene Sammlung von Bauteilen für die Steckverbindung nutzen.
Die Netzteilhersteller haben nur die Wahl, weiterzumachen, oder jeden einzelnen Anschluss am Netzteil, der für Grafikkarten reserviert ist, auf jedem Pin zu überwachen und per PWM zu regeln.
Das... wird die Netzteile allerdings deutlich teurer machen.
Deine Antwort bringt zwei Dinge zum Vorschein:
  1. Fachlich richtige Beobachtungen – etwa zur Unsinnigkeit des Steckdesigns und den wirtschaftlichen Zwängen.
  2. Eine unzureichende Schlussfolgerung: Dass die Norm nichts fordert, und die Verantwortung deshalb zwischen den Herstellern hin- und hergeschoben werden könne.
Das ist technisch, normativ und haftungsrechtlich nicht haltbar. Achtung Textwall...:lol:

Du hast recht damit, dass das Design des 12V-2×6-Anschlusses technisch mangelhaft und wirtschaftlich fragwürdig ist. Und ja, sowohl Netzteilhersteller als auch GPU-Hersteller drücken sich derzeit um konstruktive Verantwortung – mit dem Fingerzeig auf den jeweils anderen.

Aber: Die EN 62368-1 fordert sehr wohl geeignete Schutzmaßnahmennicht in Form einer konkreten Technologie, aber im Sinne der Gefährdungsvermeidung durch vorhersehbaren Missbrauch.

Genauer:
🔹 Kap. 5.3.7 fordert Schutz gegen thermische Gefährdungen bei normalem Betrieb, anormalem Betrieb und vorhersehbarem Missbrauch.
🔹 Kap. 7.3.4 schreibt vor, dass bei Laienbetrieb keine gefährliche thermische Energie entstehen darf – unabhängig davon, wo der Fehler ausgelöst wird.
🔹 IEC Guide 51 (auf den sich EN 62368-1 bezieht) verlangt:

"Schutzmaßnahmen gegen Gefährdungen müssen technik- und situationsangemessen sowie wirtschaftlich zumutbar sein."
Die Tatsache, dass es technisch und wirtschaftlich machbar ist, z. B. über:
  • Kontaktverriegelung,
  • Sense-Pin-Auswertung,
  • thermische Abschaltung im Stecker oder auf dem PCB,
  • oder intelligentes Lastbalancing durch PCB-Controller,
… bedeutet: Diese Schutzmaßnahmen wären verpflichtend, sobald das Risiko bekannt und wiederholt aufgetreten ist.

Und genau das ist hier der Fall:

  • 200 dokumentierte Fälle (RTX 4090–5090),
  • reproduzierbarer Fehlermechanismus (Teilsteckung, Übergangswiderstand),
  • Gefahr für Gesundheit und Sachwerte (Brand, Schmorung),
  • Endanwender als Zielgruppe.
🔧 Fazit:

Das Problem ist nicht, dass die Norm nichts fordert – das Problem ist, dass die Hersteller sie ausreizen, statt Verantwortung zu übernehmen.
Und genau deshalb existieren Marktüberwachungsbehörden und CE-Verfahren: Um bei systematischer Unterlassung zu reagieren.

So das war dann nun mein letzter Versuch dich unentgeltlich Beruflich fortzubilden.

Schönen Sommer noch, ich muss mir jetzt selbst den gefallen erweisen und dich blockieren. Das endet sonst in einer Katastrophe für die Moderatoren hier!
 
Die 12V-High-Power-Stecker (12VHPWR bzw. 12V-2×6) sind so konstruiert, dass sie mehrere Adern parallel führen – die Spannung liegt dabei gleichmäßig an allen Pins an (typisch 12 V DC).
Ist sie eben nich, die Spannung is ungleichmäßig zwischen den einzelnen Adern und somit auch die Voltbelastung.
Wie entsteht denn ein Kabelbrand?

Kurz gesagt: Es handelt sich um ein kontaktinduziertes Überstrom- und Hitzeproblem, nicht um ein Spannungsproblem. Wenn der Strompfad nicht mehr gleichmäßig auf alle Pins verteilt ist, überlasten die verbleibenden – das ist ein klassischer Ausfallmechanismus bei Parallelschaltungen.“
Ich schrieb, auch bei korrekt gekoppelten Anschluss also ohne auch Biegung und Quetschung.

Hattest du des Video vom Erbauer nich geschaut?
Gleichzeitig empfehle ich auch die Videos von IgorsLAB zu dem Thema!
 
Ist sie eben nich, die Spannung is ungleichmäßig zwischen den einzelnen Adern und somit auch die Voltbelastung.
Wie entsteht denn ein Kabelbrand?


Ich schrieb, auch bei korrekt gekoppelten Anschluss also ohne auch Biegung und Quetschung.

Hattest du des Video vom Erbauer nich geschaut?
Gleichzeitig empfehle ich auch die Videos von IgorsLAB zu dem Thema!
Lieber Himmel... Hilf mir. Sende mir doch endlich einen Fachmann der mir zur Seite steht um gegen diese Form von Halbwissen Ruhe zu bewahren und sachlich zu bleiben... :google:

Ah Danke Oh Herr, ich werde dich tatsächlich an alle Frevler der Elektrischen Sachkunde weiterempfehlen!

SO und nun zu dir @Wired

Du sprichst von „ungleichmäßiger Spannung auf den Pins“ – das ist so nicht korrekt.
(Keine Ahnung an welcher Stelle du hier etwas durcheinader wirfst oder beim betrachten eines Videos an wichtiger Stelle auf irgendwelche Möpse geschaut hast, also Möpse = Plural von nem kleinen Hund mit Gesichtslähmung)

In einer sauberen Parallelschaltung liegt an allen Zweigen dieselbe Spannung an. Die Unterschiede, die du meinst, sind Spannungsabfälle aufgrund von Kontaktwiderständen. Das ist kein "Spannungsproblem", sondern ein Widerstands- und Stromverteilungsproblem, das zu Überhitzung führt – und genau das nennt man in der Elektrotechnik: lokale thermische Überlast durch ungleich verteilten Stromfluss.

Das ist kein Geheimwissen, sondern ergibt sich direkt aus dem Ohmschen Gesetz (U = I · R) und dem Zusammenhang zur Verlustleistung (P = I² · R).

Wenn einzelne Pins in einer "Parallelschaltung" (achtung ich beziehe mich auf DCV) z. B. einen schlechteren Übergangswiderstand haben (z. B. durch Fertigungstoleranzen oder Materialverformung), fließt der Strom bevorzugt über die Leitungen mit geringerem Widerstand – was diese überlastet. Die Hitze steigt, der Widerstand steigt mit (positiver Temperaturkoeffizient = PTC) , und das führt zum klassischen Kabelbrand: ein sich selbst verstärkender Kreislauf aus Stromdichte, Temperatur und Materialversagen.

Das hat nichts mit zu hoher Spannung zu tun, sondern mit einem Kontaktproblem, das mechanisch und elektrisch vorhersehbar und normrelevant ist.

Entweder das schluckst du jetzt so. Oder ich empfehle dir auch etwas. Buch Nummer 1, Buch Nummer 2

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Ich wünsche dir viel Spaß beim erweitern deiner elektrotechnischen Kenntnisse...
 
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Warum sollte ich mir ein Produkt kaufen, bei dem solche Probleme bekannt sind und das nicht ausschließen kann, das diese Probleme auch bei diesem auftreten werden???
 
Warum sollte ich mir ein Produkt kaufen, bei dem solche Probleme bekannt sind und das nicht ausschließen kann, das diese Probleme auch bei diesem auftreten werden???

Die wichtigere Frage ist nicht, warum Verbraucher Produkte mit bekannten Risiken meiden sollten – sondern:Warum sie überhaupt in die Lage kommen, ein hochpreisiges Produkt zu kaufen, dessen sichere Nutzung sie selbst absichern müssen.

Mit Produkten wie DIESEM HIER

Die Hersteller kennen das Problem seit Langem, bekennen sich aber durch ihre CE-Konformitätserklärungen zu vollständiger Produktsicherheit – obwohl der Schutz gegen vorhersehbare Fehler (wie unvollständige Steckverbindungen) technisch realisierbar wäre, aber nicht implementiert wurde.

Das ist besonders kritisch, weil der Eindruck eines „Premiumprodukts“ erweckt wird – obwohl dessen Schutzkonzept nach objektiven Maßstäben lückenhaft ist.

Für mich persönlich ist das ein Beispiel für rücksichtsloses Produktmarketing, das Nachfrage erzeugt, ohne die Sicherheitsverantwortung angemessen zu tragen.

Deshalb sind Marktüberwachung und Prüfverfahren zwingend erforderlich, um die Sicherheit in den Fokus zu rücken – nicht das Branding.

Solange diese Problematik ungelöst bleibt, verzichte ich bewusst auf Produkte dieses Herstellers, und empfehle anderen, sich sehr genau mit den technischen Hintergründen zu beschäftigen.
 
Auf den Pins? Nö..... ich schrieb vom gesammten Kabel und nich nur die Endpins.
Und du willst mir jetzt erzählen das an den Pins eine andere Spannung anliegt als in den Kabeln dazu?
Mehr schreib ich hierzu nich, da du mir Halbwissen unterstellst.
Besser isses, denn wenn du dich nicht sachkundig erklären kannst versuchst du nur Professionalität zu suggerieren. Das dachte ich mir bereits in dem Augenblick in dem du Spannung mit Strom verwechselt hast, und schriebst zu viel Volt pro Kabel.

Korrekt das ist nicht mal halbwissen, das ist absoluter Laie.

Okay, wenn du schon Spannung und Strom durcheinander wirfst:

Ja, theoretisch entstehen durch Kontaktprobleme kleine Spannungsunterschiede (kleinere Spannungsunterschiede entstehen bei unterschiedlichen Wiederständen nunmal) – aber die brennen kein Kabel durch. Das macht der Strom, wenn er sich auf zu wenig Kabel verteilt weil einzelne Pins schlechten Kontakt herstellen wegen fehlerhafter Steckverbindung und der Strom sich deshalb asymmetrisch verteilt.

U= Spannung = Volt
I= Strom = Ampere
R= Wiederstand = Ohm

Und was den „Kabelbrand bei korrekt gestecktem Anschluss“ betrifft: Selbst dann kann’s zum Brand kommen – wenn die Stromverteilung intern asymmetrisch ist, die Sense-Pins nicht greifen oder die Steckkontakte schlecht gefertigt, verbogen oder beschädigt sind.

Wer sich dabei auf YouTube-Videos statt Normen und Physik verlässt, kann das gern tun – aber bitte nicht mit Elektromeistern über Spannung reden, wenn man Strom meint 😉

Im Ernst: Wenn du glaubst, es wäre ein Spannungsproblem, dann erklär mal, wie sich lokale Erhitzung über Spannung allein erzeugt – ich bin gespannt auf deine Thermodynamik-Formel.



🧠 Hintergrund für dich zum "richtigen Denken":​


  • Spannung ist die treibende Kraft, aber Stromfluss erzeugt Leistungsverlust in Form von Wärme → P = I²·R.
  • Die 12V liegen technisch an allen Pins gleich an – Unterschiede entstehen nicht durch „Volt pro Leitung“, sondern durch ungleiche Stromverteilung infolge ungleicher Übergangswiderstände.
  • Das Design ist mechanisch und elektrisch nicht fehlertolerant – und das ist der Kern des Problems.



Soooo, ich hoffe auch dich konnte ich mit dieser erweiterten unentgeltlichen Schulung, vor dem sicheren Unfalltod an Spannungsführenden Bauteilen bewahren.

Ich blockiere dich nun dennoch weil es keinen Wert hat. Anhand einiger Reaktionen weiß ich jetzt schon das du aus falschem Stolz keinen Fehler zugeben wirst, sondern eher nochmal nen dämlichen Spruch drunter drückst. Also lassen wir alles weitere dann auch besser, das verursacht bei mir nur unnötige Kopfschmerzen wenn ich daran denke das hilfesuchende Ahnungslose bei ihrer Netzsuche auf solche Fachleute hier treffen. Da wird mir Angst und bange, andererseits tragen Menschen auch Eigenverantwortung.

Ach eine Sache noch, hast du dich eigentlich schon mal gefragt weshalb deiner Theorie zu Folge ein Leitungsschutzschalter (also Sicherungsautomat) mit der Einheit "A" Ampere in entsprechender Dimension des Leitungsquerschnitts bestimmt wird. Und NICHT mit dem der Einheit "V" also Volt für Spannung?

Seltsam oder nicht?

Denk an die 2 Bücher aus meiner Empfehlung, die werden dir wirklich helfen wenn dich das Thema interessiert. Ansonsten lass besser die Finger vom Strom, und halt dich in solchen Themen künftig etwas zurück. Dann wird es auch nicht peinlich!
 
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Um das Thema wieder auf Kurs zu bringen und einmal genauer zu erklären was da eigentlich passiert. Und weshalb weder warnaufkleber noch LED hinweisleuchten innerhalb eines PC-Gehäuse ausreichen um die Produktsicherheit nach CE wiederherzustellen.

Also...

1110.png


⚙️ Technische Skizze und Erklärung: Stromverteilung bei 12V-2×6 Stecker (600 W / 12 V)


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🔢 1. Grundlagen

Leistung: 600 W

Spannung: 12 V DC

Gesamtstrom:


I_gesamt = P / U
I_gesamt = 600 W / 12 V = 50 A

→ Parallel geschaltet für Lastverteilung


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🔌 2. Normale Lastverteilung (6 Pins intakt)

I_pro_Leitung_normal = I_gesamt / 6
I_pro_Leitung_normal = 50 A / 6 ≈ 8,33 A

Jeder der sechs Pins führt ca. 8,33 A – unterhalb typischer Belastungsgrenzen bei gutem Kontakt und ausreichendem Querschnitt (~18 AWG).


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⚠️ 3. Szenario 1: Lediglich 1 Leitung ausgefallen (Kontakt defekt, mechanisch deformiert etc.)

I_pro_Leitung_ausfall = I_gesamt / 5
I_pro_Leitung_ausfall = 50 A / 5 = 10 A

Die verbleibenden fünf Leitungen tragen nun je 10 A – das entspricht einer Erhöhung um ~20 % pro Leitung.
Das klingt wenig, ist aber kritisch, weil:

I²R-Verluste steigen nicht linear, sondern quadratisch:


P_verlust ∝ I² · R

Der thermische Effekt steigt daher um ca. 44 % pro Leitung:
(P_neu / P_alt) = (I_neu / I_alt)²
= (10 A / 8,33 A)² ≈ 1,44
→ ca. 44 % mehr Wärmeentwicklung pro Leitung


---

🔥 4. Was passiert bei gleichem Leitungsquerschnitt (z. B. 18 AWG)?

Typische Dauerstromtragfähigkeit 18 AWG: 6–9 A bei guter Entwärmung

Bei 10 A: Grenzbereich bis überlastet, je nach Temperatur, Biegeradius und Umgebung

Folge: lokale Erhitzung, Isolationserweichung, Schmorbildung, eventuell Übergangswiderstandsanstieg → Teufelskreis



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🔄 5. Wirkung zu enger Biegeradien auf Stromtragfähigkeit

Enge Biegeradien führen zu:

Mikrobrüchen in Einzellitzen → Effektiv reduzierter Querschnitt

Erhöhter Übergangswiderstand an mechanisch belasteten Crimp- oder Lötstellen

Wärmeakkumulation bei schlechtem Luftstrom
R_min ≈ 4 × Außendurchmesser (bei fester Verlegung)
R_min ≈ 6 × Außendurchmesser (bei beweglicher Verlegung)

1111.png


Wenn eine weitere Leitung ausfällt (also nur noch 4 von ursprünglich 6 Pins aktiv sind), verschärft sich die Situation deutlich:

⚠️ Neue Werte bei 2 defekten Adern (nur 4 aktive Pins):

  • Strom pro Leitung:
    Code:
    I_pro_Leitung = 50 A / 4 = 12,5 A
  • Das liegt deutlich über der typischen Dauerbelastbarkeit von 18 AWG-Kabeln (ca. 6–9 A bei Dauerbetrieb).

🔥 Wärmezuwachs im Vergleich zum Normalbetrieb:

ZustandStrom pro LeitungVerlustwärme (relativ)
Normal (6 Leitungen)8,33 A1,00×
1 Leitung defekt (5 aktiv)10,00 A1,44×
2 Leitungen defekt (4 aktiv)12,50 A2,25×
→ Die Verlustleistung steigt bei 2 defekten Adern um +125 % im Vergleich zum Soll-Zustand.

📌 Fazit:

Bereits der Ausfall von 2 Adern in der Parallelschaltung bringt jede einzelne Leitung in einen Überlastbereich, der deutlich jenseits der Spezifikation liegt.
Dies führt zu:
starker Erhitzung der verbleibenden Pins,
Alterung der Isolierung,
Kontaktverformung,
im schlimmsten Fall: Schmelzen, Brand oder Zerstörung der Buchse.
👉 Die Konstruktion ist thermisch nicht fehlertolerant.
12V-2×6-Stecker sind auf perfektes Kontaktverhalten angewiesen.
Schon der Ausfall einer Ader bringt das System an den thermischen Randbereich.
Verstärkte Biegung, falsche Kabelführung oder Fertigungstoleranzen wirken direkt auf Stromtragfähigkeit und Lebensdauer.

Das Design ist nicht fehlertolerant – und damit nach EN 62368-1 in Frage zu stellen, wenn keine Gegenmaßnahmen implementiert sind.

→ Nach EN 62368-1:2020 (Kap. 5.3) müsste genau dieser Fehlerfall mechanisch oder elektrisch abgesichert sein – das ist hier nicht der Fall.


⚖️ Stellungnahme zur Wirksamkeit von LED-Sicherheitsanzeigen gemäß EN 62368-1:2020

🟢 Was solche LEDs leisten können:

Sie bieten eine optische Rückmeldung, z. B.:

Stecker ist nicht korrekt eingerastet

Sense-Pins liefern unplausible Werte

Stromaufnahme außerhalb des Sollbereichs


Sie können Fehlzustände signalisieren, bevor thermische Schäden auftreten

Sie sind nützlich als ergänzende Informationsquelle


🔴 Warum das allein nicht normkonform ist:

1. Keine aktive Schutzmaßnahme, nur passiver Hinweis

Gemäß EN 62368-1, Kapitel 5.3.7.1:

> „Gefährliche Energiequellen müssen durch geeignete Maßnahmen so begrenzt werden, dass sie keine thermischen oder elektrischen Gefährdungen für Benutzer verursachen können – auch im Fall vorhersehbarer Fehlanwendung.“

➡️ Eine optische Warnung ist kein physischer Schutz – sie begrenzt weder Strom noch Temperatur.

2. Zielgruppe: Laien

EN 62368-1 unterscheidet klar zwischen Nutzergruppen (siehe auch TÜV-Nord-Auslegung):

Nutzergruppe || Erwartete Reaktion auf Warnsignal

Laie: || >Muss nicht in der Lage sein, technische Signale korrekt zu interpretieren oder zu reagieren<

Unterwiesene Person: || >Kann Warnhinweise erkennen und handeln<

Fachkraft: || >Erwartet Eigenverantwortung und Sachkunde<

➡️ Bei Grafikkarten für Endverbraucher handelt es sich eindeutig um Produkte für Laien.

> Eine LED-Warnung erfüllt nicht die Anforderung an eine Schutzmaßnahme für Laien, da nicht garantiert werden kann, dass sie erkannt, verstanden und richtig interpretiert wird. (ganz zu schweigen von der Wahrnehmung in einem geschlossenen Computergehäuse)



3. Schutz muss automatisch und systemintern greifen

Nach EN 62368-1:2020, Abschnitt 5.4 (Fehlerbedingungen) ist es nicht ausreichend, auf die Reaktion des Nutzers zu setzen. Vielmehr gilt:

> „Die Sicherheit des Produkts muss auch bei Fehlern, unsachgemäßer Verwendung oder unterlassener Benutzerreaktion gewährleistet sein.“


➡️ Ein optischer Hinweis ohne automatische Strombegrenzung, thermische Abschaltung oder Systemverriegelung ist insuffizient.


---

📌 Fazit 2

LED-Warnanzeigen sind hilfreich, aber sie ersetzen keine normgerechten Schutzmaßnahmen.

> Sie gelten nach EN 62368-1 nur als ergänzende Schutzklasse 3 (Warnung), während bei gefährlicher Energiequelle mindestens Schutzklasse 1 oder 2 erforderlich ist:

Schutz durch Konstruktion

Schutz durch Trennung

Schutz durch Begrenzung

Eine LED kann nicht verhindern, dass ein Stecker sich durch Übergangswiderstand überhitzt – sie kann es höchstens anzeigen, wenn es bereits passiert oder unmittelbar bevorsteht.


Abschluß:
LED-Safety-Indikatoren sind ein Versuch der Hersteller, das offensichtliche Problem „weich“ zu entschärfen. Aber aus Sicht der EN 62368‑1:2020 reicht diese Maßnahme nicht aus, um Konformität mit den Sicherheitsanforderungen herzustellen.
 
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