IDaninator
Komplett-PC-Aufrüster(in)
Hallo liebe Modder,
hier gibt es für euch heute ein kleines Netzteil-Review, und zwar zum Lepa G750-MAS.
Das hier ist mein erstes Netzteil-Review, seid also bitte nachsichtig mit mir, wenn ein paar Aspekte fehlen - über Verbesserungsvorschläge freue ich mich immer!
Vorwort
Wie einige von euch vielleicht wissen, bin ich gerade an einem Casemod-Projekt names "Wood and Steel-Mod | starke Wakü auf kleinem Raum im Fractal Designs Arc Midi" zu Gange.
Dafür brauchte ich noch ein Netzteil und wie der Zufall es wollte hat Lepatek just in dem Moment als mir der Gedanke nach einem Kraftpaket für mein Maschinchen kam einen kleine Verlosung gemacht.
Dort hatte ich leider kein Netzteil gewonnen, doch nach ein paar Emails war Lepa so freundlich meinen Preis in ein Netzteil umzuwandeln.
An dieser Stelle also ein fettes Danke an Lepatek bzw. Enermax, die mir das Testssample zur Verfügung stellen.
Verpackung, Lieferumfang und erste Eindrücke
Beginnen wir mit dem Karton:
Auf der Oberseite der Schachtel ist eine knackige Produktbeschreibung und ein Bild des Netzteils abgedruckt, die Leistung des enthaltenen Netzteils dagegen ist mit einem Sticker festgehalten.
Das liegt daran, dass es in der aktuellen G-Serie noch 3 weitere Modellen mit Leistungen von 650, 850 und 1000 Watt gibt.
Lepa hat aktuell außerdem noch die älteren G700, G900 und das G1600 im Programm, wobei diese Gerüchten nach auch bald Nachfolger bekommen oder ersetzt werden.
Auf der Rückseite sind dann noch einmal die Features dargestellt.
Die wichtigsten davon sind:
* 80 Plus Gold zertifiziert
* ErP Lot 6 2013-konform, d.h. weniger als 0,5 Watt im Standby-Betrieb
* japanische Kondensatoren
* Semi-modulares Kabelmanagment mit flachen oder gesleevten Kabeln
* Lüfterloses arbeiten bis ca. 15% Beanspruchung/ 110 Watt
Außerdem sind die Anzahlen der Stecker dargestellt die ich nachher bei der Betrachtung der Kabel mit aufführe.
An der Seite sind dann nochmal die genauen Leistungen der einzelnen Spannungsschienen aufgeführt.
Auffällig dabei fand ich, dass fast der gesamte Saft über die 12-Volt-Rail weitergegeben werden kann.
Öffnet man den Karton findet man erstmal ein kleines Schnellstarthandbuch vor, das gewöhnlich kurz ausgefallen ist.
Die Spezifikationen sind sinnvollerweise ja schon außen einsehbar und die Installation muss auch nicht mit viel mehr als "put the thing into the thing" beschrieben werden, denn die Verkabelung der modularen Stecker am Netzteil kann einfach nicht verwechselt werden.
Unter einer gut bemessenen Lage dieses weichen "Soft-Foams" findet sich dann das Netzteil, sauber in Folie verpackt.
Daneben liegen außerdem das Kaltgerätekabel, der Beutel mit den modularen Kabeln und 4 Gehäusebefestigungsschrauben für Leute wie mich, die die Schrauben, die mit dem Gehäuse kommen, immer vertriefen...
Auch von unten ist das Netzteil gut gepolstert sodass es heil bei euch ankommen sollte.
Und das wofür wir eigentlich unser Geld ausgeben liegt dann ausgepackt so vor uns.
Sieht doch schonmal ganz gut aus, oder was meint ihr?
das Äußere unter der Lupe
Auf der Kopfseite findet ihr die 6 Anschlüsse für die modularen Kabelbäume und den festinstallierten Teil der Verdrahtung.
Zusätzlich zu den verschiedenen Stecker ist daneben sogar nochmal in einem kleinen Diagramm beschriftet was wo rein muss.
Von oben schauen wir dann auf den 140-mm Lüfter mit seinem Grill und dem schicken Lepa-Logo in der Mitte.
Auf der linken Seite finden wir in Gold den "Lepa G-Series"-Schriftzug und den Garantiesticker.
Auf der rechten Seite ist ebenfalls der Schriftzug zu sehen, und zwar hier verkehrt herum.
Hat den einfachen Grund, dass in fast allen Gehäusen das Netzteil nach links herausschaut und man damit, egal ob Lüfter oben oder unten, den Schriftzug immer richtig rum ansieht.
Und ich weiß nicht ob Lepa da wirklich mitgedacht hat oder ob das reiner Zufall ist, aber da der Großteil der Leute den Lüfter ja nach unten hat, ist der Garantiesticker auf der Seite, die man nie sieht.
Hinter ist das obligatorische Honigwabengitter zu sehen, durch das die Abwärme abgeführt wird.
hier gibt es für euch heute ein kleines Netzteil-Review, und zwar zum Lepa G750-MAS.
Das hier ist mein erstes Netzteil-Review, seid also bitte nachsichtig mit mir, wenn ein paar Aspekte fehlen - über Verbesserungsvorschläge freue ich mich immer!
Vorwort
Wie einige von euch vielleicht wissen, bin ich gerade an einem Casemod-Projekt names "Wood and Steel-Mod | starke Wakü auf kleinem Raum im Fractal Designs Arc Midi" zu Gange.
Dafür brauchte ich noch ein Netzteil und wie der Zufall es wollte hat Lepatek just in dem Moment als mir der Gedanke nach einem Kraftpaket für mein Maschinchen kam einen kleine Verlosung gemacht.
Dort hatte ich leider kein Netzteil gewonnen, doch nach ein paar Emails war Lepa so freundlich meinen Preis in ein Netzteil umzuwandeln.
An dieser Stelle also ein fettes Danke an Lepatek bzw. Enermax, die mir das Testssample zur Verfügung stellen.
Verpackung, Lieferumfang und erste Eindrücke
Beginnen wir mit dem Karton:
Auf der Oberseite der Schachtel ist eine knackige Produktbeschreibung und ein Bild des Netzteils abgedruckt, die Leistung des enthaltenen Netzteils dagegen ist mit einem Sticker festgehalten.
Das liegt daran, dass es in der aktuellen G-Serie noch 3 weitere Modellen mit Leistungen von 650, 850 und 1000 Watt gibt.
Lepa hat aktuell außerdem noch die älteren G700, G900 und das G1600 im Programm, wobei diese Gerüchten nach auch bald Nachfolger bekommen oder ersetzt werden.
Auf der Rückseite sind dann noch einmal die Features dargestellt.
Die wichtigsten davon sind:
* 80 Plus Gold zertifiziert
* ErP Lot 6 2013-konform, d.h. weniger als 0,5 Watt im Standby-Betrieb
* japanische Kondensatoren
* Semi-modulares Kabelmanagment mit flachen oder gesleevten Kabeln
* Lüfterloses arbeiten bis ca. 15% Beanspruchung/ 110 Watt
Außerdem sind die Anzahlen der Stecker dargestellt die ich nachher bei der Betrachtung der Kabel mit aufführe.
An der Seite sind dann nochmal die genauen Leistungen der einzelnen Spannungsschienen aufgeführt.
Auffällig dabei fand ich, dass fast der gesamte Saft über die 12-Volt-Rail weitergegeben werden kann.
Öffnet man den Karton findet man erstmal ein kleines Schnellstarthandbuch vor, das gewöhnlich kurz ausgefallen ist.
Die Spezifikationen sind sinnvollerweise ja schon außen einsehbar und die Installation muss auch nicht mit viel mehr als "put the thing into the thing" beschrieben werden, denn die Verkabelung der modularen Stecker am Netzteil kann einfach nicht verwechselt werden.
Unter einer gut bemessenen Lage dieses weichen "Soft-Foams" findet sich dann das Netzteil, sauber in Folie verpackt.
Daneben liegen außerdem das Kaltgerätekabel, der Beutel mit den modularen Kabeln und 4 Gehäusebefestigungsschrauben für Leute wie mich, die die Schrauben, die mit dem Gehäuse kommen, immer vertriefen...

Auch von unten ist das Netzteil gut gepolstert sodass es heil bei euch ankommen sollte.
Und das wofür wir eigentlich unser Geld ausgeben liegt dann ausgepackt so vor uns.
Sieht doch schonmal ganz gut aus, oder was meint ihr?
das Äußere unter der Lupe
Auf der Kopfseite findet ihr die 6 Anschlüsse für die modularen Kabelbäume und den festinstallierten Teil der Verdrahtung.
Zusätzlich zu den verschiedenen Stecker ist daneben sogar nochmal in einem kleinen Diagramm beschriftet was wo rein muss.
Von oben schauen wir dann auf den 140-mm Lüfter mit seinem Grill und dem schicken Lepa-Logo in der Mitte.
Auf der linken Seite finden wir in Gold den "Lepa G-Series"-Schriftzug und den Garantiesticker.
Auf der rechten Seite ist ebenfalls der Schriftzug zu sehen, und zwar hier verkehrt herum.
Hat den einfachen Grund, dass in fast allen Gehäusen das Netzteil nach links herausschaut und man damit, egal ob Lüfter oben oder unten, den Schriftzug immer richtig rum ansieht.
Und ich weiß nicht ob Lepa da wirklich mitgedacht hat oder ob das reiner Zufall ist, aber da der Großteil der Leute den Lüfter ja nach unten hat, ist der Garantiesticker auf der Seite, die man nie sieht.
Hinter ist das obligatorische Honigwabengitter zu sehen, durch das die Abwärme abgeführt wird.


