News RAM-Krise bei der Switch 2: Nintendo bleibt vorsichtig optimistisch

PCGH-Redaktion

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Zumindest aktuell bleibt die Nintendo Switch 2 noch weitgehend von den Auswirkungen der RAM-Krise verschont. Kurzfristig bleibt der Ausblick außerdem positiv. Ein längerer Mangel könnte aber auch hier für Probleme sorgen.

Was sagt die PCGH-X-Community zu RAM-Krise bei der Switch 2: Nintendo bleibt vorsichtig optimistisch

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Böse Zungen würden behaupten: "So viel RAM (12Gb) hat die ja eh nicht und Nintendo hat die UVP zurm Release großzügig kalkuliert". Kann Preiserhöhungen der Zulieferer erst einmal gut abfangen.
 
Nintendos Aussagen wirken sehr gelassen – fast schon zu gelassen. Zwar scheint die Switch 2 aktuell von der RAM‑Krise kaum betroffen zu sein, und das Unternehmen verweist auf langfristige Lieferverträge. Das klingt solide, ist aber auch typisch für die kontrollierte Nintendo‑Kommunikation. Bleibt der Markt weiter angespannt, wird auch Nintendo irgendwann steigende Preise spüren – egal, wie gut die Verträge sind. Schrumpfen die Margen, lässt sich das nicht ewig mit einem Lächeln überspielen. Bleibt die Nachfrage hoch und wird RAM gleichzeitig knapp, kann sich die Lage schnell drehen.
Böse Zungen würden behaupten: "So viel RAM (12Gb) hat die ja eh nicht und Nintendo hat die UVP zurm Release großzügig kalkuliert". Kann Preiserhöhungen der Zulieferer erst einmal gut abfangen.
Da ist schon ein Körnchen Wahrheit dran – und ein bisschen Spott ist auch berechtigt. Wer sagt „So viel RAM hat die ja sowieso nicht“, spielt eindeutig auf Nintendos traditionell eher sparsame Hardwarepolitik an. 12 GB LPDDR5X sind in den Jahren 2025/26 wirklich keine beeindruckende Ausstattung, sondern eher unteres Mittelfeld. Genau deshalb kann Nintendo kurzfristige Preiserhöhungen der Zulieferer besser abfedern: Weniger RAM bedeutet geringere absolute Kosten. Wenn der Preis pro Chip steigt, trifft das High-End-Geräte deutlich härter.
 
Da ist schon ein Körnchen Wahrheit dran – und ein bisschen Spott ist auch berechtigt. Wer sagt „So viel RAM hat die ja sowieso nicht“, spielt eindeutig auf Nintendos traditionell eher sparsame Hardwarepolitik an. 12 GB LPDDR5X sind in den Jahren 2025/26 wirklich keine beeindruckende Ausstattung, sondern eher unteres Mittelfeld. Genau deshalb kann Nintendo kurzfristige Preiserhöhungen der Zulieferer besser abfedern: Weniger RAM bedeutet geringere absolute Kosten. Wenn der Preis pro Chip steigt, trifft das High-End-Geräte deutlich härter.

Man sollte die Kirche auch im Dorf lassen. 12GB sind nicht soviel weniger, als die PS5 sowie Series X und mehr, als die 10GB der Series S

Davor wurde spekuliert, ob es nicht doch 8GB sind, während andere auf 16GB gehofft haben. Es wurde dann die Mitte. Wichtiger ist aber, dass Nintendo damit einfach geniale Spiele herstellt und selbst Cyberpunk 2077 läuft gut darauf.
 
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