"Powerline-Rant"

wuselsurfer

Kokü-Junkie (m/w)
Dass Powerline selbst störanfällig ist und massiv andere Funkdienste stört habe ich in diesem Forum ja schon fot geschrieben.
Ich denke mal, daß die Amateurfunker mit ihren Megawatt-Geräten und teilweise nicht abgestimmten Antennen wesentlich mehr Störungen generieren, als die paar Milliwatt von DLAN.


Mit InSSIDer
kann man die Netwerke sehr gut verwalten.
 
Ich denke mal, daß die Amateurfunker mit ihren Megawatt-Geräten und teilweise nicht abgestimmten Antennen wesentlich mehr Störungen generieren, als die paar Milliwatt von DLAN.
Höre doch bitte auf so einen Müll zu verbreiten.
Bei Afu ist nichtmal ein kW in D zugelassen und relevant ist, was davon beim Empfänger ankommt.
Da ist dann das blöde PLC vom Nachbar viel stärker und stört massiv.
Ein Megawatt haben extrem starke MW- und LW-Sender, die meist von Staaten betrieben werden, weil kein Privatmann solche Anlagen a) bezahlen kann und b) den Strom zahlen kann.
Aber wenn man keine Ahnung hat kann man viel Müll schreiben.
 
Höre doch bitte auf so einen Müll zu verbreiten.
Da würde ich mich mal an die eigene Nase fassen.

Bei Afu ist nichtmal ein kW in D zugelassen
Das sind wohl sehr viel mehr, als die DLAN-Geräte überhaupt senden können.

Daher sind die Signalpegel moderner Adapter sehr klein (deutlich geringer als beispielsweise ein Mobiltelefon, in einem WLAN oder bei Bluetooth). Darüber hinaus wird mit Hilfe von Kerbfiltern die Sendeleistung in PowerLANs in bestimmten Frequenzbereichen reduziert oder vollständig unterdrückt, um die Beeinflussung anderer bekannter Dienste zu vermeiden. Damit PowerLAN-Adapter in der Europäischen Union verkauft und betrieben werden dürfen, müssen sie auch CE-konform sein.

Da ist dann das blöde PLC vom Nachbar viel stärker und stört massiv.
Komisch, sonst steht die Post beim kleinste Störpiepser vom Amateurfunker vor der Tür.
Bei DLAN hab ich noch nicht ein einziges mal davon gehört.

Ein Megawatt haben extrem starke MW- und LW-Sender,
Klar.
Der hat nur 500kW und sendet auf UKW:
https://de.wikipedia.org/wiki/Sender_Inselsberg .

Aber wenn man keine Ahnung hat kann man viel Müll schreiben.
Genau so ist es. ;)
 
Dass du technische Fakten nicht verstehen willst, ist schon länger klar.
dLAN erzeugt breitbandige Störungen, die aber hier von staatlicher Seite toleriert werden (möglicherweise weil man die KW unattraktiv machen will). Ein Funkamateur nutzt aber nur sehr schmalbandige Signale, je nach Betriebsart wenige kHz. PLC nutze einige MHz. Das ist ein extremer Unterschied, aber Naturwissenschaften sind eben nicht jedermanns Sache.
UKW und KW sind völlig unterschiedliche Frequenzbereiche, falls dir das bis heute noch nicht klar ist.
Da würde ich mich mal an die eigene Nase fassen.
Wieso? Der Einzige, der hier zu dem Thema immer wieder lügt bist du. Wie wäre es, wenn du mal dich mal bisschen mit der Physik dahinter befasst und die Fakten einfach einsiehst. Kannst du auch selbst mit den passenden Empfängern nachprüfen. ist wie im Physikunterricht.
Das sind wohl sehr viel mehr, als die DLAN-Geräte überhaupt senden können.
Richtig, aber du verstehst ja nicht, dass bei dLAN nicht die Sendeleistung, sondern der genutzte Frequenzbereich das Problem ist.
 
dLAN erzeugt breitbandige Störungen, die aber hier von staatlicher Seite toleriert werden
Quellen?

aber Naturwissenschaften sind eben nicht jedermanns Sache.
Stimmt.

Breitbandsignale haben wohl eine sehr viel geringere spezifische Störleistung als starke, schmalbandige Signale.

UKW und KW sind völlig unterschiedliche Frequenzbereiche, falls dir das bis heute noch nicht klar ist.
Du hast geschrieben, daß nur Mittel- und Langwellensender im Megawattbereich senden, was definitiv falsch ist.

Der Einzige, der hier zu dem Thema immer wieder lügt bist du.
Dann belege doch mal Deine ständigen DLAN- Störungsaussagen: ...

Wie wäre es, wenn du mal dich mal bisschen mit der Physik dahinter befasst und die Fakten einfach einsiehst.
Ich war lange Amateurfunker, aber da bist Du noch mit der Trommel um den Christbaum gerannt.

QRT.
 
Nimm dir einen KW-Empfänger und gehe nah ein dLAN dran und teste dann mit abgestelltem und aktivem dLAN.
Stimmt.

Breitbandsignale haben wohl eine sehr viel geringere spezifische Störleistung als starke, schmalbandige Signale.
Was aber nichts daran ändert, dass sie da stören, wo ich ein Nutzsignal empfangen will
Du hast geschrieben, daß nur Mittel- und Langwellensender im Megawattbereich senden, was definitiv falsch ist.
Ich wollte dir damit sagen, dass deine Aussage, dass Afuler Im Megawattbereich senden, einfach Blödsinn ist. Dass es da noch andere Frequenzbereiche gibt habe ich nicht ausgeschlossen.
Dann belege doch mal Deine ständigen DLAN- Störungsaussagen: ...
Wie gesagt, man sendet auf dem gleichen Bereich wie der KW-Rundfunk und der KW-Amateurfunk. Dann gibt es gegenseitige Störungen, was aber jedem Kind klar ist. Schonmal erlebt, dass auf einer Frequenz 2 Sender arbeiten? Gehe mal Abends auf MW und höre dem zu. So ähnlich ist es auch mit PLC, nur dass das PLC der Nachbarn im Verhältnis zu einem schwachen Sender von weit weg bei dir im Empfänger viel stärker ist.
Ich war lange Amateurfunker, aber da bist Du noch mit der Trommel um den Christbaum gerannt.
Dann solltest du das wissen und nicht so unqualifiziertes Zeug hier posten.
Und irgendwie glaube ich dir das nicht, denn alleine die Aussage, dass Afuler Geräte mit 1 MW haben zeigt doch schon, dass du dich damit nichtmal ansatzweise befasst hast. Da reicht keine normale Schuko-Steckdose im Zimmer. Zur Kühlung haben manche Sendeanlagen für diesen Bereich auch Kühlbecken gehabt. hat ja jeder Funkamateur daheim im Garten...
 
Nimm dir einen KW-Empfänger und gehe nah ein dLAN dran und teste dann mit abgestelltem und aktivem dLAN.
Ich habe kein DLAN zu Hause.

Was aber nichts daran ändert, dass sie da stören, wo ich ein Nutzsignal empfangen will
Im Kurzwellenbereich arbeiten doch fast keine Rundfunksender mehr.
Welches Nutzsignal willst Du da empfangen?

Ich wollte dir damit sagen, dass deine Aussage, dass Afuler Im Megawattbereich senden, einfach Blödsinn ist. D
Du hast die Anspielung immer noch nicht verstanden und willst es wohl auch nicht.

Schonmal erlebt, dass auf einer Frequenz 2 Sender arbeiten?
Ich hab jahrelang Radio Luxemburg in Thüringen gehört.
Da hat die DDR-Post extra einen Sender direkt um 4kHz versetzt mit ein paar dutzend kW auf 6094 oder 6086 kHz danebengesetzt.

Das hat gepfiffen, wie eine Sirene.
Da war nichts mit aufnehmen Samstag 14:00 bei der Hitparade mit Frank Elstner.

Die Lautstärkeschwankungen hätte man ja noch ausgehalten, aber das infernalische Gepfeife nicht.

Gehe mal Abends auf MW und höre dem zu.
Ich gab auch lange den englischen Kanal von Radio Luxemburg gehört 2-0-8 meters (1430 kHz)

Aber das ist ja alles tot und die Küchenleuchtstoffröhre stört viel stärker, als alles andere.

Dann solltest du das wissen und nicht so unqualifiziertes Zeug hier posten.
Ich hab bis jetzt nur Behauptungen von Dir gehört ohne einen einzigen Beleg.

Wenn die Störungen so massiv wären, hätten die Hersteller doch längst die Pest am Hals mit Meßwagen und allem pi pa po.

zeigt doch schon, dass du dich damit nichtmal ansatzweise befasst hast. Da reicht keine normale Schuko-Steckdose im Zimmer. Zur Kühlung haben manche Sendeanlagen für diesen Bereich auch Kühlbecken gehabt. hat ja jeder Funkamateur daheim im Garten...
Ich hab mal einen 25W Kurzwellen Sender im Dienstwagen gehabt:
https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/2/23/Funkstation_R-123_IMG_1390.JPG
https://de.wikipedia.org/wiki/R-123_(Funkgerät) .

Der hat schon ganz schöne Hitze erzeugt.

Und beim Senden waren die Anodenspannung am Antennenstab.
Das hat mächtig gezuckt im Arm, wenn man gerade drangefaßt hat.

Neben mir steht ein 1,1 MW-TV-Radio Sender - mit der stärkste in Europa.
Da war ich schon drin.

Die Vorstufe (3kW) war noch luftgekühlt mit Platinelektrode, die hat uns der Technische Direktor gezeigt.
Alleine die Anode hat 3.000 Mark gekostet.

Die Endstufe haben wir nicht gesehen.
Aber ein großes Wasserbecken soll da gewesen sein.

Alleine der Notstromdiesel hatte 1560kW.

Ich weiß, wie ein Hochleistungs-Hochfrequenzsender von innen aussieht und wie er funktioniert.
 
Ich habe kein DLAN zu Hause.
Dann kaufe dir eines und höre die Störungen selbst.
Im Kurzwellenbereich arbeiten doch fast keine Rundfunksender mehr.
Gehe halt mal abends oder Samstag Mittags ins 49m-Band, ggf. mit einem öffentlcihen WebSDR und sehe, wie viel da los ist.
Welches Nutzsignal willst Du da empfangen?
Gibt genügend AM-Sender auf den Bändern und in den Afu-Bändern auch genügend Funkamateure, wenn man dran interessiert ist.
Ich hab jahrelang Radio Luxemburg in Thüringen gehört.
Da hat die DDR-Post extra einen Sender direkt um 4kHz versetzt mit ein paar dutzend kW auf 6094 oder 6086 kHz danebengesetzt.
War das nicht der BR bei 6085?
Auf 6086 solltest du das mit 9 kHz Bandbreite beim normalen AM gar nicht mitbekommen. 6084 dann schon.

Das hat gepfiffen, wie eine Sirene.
Normal bei einem Träger.

Ich hab bis jetzt nur Behauptungen von Dir gehört ohne einen einzigen Beleg.
Was erwartest du als Beleg?
Befasse dich mit der Funktionsweise und du wirst die Problematik feststellen. Um die Übertragungsraten beim dLAN zu erreichen wird eine hohe Bandbreite benötigt.
Wenn die Störungen so massiv wären, hätten die Hersteller doch längst die Pest am Hals mit Meßwagen und allem pi pa po.
Der Staat hat den Irrsinn bei uns explizit erlaubt, daher unternehmen die nichts dagegen. Die AM-Bereiche wurden von den ÖR eh verlassen, daher ist da keine Relevanz mehr für die Bundesnetzagentur. Würde dLAN massiv UKW oder DAB+ stören wäre da schon lange was unternommen worden.
Ich weiß, wie ein Hochleistungs-Hochfrequenzsender von innen aussieht und wie er funktioniert.
Dann sollte auch das Verstehen der Funktionsweise von dLAN kein Problem sein.
 
Dann kaufe dir eines und höre die Störungen selbst.
Ich hab jahrelang im Job Radios etc. repariert und wir hatten mehrere DLANs im Raum - da hat nichts gestört.

Gehe halt mal abends oder Samstag Mittags ins 49m-Band, ggf. mit einem öffentlcihen WebSDR und sehe, wie viel da los ist.
Radio Luxemburg ist tot und ich war eben im 49m Band - es stört nichts außer den Ionosphärenschwankungen.

Gibt genügend AM-Sender auf den Bändern und in den Afu-Bändern auch genügend Funkamateure, wenn man dran interessiert ist.
Nein.
Mittelwelle ist fast ganz tot und auf Kurzwelle sendet nur noch Radio Warschau.

War das nicht der BR bei 6085?
Sorry, hast Du gar keine Kenntnisse?
Das war ein STÖRSENDER der DDR.

Was erwartest du als Beleg?
Zeitungsartikel, Internetartikel, Gerichtsprozesse, irgendwas öffentliches über Störungen von DLAN.

Befasse dich mit der Funktionsweise und du wirst die Problematik feststellen. Um die Übertragungsraten beim dLAN zu erreichen wird eine hohe Bandbreite benötigt.
Das hat doch nichts mit den Störungen zu tun.

Die kommen doch durch die ungeschirmten Stromleitungen.

Ein TV-Kabel (herkömmliche TV-Frequenzen, Westeuropa, ) hat ungefähr eine Frequenzbandbreite von 850 MHz (48 - 890MHz)
Der müßte ja viel mehr stören, als ein DLAN-Sender.
Da er aber im abgeschirmten Koaxkabel verbreitet wird, stört er meist gar nicht.


Der Staat hat den Irrsinn bei uns explizit erlaubt, daher unternehmen die nichts dagegen.
Das kenne ich anders.
Wenn ein Funkstörer gemeldet wurde. standen kurz drauf die Meßwagen neben dem Störer.
Und wehe, es hat sich bewahrheitet.
Konfiszierung der Gerätewar da die leichteste Strafe.

Würde dLAN massiv UKW oder DAB+ stören wäre da schon lange was unternommen worden.
Das geht ja wohl nicht, da die Sendeleistungen im Bereich von 87,5 bis 108 MHz eben nicht ausreichen.
Bei DAB+ wird nur der VHF-Bereich (ehemalige TV-Känäle 5 ... 12) gestreift, aber da sind die Leistungen noch geringer und in den UHF und L-Band Bereich schafft es das DLAN wohl gar nicht.

Die Geräte senden meist von 1 ... 30MHz, also Mittel und Kurzwellenbereich
Da liegt DAB weit drüber.

Es könnte noch eine 5. Oberwelle als Störung auftreten, aber die liegt auch nur bei 150MHz.

Dann sollte auch das Verstehen der Funktionsweise von dLAN kein Problem sein.
Ich weiß, wie DLAN funktioniert.
 
Ich hab jahrelang im Job Radios etc. repariert und wir hatten mehrere DLANs im Raum - da hat nichts gestört.
Hast du auch KW getestet (nicht UKW)?
Mittelwelle ist fast ganz tot und auf Kurzwelle sendet nur noch Radio Warschau.
Mittelwelle hat nachts eine Raumwellenausbreitung, da sind noch viele Sender aktiv: https://www.mwlist.org/mwlist_quick_and_easy.php?area=1&kHz=9999
Und auf KW gibt es auch Haufenweise Sender, nutze halt mal Abends diesen Online-Empfänger und überzeuge dich selbst: http://websdr.ewi.utwente.nl:8901/?tune=6070am
Radio Warschau heißt schon lange nicht mehr so und hat keine Großsendeanlagen mehr in Betrieb.
Sorry, hast Du gar keine Kenntnisse?
Das war ein STÖRSENDER der DDR.
Ich habe zu der Zeit nicht gelebt, habe daher eine Möglichkeit genannt, woher das kommen könnte. Dass auf 6085 der BR unterwegs war war mir halt bekannt. Da ist nun 1 kW aus Kall aktiv. Kann man übrigens alles nachlesen.
Zeitungsartikel, Internetartikel, Gerichtsprozesse, irgendwas öffentliches über Störungen von DLAN.
Das hat doch nichts mit den Störungen zu tun.

Die kommen doch durch die ungeschirmten Stromleitungen.
Richtig, aber die nutzt man, um Hochfrequenz zu übertragen und die strahlen dann ungewollt ab.
Ein TV-Kabel (herkömmliche TV-Frequenzen, Westeuropa, ) hat ungefähr eine Frequenzbandbreite von 850 MHz (48 - 890MHz)
Der müßte ja viel mehr stören, als ein DLAN-Sender.
Da er aber im abgeschirmten Koaxkabel verbreitet wird, stört er meist gar nicht.
Richtig, aber die Stromleitung ist eben ungeschirmt und strahlt ab.
Das kenne ich anders.
Wenn ein Funkstörer gemeldet wurde. standen kurz drauf die Meßwagen neben dem Störer.
Und wehe, es hat sich bewahrheitet.
Konfiszierung der Gerätewar da die leichteste Strafe.
Dann könnten ja mal die dLANs deutschlandweit konfisziert werden, die die Kurzwelle zumüllen.
Das geht ja wohl nicht, da die Sendeleistungen im Bereich von 87,5 bis 108 MHz eben nicht ausreichen.
Bei DAB+ wird nur der VHF-Bereich (ehemalige TV-Känäle 5 ... 12) gestreift, aber da sind die Leistungen noch geringer und in den UHF und L-Band Bereich schafft es das DLAN wohl gar nicht.
Richtig, daher sind diese auch nicht betroffen.
Die Geräte senden meist von 1 ... 30MHz, also Mittel und Kurzwellenbereich
Da liegt DAB weit drüber.
Richtig, daher wird DAB(+) auch nicht gestört.
Ich weiß, wie DLAN funktioniert.
Dann solltest du auch die Problematik der Störungen kennen.
 
Hast du auch KW getestet (nicht UKW)?
Ja, ich kann Kurzwelle von Ultrakurzwelle unterscheiden als Elektronik-Ing.


Richtig, aber die nutzt man, um Hochfrequenz zu übertragen und die strahlen dann ungewollt ab.
Richtig, aber die Stromleitung ist eben ungeschirmt und strahlt ab.
Also ist die ungeschirmte 50Hz-Stromleitung Schuld.

Dann könnten ja mal die dLANs deutschlandweit konfisziert werden, die die Kurzwelle zumüllen.
Warum ist das in der Praxis nirgendwo zu sehen?

Richtig, daher sind diese auch nicht betroffen.
Richtig, daher wird DAB(+) auch nicht gestört.

Dann solltest du auch die Problematik der Störungen kennen.
Wie gesagt, das hängt zum größten Teil von der Hausverkabelung und der Störunterdrückung des DLAN-Gerätes ab.

Ich hab noch keine einzige Kurzwellenstörung bei DLAN-Geräten erlebt.

Ich hab als Verkäufer einige Dutzend Geräte verkauft und kein einziger Kunde hat über Störungen berichtet.
 
Also ist die ungeschirmte 50Hz-Stromleitung Schuld.
Ja, in Kombination mit Powerline, die explizit diese nutzt - obwohl das Problem bekannt ist.
Warum ist das in der Praxis nirgendwo zu sehen?
Weil man es legalisiert hat. Die dürfen bis zu einer gewissen Grenze ganz legal die Bänder zumüllen.
Ich hab als Verkäufer einige Dutzend Geräte verkauft und kein einziger Kunde hat über Störungen berichtet.
Weil diese Leute das gar nicht erst bemerken. Wenn ich die KW nicht nutze bekomme ich auch keine Störungen mit.
 
Zu DLAN, ich persönlich sehe das nicht gern. Bei DSL über Kupfer machen die Geräte ab 50mbit zum Teil massive Probleme.
Bei (Super)Vektoring pfeifen die massiv rein, da komm ich locker auf 2k FEC/min.

Bei TP-Link hab ich die häufigsten Störungen gesehen, idR sogar komplette DSL Störung/Ausfall nach einer erhöhung der Geschwindigkeit.
Aus Sicht der Netzseite sind die Powerline Geräte ein Problem weil die Vektoringkarte die schwer einberechnen kann und die Isolation zwischen DSL Zugang und Powerline meist eher mies ist.
 
Schade, dass ihr im ursprünglichen Thema nicht mehr Helfen wolltet sondern eure Diskussion vom Zaun gebrochen ist.

Deswegen hab ich den ****** jetzt ausgelagert.

Wäre natürlich toll, wenn einer dem Fragesteller noch was hilfreiches Antworten könnte, außer das übliche "DLAN ist voll Kacka!" :rollen:
 
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