Nimm dir einen KW-Empfänger und gehe nah ein dLAN dran und teste dann mit abgestelltem und aktivem dLAN.
Ich habe kein DLAN zu Hause.
Was aber nichts daran ändert, dass sie da stören, wo ich ein Nutzsignal empfangen will
Im Kurzwellenbereich arbeiten doch fast keine Rundfunksender mehr.
Welches Nutzsignal willst Du da empfangen?
Ich wollte dir damit sagen, dass deine Aussage, dass Afuler Im Megawattbereich senden, einfach Blödsinn ist. D
Du hast die Anspielung immer noch nicht verstanden und willst es wohl auch nicht.
Schonmal erlebt, dass auf einer Frequenz 2 Sender arbeiten?
Ich hab jahrelang Radio Luxemburg in Thüringen gehört.
Da hat die DDR-Post extra einen Sender direkt um 4kHz versetzt mit ein paar dutzend kW auf 6094 oder 6086 kHz danebengesetzt.
Das hat gepfiffen, wie eine Sirene.
Da war nichts mit aufnehmen Samstag 14:00 bei der Hitparade mit Frank Elstner.
Die Lautstärkeschwankungen hätte man ja noch ausgehalten, aber das infernalische Gepfeife nicht.
Gehe mal Abends auf MW und höre dem zu.
Ich gab auch lange den englischen Kanal von Radio Luxemburg gehört 2-0-8 meters (1430 kHz)
Aber das ist ja alles tot und die Küchenleuchtstoffröhre stört viel stärker, als alles andere.
Dann solltest du das wissen und nicht so unqualifiziertes Zeug hier posten.
Ich hab bis jetzt nur Behauptungen von Dir gehört ohne einen einzigen Beleg.
Wenn die Störungen so massiv wären, hätten die Hersteller doch längst die Pest am Hals mit Meßwagen und allem pi pa po.
zeigt doch schon, dass du dich damit nichtmal ansatzweise befasst hast. Da reicht keine normale Schuko-Steckdose im Zimmer. Zur Kühlung haben manche Sendeanlagen für diesen Bereich auch Kühlbecken gehabt. hat ja jeder Funkamateur daheim im Garten...
Ich hab mal einen 25W Kurzwellen Sender im Dienstwagen gehabt:
https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/2/23/Funkstation_R-123_IMG_1390.JPG
https://de.wikipedia.org/wiki/R-123_(Funkgerät) .
Der hat schon ganz schöne Hitze erzeugt.
Und beim Senden waren die Anodenspannung am Antennenstab.
Das hat mächtig gezuckt im Arm, wenn man gerade drangefaßt hat.
Neben mir steht ein 1,1 MW-TV-Radio Sender - mit der stärkste in Europa.
Da war ich schon drin.
Die Vorstufe (3kW) war noch luftgekühlt mit Platinelektrode, die hat uns der Technische Direktor gezeigt.
Alleine die Anode hat 3.000 Mark gekostet.
Die Endstufe haben wir nicht gesehen.
Aber ein großes Wasserbecken soll da gewesen sein.
Alleine der Notstromdiesel hatte 1560kW.
Ich weiß, wie ein Hochleistungs-Hochfrequenzsender von innen aussieht und wie er funktioniert.