Jarafi
Volt-Modder(in)
[Review] Fractal Design Node 605 - Das perfekte WohnzimmerGehäuse?
Informationen zum Test
Wenn man den Namen ‚Fractal Design’ hört, denkt man natürlich gleich an schlichtes Design aus dem hohen Norden. Dies trifft auch auf das Node 605 zu.
Doch das Node 605 weiss nicht nur mit einem schlichten Design und einer Front aus gebürstetem Aluminium zu überzeugen, sondern auch mit einem speziellen Einsatzzweck: das Node 605 wurde besonders für den Einsatz im Wohnzimmer und als Multimedia PC konzipiert. Mit den Maßen und der Optik passt es optimal zu den meisten Verstärkern oder Multimediageräten.
Das Besondere daran: beim Node 605 handelt es sich um ein Multimedia-Gehäuse, das sowohl klassische ATX-Mainboards als auch normale ATX-Grafikkarten, ein Netzteil und auch größere CPU-Kühler ohne Probleme aufnehmen kann.
Für mehr Informationen besuche die Datenschutz-Seite.
Somit steht einem kleinen Gaming-PC auch im Wohnzimmer nichts mehr im Wege - oder?
Das schauen wir uns im Test etwas genauer an.
Was ihr so findet
I. Äußerlichkeiten
Die Front
Der Deckel
Die Rückseite
Die Seitenteile und der Boden
II. Die Inneren Werte
Der Mainboardschlitten und das Netzteil
Die HDD-Racks
III. Das Testsystem
IV. Einbau der Hardware
Der Festplatteneinbau
Der Netzteileinbau und die Kabelverlegung
Der Grafikkarteneinbau
V. Die Lautstärke und der Betriebstest
VI. Resümee
I. Äußerlichkeiten
Zum Inhaltsverzeichnis
Fractal Design verpasst dem Node 605 einen komplett schwarzen Anstrich auf der Außenhaut.
Der Innenraum ist, bis auf wenige weiße Akzente wie PCI Bleche, die HDD-Rahmen sowie die Lüfter ebenfalls in schwarz gehalten.
Das Gehäuse besteht zu großen Teilen aus Stahlblech, während die Front mit einer massiven gebürsteten Aluminiumplatte verkleidet wurde, um dem ganzen Case einen schlichten und edlen Look zu verpassen.
An der Verarbeitung des gesamten Node 605 gibt es - e von Fractal Design gewohnt - absolut nichts auszusetzen.
Die Spezifikationen findet ihr in der Tabelle:
Die Front
Zum Inhaltsverzeichnis
Die Front des Node 605 besteht wie angesprochen aus einer durchgehend gestalteten Aluminiumplatte, die außer dem Power-Schalter und dem Fractal Schriftzug keine weiteren Anschlüsse bietet.
Der Clou an der Sache: den unteren Teil der Front kann man aufklappen. Auf diese Weise kommen die I/O-Anschlüsse zum Vorschein.
Dazu zählen: USB 3.0, Audio-Anschlüsse, einem gut ausgestatteten Card-Reader sowie einer SlimLine-Laufwerksblende.
Zu guter Letzt gibt es da auch noch einen angegrauten FireWire-Anschluss. Wie dieser seinen Weg auf das I/O-Panel gefunden hat, das wissen wohl nur die nordischen Götter!
Vorteil der aufklappbaren Abdeckung: bei Nicht-Verwendung der Anschlüsse stauben diese nicht ein und stören somit auch nicht das edle Gesamtbild.
Der Deckel
Zum Inhaltsverzeichnis
Der Deckel des Node 605 bietet keine Besonderheiten. Dieser ist einfach durchgehend geschlossen und bietet neben einer Dämmung mit Bitumen auf der Unterseite keine Besonderheiten.
Die Rückseite
al=i1]Zum Inhaltsverzeichnis[/al]
Die Rückseite des Node 605 bietet neben dem Ausgang für die ATX-Anschlüsse und den sieben PCI-Steckplätzen auch ein Ausgang für ein normales ATX-Netzteil. Zwei 80-mm Lüfter können optional auch noch montiert werden.
Hier wurde leider auf einen Staubfilter verzichtet.
Die Seitenteile und der Boden
Zum Inhaltsverzeichnis
Der Boden des Node 605 schließt das Gehäuse nach unten ab. Er besitzt vier Standfüße für einen sicheren Stand
Die beiden Seitenteile sind beim Node 605 fest vernietet und können nicht abgenommen werden, bieten jedoch vier 120-mm Lüfteröffnungen, von denen drei mit Lüftern ausgestattet werden können. Die letzte Öffnung dient dem PSU Lüfter.
Zwei dieser Öffnungen sind von Haus aus bereits mit einem 120-mm Lüfter versehen. Alle Lüfteröffnungen verfügen über einen Staubfilter.
.
II. Die Inneren Werte
Zum Inhaltsverzeichnis
Der Innenraum setzt auch auf die schwarze Farbgebung der Außenhaut, einzelne Komponenten wie Festplatten Schubladen oder PCI-Blenden sind im Kontrast hierzu komplett in weiß gehalten.
Die hervorragende Verarbeitung des Node 605 setzt sich auch im Innenraum fort und bietet keinen Anlass zu Kritik.
Der Mainboardschlitten und das Netzteil
Zum Inhaltsverzeichnis
Werfen wir einen Blick ins Innere, wird uns vermutlich zuerst der Mainboardschlitten ins Auge fallen: hier lassen sich Platinen im Format ITX- bis Micro-ATX problemlos montieren.
Prozessorkühler können bis zu einer Höhe von 135-mm ihren Platz im Node 605 finden; besonders gut eignen sich dafür TopFlow-Kühler.
Kompaktwasserkühlungen lassen sich zwar auch einsetzen, jedoch nur solche, die nur über einen Single-Radiator verfügen, da die Lüfteröffnungen für einen 240-mm Radiator zu weit auseinander liegen.
Die Mainboardabstandshalter sind noch nicht vormontiert und müssen so selbst für das gewünschte Mainboardformat am Mainbordschlitten angebracht werden.
Größere Grafikkarten finden im Node 605 mit Hilfe von Verschraubungen ihren sicheren Platz in einem freien PCI-Slot. Grafikkarten können mit einer Länge von bis zu 180-mm beim Einsatz des zweiten HDD-Käfigs verwendet werden. Wird dieser demontiert, können auch größere Grafikkarten mit einer Länge von bis zu 290-mm Platz finden. Das Netzteil wird mit vier Schrauben an der Rückseite fixiert. Leider gibt es keine Schwingungsdämpfer für das Netzteil.
Die HDD-Racks
Zum Inhaltsverzeichnis
Fractal Design verbaut im Node 605 zwei Festplattenkäfige, die jeweils zwei Laufwerke aufnehmen können.
Ein Laufwerk wird jeweils durch vier Schrauben sowie vier Gummipuffer zwischen Laufwerk und Festplattenkäfig sicher montiert und so schwingungsfrei gelagert.
Falls nur einer der Festplattenkäfige benötigt wird, kann der andere einfach demontiert werden.
Sollte eine längere GPU zum Einsatz kommen, muss der vorderste Käfig sowieso demontiert werden, damit es nicht zu Komplikationen beim Einbau kommt.
Auch Platz für ein optisches SlimLine-Laufwerk bietet Fractal Design im Node 605 an.
III. Das Testsystem
Zum Inhaltsverzeichnis
Interessant ist natürlich der eigentliche Einbau der Hardware in das Gehäuse.
IV. Der Einbau der Hardware
Zum Inhaltsverzeichnis
Sehr schön ersichtlich ist, dass nach dem Einbau der gesamten Komponenten das Node 605 noch einiges Platz trotz seiner kompakten Abmessungen bietet. Wer natürlich größere GPUs eisnetzte, der muss sich Gedanken machen, wo die KAbel verstaut werden, da ein Festplattenhalter dafür ausfällt.
Der Festplatteneinbau
Die Festplatten werden in eine der beiden Schubladen der beiden HDD-Racks mit bis zu vier Schrauben von der Seite fixiert und durch die Antivibrationsgummis schwingungsfrei gelagert.
Die Vorgehensweise:
Einfach die Laufwerksschublade heraus nehmen, die Festplatte einsetzen, mit Schrauben fixieren und wieder zurück ins Rack schieben. Falls ein Slimline-Laufwerk montiert werden soll, findet dies hinter der Front seinen Platz.
Der Netzteileinbau und die Kabelverlegung
Das Netzteil wird an der Rückseite mit vier Schrauben fixiert. Vier Gummifüße trennen es vom Gehäuseboden und sorgen für einen vibrationsfreien Betrieb.
Da es sich beim be quiet! PURE Power 600W um ein nicht modulares Netzteil handelt, kann hier sehr schön gezeigt werden, wie sich das Node 605 beim Kabelmanagement schlägt.
Die klassische Methode, nämlich die Kabel hinter dem Mainboardschlitten zu verstecken, funktioniert bei diesem Gehäusetyp schon einmal nicht.
Diese müssen entweder in freie Festplattenkäfige ausgelagert werden oder aber mit Kabelbindern zu größeren Strängen zusammengefasst werden.
Problematisch am Node ist auch, dass die Kabel vom Netzteil je nach Bedarf quer über Grafikkarte oder auch über das Mainboard geführt werden müssen.
Der Grafikkarteneinbau
Auch größere GPU’s mit Dual-Slot-Kühler, wie die MSI R7 250 , passen ohne Probleme in das Node 605, ohne einen Festplattenkäfig zu entnehmen.
Auch für größere GPU’s bietet das Gehäuse genügend Stauraum, wenn ein HDD-Käfig entfernt wird, allerdings wird dadurch das Kabelmanagement eingeschränkt.
VI. Die Lautstärke und der Betriebstest
Mit dem Node 605 präsentiert Fractal Design ein nahezu perfektes Wohnzimmer und Multimedia-PC Gehäuse.
Das Design ist schlicht und ansprechend, bietet trotz seiner kompakten Abmessungen viel Platz auch für Hardware, die einer etwas stärkeren Kühlung bedarf und eignet sich so natürlich auch für ein spieletaugliches Wohnzimmersystem.
Der Einbau der Komponenten ist problemlos, nur beim Kabelmanagement wird man je nach Hardwarekomponenten vor ein kleines Probleme gestellt: wohin mit den Kabelsträngen?. Mit etwas Fleißarbeit lässt sich das aber recht gut lösen.
Leider ist am Gehäuse kein Reset-Schalter vorhanden, etwas lästig – stört aber in der Praxis nicht weiter.
An der Verarbeitung gibt es nichts auszusetzen.
Wen das Gehäuse optisch anspricht und wer sich Gedanken über einen Wohnzimmer PC mit extra Power macht, der macht mit dem Fractal Design Node 605 für ca. 130-Euro absolut nichts falsch.
Review
Fractal Design
Node 605
Herzlich willkommen
Informationen zum Test
Wenn man den Namen ‚Fractal Design’ hört, denkt man natürlich gleich an schlichtes Design aus dem hohen Norden. Dies trifft auch auf das Node 605 zu.
Doch das Node 605 weiss nicht nur mit einem schlichten Design und einer Front aus gebürstetem Aluminium zu überzeugen, sondern auch mit einem speziellen Einsatzzweck: das Node 605 wurde besonders für den Einsatz im Wohnzimmer und als Multimedia PC konzipiert. Mit den Maßen und der Optik passt es optimal zu den meisten Verstärkern oder Multimediageräten.
Das Besondere daran: beim Node 605 handelt es sich um ein Multimedia-Gehäuse, das sowohl klassische ATX-Mainboards als auch normale ATX-Grafikkarten, ein Netzteil und auch größere CPU-Kühler ohne Probleme aufnehmen kann.
Eingebundener Inhalt
An dieser Stelle findest du externe Inhalte von Youtube. Zum Schutz deiner persönlichen Daten werden externe Einbindungen erst angezeigt, wenn du dies durch Klick auf "Alle externen Inhalte laden" bestätigst:
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Damit werden personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt.Für mehr Informationen besuche die Datenschutz-Seite.
Somit steht einem kleinen Gaming-PC auch im Wohnzimmer nichts mehr im Wege - oder?
Das schauen wir uns im Test etwas genauer an.
Was ihr so findet
I. Äußerlichkeiten
Die Front
Der Deckel
Die Rückseite
Die Seitenteile und der Boden
II. Die Inneren Werte
Der Mainboardschlitten und das Netzteil
Die HDD-Racks
III. Das Testsystem
IV. Einbau der Hardware
Der Festplatteneinbau
Der Netzteileinbau und die Kabelverlegung
Der Grafikkarteneinbau
V. Die Lautstärke und der Betriebstest
VI. Resümee
I. Äußerlichkeiten
Zum Inhaltsverzeichnis
Fractal Design verpasst dem Node 605 einen komplett schwarzen Anstrich auf der Außenhaut.
Der Innenraum ist, bis auf wenige weiße Akzente wie PCI Bleche, die HDD-Rahmen sowie die Lüfter ebenfalls in schwarz gehalten.
Das Gehäuse besteht zu großen Teilen aus Stahlblech, während die Front mit einer massiven gebürsteten Aluminiumplatte verkleidet wurde, um dem ganzen Case einen schlichten und edlen Look zu verpassen.
An der Verarbeitung des gesamten Node 605 gibt es - e von Fractal Design gewohnt - absolut nichts auszusetzen.
Die Spezifikationen findet ihr in der Tabelle:
Die Front
Zum Inhaltsverzeichnis
Die Front des Node 605 besteht wie angesprochen aus einer durchgehend gestalteten Aluminiumplatte, die außer dem Power-Schalter und dem Fractal Schriftzug keine weiteren Anschlüsse bietet.
Der Clou an der Sache: den unteren Teil der Front kann man aufklappen. Auf diese Weise kommen die I/O-Anschlüsse zum Vorschein.
Dazu zählen: USB 3.0, Audio-Anschlüsse, einem gut ausgestatteten Card-Reader sowie einer SlimLine-Laufwerksblende.
Zu guter Letzt gibt es da auch noch einen angegrauten FireWire-Anschluss. Wie dieser seinen Weg auf das I/O-Panel gefunden hat, das wissen wohl nur die nordischen Götter!
Vorteil der aufklappbaren Abdeckung: bei Nicht-Verwendung der Anschlüsse stauben diese nicht ein und stören somit auch nicht das edle Gesamtbild.
Der Deckel
Zum Inhaltsverzeichnis
Der Deckel des Node 605 bietet keine Besonderheiten. Dieser ist einfach durchgehend geschlossen und bietet neben einer Dämmung mit Bitumen auf der Unterseite keine Besonderheiten.
Die Rückseite
al=i1]Zum Inhaltsverzeichnis[/al]
Die Rückseite des Node 605 bietet neben dem Ausgang für die ATX-Anschlüsse und den sieben PCI-Steckplätzen auch ein Ausgang für ein normales ATX-Netzteil. Zwei 80-mm Lüfter können optional auch noch montiert werden.
Hier wurde leider auf einen Staubfilter verzichtet.
Die Seitenteile und der Boden
Zum Inhaltsverzeichnis
Der Boden des Node 605 schließt das Gehäuse nach unten ab. Er besitzt vier Standfüße für einen sicheren Stand
Die beiden Seitenteile sind beim Node 605 fest vernietet und können nicht abgenommen werden, bieten jedoch vier 120-mm Lüfteröffnungen, von denen drei mit Lüftern ausgestattet werden können. Die letzte Öffnung dient dem PSU Lüfter.
Zwei dieser Öffnungen sind von Haus aus bereits mit einem 120-mm Lüfter versehen. Alle Lüfteröffnungen verfügen über einen Staubfilter.
.
II. Die Inneren Werte
Zum Inhaltsverzeichnis
Der Innenraum setzt auch auf die schwarze Farbgebung der Außenhaut, einzelne Komponenten wie Festplatten Schubladen oder PCI-Blenden sind im Kontrast hierzu komplett in weiß gehalten.
Die hervorragende Verarbeitung des Node 605 setzt sich auch im Innenraum fort und bietet keinen Anlass zu Kritik.
Der Mainboardschlitten und das Netzteil
Zum Inhaltsverzeichnis
Werfen wir einen Blick ins Innere, wird uns vermutlich zuerst der Mainboardschlitten ins Auge fallen: hier lassen sich Platinen im Format ITX- bis Micro-ATX problemlos montieren.
Prozessorkühler können bis zu einer Höhe von 135-mm ihren Platz im Node 605 finden; besonders gut eignen sich dafür TopFlow-Kühler.
Kompaktwasserkühlungen lassen sich zwar auch einsetzen, jedoch nur solche, die nur über einen Single-Radiator verfügen, da die Lüfteröffnungen für einen 240-mm Radiator zu weit auseinander liegen.
Die Mainboardabstandshalter sind noch nicht vormontiert und müssen so selbst für das gewünschte Mainboardformat am Mainbordschlitten angebracht werden.
Größere Grafikkarten finden im Node 605 mit Hilfe von Verschraubungen ihren sicheren Platz in einem freien PCI-Slot. Grafikkarten können mit einer Länge von bis zu 180-mm beim Einsatz des zweiten HDD-Käfigs verwendet werden. Wird dieser demontiert, können auch größere Grafikkarten mit einer Länge von bis zu 290-mm Platz finden. Das Netzteil wird mit vier Schrauben an der Rückseite fixiert. Leider gibt es keine Schwingungsdämpfer für das Netzteil.
Die HDD-Racks
Zum Inhaltsverzeichnis
Fractal Design verbaut im Node 605 zwei Festplattenkäfige, die jeweils zwei Laufwerke aufnehmen können.
Ein Laufwerk wird jeweils durch vier Schrauben sowie vier Gummipuffer zwischen Laufwerk und Festplattenkäfig sicher montiert und so schwingungsfrei gelagert.
Falls nur einer der Festplattenkäfige benötigt wird, kann der andere einfach demontiert werden.
Sollte eine längere GPU zum Einsatz kommen, muss der vorderste Käfig sowieso demontiert werden, damit es nicht zu Komplikationen beim Einbau kommt.
Auch Platz für ein optisches SlimLine-Laufwerk bietet Fractal Design im Node 605 an.
III. Das Testsystem
Zum Inhaltsverzeichnis
Interessant ist natürlich der eigentliche Einbau der Hardware in das Gehäuse.
IV. Der Einbau der Hardware
Zum Inhaltsverzeichnis
Sehr schön ersichtlich ist, dass nach dem Einbau der gesamten Komponenten das Node 605 noch einiges Platz trotz seiner kompakten Abmessungen bietet. Wer natürlich größere GPUs eisnetzte, der muss sich Gedanken machen, wo die KAbel verstaut werden, da ein Festplattenhalter dafür ausfällt.
Der Festplatteneinbau
Die Festplatten werden in eine der beiden Schubladen der beiden HDD-Racks mit bis zu vier Schrauben von der Seite fixiert und durch die Antivibrationsgummis schwingungsfrei gelagert.
Die Vorgehensweise:
Einfach die Laufwerksschublade heraus nehmen, die Festplatte einsetzen, mit Schrauben fixieren und wieder zurück ins Rack schieben. Falls ein Slimline-Laufwerk montiert werden soll, findet dies hinter der Front seinen Platz.
Der Netzteileinbau und die Kabelverlegung
Das Netzteil wird an der Rückseite mit vier Schrauben fixiert. Vier Gummifüße trennen es vom Gehäuseboden und sorgen für einen vibrationsfreien Betrieb.
Da es sich beim be quiet! PURE Power 600W um ein nicht modulares Netzteil handelt, kann hier sehr schön gezeigt werden, wie sich das Node 605 beim Kabelmanagement schlägt.
Die klassische Methode, nämlich die Kabel hinter dem Mainboardschlitten zu verstecken, funktioniert bei diesem Gehäusetyp schon einmal nicht.
Diese müssen entweder in freie Festplattenkäfige ausgelagert werden oder aber mit Kabelbindern zu größeren Strängen zusammengefasst werden.
Problematisch am Node ist auch, dass die Kabel vom Netzteil je nach Bedarf quer über Grafikkarte oder auch über das Mainboard geführt werden müssen.
Der Grafikkarteneinbau
Auch größere GPU’s mit Dual-Slot-Kühler, wie die MSI R7 250 , passen ohne Probleme in das Node 605, ohne einen Festplattenkäfig zu entnehmen.
Auch für größere GPU’s bietet das Gehäuse genügend Stauraum, wenn ein HDD-Käfig entfernt wird, allerdings wird dadurch das Kabelmanagement eingeschränkt.
VI. Die Lautstärke und der Betriebstest
Haben alle Komponenten ihren Platz im Node 605 gefunden, so folgt ein kurzer Betriebstest.
Nach dem Starten vernimmt man kurz den GPU-Lüfter, danach kehrt erst einmal wieder Ruhe ein.
Die vormontierten Gehäuse-Lüfter von Fractal Design sind bei 12-V Lüfterspannung deutlich zu hören.
Mit einer Spannung von 7-V sind sie jedoch nicht von den anderen Komponenten zu unterscheiden.
Störende Geräusche vom Netzteil können trotz fehlender Antivibrationsvorrichtungen nicht festgestellt werden.
VI. Resümee
Nach dem Starten vernimmt man kurz den GPU-Lüfter, danach kehrt erst einmal wieder Ruhe ein.
Die vormontierten Gehäuse-Lüfter von Fractal Design sind bei 12-V Lüfterspannung deutlich zu hören.
Mit einer Spannung von 7-V sind sie jedoch nicht von den anderen Komponenten zu unterscheiden.
Störende Geräusche vom Netzteil können trotz fehlender Antivibrationsvorrichtungen nicht festgestellt werden.
VI. Resümee
Mit dem Node 605 präsentiert Fractal Design ein nahezu perfektes Wohnzimmer und Multimedia-PC Gehäuse.
Das Design ist schlicht und ansprechend, bietet trotz seiner kompakten Abmessungen viel Platz auch für Hardware, die einer etwas stärkeren Kühlung bedarf und eignet sich so natürlich auch für ein spieletaugliches Wohnzimmersystem.
Der Einbau der Komponenten ist problemlos, nur beim Kabelmanagement wird man je nach Hardwarekomponenten vor ein kleines Probleme gestellt: wohin mit den Kabelsträngen?. Mit etwas Fleißarbeit lässt sich das aber recht gut lösen.
Leider ist am Gehäuse kein Reset-Schalter vorhanden, etwas lästig – stört aber in der Praxis nicht weiter.
An der Verarbeitung gibt es nichts auszusetzen.
Wen das Gehäuse optisch anspricht und wer sich Gedanken über einen Wohnzimmer PC mit extra Power macht, der macht mit dem Fractal Design Node 605 für ca. 130-Euro absolut nichts falsch.
Die Awards
Weitere Links zum Produkt
Fractal Design Node 605 im PCGH-Preisvergleich.
Fractal Design Node 605 auf der Fractal Design-Webseite.
Weitere Links zu mir und meinen Reviews
Für mehr abgefahrene Reviews, Bild und und und, besucht Jarafi Reviews auf Facebook
Facebookseite von Jarafi - Dem Hardwarechecker
Die passenden Videos gibt es bei meinem Youtube-Kanal
Youtube-Kanal von Jarafi- Dem Hardwarechekcer
Weitere Links zum Produkt
Fractal Design Node 605 im PCGH-Preisvergleich.
Fractal Design Node 605 auf der Fractal Design-Webseite.
Weitere Links zu mir und meinen Reviews
Für mehr abgefahrene Reviews, Bild und und und, besucht Jarafi Reviews auf Facebook
Facebookseite von Jarafi - Dem Hardwarechecker
Die passenden Videos gibt es bei meinem Youtube-Kanal
Youtube-Kanal von Jarafi- Dem Hardwarechekcer
Zuletzt bearbeitet:
