Outriders: Spieler zockt Demo fast 17 Stunden am Tag

Ach, Diablo 3 Spielen manche sogar 24h pro Tag...
Immer noch? Bei Launch okay, da hab ich auch von 0 bis 3 gezockt und musste den nächsten Tag wieder um 7 Uhr raus zur Arbeit, aber das war ne einmalige Sache.

@Brexzidian7794
Das exzessive Zocken hat schon einige Hardcore Zocker das Leben gekostet in Asien und anderswo.Und sowas wird auch noch vom Spielhersteller unterstützt,das grenzt an Köperverletzung.Das sollte der Gesetzbeger einen Riegel davor schieben und die Spielhersteller verpflichten,eine zeitliche Zwangspause mit zu integrieren.So das Gehirn und Körper in dem sinne zu ruhe kommt,nicht umsonst steht bei den Spielen bei Schwindel,Übelkeit,Sehstörungen(oder so ähnlich)sollte sofort das Spiel beendet werden,weil sonst eine epilepsie verursacht werden kann oder schlimmere dinge.

Nein, absolut nicht. Wenn wir irgendwas nicht brauchen, ist es noch mehr Nanny State und / oder Firmen, die einen bevormunden wollen.
Bei so schweren Fällen muss das soziale Umfeld helfen, weil DIE erkennen es mitunter und denen ist die Person wichtig.
 
Das sollte der Gesetzbeger einen Riegel davor schieben und die Spielhersteller verpflichten,eine zeitliche Zwangspause mit zu integrieren.

Ist klar... :D Nein Danke! Ich brauchte, brauche und werde auch nie eine Helikoptermutter brauchen, die mir vorschreibt, wie lang ich zu zocken habe. Bei dem Stuss verwundert es mich wirklich nicht mehr, warum immer weniger junge Menschen lernen, Verantwortung zu übernehmen. Mutti macht schon! Egal ob die nun Erika Mustermann oder Angela Merkel heißt. :lol:

Der Gesetzgeber hat vorzuschreiben, wie schnell KfZ beim Motorsport zu fahren haben.
Der Gesetzgeber hat vorzuschreiben, welches ungesunde Essen in welchen Mengen man konsumiert.
Der Gesetzgeber hat vorzuschreiben, wie oft man am Tag raucht.
Der Gesetzgeber hat vorzuschreiben, wie viel Alkohol man trinkt.
...
Der Gesetzgeber hat vorzuschreiben, wie viel Spaß man im Leben hat.

:stupid:

NEWS schrieb:
andere halten die investierte Zeit für verschwendet in der Annahme, dass sich ein Upgrade der legendären Demo-Waffen im Endgame der Vollversion nicht lohne.

Hm, gibt es denn eine bestätigte Mechanik, Low-Level-Gear upzugraden?
Habe im ersten Moment nämlich auch gedacht, dass das völlige Zeitverschwendung ist, da mit der Vollversion das Levelcap ja weit über dem der Demo liegen wird.
 
Wenn's jemandem Spass macht den selben Kram (hab die Demo mit 2 Charakteren durchgespielt und komme gerade mal auf 5,5h Gesamtspielzeit) immer und immer und immer und immer und immer wieder... Moment, da fehlt noch ein.... und immer wieder zu spielen: Schön und gut, aber deswegen eine Meldung? Naja!
 
Ich glaube dein Gehirn ist wohl etwas sehr zur Ruhe gekommen. Solche Fälle sind Extremfälle, 99,99999% der erwachsenen Spieler haben volle Kontrolle über ihren Konsum. Süchtige und Extreme die es komplett übertreiben gibt es immer, egal bei was.
Hahaha, sorry......aber so ein BS habe ich lange nicht gelesen :lol: Ich habe einige Jahre als Trainer für MBSR-, MBCT-Achtsamkeitstraining/ Achtsamkeit im Führungsmanament & Kurse angeboten /gearbeitet..mit mehreren Tausend Teilnehmern..Glaub mir..:95% der Menschen wissen weder jederzeit über ihre Innenwelt Bescheid, noch über Motivation (etwas zu tun/nicht zu tun), geschweige denn unterscheiden zu können..was ihre Wünsche und Bedürfnisse sind ( die nicht den Triebimpulsen (Essen,Trinken, Sexualität , oder der innere Abwehr eines Konfliktes durch Ablenkung usw.) als Ursprung haben.

In wohl kaum einer Gruppe von Menschen..findet man in der von "Spielern" mehr Menschen, die v.a. Spielen (Belohnung durch Dopamin Triggering,..kannst ja mal nachlesen, was es damit auf sich hat, wenn du wirklich was lernen willst;)) als Vermeidung/ " Die Realität nicht aushalten können...dann lieber ins "Second Life" switchen, benutzen !.:ka::(

Und dann schreibst du von : 99,99999% der erwachsenen Spieler haben volle Kontrolle über ihren Konsum"...Alter Falter :wall:Ich hoffe nicht, das du diesen Unsinn selbst glaubst, den du gerade abgesondert hast. Ich finde deine Aussage sogar gefährlich. Weil es die Leute bestätigt..in ihren für sie letztendlich destruktiven Problemlösestrategien zu bleiben..und eher sie sich versehen...zieht das Leben an ihnen vorbei.. (Nunja...auch PCGH und die Spieleindustrie lebt da ja gut von :()
Ansonsten...noch ein schönes Leben in deiner Karma-Bubble..:gruebel:

Ergänzung: Mir ist aber auch bewusst, das es (auch hier ) Menschen gibt, die das spielen in ihrem auch ansonsten vielfältigen und abwechslungsreichen Alltag wunderbar "integriert bekommen" ;) :)
 
Zuletzt bearbeitet:
2021 und PCGH kommentiert und schneidet ihre Videos immer noch wie vor 20 Jahren. Was Hardware und Gaming angeht, bin ich sowas wie ein Rentner, da ich das die letzten zwei Jahrzehnte mitgemacht habe. Aber um Gottes Willen, lasst diese veralteten Commentarys weg, denkt euch eine neue Struktur aus. Ich kann mir eure Videos nicht mehr anschauen ohne dass ich gelangweilt vom Stuhl falle.
 
Ich glaube dein Gehirn ist wohl etwas sehr zur Ruhe gekommen. Solche Fälle sind Extremfälle, 99,99999% der erwachsenen Spieler haben volle Kontrolle über ihren Konsum. Süchtige und Extreme die es komplett übertreiben [....]
Ich glaube eher, dass du hier den Sachverhalt komplett fehlinterpretierst, vielleicht aus Selbstschutz oder aufgrund des allgegenwärtigen Confirmation Bias, aber deine Zahl ist absurder Blödsinn (oder aber du verstehst nicht was die von dir niedergeschrieben Zahl ausdrückt).
Faktisch liegtst du hier um mehrere Größenordnungen daneben, was aber auch eigentlich offensichtlich sein sollte bei derart vielen Nachkommastellen.
Zu dem Thema Computerspielsucht gibt es schon sehr viele unterschiedliche Studien, seit vielen Jahren (konkret seit den 2000ern, durchgehend) und in/aus vielen verschiedenen Ländern.
Bezüglich dem deutschsprachigen Raum kommt man hier bei den niedriger greifenden Studien recht einvernehmlich zu einer Prävalenz von etwa 2 - 4 %., während vereinzelte Studien gar eher in den Bereich 5+ % tendieren. Man könnte nun noch extra tief stapeln und hypothetisch einen tatsächlichen Wert von gerade mal nur 0,5 % annehmen und das bedeutet bereits, dass du dich mit deiner allzu überheblich-leichtfertigen Abschätzung mal eben um den Faktor 50.000 "verschätzt" hast.
Ergänzend dazu übrigens: Die Studien in asiatischen Ländern kommen im Mittel zu deutlich höheren Prozentwerten. Hier findet man eher Werte im Bereich von 6 - 10 %.

*) Auch diverse Meta-Studien der vergangenen drei, vier Jahre weisen hier einhellig Werte im Bereich von 1 - 5 % aus mit besonderen Ausreißern im asiatischen Raum, so bspw. insbesondere Südkorea, die für diese Störungen auch die weltweit ersten Spezialkliniken aufgebaut haben. Hier bewegt man sich deutlich im zweistelligen Prozentbereich.

**) Dein "Fehlgriff" aufgrund des übermäßigen Gebrauchs der Ziffer "9" war übrigens alles andere als eine Kleinigkeit. Konkret hast du mal eben abgeschätzt, dass der Eifelturm etwa 15.000 km hoch ist oder dass das Westfalenstadion von Borussia Dortmund rund 4 Mrd. Zuschauer fasst ... nicht schlecht.
Und falls du mit dem französischen Wahrzeichen auch nichts anfangen kannst ... die ISS kreist in etwa 400 km Höhe um die Erde ... anscheinend brauchen wir keine Versorgungsraketen mehr, denn das lässt sich ja nun mit dem Fahrstuhl im Eifelturm, erledigen, der dafür noch nicht mal wirklich das "Untergeschoss" verlassen muss. :-D
 
Zuletzt bearbeitet:
Ja Sucht und nichts anders.
Ich wäre mit solchen "Ferndiagnosen" vorsichtig.

Du weißt doch überhaupt nicht, ob er einfach nur Bock und zu viel Zeit hat. Soll's ja auch geben. Und in Zeiten von Lockdowns, Wegfall von Arbeitsstellen und sozialen Kontakten etc. vermutlich auch nicht ungewöhnlich.

Natürlich kann Suchtverhalten vorliegen. KANN! Nicht muss und schon gar nicht definitiv. Aber das zu beurteilen ist keiner hier in der Lage, da keiner weiß, ob er auch wirklich Anzeichen einer Sucht aufzeigt. Exzessives Spielen allein reicht da de facto nicht.
 
Ich wäre mit solchen "Ferndiagnosen" vorsichtig.

Du weißt doch überhaupt nicht, ob er einfach nur Bock und zu viel Zeit hat. Soll's ja auch geben. Und in Zeiten von Lockdowns, Wegfall von Arbeitsstellen und sozialen Kontakten etc. vermutlich auch nicht ungewöhnlich.

Natürlich kann Suchtverhalten vorliegen. KANN! Nicht muss und schon gar nicht definitiv. Aber das zu beurteilen ist keiner hier in der Lage, da keiner weiß, ob er auch wirklich Anzeichen einer Sucht aufzeigt. Exzessives Spielen allein reicht da de facto nicht.

Das sind wieder die sogenannten „Tellerrand“ Menschen, die alles gleich sofort abstempeln.

Als ich Urlaub hatte, habe ich auch RDR2 24 Stunden am Stück gespielt, allgemein zockte ich sehr viel in Leben. Soll doch jeder machen was er will mit seiner Freizeit, ob jemand 24 Stunden am Stück spielt oder nur 2-3, interessiert doch niemanden. Für manche ist Gaming einfach der Mittelpunkt und für andere nunmal nicht. Schwer sowas zu kapieren.
 
Hahaha, sorry......aber so ein BS habe ich lange nicht gelesen :lol: Ich habe einige Jahre als Trainer für MBSR-, MBCT-Achtsamkeitstraining/ Achtsamkeit im Führungsmanament & Kurse angeboten /gearbeitet..mit mehreren Tausend Teilnehmern..Glaub mir..:95% der Menschen wissen weder jederzeit über ihre Innenwelt Bescheid, noch über Motivation (etwas zu tun/nicht zu tun), geschweige denn unterscheiden zu können..was ihre Wünsche und Bedürfnisse sind ( die nicht den Triebimpulsen (Essen,Trinken, Sexualität , oder der innere Abwehr eines Konfliktes durch Ablenkung usw.) als Ursprung haben.

In wohl kaum einer Gruppe von Menschen..findet man in der von "Spielern" mehr Menschen, die v.a. Spielen (Belohnung durch Dopamin Triggering,..kannst ja mal nachlesen, was es damit auf sich hat, wenn du wirklich was lernen willst;)) als Vermeidung/ " Die Realität nicht aushalten können...dann lieber ins "Second Life" switchen, benutzen !.:ka::(

Und dann schreibst du von : 99,99999% der erwachsenen Spieler haben volle Kontrolle über ihren Konsum"...Alter Falter :wall:Ich hoffe nicht, das du diesen Unsinn selbst glaubst, den du gerade abgesondert hast. Ich finde deine Aussage sogar gefährlich. Weil es die Leute bestätigt..in ihren für sie letztendlich destruktiven Problemlösestrategien zu bleiben..und eher sie sich versehen...zieht das Leben an ihnen vorbei.. (Nunja...auch PCGH und die Spieleindustrie lebt da ja gut von :()
Ansonsten...noch ein schönes Leben in deiner Karma-Bubble..:gruebel:

Ergänzung: Mir ist aber auch bewusst, das es (auch hier ) Menschen gibt, die das spielen in ihrem auch ansonsten vielfältigen und abwechslungsreichen Alltag wunderbar "integriert bekommen" ;) :)
Ist das nicht bei vielen Hobbys so, ich meine Dopamin triggering bei Erfolgen?. Wenn jemand über Monate stundenlang täglich an seinem Auto schraubt oder einem anderem Hobby regelmäßig sehr sehr viel Zeit widmet und man oft einen Dopamin Anstieg messen würde, ist man dann auch süchtig ?
 
Ganz unabhängig was man von Outriders inhaltlich hält. Ich möchte an der Stelle einmal anmerken was für eine gute Sache so eine Demo ist. Ohne Vorbestellung, einen Monat lang vor Release das Spiel in Grundzügen testen zu können. Schauen was für Inhalte/Klassen es gibt, wie stabil die Technik läuft. Ich wünsche mir in Zukunft mehr solcher "Demos" vor größeren Releases zu sehen. Ebenso wie das All-Plattform Coop Crossplay inkl. PC, PS, Xbox, Stadia.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich weiss ja nicht so recht ob das ein Teil der Statistik ist mit der man werben oder sie feiern sollte. Als Entwickler hätte ich da vielleicht nochmal kurz innegehalten...
 
Das sind wieder die sogenannten „Tellerrand“ Menschen, die alles gleich sofort abstempeln.

Als ich Urlaub hatte, habe ich auch RDR2 24 Stunden am Stück gespielt, allgemein zockte ich sehr viel in Leben. Soll doch jeder machen was er will mit seiner Freizeit, ob jemand 24 Stunden am Stück spielt oder nur 2-3, interessiert doch niemanden. Für manche ist Gaming einfach der Mittelpunkt und für andere nunmal nicht. Schwer sowas zu kapieren.

:rolleyes:
würde Dir jeder Junkie sovort recht geben.
1+1 ist nun mal 2. Irgendwann erkennt man Tatsachen an und läst das ganze "FakeNews" einfach mal weg.
Schön reden hilft da nicht.

-------------
Für alle anderen die den wichtigsten Teil überlesen haben :
also durchschnittlich 17 Stunden pro Tag.
Ist also nicht eine einmalige Sache / ein WE.

------------
A.)
Das eine Sucht nicht nur Alkohol, Rauchen oder Drogen sein kann sollte jeder wissen.
B.)
Eine Sache feststellen ist eine Sache und sich daraum kümmern eine andere.
Leider muss ich sagen das mir das xyz egal ist. Ist weder Familie noch Freund.
Ob nun Outriders oder RDR2 ist mir egal. Bin da eher gespannt ob es dafür noch den Darwin Award gibt.
Ist das nicht bei vielen Hobbys so, ich meine Dopamin triggering bei Erfolgen?. Wenn jemand über Monate stundenlang täglich an seinem Auto schraubt oder einem anderem Hobby regelmäßig sehr sehr viel Zeit widmet und man oft einen Dopamin Anstieg messen würde, ist man dann auch süchtig ?

Habe mal danach gegoogelt und das ist ein Beitrag der mir relativ gut gefällt :
daraus meine ich z.B.
  • zwanghafter Wunsch nach dem Suchtmittel
  • Kontrollverlust über Menge und Ende des Konsums
  • übliche Interessen werden vernachlässigt
  • negative Randerscheinungen (Arbeitsplatzverlust, schlechte Leistungen in der Schule usw.) werden in Kauf genommen
  • Allgemeine Verhaltensänderungen
Das Problem ist eben das "am Auto schrauben" in der Geselschaft positiv angesehgen wird und z.B. am Computer / Konsole zocken schon so eher negativ angesehen wird.
Nächstes Problem ist "sehr sehr viel Zeit widmet" eben schwammig ist.
Ob jemand 2-3 Stunden Werkstag und am WE doppelt so viel Zeit in seinem Hobby steckt würde >ich< als bedenkenlos ansehen aber wenn man diese Zeit jeden Tag in das Hobby fliesst würde ich mir Sorgen machen.
---------
Ist aber aus meiner Ecke nun genug ~OT
 
Zuletzt bearbeitet:
Das sind wieder die sogenannten „Tellerrand“ Menschen, die alles gleich sofort abstempeln.

Als ich Urlaub hatte, habe ich auch RDR2 24 Stunden am Stück gespielt, allgemein zockte ich sehr viel in Leben. Soll doch jeder machen was er will mit seiner Freizeit, ob jemand 24 Stunden am Stück spielt oder nur 2-3, interessiert doch niemanden. Für manche ist Gaming einfach der Mittelpunkt und für andere nunmal nicht. Schwer sowas zu kapieren.
So einfach ist das nicht. Natürlich sollte man das nicht schön reden. Allzu exzessives Zocken ist so oder so nicht gesund. Allein schon körperlich nicht. Wenig Schlaf, auf Dauer Rückenprobleme etc.

Mein Punkt war nur, dass es falsch ist zu sagen, dass es eine Sucht ist, wenn man überhaupt gar keinen Einblick in das Leben des betroffenen Menschen hat und gar nicht weiß, ob andere Anzeichen einer Sucht vorliegen.

:rolleyes:
würde Dir jeder Junkie sovort recht geben.
1+1 ist nun mal 2. Irgendwann erkennt man Tatsachen an und läst das ganze "FakeNews" einfach mal weg.
Schön reden hilft da nicht.

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Für alle anderen die den wichtigsten Teil überlesen haben :

Ist also nicht eine einmalige Sache / ein WE.

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A.)
Das eine Sucht nicht nur Alkohol, Rauchen oder Drogen sein kann sollte jeder wissen.
B.)
Eine Sache feststellen ist eine Sache und sich daraum kümmern eine andere.
Leider muss ich sagen das mir das xyz egal ist. Ist weder Familie noch Freund.
Ob nun Outriders oder RDR2 ist mir egal. Bin da eher gespannt ob es dafür noch den Darwin Award gibt.


Habe mal danach gegoogelt und das ist ein Beitrag der mir relativ gut gefällt :
daraus meine ich z.B.
  • zwanghafter Wunsch nach dem Suchtmittel
  • Kontrollverlust über Menge und Ende des Konsums
  • übliche Interessen werden vernachlässigt
  • negative Randerscheinungen (Arbeitsplatzverlust, schlechte Leistungen in der Schule usw.) werden in Kauf genommen
  • Allgemeine Verhaltensänderungen
Das Problem ist eben das "am Auto schrauben" in der Geselschaft positiv angesehgen wird und z.B. am Computer / Konsole zocken schon so eher negativ angesehen wird.
Nächstes Problem ist "sehr sehr viel Zeit widmet" eben schwammig ist.
Ob jemand 2-3 Stunden Werkstag und am WE doppelt so viel Zeit in seinem Hobby steckt würde >ich< als bedenkenlos ansehen aber wenn man diese Zeit jeden Tag in das Hobby fliesst würde ich mir Sorgen machen.
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Ist aber aus meiner Ecke nun genug ~OT
Und genau das ist der Punkt: Weißt du denn, ob all diese Punkte, die du da aufgezählt hast, auch wirklich auf diesen Kerl zutreffen? Du gehst automatisch davon aus, weil er exzessiv spielt. Weißt du denn, ob er generell ein Problem hat, seinen Konsum zu zügeln? Weißt du denn, ob er nicht einfach nur jede Menge Zeit hat? Weißt du denn, wie sein Verhalten vorher war und wie es jetzt ist? Exzessives Spielen allein reicht nicht, wie gesagt. Das allein spricht nicht für eine Sucht.

Man ist viel zu schnell dabei, jemanden in einen Schublade zu stecken. Überlasst solche Diagnosen also doch bitte denen, die qualifiziert dazu sind. Ich bin es nicht und du auch nicht.
 
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