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Radeon RX 6700 XT: Händler verkauft Karte zu gesalzenen Preisen

PCGH-Redaktion

Kommentar-System
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Eigentlich soll die neue RX 6700 XT aus dem Hause Radeon erst am 18. März an den Start gehen. Ein tschechischer Händler bietet einige Custom-Modelle bereits jetzt an - und zwar zu gepfefferten Preisen. Wie es scheint, besitzt der Händler einen Haufen Grafikkarten und bietet sie in seinem Shop für das Dreifache des Normalpreises an.

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Jeretxxo

BIOS-Overclocker(in)
Der Autor hat wohl nicht richtig gelesen.

Der jenige der die Karte anbietet verkauft sie Privat, weil er eine "über" hat, die anderen im Hintergrund stecken wohl schon in seinem Mining Rig. Wieder so ne "News"...
 

Honkalonka78

Komplett-PC-Aufrüster(in)
"Wer sich die kommende Radeon RX 6700 XT zum Schürfen von Ethereum zulegen will, sollte sich das vielleicht noch einmal durch den Kopf gehen lassen. So soll die Karte schlechtere Mining-Ergebnisse liefern, als der direkte RDNA1-Vorgänger Radeon RX 5700 XT."

Ja aber bringts, wenn die 5700 XT gebraucht bei ebay für 800 Euro über den Tisch wandert und kaum Karten verkauft werden?
Dann werden die 6700 XT Preise locker auch in die Regionen gepuscht.

nvidia und amd sollen sich langsam mal an einen Tisch setzen und darüber nachdenken, wie sie über die Hardware das Mining uninteressanter machen, bzw. für Miner eine extra Karte anbieten können.
 
Zuletzt bearbeitet:

wuselsurfer

Kokü-Junkie (m/w)
Der Händler kann seinen Laden zumachen, wenn der Quatsch stimmt, was ich nicht glaube.

Eine Stunde vor dem offiziellem Termin verkauft und ich hätte eine 50.000 EUR Strafe im Großmarkt gefangen mit Verkaufsverbot auf Lebenszeit.
 

Pu244

Lötkolbengott/-göttin
nVidia und AMD ist es doch egal, wohin die Karten gehen, Hauptsache verkauft.
Das sind auch nur Konzerne, die Geld verdienen wollen ;)

Nein, ist es ganz und gar nicht. Miner sind äußerst treulose Gesellen, sie springen ab, sowie es sich für sie nichtmehr lohnt. Deshalb ist es besser, wenn die Grakas in Gaming PCs landen, da Zocker zum wiederkaufen verleitet werden können (Markentreue). Außerdem steigert man so seine Relevanz (zu messen am Anteil bei Stream), was den Ausschlag gibt, ob die Industrie deine Standards übernimmt (z.B. DLSS).

AMD hat es bei der RX 480/580 ganz über erwischt. Die Karten waren unglaublich günstig, für das, was sie konnten und aufgrund des Preises für den Massenmarkt mehr als geeignet. Dank dem ersten Miningboom verschwanden aber extrem viele Karten in Miningfarmen, während sich die Zocker sich dann eher eine GTX 1060 geholt haben, die trotz der 6GB plötzlich sehr attraktiv geworden ist. Das war ein unglaublich heftiger Schlag für AMD, der sie stark getroffen hatte. Zu allem Überfluss haben andere den massiven Profit eingesteckt, Hersteller, Zwischenhändler und vorallem Miner.

Deshalb hat Nvidia auch seine Miningbreme eingeführt. Die RTX Karten wandern dann in Gaming PCs, während die AMD Karten in Miningfarmen verschwinden, Der Anteil bei Steam steigt und sie können die Miner ganz direkt Melken, indem sie die Miningkarten zu sehr hohen Preisen verkaufen, damit schöpfen sie den Rahm ab. Zu allem Überfluss lassen sich die alten Karten auch nicht gut gebraucht verkaufen, wenn der Miningboom vorbei ist und machen ihnen so in der Zukunft weniger Konkurrenz.

Für Nvidia ist es ein Win-Win-Win. Blöd, dass das jetzt nichtmehr so klappt.
 

Khabarak

BIOS-Overclocker(in)
Ja aber bringts, wenn die 5700 XT gebraucht bei ebay für 800 Euro über den Tisch wandert und kaum Karten verkauft werden?
Dann werden die 6700 XT Preise locker auch in die Regionen gepuscht.

nvidia und amd sollen sich langsam mal an einen Tisch setzen und darüber nachdenken, wie sie über die Hardware das Mining uninteressanter machen, bzw. für Miner eine extra Karte anbieten können.
Die Miner kaufen kaum dedizierte Mining Karten, weil die nach dem unausweichlichem Ende des Booms nicht mehr verkauft werden können.
Normale GPUs kann man dagegen leicht wieder loswerden... oft zu hohen Preisen, wenn man noch rechtzeitig aussteigt.
 

BxBender

BIOS-Overclocker(in)
nVidia und AMD ist es doch egal, wohin die Karten gehen, Hauptsache verkauft.
Das sind auch nur Konzerne, die Geld verdienen wollen ;)
Selbstverständlich ruft das die Führungsriege auf den Plan.
Allerdings nicht so wie man sich wünscht.
Die Sorge gilt nämlich, dass die ganzen Miningkarten irgendwann wieder im Gebrauchtmarkt auftauchen und dann das Geschäft mit den dann schon neuen Karten versauen könnten.
Im Optimalfall sollen also Miningfarmen nur mit speziellen Minungkarten ohne Grafikkartenanschlüsse betrieben werden.
Diese landen nämlich anschließend nur noch im Müll und Otto Normalo muss also ganz normal im Shop bestellen, natürlich möglichst die neue Kartengeneration zu nochmals 30% höheren Preisen, weil ja 50% Mehrleistung. Gell?
 

Registrierzwang

PC-Selbstbauer(in)
Die neuen Karten (Artikelbezug - ich meine die 6700XT) werden die Händler sicherlich auch für den doppelten UVP-Preis locker los, mit PC Spielern kann man glaube ich alles machen, die sind einfach nur schmerzlos.
 

Pu244

Lötkolbengott/-göttin
Die Miner kaufen kaum dedizierte Mining Karten, weil die nach dem unausweichlichem Ende des Booms nicht mehr verkauft werden können.
Normale GPUs kann man dagegen leicht wieder loswerden... oft zu hohen Preisen, wenn man noch rechtzeitig aussteigt.

Die Miner kaufen, was verfügbar ist. Wenn man mit den Miningkarten Geld verdienen kann, dann werden sie auch genutzt.
 

kampfschaaaf

PCGHX-HWbot-Member (m/w)
Immer dieses gefährliche Halbwissen...
Miner kaufen nicht einfach irgendwelche Karten. Sie kaufen die Karten, die am meisten Hashes pro W bringen. Wenn
die 5700XT ihre 55M Hashes macht und
die 6700XT nur 46M, dann wird gegengerechnet, daß
die 5700XT vielleicht 120W dabei verbläst und
die 6700XT nur 80W. Der Rest ist eine Rechenaufgabe und natürlich rein hypothetischer Natur; so wie auch das Halbwissen...
 

chill_eule

Volt-Modder(in)
Ich hoffe nur, dass wir in Zukunft nicht auch noch hashrates etc. in der Kaufberatung hier berücksichtigen müssen...
 

h_tobi

Lötkolbengott/-göttin
Für solche Idioten sollte es schwarze Listen bei den Großhändlern geben,

die kriegen dann in der Zukunft nix mehr geliefert. Meine Meinung!

Oder die 1-2 Paletten sind vom LKW gefallen, soll da drüben ja häufiger vorkommen.
 

Khabarak

BIOS-Overclocker(in)
Die Miner kaufen, was verfügbar ist. Wenn man mit den Miningkarten Geld verdienen kann, dann werden sie auch genutzt.
Wie deine Worte schon selbst implizieren bedeutet das allerdings nicht, dass sie dann weniger Gamer Grafikkarten kaufen, sondern nur, dass sie noch mehr Karten kaufen.
 

wuselsurfer

Kokü-Junkie (m/w)
Für solche Idioten sollte es schwarze Listen bei den Großhändlern geben,

die kriegen dann in der Zukunft nix mehr geliefert. Meine Meinung!

Oder die 1-2 Paletten sind vom LKW gefallen, soll da drüben ja häufiger vorkommen.
Wie gesagt: das ist nicht nachvollziehbar.
Ein Händler darf bei uns nach der Aktion seinen laden schließen, wenn ihn die Konventionalstrafe trifft.
Und von AMD bekommt der lebenslanges Verkaufsverbot.

Ich weiß nicht, wie das tschechische Gesetz ist, bei uns wäre der Laden heute schon zu.

Da würde ich nicht mal einen neuen Widerstand kaufen, geschweige denn gebraucht.
 
Zuletzt bearbeitet:

Pu244

Lötkolbengott/-göttin
Wie gesagt: das ist nicht nachvollziehbar.
Ein Händler darf bei uns nach der Aktion seinen laden schließen, wenn ihn die Konventionalstrafe trifft.
Und von AMD bekommt der lebenslanges Verkaufsverbot.

Es ist eben die Frage, ob das durchkommt, es gibt aus sehr gutem Grund Gesetze dagegen und nicht umsonst heißt es "unverbindliche Preisempfehlung".
 

cx19

PC-Selbstbauer(in)
Sind die Preise nun gesalzen oder gepfeffert? Der ARtikel ist da ein bisschen unklar formuliert. :ugly:
 
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