rabensang
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Inhaltsverzeichnis:
Spezifikationen/Features:
Verpackung/Lieferumfang:
Optik/Details außen:
Praxis/Einbau:
Lautstärke:
Die Temperaturwerte des Antec DF-85 sind wirklich sehr gut. Obwohl die Lautstärke bei voller Drehzahl wirklich als laut zu bezeichnend ist, kann der Benutzer dank der eingebauten Lüftersteuerung den Geräuschpegel in Richtung leise korrigieren. Die Temperaturen werden dabei nur wenige Grad schlechter. Antec gibt damit dem Käufer die Möglichkeit selbst zu entscheiden, welcher Umstand bedeutender ist. Gerade bei lauten LAN-Partys, bei denen Kopfhörer Standard sind, bleibt die Kühlleistung wohl der wichtigere Aspekt.
Obwohl die Laufwerke nicht entkoppelt sind, dringen keine störenden Vibrationsgeräusche nach außen.
Fazit:
Einleitung:
Nachdem Antec auf der Cebit präsent war, konnten Fachleute und Messebesucher die neuen Gehäuse Serien des Herstellers bewundern. Neben den Lanboy-Cases zog die Dark Fleet-Reihe wesentliche Aufmerksamkeit auf sich. Die recht martialisch und industriell anmutenden Tower sind laut Antec für Gamer und Enthusiasten entworfen worden. Neben den beiden Midi Gehäusen (DF-30 und DF-35), gehört ein größeres Modell im Big-Format dazu. Das DF-85 hat dank seiner Spezifikationen gute Voraussetzungen, erfolgreich am Markt mitmischen zu können. Wie sich das Gamer-Case schlägt, erfahrt ihr in diesem Review.
Spezifikationen/Features:
- Mainboardgröße:
- Mini-ITX
- Micro-ATX
- Standard-ATX
- Abmessungen:
- Länge: 50,5cm
- Breite: 21,3cm
- Höhe: 59,6cm
- Gewicht: ca. 11kg
- Laufwerkseinschübe:
- 9 x 3,5"
- 3 x externe 5,25"-Laufwerksschächte
- 4 x Hot Swap-Schächte für 3,5"-Laufwerke (variabel positionierbar)
- 1 x Hot-Swap-Schacht für 2,5"-Laufwerke (über dem Front Panel)
- 1 x interner 2,5" Montageplatz
- Lüfter:
- 2 x 140mm TwoCool™-Lüfter (Deckel)
- 2 x 120mm TwoCool™ LED-Lüfter (Rückseite)
- 3 x 120mm LED-Lüfter mit Drehzahlsteuerung (Front)
- 1 x 120mm optionaler Lüfter (im Seitenteil)
- Front Panel-Anschlüsse:
- 3x USB 2.0
- 1x USB 3.0
- Audio Ein- und Ausgang
- Netzteilformfaktor: Standard ATX / exklusiver Antec CPX-Formfaktor
- Maximale Grafikkartenlänge: 318mm / 12,5 Zoll
- Zusätzliche Features:
- Waschbare Luftfilter
- Verschließbare Türen
- CPU-Hole zur einfachen Installation von CPU-Kühlern
- Seitenfenster
- Lüftersteuerung
Der Hersteller verpackt den Big-Tower in einem üblichen Karton. Neben den ausführlich beschriebenen sowie bebilderten Features und Spezifikationen, findet der Käufer reichlich Abbildungen und Fotos. Im Inneren verweilt das DF-85 gut gepolstert und in Folie verpackt. Die transparenten Kunststoffteile, wurden mit einer schützenden Klebefolie überzogen.
Der Lieferumfang selbst gestaltet sich nicht besonders großzügig, aber ausreichend. Eine komplette Anleitung fehlt, kann jedoch auf der Antec Website heruntergeladen werden. Außerdem packt der Hersteller unsinniger Weise eine I/O Blende mit dazu. Bei der Vielfalt an Mainboards dürfte diese jedoch kaum mit den Anschlüssen übereinstimmen.
- die benötigten, üblichen Schrauben
- Schrauben für die Montage einer 2,5“ Festplatte auf dem Gehäuseboden
- zwei Falt-Blätter mit den nötigen Infos
- diverse Kabelbinder
- eine I/o Blende
Optik/Details außen:
Nach dem Auspacken des DF-85 kann der Käufer erst einmal die Eindrücke der Optik des aggressiv gestalteten und mit einem industriellen Touch versehenen Towers bewundern. Genau hier wird wohl die Grenze sein, an der sich die Meinungen teilen. Einige werden das Design mögen, andere wiederum nicht. Doch die Qualität und Haptik der ausgewählten, üblichen Materialien kann überzeugen. Der eingesetzte Kunststoff wirkt stabil und angemessen, genau so wie der Stahl, der dem Case und vor allem den Seitenteilen zu einer sehr guten Verwindungssteifheit verhilft.
Gleich zu Begin fallen die drei Lüftertüren in der Front auf. Diese lassen sich einzeln öffnen und ermöglichen den Zugang zu den Hot Swap-Schächten. Jeder Lüfter verfügt neben seiner roten Beleuchtung über eine dedizierte, stufenlose Steuerung, mit deren Hilfe das Verhältnis zwischen Lautstärke und Kühlleistung vom Benutzer selbst gewählt werden kann. Zusätzlich beinhalten alle Türen einen waschbaren Staubfilter, der ganz einfach und schnell zu entfernen ist. Wer sein Case auf LAN-Partys oder ähnlichem einsetzt, kann die Front durch einen Hebel im Inneren verriegeln. Weiter oben finden sich die drei 5,25“ Zugänge, die von x-förmigen Blenden verdeckt sind. Dieses designtechnische Element bringt einige Nachteile mit sich. Zum einen muss jedesmal beim benutzen des Laufwerks, die Blende von Hand geöffnet werden und zum anderen ist die Montage eines Display in die 5,25“ Schächte unmöglich beziehungsweise nicht zu empfehlen. Jedoch kann die Blende den unbefugten Zugriff dritter Personen und das ausversehene Betätigen des Laufwerkstasters verhindern. Ein weiteres Highlight der Dark Fleet-Serie findet sich im obersten Teil der Front. Dort kann eine 2,5“ Festplatte im Hot Swap-Verfahren eingeschoben und genutzt werden. Zur besseren Kontrolle hat Antec die Abdeckung transparent gestaltet. Darunter liegt das Front Panel mit seinen Reset- und Powertastern, sowie einem USB 3.0 und drei USB 2.0 Ports. Die Audio Ein- und Ausgänge finden dort ebenfalls ihren Platz. Anschlüsse wie eSATA oder Firewire fehlen ganz. Im hinteren Teil des Deckels verweilen die beiden unbeleuchteten 140-mm Lüfter, die von der Rückseite aus reguliert werden können. Ebenfalls von diesem kleinen Panel, erfolgt die Steuerung der beiden rot beleuchteten 120-mm Fans im Heck. Dort fällt neben zwei Schlauchausgängen nur noch die verdeckte Aussparung im Bereich des Netzteils auf. Dadurch erhöht Antec die Kompatibilität zu den hauseigenen Energiespendern im CPX-Format. Im Window des Seitenteils lässt sich ein weiterer 120-mm Lüfter nachrüsten, um auch High-End Grafikkarten ausreichend kühlen zu können.
Gleich zu Begin fallen die drei Lüftertüren in der Front auf. Diese lassen sich einzeln öffnen und ermöglichen den Zugang zu den Hot Swap-Schächten. Jeder Lüfter verfügt neben seiner roten Beleuchtung über eine dedizierte, stufenlose Steuerung, mit deren Hilfe das Verhältnis zwischen Lautstärke und Kühlleistung vom Benutzer selbst gewählt werden kann. Zusätzlich beinhalten alle Türen einen waschbaren Staubfilter, der ganz einfach und schnell zu entfernen ist. Wer sein Case auf LAN-Partys oder ähnlichem einsetzt, kann die Front durch einen Hebel im Inneren verriegeln. Weiter oben finden sich die drei 5,25“ Zugänge, die von x-förmigen Blenden verdeckt sind. Dieses designtechnische Element bringt einige Nachteile mit sich. Zum einen muss jedesmal beim benutzen des Laufwerks, die Blende von Hand geöffnet werden und zum anderen ist die Montage eines Display in die 5,25“ Schächte unmöglich beziehungsweise nicht zu empfehlen. Jedoch kann die Blende den unbefugten Zugriff dritter Personen und das ausversehene Betätigen des Laufwerkstasters verhindern. Ein weiteres Highlight der Dark Fleet-Serie findet sich im obersten Teil der Front. Dort kann eine 2,5“ Festplatte im Hot Swap-Verfahren eingeschoben und genutzt werden. Zur besseren Kontrolle hat Antec die Abdeckung transparent gestaltet. Darunter liegt das Front Panel mit seinen Reset- und Powertastern, sowie einem USB 3.0 und drei USB 2.0 Ports. Die Audio Ein- und Ausgänge finden dort ebenfalls ihren Platz. Anschlüsse wie eSATA oder Firewire fehlen ganz. Im hinteren Teil des Deckels verweilen die beiden unbeleuchteten 140-mm Lüfter, die von der Rückseite aus reguliert werden können. Ebenfalls von diesem kleinen Panel, erfolgt die Steuerung der beiden rot beleuchteten 120-mm Fans im Heck. Dort fällt neben zwei Schlauchausgängen nur noch die verdeckte Aussparung im Bereich des Netzteils auf. Dadurch erhöht Antec die Kompatibilität zu den hauseigenen Energiespendern im CPX-Format. Im Window des Seitenteils lässt sich ein weiterer 120-mm Lüfter nachrüsten, um auch High-End Grafikkarten ausreichend kühlen zu können.
Im Innenraum bleibt der Hersteller der klassischen Aufteilung treu. Das heißt, dass die Laufwerke im vorderen Bereich untergebracht sind. Auf ganze neun 3,5“ Schächte darf der Käufer zurückgreifen. Vier davon sind Hot Swap fähig und deren Positionierung kann frei gewählt werden. Die Anzahl der möglichen 5,25“ Einbauplätze hält sich mit drei Stück stark in Grenzen. Neben dem von Außen zugänglichen 2,5“ Schacht, gibt es die Möglichkeit ein weiteres Speichermedium dieser Größe am Boden vor dem Netzteil unterzubringen. Letzteres kann nur nach Oben gerichtet verbaut werden, da keine Öffnungen an der Unterseite des DF-85 vorhanden sind. Antec setzt wenig auf werkzeugfreie Montage. Erweiterungen wie Grafikkarten und Soundkarten können nur per Schraubendreher eingebaut oder gewechselt werden, denn hier kommen einfache Schrauben zum Einsatz. Einzig die Festplatten finden per Thumb-Screw ihre Fixierung. Wer will kann diese Schraubenart auch für den Erweiterungsslotbereich verwenden. Die Mainboardwand verfügt über reichlich Aussparungen, um die Kabelverlegung zu vereinfachen. Außerdem können die beigelegten Kabelbinder an den Ösen an der Rückseite des Trays befestigt werden. Zwischen der Mainboardrückwand und dem nahegelegenen Seitenteil sind noch knapp 2 cm Platz, um die unnötigen Kabel zu verstauen.
Die komplett schwarze Lackierung im Inneren wirkt sehr hochwertig und schafft ein angenehmes Gesamtbild. Die Verarbeitung im Ganzen und die der Schnittkanten sind gewohnt hervorragend. Die vormontierten Lüfter werden per 4-Pin Molex angeschlossen.
Die komplett schwarze Lackierung im Inneren wirkt sehr hochwertig und schafft ein angenehmes Gesamtbild. Die Verarbeitung im Ganzen und die der Schnittkanten sind gewohnt hervorragend. Die vormontierten Lüfter werden per 4-Pin Molex angeschlossen.
Praxis/Einbau:
Der Einbau aller Komponenten gestaltet sich recht einfach, da der Benutzer genügend Platz hat, um ordentlich zu Werke zu gehen. Zu aller erst sollte das Netzteil ins Gehäuse verbaut werden. Dann kann Mainboard und Grafikkarte hinein wandern. Die Laufwerke selbst, lassen sich einfach durch die Front montieren und dann seitlich befestigen. Beim obersten 5,25“ Schacht muss auf die Länge des zu verbauenden Geräts geachtet werden, denn ein einfacher DVD-Brenner stößt schon am vorderen 140-mm Lüfter an. Zu guter letzt kann nun die Kabellage angeschlossen und hinter dem Mainboardtray verstaut werden. Nach verschließen der Seitenteile ist das DF-85 endlich startbereit.
Testsystem:Das Testsystem basiert auf einem Sockel 1366 System mit Core i7 920 (D0) und passendem Mainboard von MSI. Die Bilddarstellung übernimmt eine MSI Radeon HD5830 Twin Frozr II. Zur besseren Kompatibilitätsprüfung kommt ein Noctua NH-D14 zum Einsatz. Dieser Kühler verbraucht neben dem Thermalright Silver Arrow enorm viel Platz. Die eingesetzten NF-P12/14 Lüfter sind beim Test auf unhörbare 5 Volt heruntergedrosselt. Unter Grafiklast wird die Drehzahl der HD 5830 auf 85% festgesetzt.
Testmethodik:
Alle Gehäuse müssen die selben Tests durchlaufen und werden mit den gleichen Mitteln gemessen. Dabei gilt, dass keine Optimierungen erfolgen. Alle Gehäuse verbleiben im ausgelieferten Zustand.
Die Temperatur wird in drei Stufen ermittelt. Zu aller erst werden im Windows Idle nach ca.30 Minuten die Werte aller Komponenten notiert. Volle Auslastung erfolgt per Prime 95 und Furmark. Die dabei erreichten Temperaturen sind realitätsfern, von daher messen wir das Ganze extra noch im normalen Spielbetrieb. Dazu wird Crysis Warhead im Loop ca. 45 min ausgeführt.
Die Temperatur wird in drei Stufen ermittelt. Zu aller erst werden im Windows Idle nach ca.30 Minuten die Werte aller Komponenten notiert. Volle Auslastung erfolgt per Prime 95 und Furmark. Die dabei erreichten Temperaturen sind realitätsfern, von daher messen wir das Ganze extra noch im normalen Spielbetrieb. Dazu wird Crysis Warhead im Loop ca. 45 min ausgeführt.
- Windows Idle: ca. 30 min Desktop
- Full Load: Prime 95 (Blend) + Furmark 3D (1900x1200 / 8x AA / Full Screen)
- Gaming: ca. 45 min Crysis Warhead im Loop (Level Frost / 1680x1050 / Gamer / DX10 / 64 Bit / 4x AA)
Die Lautstärke wird mit Hilfe eines handelsüblichen Schallpegelmessgeräts ermittelt. Die Positionierung erfolgt seitlich, 30cm entfernt vom Seitenteil. Die erreichten Werte wirken auf den ersten Blick zwar relativ hoch, trotzdem sollte der Abstand immer im Hinterkopf bleiben. Daher gibt es die Lautstärke extra in subjektiver Form zu finden.
Lautstärke:
Die Temperaturwerte des Antec DF-85 sind wirklich sehr gut. Obwohl die Lautstärke bei voller Drehzahl wirklich als laut zu bezeichnend ist, kann der Benutzer dank der eingebauten Lüftersteuerung den Geräuschpegel in Richtung leise korrigieren. Die Temperaturen werden dabei nur wenige Grad schlechter. Antec gibt damit dem Käufer die Möglichkeit selbst zu entscheiden, welcher Umstand bedeutender ist. Gerade bei lauten LAN-Partys, bei denen Kopfhörer Standard sind, bleibt die Kühlleistung wohl der wichtigere Aspekt.
Obwohl die Laufwerke nicht entkoppelt sind, dringen keine störenden Vibrationsgeräusche nach außen.
Fazit:
Antecs „Dunkle Flotte“ kann sich gegen die Konkurrenz behaupten und überzeugt mit netten Features und guter Leistung. Gerade das DF-85 dürfte im Big-Tower Segment viele Zusprüche erhalten. Obwohl die Formgebung und Optik reine Geschmackssache bleiben, sind Verarbeitung und Performance wirklich gut. Dank der eingebauten Lüftersteuerung bedient Antec eine große Zielgruppe und schafft damit viel Freiraum. Obwohl im Test Kleinigkeiten bemängelt wurden, überwiegt der positive Gesamteindruck. Antec sollte über den Lieferumfang noch einmal gründlich nachdenken und die unnötige Slotblende gegen weitere Thumb-Screws für die Erweiterungsslots (oder ähnlichem) ersetzen. Der Preis von derzeit knapp 150 Euro ist angesichts der Leistung angemessen.
Insgesamt verdient sich Antec mit dem DF-85 einen Silberaward:
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Das Antec Dark Fleet DF-85 kaufen........
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Insgesamt verdient sich Antec mit dem DF-85 einen Silberaward:
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Das Antec Dark Fleet DF-85 kaufen........
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HAF