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Project Mango: Tears of Steel [Update]: Film verfügbar
Tears of Steel ist ein Kurzfilm der Blender Foundation, ein Realfinlm mit VFX-Elementen. Allerdings ist einiges anders, als bei einem normalen Film.
Gemacht wurde er ausschließlich mit freier Software, z.B. durch die Benutzung von GIMP statt Photoshop. Der größte Teil wurde mit Blender realisiert und dient vor allem als Vorzeigewerk und zur Weiterentwicklung des Programms. Technische Ziele waren Camera- und Motiontracking, die Weiterentwickung der Renderengine Cycles und Verbesserungen bei der Colorpipeline, beim Compositing, sowie der Überarbeitung der Feuer- und Rauchsimulationen. Viele der Änderungen gibt es dann in Blender 2.64 zu sehen.
Was ihr bei wahrscheinlich keinem anderen Film finden werdet, ist dass alles vom Film - auch die umkomprimierten Einzelbilder (Masters), 3D-Modelle, Animationen, Dukumentation etc. - euch frei zur Verfügung gestellt werden. Ihr dürft das Ganze sogar für eigene (kommerzielle) Projekte verwenden. Bedingung ist die Nennung der Blender Foundation in den Credits.
Edit: Der Film ist ab jetzt auf Youtube verfügbar, ich wünsche allen viel Spaß beim schauen
Wer die Blender Foundation unterstützen will, kann sich die DVD-Box im Shop kaufen. Erhältlich ist sie am dem 12. Oktober. Sie enthält neben dem Material auch 9h an Tutorials und Walkthroughs. Insgesamt sind es 32GB an Daten auf vier DVDs.
Vor Tears of Steel gab es schon drei andere Filme, die auf das gleiche Prinzip setzten und natürlich frei zugänglich sind. Ihr könnt euch inzwischen ja damit die Wartezeit verkürzen
Elephants Dream
Big Buck Bunny
Sintel
Quellen:
Digital Production, Ausgabe 05/12
blendPolis
Homepage Tears of Steel
Eigene Meinung:
Schade, dass der Film viel zu kurz ist. Man erkennt das Potential aber es wird einfach nicht genutzt. Eine gute Sache bleibt es trotzdem. Immerhin ist der Film kostenlos und man kann garantiert etwas daraus lernen, sollte man sich dafür interessieren wie er gemacht wurde.
Tears of Steel ist ein Kurzfilm der Blender Foundation, ein Realfinlm mit VFX-Elementen. Allerdings ist einiges anders, als bei einem normalen Film.
Gemacht wurde er ausschließlich mit freier Software, z.B. durch die Benutzung von GIMP statt Photoshop. Der größte Teil wurde mit Blender realisiert und dient vor allem als Vorzeigewerk und zur Weiterentwicklung des Programms. Technische Ziele waren Camera- und Motiontracking, die Weiterentwickung der Renderengine Cycles und Verbesserungen bei der Colorpipeline, beim Compositing, sowie der Überarbeitung der Feuer- und Rauchsimulationen. Viele der Änderungen gibt es dann in Blender 2.64 zu sehen.
Was ihr bei wahrscheinlich keinem anderen Film finden werdet, ist dass alles vom Film - auch die umkomprimierten Einzelbilder (Masters), 3D-Modelle, Animationen, Dukumentation etc. - euch frei zur Verfügung gestellt werden. Ihr dürft das Ganze sogar für eigene (kommerzielle) Projekte verwenden. Bedingung ist die Nennung der Blender Foundation in den Credits.
https://www.youtube.com/watch?v=LGthOHgiGFU
Edit: Der Film ist ab jetzt auf Youtube verfügbar, ich wünsche allen viel Spaß beim schauen

https://www.youtube.com/watch?v=WwHux5QZfC8
https://www.youtube.com/watch?v=R6MlUcmOul8&feature=player_embedded
https://www.youtube.com/watch?v=R6MlUcmOul8&feature=player_embedded
Wer die Blender Foundation unterstützen will, kann sich die DVD-Box im Shop kaufen. Erhältlich ist sie am dem 12. Oktober. Sie enthält neben dem Material auch 9h an Tutorials und Walkthroughs. Insgesamt sind es 32GB an Daten auf vier DVDs.
Vor Tears of Steel gab es schon drei andere Filme, die auf das gleiche Prinzip setzten und natürlich frei zugänglich sind. Ihr könnt euch inzwischen ja damit die Wartezeit verkürzen

Elephants Dream
Big Buck Bunny
Sintel
Quellen:
Digital Production, Ausgabe 05/12
blendPolis
Homepage Tears of Steel
Eigene Meinung:
Schade, dass der Film viel zu kurz ist. Man erkennt das Potential aber es wird einfach nicht genutzt. Eine gute Sache bleibt es trotzdem. Immerhin ist der Film kostenlos und man kann garantiert etwas daraus lernen, sollte man sich dafür interessieren wie er gemacht wurde.
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