News Reise zum Mond: Warum ein japanischer Milliardär absagen musste

PCGH-Redaktion

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Eigentlich wollte Yusaku Maezawa im Rahmen der Mission "Dear Moon" im SpaceX Starship zusammen mit acht anderen Personen zum Mond reisen. Jetzt zog sich der japanische Milliardär allerdings aus dem 2018 angekündigten Projekt zurück - aber nicht, ohne seinen Schritt zu begründen.

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Oder die geheime Order aus Area 51 hatte Elon Musk vor die Wahl gestellt. Entweder das Mond Programm aufgeben oder es könnte passieren, dass sein Privatjet, wenn er mal mitfliegt, plötzlich vom Radar verschwinden.
 
Mit Raketenantrieb zum Mond fliegen klingt irgendwie antiquiert. Soeinem Teil würde ich nichteinmal in die Stratosphäre vertrauen.

Nennt mich ruhig verrückt, aber ich kann nicht glauben, dass wir, über 50 Jahre nach dem ersten Mondbesuch, noch immer keine besseren Techologien zur Raumfahrt entwickelt haben sollen.

In gewissen technologischen Bereichen sind wir praktisch auf der Stelle getreten.

Anfang 1900 gab es schon E-Autos und plötzlich waren sie weg. Auch, dass wir noch immer mit Verbrennungsmotoren und Öl, Gas, Kohle unterwegs sind, finde ich suspekt.

Die hässlichen Windräder, welche das Land verschandeln, sind das Schlimmste und zudem überhaupt nicht umweltfreundlich (benötigen zuviel Land, verschandeln die Landschaft, verschwenden Farmland und Wälder werden deshalb gerodet, werden mit Giftstoffen gebaut und können nicht wiederverwertet werden, weshalb sie auf Müllhalden landen), benötigen hunderte Liter Öl pro Jahr (zum Schmieren) und sind ineffektiv was die Stromproduktion anbelangt. Die müssen bei zu starkem Wind sogar abgeschaltet werden. Was für ein Witz! Die Solarpanele haben sich kaum verbessert. Irgendwie schwer zu glauben.

Man las in den letzten 30 Jahren dauernd von neuen Erfindungen Strom zu produzieren (z. B. Fenster, Autolacke welche Strom produzieren), bessere Batterien, welche viel länger halten und keine seltenen Erden benötigen uvm. und nach diesen Ankündigungen wurde es jedesmal wieder ruhig. So als ob man zuerst den Planeten ausbeuten möchte, bevor man die neuen Technologien endlich einsetzt.

In den 60ern sprach man noch von fliegenden Auto's am Anfang des 21. Jahrhunderts. Totenstille!
 
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Nennt mich ruhig verrückt, aber ich kann nicht glauben, dass wir, über 50 Jahre nach dem ersten Mondbesuch, noch immer keine besseren Techologien zur Raumfahrt entwickelt haben sollen.
Und warum war das in den 60er-Jahren für die USA sehr wichtig?

Weil die Russen ( die bösen Sowjets, Kommunisten ) die Ersten waren, mit dem Sputnik und der erste Hund und Mensch waren auch die Russen. Da haben in den USA gewisse Menschen noch heute Albträume. Der Mond war auch da und für die USA ab da Priorität Nummer eins. Heute gibt es so viele Verschwörungstheorien um die Mondlandung, komisch nur, dass es keine Verschwörungstheorien gibt über den ersten Sputnik oder Menschen im All.

Heute liegen die Prioritäten, woanders ein Superkleber, der Menschen fest an die Straße klebt, viel wichtiger.
 
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