News RAM: DDR5-8200 mit China-Speicher von CXMT für AMD Ryzen

Man kann es sich aber auch wirklich sehr leicht machen... Es gibt sehr viele gute Gründe dafür, warum das mit der Bildung in diesem Land nicht mehr so hinhaut und ich finde viele davon erklären das Problem meiner Meinung nach deutlich besser als die Tatsache, dass junge Menschen sich für ihre Rechte einsetzen. Es studiert sich halt vielleicht einfach nicht so gut, wenn man täglich drei Stunden pendeln muss, weil Wohnraum in der Nähe der Uni insbesondere für Studierende unbezahlbar ist, um dann in einem Hörsaal zu sitzen, der um einen rum wegbröckelt, weil kein Geld für die Sanierung bereitgestellt wird. Und der Zustand vieler Schulen ist ja ähnlich prekär.

Vielen Dank, genau das meinte ich.

Während in Ländern wie Syrien, Kambodscha, Marocco, usw. junge Menschen,
täglich 6 Stunden arbeiten und zwar JEDEN Tag bevor Sie sich abends oder tagsüber
in ein Bett legen, das sie sich im 2-Schichtbetrieb teilen müssen, während sie "nebenbei" zusätzlich studieren.

Diese Menschen arbeiten hart, wirklich hart am Erfolg, gönnen sich nichts und
holen das letzte aus sich raus und zählen später zur Elite, verdienterweise.
Während junge Menschen sich hier einen zurechtspinnen und von irgendwelchen
"Rechten" schwafeln. Als wären die hier in einem Gulag oder Situationen wie im
Sudan ausgesetzt.

Ich habe neben meiner 2. Ausbildung gearbeitet, Vollzeit.
Ebenfalls zu meinem BWL-Studium, gearbeitet , Vollzeit.

Und jetzt, 20 Jahre später, muss ich mittlerweile nur noch mit Personen sprechen,
die es nicht interessiert, ob das Unternehmen Umsatz macht, Rendite interessiert schon gar nicht,
aber Diversifizierung, Home-Office, Life-Life-Balance oder "Burnout".

Burnout?
Wovon Burnout?
Wovon soll ein 20 Jähriger der 3 mal die Woche ins Büro kommt,
keine Verantwortung trägt, auch keine Konsequenzen ertragen kann
und dessen"Tätigkeit" nebenbei von einem Chat-Bot erledigt werden könnte,
Burnout haben?
Vom Nixtun?

Nein, sorry, aber mit solchen Leuten kann man nicht mal einen Blumentopf
beim Jahrmarktschießen gewinnen. Schon gar nicht bei der Elite mitmachen,
die sich selber alles, aber auch wirklich alles an Leistung abverlangt und sich
dafür nicht zu schade ist.

Das ist aber nur ein Energieträger und somit mittelfristig doch auch nichts anderes als ineffizienter Solar- und Windstrom mit einem Hauch Wasserstrom. Als langfristiger Speicher von großen Energiemengen, Energieträger in denen hohe Energiedichte pro Masse benötigt wird oder als technisches Gas sicher sinnvoll nutzbar, aber das kann doch nie im Leben günstiger sein, als Strom relativ ortsnah zu erzeugen und da relativ direkt zu nutzen.

Sorry, aber Du hast den Punkt nicht ganz adaptiert.
Es geht nicht um "Effizienz".
Es geht, wie bereits beschrieben um permanente und kontinuierliche Verfügbarkeit.

Produktionsanlagen müssen kontinuierlich laufen.
Und die Industrie benötigt dafür 140 Terrawatt/Stunden pro Jahr, IMMER.
600 - 700 Gigawattstunden (GWh) täglich, IMMER.
Nicht, wenn die Sonne mal scheint oder der Wind mal weht, sondern IMMER.
Durchgehend.

Und man kann weder Sonne noch Wind anknipsen wenn man sie mal braucht.

Aber Kraftwerke die mit H² betrieben werden, können gemäß Brennsoffvorrat selber
den Auslastungsgrad nach Bedarf regulieren.

Wir hatten eine Dreiviertellegislaturperiode Rot-Grün-Gelb. Und die hatten wir auch nicht, weil es vorher so super lief. Außerdem fielen noch ein paar andere Kleinigkeiten in diese Zeit... aber klar, die Grünen, nein, Habeck ganz allein, hat alles kaputtgemacht! :schief:

Doch, im Vergleich zu dem Quatsch den der grüne Irrsinn in der Industrie angerichtet hat,
muss man rückblickend betrachtet sagen, davor war der Industriestandort Deutschland ein Paradies.

Und alle Perioden hatten Schwierigkeiten und Probleme, das hat die anderen Regierungen aber komischerweise
nicht davon abgehalten einen guten Job zu machen.
 
Während in Ländern wie Syrien, Kambodscha, Marocco, usw. junge Menschen,
täglich 6 Stunden arbeiten und zwar JEDEN Tag bevor Sie sich abends oder tagsüber
in ein Bett legen, das sie sich im 2-Schichtbetrieb teilen müssen, während sie "nebenbei" zusätzlich studieren.

Diese Menschen arbeiten hart, wirklich hart am Erfolg, gönnen sich nichts und
holen das letzte aus sich raus und zählen später zur Elite, verdienterweise.
Während junge Menschen sich hier einen zurechtspinnen und von irgendwelchen
"Rechten" schwafeln. Als wären die hier in einem Gulag oder Situationen wie im
Sudan ausgesetzt.
Und wie hoch ist deren Akademikeranteil so? Wie viele halten das durch? Deutschland funktioniert nicht, wenn Leute mit Studienabschluss eine kleine Elite sind. Wir brauchen mehr davon, wir haben sonst nicht viel und wollen einen hohen Lebensstandard erhalten. Und es ist auch nicht so, als würden Studierende hierzulande nicht auch sehr oft arbeiten.
Und jetzt, 20 Jahre später, muss ich mittlerweile nur noch mit Personen sprechen,
die es nicht interessiert, ob das Unternehmen Umsatz macht, Rendite interessiert schon gar nicht,
aber Diversifizierung, Home-Office, Life-Life-Balance oder "Burnout".
Dafür zu sorgen, dass das Unternehmen Umsatz macht, ist nicht der Job jedes Angestellten und die Rendite interessiert mich als Mitarbeiter sowieso nicht, solange ich nicht beteiligt werde. Arbeitsbedingungen aber natürlich schon.
Burnout?
Wovon Burnout?
Wovon soll ein 20 Jähriger der 3 mal die Woche ins Büro kommt,
keine Verantwortung trägt, auch keine Konsequenzen ertragen kann
und dessen"Tätigkeit" nebenbei von einem Chat-Bot erledigt werden könnte,
Burnout haben?
Vom Nixtun?
Puh, haben wir noch Klischees? Bitte dabei nicht vergessen, wer für die heutige Jugend verantwortlich ist.
Es geht nicht um "Effizienz".
Es geht, wie bereits beschrieben um permanente und kontinuierliche Verfügbarkeit.

Produktionsanlagen müssen kontinuierlich laufen.
Und die Industrie benötigt dafür 140 Terrawatt/Stunden pro Jahr, IMMER.
600 - 700 Gigawattstunden (GWh) täglich, IMMER.
Nicht, wenn die Sonne mal scheint oder der Wind mal weht, sondern IMMER.
Durchgehend.
Deswegen nutzt man beides, idealerweise über einen möglichst großen Einzugsraum und in Kombination mit Batterie- und im Notfall auch Wasserstoffspeichern. Du willst mir ja als jemand mit BWL-Abschluss schließlich nicht wirklich erzählen, dass du glaubst, dass Kosteneffizienz bei einem Verbrauch von 140 TWh pro Jahr keine Rolle spielt, oder?
Aber Kraftwerke die mit H² betrieben werden, können gemäß Brennsoffvorrat selber
den Auslastungsgrad nach Bedarf regulieren.
Ja, gemäß Brennstoffvorrat...
Und alle Perioden hatten Schwierigkeiten und Probleme, das hat die anderen Regierungen aber komischerweise
nicht davon abgehalten einen guten Job zu machen.
Ja, einen Superjob haben die alle gemacht. Deswegen ist die Bahn inzwischen eine einzige Lachnummer, stürzen Brücken ein und muss eine Schule nach der nächsten wegen Baufälligkeit geräumt werden. Aber macht ja nichts, gibt ja eh zu wenig Lehrer...
 
Dafür zu sorgen, dass das Unternehmen Umsatz macht, ist nicht der Job jedes Angestellten und die Rendite interessiert mich als Mitarbeiter sowieso nicht, solange ich nicht beteiligt werde. Arbeitsbedingungen aber natürlich schon.

Geschrieben wie ein echter Angestellter. Die Rendite ist u.a. für neue Investitionen da und das Unternehmerrisiko abzudecken. Hindert niemanden selbst Unternehmer zu werden. Aber - ja richtig, dann müsste man ja selbst für Investitionen und Risikoabdeckung sorgen oder mit anderen Worten die Verantwortung übernehmen. Aktuell übernehmen andere die Verantwortung für dich und dein Dasein.

Mal gucken wie lange noch. Nicht nur die ersten, sondern so einige wandern ab in Nachbarländer oder besinnen sich wieder auf ein absolutes Minimum, schmeißen ihre 30-50 Leute raus und arbeiten nur noch mit den 5 Leuten, denen nicht alles am Anus vorbeigeht, außer die eigene Gehaltsabrechnung. Warum die das machen, ist simpel erklärt. Es bleibt an Rendite das Gleiche übrig wie mit 50 Angestellten. Warum sollte man also so viele Leute durchfüttern, wenn für einen selbst bestenfalls mehr Bürokratie und Angestelltenwahnsinn übrig bleibt? Was interessieren mich deine Arbeitsbedingungen, wenn du mir nichts, absolut gar nichts als Unternehmer einbringst? Dann kann ich gleich auf dich und deine ganze Arbeitsstelle verzichten.

Und da schließt sich der Kreis dann auch zum Thema hier. Es gibt hier keine (Hoch-)Risikoinvestitionen in z.B. Technologie mehr, weil niemand die Verantwortung übernehmen möchte und zugleich bei jeder sich bietenden Gelegenheit mit Bürokratie und an der Realität vorbeigehenden AN-Forderungen konfrontiert wird. Wer kann, geht. Wer möchte, überlegt sich gut, ob er hier überhaupt tätig werden möchte. Und wer bleibt, sieht zu, dass er nicht unter die Räder kommt, ergo im Zweifel das an AN loswird, was ohnehin nichts zum Unternehmen beiträgt.
 
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