Weiterhin kritisiert Huntsberry die Bezahlmethoden beispielsweise via Pay-Pal und den Aufbau der eigenen Video-Portale. Die illegalen Webseiten seien im Schnitt übersichtlicher und verständlicher gestaltet. Auch locken die illegalen Angebote mit einer schnellen Verfügbarkeit und hohen Qualitäten (High Definition). Mit unter werden bestimmte Filme gar nicht erst hierzulande vertrieben, sondern sind für Interessierte lediglich per Import zu bekommen, sodass laut Huntsberry das illegale Angebot weiter an Attraktivität gewinnt.
In Zukunft muss sich die Branche mehr Gedanken machen, wie sie Filme vor illegaler Verbreitung schützt.
Manchmal frag ich mich ernsthaft ob die Jungs sich selbst zuhören wenn sie etwas sagen. Die Branche muß sich schon seit fast 20 jahren Gedanken machen - hängt aber nach wie vor hinterher. Anstatt erfolglos wie eh und je zu versuchen Filme (usw) vor illegaler Verbreitung zu schützen brauchen sie doch nur selbst ein entsprechendes Angebot bereitzustellen - denn die Nachfrage ist ja wie man sieht vorhanden.
Sie sollten langsam mal aufhören immer nur von "illegalen" Webseiten/Downloader usw zu sprechen. Sie sollten derartige Angebote einfach nur als Konkurrenz sehen, und die ach so bösen Downloader als potenzielle Kunden. Und vor allem sollten sie mal ihre Ansprüche (Preise für digitale und digital vertriebene Produkte) runterschrauben.
Als die CD damals rauskam wurde sie im Handel für die Summe angeboten die eine Platte kostete - obwohl sie wesentlich günstiger war. Und über Jahrzehnte wurden die Preise für CDs beibehalten, obwohl die Produktion immer günstiger wurde. Tja, und nun, im digitalen Zeitalter, kann man Konsumenten eben nicht mehr so leicht abzocken.

Außerdem:
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das sehe ich genauso. Anstatt mal ne Plattform anzubieten mit Trailern und auch mit Filme mit geringer bis mittlerer Auflösung in Stereo Qualität um den Kunden das schmackhaft zu machen, da wird lieber auf Filesharing und Steamseiten rumgeritten, das diese denen die gewinne streitig machen


