Registry-Cleaner, Segen oder Fluch

S-M

Schraubenverwechsler(in)
In meiner Firma gibt es häufiger die Diskussion, inwiefern solche Programme für den normalen User eine Bedrohung/Gefährdung des Systems darstellen.

Kann ein Programm überhaupt, welches an sich ja nur nach vordefinierten "Regeln" sortiert, zuverlässlich unnötigen Datenmüll aus der Registry entfernen OHNE systemwichtige Dateien zu gefährden?

Bisher haben wir immer dringend von solchen Programmen abgeraten.

Liegen wir da überhaupt richtig und wie weit kann man den "diagnostischen Versprechen" von z.B. TuneUp-Utilities, SpeedUp oder CCleaner vertrauen?
 
Ccleaner hat bisher immer wunderbar funktioniert.
Vom Rest würde ich die Finger lassen

Bei mir ebenfalls. Ich nutze den CCleaner (von dem es auch eine Firmen-Version gibt) schon seit ein paar Jahren und hatte noch nie Probleme mit dem Registry-Cleaner davon. Beim Dateienbereiniger vom CCleaner sollte man allerdings aufpassen wo man die Haken setzt bzw. wissen was diese genau machen. Wenn man bei einem Punkt unsicher ist, sollte man sie dort nicht setzen ;)
 
Würde generell die Finger davon lassen außer es ist die letzte Möglichkeit vor der Neuinstallation. Windows 8 ist von Haus aus sehr robust.

Sprich nur zur Problembehandlung, nicht zur Vorsorge/Pflege...

Oft werden solche Programme empfohlen wenn die Fehlerquelle unklar ist und man nicht weiter weiß. Digitales Placebo quasi.
 
Mit TuneUp habe ich früher sehr schlechte Erfahrungen gemacht (Win XP Systemdateien gelöscht) und lasse seitdem die Finger davon. Meiner Meinung nach bringen die Tools eh nichts, wenn der Rechner läuft, braucht man nichts zu tun, und falls er mucken macht, ist es besser gleich Windows neu auf zu setzen :D
 
Ich nutze seit mehreren Jahren CCcleaner, noch nie Probleme mit gehabt.

Besonders praktisch, um Datei-Reste aus der Registry zu bekommen ( z.B. von gelöschten Programmen ) :daumen:
 
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