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[Review] Fractal Design Define XL - Xtra Large ist Xtra Gut?

Jarafi

Volt-Modder(in)
Review



Fractal Design



Define XL Titanium Grey



Herzlich willkommen


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Danksagungen

Kein Test ohne eine Danksagung an Die, ohne die dieser Test nicht möglich gewesen wäre.
Ein ganz großes Dankeschön geht an Fractal Design für das Define XL Titanium Grey.





Zum Unternehmen

Zitat von der Facebookseite des Unternehmens:
Fractal Design aus Schweden hebt sich zum einen durch das selbst entworfene “Scandinavian Design” ihrer Computerprodukte ab und zum anderen durch die anspruchsvolle Technologie. Die Schweden haben sich dem Konzept verschrieben, Produkte auf einem außergewöhnlichen Design Level anzubieten, ohne dass dabei wichtige Faktoren wie Qualität, Funktionalität und Preis auf der Strecke bleiben. Zu den Produkten von Fractal Design zählen Gehäuse, Lüfter und Netzteile.


Informationen zum Test

Nachdem ich schon das Define R3 bei mir im Test hatte, der ja zu den beliebtesten Midi-Tower gehört, schaue ich mir dieses Mal die XL Variante des Define von Fractal Design an.


XL kann man dieses Mal total wörtlich nehmen: denn die größere Variante dieser Gehäuseserie ist wirklich XL - behält aber natürlich die schlichte und edle Optik des kleineren Vertreters bei.




Was sich geändert hat: Es wurden die mögliche Anzahl der einbaubaren Festplatten erhöht, das Kabelmanagement verbessert und auf ein Zweikammern-Design gesetzt.
Fotos die das schicke Design unterstreichen gibt es natürlich auch wieder.




Ob dies reicht, um sich auch in der Review als „Xtra Large“ zu präsentieren und ob ein Preis von 130 € angemessen ist, checken wir nun.Viel Spaß





Weitere Links zum Produkt


Das Fractal Design Define XL Titanium Grey im PCGH-Preisvergleich

Das Fractal Design Define XL Titanium Grey auf der Fractal Design Webseite



Was ihr so findet

Du willst nur die Äußerlichkeiten ansehen, weil du den Rest schon kennst.
Dann schau im Inhaltsverzeichnis vorbei.


I. Die Verpackung und der Lieferumfang

Die Verpackung
Der Lieferumfang

II. Äußerlichkeiten

Die Front
Der Deckel
Die Rückseite
Der Boden
Die Seitenteile

III. Die Inneren Werte

Die obere Kammer
Die untere Kammer
Die PCI-Slots
Die Laufwerksmontage
Die Festplattenmontage
Die Grafikkarte
Das Netzteil
Einsatz einer Wasserkühlung

IV. Das Testsystem

V. Einbau der Hardware

Der Laufwerkseinbau
Der Festplatteneinbau
Der Mainboardeinbau
Der Netzteileinbau und die Kabelverlegung
Der Grafikkarteneinbau
Die Lüftersteuerung

VI. Die Lautstärke und der Betriebstest

VII. Resümee



I.Verpackung und der Lieferumfang


Starten wir mit der Verpackung und dem Lieferumfang des Fractal Design Define XL


Die Verpackung


Da das Define XL natürlich entsprechend dem Namen größer ausfällt als normale Gehäuse, wird es in einer schicken, großen, farbigen Schachtel geliefert,
auf der sich Informationen über die Hauptfeatures und die technischen Daten befinden.





Zum „leichteren“ Transport - was bei knapp 18 kg doch mehr ironisch aufgefasst werden sollte - verfügt die Schachtel über zwei Tragegriffe.




Der Lieferumfang


Fractal Design liefert mit dem Define XL ein kleines Zubehörpaket aus.
Dieses umfasst ein kleines User Manual, eine Disketten-Laufwerksblende, eine PCI-Lüftersteuerung für einen freien PCI-Slot und sämtliche Schrauben plus einige Kabelbinder.




Ich hab euch den kompletten Inhalt in einer Tabelle zusammengefasst.

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II. Äußerlichkeiten



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Das XL ist in der Titanium Grey Variante in fast komplettem Schwarz gehalten.
Die Fronttür erstrahlt in eben diesem Titanium Grey Farbton.
Wer natürlich die Farbgestaltung der Titanium Grey Fronttür nicht mag, für den bietet Fractal Design noch eine weitere Farbvarianten an: Black Pearl

Die Verarbeitung ist - wie von Fractal Design gewohnt - auf einem hohen Niveau und bietet keinerlei Anlass zu Kritik.
Das XL kommt auf ein Kampfgewicht von knapp 18 Kg. Dies verdankt es zum einen der massiven und hoch qualitativen Verarbeitung und zum anderen natürlich der Größe.
Ob sich das Gewicht negativ auswirkt, schauen wir uns noch im Test an.

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Die Spezifikationen findet ihr in der Tabelle:

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Die Front



Die Front des Define XL ist komplett geschlossen und in Titanium Grey gehalten.




Hässliche Laufwerke werden nämlich hinter dieser Fronttür versteckt: So sieht man sie nur, wenn es wirklich sein muss.
Die Fronttür lässt sich sehr leicht öffnen und schließen und rastet sanft ein.
Auf der Innenseite der Tür finden wir Dämmmaterial: Das sorgt für Ruhe im Zimmer.





Im oberen Bereich bietet das Fractal Define XL vier Laufwerksplätze für 5.25 Zoll Laufwerke.
Jedoch kann auch nur der oberste Laufwerksslot verwendet werden und dafür darunter noch ein dritter 120mm Lüfter in der Front verbaut werden.



Im unteren Bereich finden wir hinter einer Tür, die sich durch leichten Druck öffnet, den vorinstallierten 140mm Lüfter sowie Platz für einen optional zweiten. Somit lassen sich in der Front drei Lüfter für maximale Frischluftzufuhr installieren.




Die Lüftermontage ist wieder sehr durchdacht gelöst.

Lüftertür öffnen und den gesamten Rahmen entnehmen
Lüfter in diesen Rahmen klemmen
Rahmen wieder einsetzen





Ist der Rahmen ausgebaut, kann auch einfach der Staubfilter gereinigt werden.
Dasselbe Konstruktions-Prinzip wird für den 120 mm Lüfter angewendet.



Es ist natürlich möglich, die ganze Front nach vorne abzuziehen. Doch hierzu besteht keine Notwendigkeit und ist für die normale Montage wenig sinnvoll: Denn dann haltet ihr die Kabel des I/O-Panels in den Händen.
Kritikpunkt an der Front ist der viel zu kleine Resetschalter: Er lässt sich ohne zusätzliche Hilfsmittel fast nicht betätigen - hierzu musste ich zum Schraubdreher greifen.





Der Deckel

Der Deckel des Fractal Design Define XL beherbergt im vorderen Teil das I/O-Panel.



Es verfügt über folgende Anschlüsse:

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Ansonsten bildet der Deckel eine geschlossene schwarze Fläche bis ans Ende des Gehäuses.
Im Deckel sind zwar keine Lüfteröffnungen sichtbar, was jedoch nicht heißt, dass der Deckel lüfterlos gehalten ist: In einem leicht schrägen Winkel ist ein 180mm Lüfter angebracht, der die Luft nach hinten zum Heck hinausbläst.
Die genauere Konstruktion schauen wir uns im Innenleben an.






Die Rückseite



Bei der Rückseite setzt Fractal Design beim Define XL auf den ATX-Standard, erweitert diesen aber um einige sehr interessante Features.

Zum einen können wahlweise ein 120 mm oder ein 140mm Lüfter installiert werden, je nach Art der Kühlung, die zum Einsatz kommt.
Über der eigentlich Lüfteröffnung und dem ATX-Ausgang befindet sich eine weitere Lüfteröffnung für den angesprochenen 180-mm Lüfter.
Die Rückseite verfügt über sieben Erweiterungskarten-Ausgänge und eine Netzteilöffnung am Boden.
Eine weitere Besonderheit ist eine Öffnung für Erweiterungskarten neben den eigentlichen Karten-Öffnungen. Hier kann als Beispiel ein USB-Erweiterungsport eingebaut werden und blockiert somit keine Board-Erweiterungsausgänge.
Bei der Rückseite kommt aufgrund der vielen Ausgänge keine Dämmung zum Einsatz.




Die Anordnung der Rückseite entspricht dem heutigen Standard.



Der Boden


Der Boden des Define XL bietet vier massive gummierte Füße, die für einen sicheren Stand sorgen.
Daneben gibt es noch eine Netzteillüfteröffnung mit einem entnehmbaren Staubfilter.
Dieser ist natürlich abwaschbar.
Auf einen optionalen Bodenlüfter muss verzichtet werden, da sich hier im Inneren zwei Festplattenkäfige befinden.
Am Boden ist auch keine Dämmung angebracht.






Die Seitenteile


Die Seitenteile des Define XL bieten neben einer optionalen Lüfteröffnung und den Dämmatten aus Bitumen auf der Innenseite keine Besonderheiten.
Sie werden mit jeweils zwei Rändelschrauben an der Gehäuserückseite fixiert.




Die beiden Seitenteile werden jeweils mit zwei Rändelschrauben an der Rückseite fixiert.


III. Die Inneren Werte



Der Innenraum ist fast komplett in schwarz lackiert, lediglich die weißen Lüfter, die weißen Erweiterungskartenausgänge und die weißen Festplattenschubladen stechen aus der schwarzen Lackierung hervor - und bilden so einen sehr schönen Kontrast.
Fractal Design setzt beim Define XL auf ein Zwei-Kammer-Design, wobei die beiden Kammern durch einen Zwischenboden mit einer wiederverschließbaren Tür getrennt werden.



Die obere Kammer


Hier befindet sich der Mainboardschlitten, ein Festplattenkäfig, der komplett demontiert und auch gedreht werden kann, sowie vier 5,25 Zoll Schächte.
Der Mainboardschlitten bietet fünf gummierte Backplate-Öffnungen zum sicheren Verlegen der Kabel.
Ein weiterer großer Pluspunkt: Trotz der Dämmung habt ihr hinter dem Mainboardschlitten ca. 30 mm Platz. So können auch dickere Kabel ohne Probleme verlegt werden.
Der Schlitten ist für E-ATX, ATX. Micro-ATX und ITX Boards ausgelegt und verfügt ausserdem über eine verschließbare Backplateöffnung für die Montage von größeren CPU-Kühlern ohne den Ausbau des Mainboards.
Hierzu muss nur eine Schraube gelöst werden.





Die untere Kammer


In der unteren Kammer befindet sich das Netzteil und zwei der insgesamt drei Festplattenkäfige mit Platz für bis zu sechs Laufwerke.
Neben dem Netzteil befindet sich natürlich eine extra dicke Kabelöffnung, um alle Kabel sauber hinter das Mainboard führen zu können.
Falls Kabel zu kurz sein sollten, so lässt sich die Zwischenbodenplatte öffnen, um die Kabel hier durchzuführen.





Die PCI-Slots


Zur Fixierung von Erweiterungskarten setzt Fractal Design auf Rändelschrauben. So sind auch schwere GPU’s sicher fixiert.
Die PCI-Abdeckungen sind im Kontrast zum restlichen Gehäuse in weiß gehalten, die Rändelschrauben allerdings in schwarz.








Die Laufwerksmontage


Auch hier beweist Fractal Design Mut zur alten Schule und verwendet Rändelschrauben zur Montage.
Ihr entnehmt einfach eine Frontblende und gegebenenfalls den 120 mm Lüftereinsatz und fixiert anschließend das eingeschobene Laufwerk mit den Rändelschrauben im 5,25“ Einschub.






Die Festplattenmontage



Um die Festplatten im Define XL zu montieren, stehen euch 10 HDD-Schubladen zur Verfügung.
Diese werden einfach in eines der drei HDD-Rack bis zum Einrasten reingeschoben.
Die Festplatten selbst, werden mit den beiliegenden Schrauben in den Ausziehschubladen befestigt.
Kleines Problem bei den Festplatten in der unteren Kammer: Diese sind etwas zu eng aneinander positioniert und somit ist das Herausziehen einer einzelnen Platte bei mehreren installierten etwas kniffelig.





Die Grafikkarte


Grafikkarten können bis zu einer Länge von 330 mm in das Define XL eingebaut werden, ohne den oberen Festplattenkäfig entfernen zu müssen.
Wird dieser entfernt, können bis zu 48 cm lange Grafikkarten montiert werden.
Solche gibt es zwar noch nicht, aber diese Option unterstreicht auch wieder das „XL“ im Namen.





Das Netzteil


Das Netzteil wird am Boden fixiert und durch vier Gummifüße des Gehäuses vibrationsarm gelagert.
An der Rückseite befindet sich ein Schaumstoffrahmen, der das Netzteil von der Stahlrückseite isoliert und so Vibrationen vermeidet. Auf diese Art und Weise ist das Netzteil sicher montiert.





EInsatz einer Wasserkühlung

Zur Installation einer Wasserkühlung gibt es zwar zwei Schlauchöffnungen an der Rückseite.
Jedoch reicht der vorhanden Platz kaum für einen internen Radiator aus; hier sollte auf einen externen zurückgegriffen werden.

Wie immer - habt ihr hier auch wieder die Wahl, ob ihr lieber Ruhe wollt, oder eben eine leistungsstarke Kühlung.








IV. Das Testsystem


Um das Gehäuse mit Leben zu füllen, hier mein Testsystem:

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V. Der Einbau der Hardware


Hat die Hardware ihren Platz im Define XL gefunden, fällt einem ins Auge, das es sich hier um ein XL-Gehäuse handelt:
Die Platzaufteilung ist sehr schön umgesetzt und die Kabel konnten sauber verlegt werden.






Der Laufwerkseinbau


Damit das DVD-Laufwerk seinen Platz findet, müsst ihr zuerst eine der Laufwerksblenden abnehmen. Nun wird das Laufwerk in den gewünschten Schacht geschoben, mit Rändelschrauben fixiert und angeschlossen.






Der Festplatteneinbau


Für den Einbau einer Festplatte zieht ihr euch eure Wunschschublade aus dem HDD-Rack und setzt die Festplatte ein.
Danach wird sie mit den beiliegenden Schrauben an der Schublade fixiert und bis zum Einrasten ins HDD-Rack geschoben.
Natürlich die Anschluss-Kabel zum Schluss nicht vergessen.






Der Mainboardeinbau


Bevor ihr euer Mainboard einsetzen könnt, müsst ihr noch die Abstandshalter für dieses in den Mainboardschlitten schrauben.
Die Positionierung ist durch die Beschriftung sehr einfach. Leider gibt es zum Reinschrauben der Abstandshalter keinen Adapter: Dadurch wird die Montage etwas fummelig.





Der Netzteileinbau und die Kabelverlegung


Das Netzteil wird eingesetzt und an der Rückseite mit vier Schrauben fixiert.
Durch die Gummifüße und die Schaumstoffrahmen an der Rückseite wird das Netzteil auch komplett vom Stahlboden entkoppelt.
Durch die große Bauweise und den reichlichen Platz hinter dem Mainboardschlitten und die vielen Kabelöffnungen lassen sich die Kabel kinderleicht und ordentlich im Gehäuse verlegen.






Der Grafikkarteneinbau


Grafikkarten finden - wie bereits oben erwähnt - bis zu einer Länge von 33 cm problemlos Platz im Gehäuse. Der Einbau ist also problemlos möglich.



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Die Lüftersteuerung

Fractal Design liefert bei all ihren Gehäusen eine Lüftersteuerung mit
Wie bei den anderen Gehäusemodellen stört auch hier die Tatsache, dass man zum Regeln - falls man keinen Tischaufbau hat - unter seinen Arbeitstisch sitzen darf, um die Lüfter zu regeln.
Keine schöne Lösung.




VI. Die Lautstärke und der Betriebstest

Ist alles montiert und wird der PC eingeschaltet, hören wir neben dem beim Start kurz aufdrehenden Gäu-Lüfter so gut wie gar nichts.
Bei genauerem Hinhören ist jedoch ein leichtes Rauschen zu vernehmen. Ist euch das zu laut, greift doch einfach zur beiliegenden Lüftersteuerung.
Optisch wird das Gehäuse wegen des schlichten Design zu einem echten Blickfang.



VII. Resümee


Was kann nun also das große Define nach dem Check?
Im Grund ist es tatsächlich nur das Define in gross - äußerlich zumindest.
Die Dämmung, das edle Design, sowie die hervorragende Verarbeitung sind identisch zum Define R3.
Die meisten Verbesserungen werden jedoch im Inneren sichtbar.


Das Zwei-Kammer-Design im Define XL, sorgt für eine geordnete Raumaufteilung und verbessert so die Raumausnutzung.
Die Folge: Es lassen sich bis zu zehn Festplatten, lange Grafikkarten und fast überall 140 mm Lüfter verbauen. Zumal die 140 mm Lüfter deutlich leiser als ihre 120 mm Pendants arbeiten.
Ebenso wird durch die großzügige Raumaufteilung das Kabelmanagement extrem erleichtert.
Mir persönlich gefällt beim Define XL auch sehr gut, dass alles geschraubt wird, da ich selbst kein großer Fan von Schnellverschlüssen bin.
Ebenso bietet das I/O-Panel alle gängigen Anschlüsse und rundet das Gesamt-Paket somit ab.

Kleinere Kritikpunkte sind der viel zu kleine Resetschalter, der fehlende Adapter für die Montage der Mainboardabstandshalter, und die Positionierung der Lüftersteuerung.
Die Lüftersteuerung ist zwar eine nette Dreingabe, jedoch möchte niemand unter dem Tisch sitzen um seine Lüfter zu regeln.
Ebenso ist das Gehäuse sehr schwer geraten - also nicht gerade bandscheibenfreundlich.
Für Lan-Parties solltet hier lieber zum kleineren Define greifen.



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Für die klasse Features gepaart mit dem ansprechenden Preis gibt’s den „Checked“ in Gold.



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Das Fractal Design Define XL Titanium Grey im PCGH-Preisvergleich

Das Fractal Design Define XL Titanium Grey auf der Fractal Design Webseite



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Al3x

Komplett-PC-Aufrüster(in)
Ich hab dasselbe Case in schwarz und eigentlich nix auszusetzen, die Lüftersteuerung hab ich sofort rausgeschmissen da der Regler so tief sitzt dass man ihn nicht zu fassen bekommt.
Zusätzlich hab ich 2cm Dämmmatten am Boden, am Deckel und an beiden Seitenteilen noch extra draufgeklebt, das Lauteste ist jetzt der nach hinten rausblasende Lüfter der aber absichtlich ungeregelt bleibt um keine zu hohen Casetemps zu erhalten weil ich mir bald eine andere Grafikkarte kaufe die nicht rausbläst...

Fractal Design Define XL (1).jpgFractal Design Refine XL Front.jpg
 

Abductee

PCGH-Community-Veteran(in)
Ich hab das Gehäuse für meinen Server und bin begeistert.
Sowohl die Verarbeitungsqualität, wie auch das durchdachte Konzept ist um den Preis unschlagbar.

IMG_20120517_144129_1.jpg

Nur aus reinem Aberglauben hab ich aber den oberen 180er Lüfter gegen einen 140er getauscht:
IMG_20120426_082317.jpgIMG_20120426_082340.jpgIMG_20120426_090801.jpgIMG_20120426_090901.jpgIMG_20120426_090913.jpgIMG_20120426_092433.jpg
 

Al3x

Komplett-PC-Aufrüster(in)
Hab mir von Caseking das Dämmkit gekauft und zusammengeschnitten, allerdings kleben die nicht so toll, da musste ich mit Doppelklebeband und Kontaktkleber nachhelfen.

Caseking.de » Silent PC » Schalldämmung » Be Quiet Dämmset High Performance Fleece - Universal Big - black

Leider gibt es dort von Fractal keine Dämmsets zu kaufen, dafür 100 andere.

Ich wünschte es wäre hinten an den Lüftern ein abschraubbares Gitter und keine Waben, denn diese sind wohl eher am rauschen Schuld als der Lüfter selber...mal gucken, eventuell pack ich doch nochmal den Drehmel aus. :D
 
Zuletzt bearbeitet:

Caduzzz

BIOS-Overclocker(in)
Schöner Test, schöne Photos + Filmchen!:daumen:

..aber worauf ich wirklich neidisch bin: ich möchte auch so ein T-Shirt:heul:
 
T

ThomasGoe69

Guest
Schönes Review, wieder einmal von Dir, Jarafi.:daumen:
Wirklich ein groooßes Gehäuse, auch schön zu sehen an dem groooßen Mainboard von Abductuee..

Platzprobleme sollten also keine auftreten. :D
Mich würde noch interessieren, gab es Probleme mit der Länge der Kabel vom Netzteil ? D.h. waren die knapp/beinahe zu kurz. Ich habe hier auch ein BQ 580, in einer Produktbewertung (PCGH Preisvergleich) meinte das ein User..:huh:
 

Abductee

PCGH-Community-Veteran(in)
Ich hab Verlängerungen auf meinen Netzteilkabeln, sonst wär es zu kurz gewesen.
Mit offener Trennklappe wär es sich aber ausgegangen.
 
TE
Jarafi

Jarafi

Volt-Modder(in)
Abend :),

Danke, freut mich das der Test gefällt.

Ich persönlich hatte keine Probleme mit den Kabeln, aber ist wohl auch eine Frage vom Netzteil.

Beste Grüße

jarafi
 

Al3x

Komplett-PC-Aufrüster(in)
Wenn man die Klappe zu lässt, geht es sich mit dem CPU Anschluss nicht aus, siehst du oben am linken Foto von mir.
Ich habe allerdings das NT mit dem Lüfter nach oben montiert, ergo dessen fehlen dadurch schon ca. 5cm zum Loch hinten, aber zu viel Zug am Kabel sollte sowieso nicht anliegen.
 
TE
Jarafi

Jarafi

Volt-Modder(in)
Danke :),

ich hatte keine Probleme bei der Montage, was genau meinst du mit dem CPU-Anschluss?

Grüße
 
TE
Jarafi

Jarafi

Volt-Modder(in)
Ja, wobei das auch vom Netzteil abhängt.
Manche haben einfach zu kurze Kabel.

Greets
 
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