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[Review] XFX R9 280 Black Edition - AMD's P/L-Kracher?

Jarafi

Volt-Modder(in)
Review



XFX R9 280 Black Editon



Herzlich willkommen


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Danksagungen
Ich bedanke mich herzlich bei XFX und AMD für das Sample





Informationen zum Test
Nachdem AMD in den letzten Monaten ihre R200 Grafikkarten-Serie komplett auf den Markt gebracht hat, deckt diese nun alle Leistungsbereiche ab, die vom Markt benötigt werden.
Sowohl für den Einstieg als auch für Performance-Vertreter sollte sich hier jeweils die richtige Karte finden.
Besonders für Gamer, die Wert auf Performance legen, jedoch nicht all zu viel Geld auf die hohe Kante für eine neue GPU legen möchten, die sollten einen Blick auf die R9 280 von AMD werden.

Die Karte ist jedoch eine alte Bekannte, handelt es sich hierbei um eine quasi aufgebohrte HD7950, die aus früherer Zeit bereits bekannt sein sollte.
Die 280 hat dabei den Tahiti PRO 2 Chip spendiert bekommen, sowie natürlich den neuen Boost von AMD.
Wie bekannt, schnappen sich dann meistens die Boardpartner den Chip, drehen etwas an der Taktschraube oder verpassen der Karte einen neuen Kühler.
So geschehen bei XFX; diese Takten die R9 280 mit satten 1000-Mhz bei der GPU und verpassen der Karte ihren hauseignen Double Dissipation Kühler.


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Das ganze wurde dann auf den Namen Black Edition getauft und ist die aktuell von Haus aus am schnellsten getaktete R9 280 auf dem Markt.
Wie sich die Karte gegen eine GTX760 schlägt, wie laut oder leise sie ist und natürlich wie gut sie sich noch übertakten lässt, klärt mein Test.







Was ihr so findet
Sucht euch was aus und LOS gehts!


I. Die Äußerlichkeiten
01.Die Verpackung
02.Das Innenleben der Verpackung & Lieferumfang

II. Die Detail-Betrachtung
01. Das Layout
02. Die Karte ohne Kühler
03. Das Kühlkonzept des Double DIssipation


III. Taktraten und Overclocking
01. Die Spezifikationen
02. Idle-Taktraten
03. Das Übertakten der Grafikkarte

04. Der GPU-BOOST 2.0
08. OC-Schritte der XFX R9 280 Black Edition

IV. Der Test und die Benchmarks
1.Das Testsystem
2.Die Benchmarks

DirectX 9 Benchmarks
02. The Witcher 2

03. Risen 2

DirectX 10 Benchmarks
01. Crysis Warhead

DirectX 11 Benchmarks
01. BioShock Infinite

02. Crysis 3
03. Battlefield 4

04. Tomb Raider
05. Company of Heroes 2
06. Thief


VI. Messungen
1.Die Leistungsaufnahme
2.Das Temperaturverhalten
3.Die Lautstärke


VII. Resümee






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XFX spendiert der Gamer Karte natürlich eine ansprechende Verpackung, die hauptsächlich in blau/grau gehaltenen ist.
Wichtige technische Features und Daten sind dabei natürlich in der Signalfarbe gelb hervorgehoben, dazu zählen natürlich der Double Dissipation Kühler, sowie der Hinweis, dass man bei dieser Karte auch an der Versorgungs-Spannung rumspielen darf.
Interessant für Nutzer von Windows 8.1 hierbei: Die Karte verfügt über ein UEFI Bios.
Auf der Rückseite der Verpackung gibt es dann noch einmal aufgelistet die Features der Karte.





Das Innenleben der Verpackung & Lieferumfang



Machen wir die Umverpackung auf, ziehen wir eine stabile und in braun gehaltene Kartonage mit dem Aufdruck XFX „play hard“ heraus. Darin befindet sich, sicher verpackt, nicht nur die Karte, sondern auch das Zubehörpaket.




Dieses fällt bei XFX sehr üppig aus: Neben einer Treiber CD und etwas Werbung zu ihren Netzteilen und Adaptern auch einen Installations-Guide für den Treiber und natürlich die GPU sowie eine Garantiekarte; auch dabei, eine CF-Brücke sowie zwei Molex-PCIe-Stromadapter.
Zu guter Letzt, natürlich die eigentliche GPU die R9 280 Black Edition von XFX.
Das ganze Paket macht einen natürlich schon einmal neugierig auf die Leistung und auf die eigentliche Karte, also legen wir los.












II. Die Detail-Betrachtung
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Das Layout




Wieso die Karte den Namenszusatz „ Black Edition“ bekommen hat, erklärt sich beim Auspacken eigentlich von selbst.
Sowohl Kühler als auch PCB sind natürlich in der entsprechenden Farbe gehalten und sollte so vor allem Freude bei Gamern mit Sichtfenster im PC hervorrufen.
Daneben spiegelt der Name „Black Edition“ natürlich auch etwas Edles aber gleichzeitig Verruchtes wieder, wobei letzteres auf die Gaming Leistung bezogen werden darf.



Wie für moderne GPUs üblich, verfügt die Karte über zwei DVI-, einen HDMI- und sogar über zwei DisplayPort-Ausgänge für eure Bildausgabegeräte.
Zum Schutz vor Staub, des Gamer-PCs schlimmstem Feind, sind diese alle mit Schutzkappen überzogen. Ein nettes Detail am Slotblech, der XFX Schriftzug ist hier am Lüfterauslass eingestanzt.



Im PC benötigt die Karte zwei Slots, da XFX hier ihren hauseignen Dual-Slot Kühler, den Double Dissipation verbaut - den wir uns später natürlich noch etwas genauer anschauen.
Für den Betrieb benötigt ihr einen PCIe 6PIN sowie einen PCIe 8PIN Stromstecker.
Falls die Leistung einer R9 280 nicht ausreichen sollte, verfügt die Karte über zwei CF-Anschlüsse. Somit ist es möglich bis zu vier Karten zu koppeln, falls das erwünscht sein sollte.








Die Karte ohne Kühler


Wie immer, einen kurzen Blick auf das nackte Kärtchen, bevor wir zum Double Dissipation Kühler kommen.
Ich habe es bereits angesprochen, ihr habt es sicher auch schon gesehen, es ist in schwarz gehalten und eignet sich so für fast alle Farbkombinationen mit den restlichen Komponenten im PC.



Auf dem PCB selbst, natürlich mittig die eigentliche GPU, Tahiti PRO2, umsäumt von 12 Speicherbausteinen mit jeweils 256MB Fassungsvermögen.
Im hinteren Bereich die Spannungsversorgung mit den beiden PCIe-Stromanschlüssen sowie natürlich dem Lüfteranschluss.








Das Kühlkonzept des Double Dissipation




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Was natürlich bei der neuen Karte sofort ins Auge fällt: Der schwarze ‚Double Dissipation’ getaufte Kühler von XFX; dieser verfügt über zwei 90-mm Axiallüfter, die für genügend Frischluft sorgen sollen.
Durch verschiedene Chromleisten wird dabei das schwarze Kühlerdesign etwas aufgelockert und kann natürlich mit Beleuchtung schön in Szene gesetzt werden.



Am hinteren Ende in gross und an der Seite über den CF-Slots prangt der XFX-Schriftzug auf der Karte, damit gleich klargestellt ist, von wem die R9 280 gefertigt wurde.
Vor der Demontage - ihr solltet das Zuhause natürlich nicht nachmachen, denn dabei geht die Garantie verloren - auch ersichtlich an den netten Aufklebern auf einigen Schrauben auf der Rückseite, diese dürfen nicht beschädigt werden - also zur Demontage müssen für den gesamten Kühler sämtliche Schrauben auf der Rückseite sowie zwei am Slotblech gelöst werden, danach lässt sich der Kühler einfach nach oben abheben.
Soll nur der eigentliche Kühlkern mit den beiden Lüftern abgenommen werden, müssen nur die vier Schrauben um den GPU-Sockel gelöst werden.



Zum Kühler gehört neben einer Grundplatte, die zusätzlich für ein verwindungssteifes PCB verantwortlich ist und die Speicherbausteine und Teile der Spannungsversorgung mitkühlt, der eigentliche Kühlkern sowie die Kunststoffabdeckung.
Für den Kontakt zu den Speicherbausteinen sowie der Spannungsversorgung setzt XFX auf Wärmeleitpads.
Der Kühlkörper für GPU ist natürlich etwas grösser dimensioniert und ist über sechs Schrauben mit der oberen Kunststoffabdeckung verschraubt; sind diese gelöst, kann der Kühlblock einfach entnommen werden.
Für eine gute Kühlleistung setzt XFX neben einer massiven Kontaktplatte aus Kupfer auf vier 6- und zwei 8-mm Heatpipes für einen raschen Wärmeübergang.
Zwei Lamellen-Pakete mit jeweils 75-Alumnium-Lamellen sorgen dabei für eine grosse Wärmeabgabefläche. Mit jeweils drei kleinen Schrauben sind dabei die beiden 90-mm Axiallüfter fixiert; dabei werden auch die kleinen Kabelführungen für die Lüfter ersichtlich.













III.Taktraten und Overclocking



Die Spezifikationen
Um die Karte zu Konkurrenzprodukten abzugrenzen, sind in der Tabelle vergleichbare Modelle aufgelistet.

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Idle-Taktraten
Um im normalen PC-Alltag Strom zu sparen, takten sich moderne GPUs automatisch herunter. Im IDLE liegen dabei folgende Taktraten an:

300-MHz für die GPU und 150-MHz für den Speicher.


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Das Übertakten der Grafikkarte



XFX stattet die R9 280 von Haus aus mit einem Grundtakt von 933-Mhz und mit einem erhöhten Boost von 1000-MHz aus. Daher ist es beim OC natürlich sehr interessant was an Taktraten aus der Karte bei einem so hohen Grundtakt noch herausgeholt werden kann.


Der GPU-BOOST 2.0

Der GPU-Boost - wenn man ihn bei der R9 280 Black Edition den wirklich so nennen kann - wurde von AMD mit Einführung ihres neuen Namenschemas etwas überarbeitet.
Die XFX R9 280 verfügt über eine GPU-Taktrate von 1000-MHz, die bei mir im Test auch durchgehend erreicht wurde. Diese Taktrate ist der Maximal-Takt, solange ihr nichts anderes einstellt oder die GPU zu heiss wird oder zu viel Strom zieht.
Sollte dies einmal der Fall sein, taktet sich die GPU automatisch herunter, um sich nicht zu beschädigen.
Im Gegenzug zu Nvidia Boost, der quasi hochtaktet, macht AMD es umgekehrt: Maximaler Boost, solange bis die Karte ihre Spezifikationen sprengt.
An dieser Stelle kann ich mir die üblichen Tabellen ersparen, da die GPU die ganze Zeit bei sämtlichen Spielen mit ihren Taktraten ohne Probleme lief.
Zum Übertakten setzte ich auf den MSI Afterburner in der aktuellen Beta Version.
Hier ein kurzer Überblick über die zum Einsatz gekommenen Tools.



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Gleich vorneweg: bei meinen Ergebnissen handelt es sich lediglich um Richtwerte; ihr könnt mit anderen Karten mehr oder weniger hohe Taktraten erreichen. Dies hängt in erster Linie von der Güte der GPU und den Speicherbausteinen ab, die natürlich individuell variieren können.



OC-Schritte der XFX R9 280 Black Edition





Die GPU auf der XFX R9 280 BE lässt sich um gute 200-MHz auf 1200-MHz für die GPU und um 247-MHz beim Speicher übertakten. In den Benchmarks könnt ihr euch dann ansehen, wie sich das auf die FPs auswirken wird.








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IV. Der Test und die Benchmarks

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Um einen netten Überblick zu bekommen, setzte ich in meinen Grafikkarten-Test auf verschiedene Spiele mit den DirectX Versionen 9.0c, 10.0 sowie 11.0.
Neben der normalen HD Auflösung von 1920 x 1080, gibt es auch Tests mit einer Downsampling-Auflösung von 2720 x 1530.
Dabei sind einige Interessante Ergebnisse rausgekommen.


Das Testsystem

Die Daten des Testsystems für die Benchmarks und das Übertakten hab ich euch in einer kleinen Tabelle zusammengefasst.


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Die Spezifikation der Grafikkarte


Um die Karte grob von anderen Konkurrenzprodukten abzugrenzen, sind in der Tabelle vergleichbare Modelle aufgelistet.


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Die Benchmarks

In diesem Abschnitt folgen nun die verschiedenen Benchmarks aus den drei DriectX bereichen in den verschiedenen Auflösungen.
Die jeweiligen Spieleeinstellungen findet ihr in den Tabellen über den Diagrammen zusammen mit zwei Screenshots aus dem jeweiligen Spiel.






The Witcher 2


Der Hexer kehrt als Monsterjäger in eine wunderschön gestaltete Fantasy-Welt zurück.
Das Spiel beherrscht zwar nur DX9.0c bringt aber auch moderne Grafikkarten ordentlich ins Schwitzen.
Schalten wir noch Übersampling oder Downsampling ein, sinkt die Bildrate schnell mal unter 20 FPS. Für meinen Benchmark machen wir einen kleinen Spaziergang durch den Wald hinter Bindegarn.


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]]Risen 2


Risen 2 spielt auf einer netten tropischen Inselkette.
Daher machen wir doch einen kleinen Spaziergang durch den schicken Urwald.
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Crysis Warhead

Das eigenständige Addon zu Crysis, lässt euch in die Rolle von Psycho schlüpfen und dürft euch wieder durch den schockgefrostete Dschungel ballern.
Als eines der wenigen Spiele die auch 64bit unterstützen sowie DX 10.0 , darf es natürlich im Test nicht fehlen. Trotz seines alters von 4 Jahren sieht es heute noch immer bombastisch aus.
Im Benchmark machen wir eine Spritztour mit dem Hoovergraft durch den gefrorenen Dschungel.


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BioShock Infinite

Im neusten Teil der BioShock-Reihe, BioShock Infinite verschlägt es uns in die Wolkenstadt Columbia.
Eine Wolkenstadt hört sich nicht nur irre an, sondern frisst auch Grafikleistung zum Frühstück?
Ich verwendet den integrierten Benchmark für mein Tests.

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Crysis 3

In Crysis 3 finden wir uns wie im zweiten Teil in New York wieder, allerdings hat sich die Natur die Stadt zurückgeholt.
Mit einer Mischung aus urbanem und wilden Dschungel wartet Crysis 3 darauf Grafikkarten zum Kochen zu bringen.
Wenn wir das erste Mal die überwucherten Rest von New York erblicken, freuen wir uns ein echtes Crysis zu sehen.

Als Testszene orientiere ich mich an der PCGH-Test-Szene "Willkommen im Dschungel".


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Battlefield 4

Der erwartete Nachfolger von Battlefield 4 besticht durch eine leicht verbesserte Grafik und den gewohnt guten Sound der Battlefield-Reihe.
Als Test-Szenarie dient eines der ersten Level an denen wir einen Hubschrauberlande-Platz erreichen sollen.

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Tomb Raider

Der neuste Teil der legendären Tomb Raider Reihe glänzt mit hübscher DX 11-Grafik und dem AMD-Feature TressFX.
Außerdem überzeugt der Titel durch ein Interessantes Gameplay.


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Company of Heroes 2

In Company of Heroes 2 verschlägt es uns im Zweiten Weltkrieg an die Ostfront in den tiefen Schnee Russlands.
Hie rist nicht nur der Schnee hoch, sondern auch die Hardwareanforderungen sind mehr als ordentlich.


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Thief

Ihr spielt gerne den Meuchelmörder und schleicht gerne, dann seit ihr bei Theif genau an der Richtigen Adresse.
Wie flüssig das Spiel läuft, seht ihr in dne Benchmarks


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VI.Sonstige Messungen

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Neben der Gaming-Leistung ist natürlich besonders die Leistungsaufnahme sowie das Temperaturverhalten in Kombination mit der Lautstärke Interessant.
Das schauen wir uns nun an.




Die Leistungsaufnahme
Die Leistungsaufnahme der XFX R9 280 BE geht für die gebotene Leistung in Ordnung.

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Das Temperaturverhalten

Bei den Temperaturen ist sehr schön ersichtlich, wie gut der Double Dissipation-Kühler von XFX die R9 280 auf niedrigen Temperaturen hält.

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Die Lautstärke



Ein weiterer interessanter Punkt bei der neu erworben GPU ist natürlich die Lautstärke im praktischen Betrieb.
Genau die Lautstärke ist beim Double Dissipation-Kühler sowohl im Windows-Betrieb als auch unter Volllast nicht wahrzunehmen.
Was regelrecht unheimlich ist: Selbst im übertakteten Zustand gibt die Karte keinen Muckser von sich.



VII: Resümee

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Im Test hinterlässt die XFX R9 280 Black Edition einen hervorragenden Eindruck.
Die Karte ist extrem leise und dabei natürlich auch angenehm kühl und wird durch den Double Dissipation Kühler auch im übertakteten Zustand sehr gut und leise auf Temperatur gehalten.
Die Spieleleistung weiss auch zu gefallen: Sämtliche Spiele können in der FHD-Auflösung zu meist auch ohne Probleme mit Kantenglättung und Texturfilterung gespielt werden.
Ebenso schlägt die Karte die GTX760 von Nvidia, wobei der 280 der größere Speicher und die etwas breitere Anbindung natürlich einen gewissen Vorteil verschafft.

Mit knapp 225-€ ist die XFX jedoch die teuerste Variante an R9 280 Karten, die günstigste startet bei knapp über 160-€.
Ob einem der Aufpreis im Bezug auf die Taktrate und den Kühler wert ist, muss jeder selbst entscheiden.



Pro und Contra


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Die Awards



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Weitere Links zum Produkt
XFX R9 280 Black Edition im PCGH-Preisvergleich

XFX R9 280 Black Edition auf der XFX-Webseite



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