Outriders: Demo bekommt ein Update, kassiert gemischte Spielerbewertungen

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Die Entwickler der Shooter-Hoffnung Outriders haben ein Update für den Demo-Build ihres Spiels angekündigt. Der aktualisierte Build soll Probleme bei Technik und Balancing beheben. Die Spieler bewerten den Titel derweil eher gemischt.

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Kein 30FPS-Fix für Cinematics? Komisch, wenn die Demo doch auch nach dem Launch da bleiben soll...
Und auch die Motionblur Einstellung wird nicht erwähnt...
 
Da gefiel mir "sogar" Anthem besser, wo man durch Fliegen eine gewisse Mobilität hatte und die Waffen waren da direkter mit Trefferfeedback.

Bei dem einen Feuertornado-Boss (Captain Reiner) habe ich deinstalliert. Da kommt man durch dieses klebrige Deckungssystem einfach nicht richtig weg.
 
Da gefiel mir "sogar" Anthem besser, wo man durch Fliegen eine gewisse Mobilität hatte und die Waffen waren da direkter mit Trefferfeedback.

Bei dem einen Feuertornado-Boss (Captain Reiner) habe ich deinstalliert. Da kommt man durch dieses klebrige Deckungssystem einfach nicht richtig weg.
Bei dem Typen habe ich auch drei Anläufe gebraucht... ^^


Habe die Demo inzwischen bis zum Ende durch gedaddelt. Es ist leider nichts neues.
Wirklich nervig ist tatsächlich das Deckungssystem. Genau so nervig/unsinnig wie bei Division2.

Die "Weltbosse" sind nur beim ersten mal etwas schwierig. Hat man erst mal raus wie man die meistert, ist es recht easy.
Man muss die Typen einfach nur davon abhalten ihre Effekte zu starten und dann fleißig draufhalten....
 
Egal was da kommt ich finde das Spiel sehr schlecht , mir gefällt z.B dieses Deckungssystem nicht und die Schlauchlevel und die Dialoge ich glaube ich könnte ewig so weiter machen das Spiel ist einfach grottig. Schaut aus wie aus dem Jahr 2010. Die Cutszenen habe ich übersprungen weil mir Schlecht wurde bei dem gewackel , aber die Dialoge waren es auch nicht wirklich wert sich das anzusehen.
 
Meine Freunde und ich haben uns gestern auch über Outriders unterhalten.

Und der Tenor war, maximal gut bis meistens so durchschnitt.
Ein sehr gut, "das hat mich total geflasht", war aber auch nicht dabei.

Ich hab' auch so gemischte Gefühle. Aber grundsätzlich verspüre ich jetzt nicht den großen Drang, dass ich es unbedingt spielen müsste.
Ob Grafik, Gunplay, Sound, Story... alles ist so durchschnitt halt ^^

Technisch gesehen, im Prolog war soweit noch alles ok, ab der Home-Base ging es dann rapide bergab.
Wenn ich schon sehe, wie unausgelastet die GPU so daher dümpelt... Grrrr...
Ach und das DLSS sieht aus wie DLSS 1.0, vielleicht auch DLSS 0.5 ^^

Keine Ahnung, bisschen Zeit ist ja noch, aber ich halte meine Erwartungen mal lieber ziemlich niedrig.
 
Da gefiel mir "sogar" Anthem besser, wo man durch Fliegen eine gewisse Mobilität hatte und die Waffen waren da direkter mit Trefferfeedback.

Bei dem einen Feuertornado-Boss (Captain Reiner) habe ich deinstalliert. Da kommt man durch dieses klebrige Deckungssystem einfach nicht richtig weg.
Bei Reiner hab ich mit dem Pyro auch mehrere Versuche gebraucht, bis ich dann verstanden hatte, dass ich einfach nur den umhauen muss und mich nicht um die restlichen Mobs kümmern muss. Die kann man bequem danach angehen, wenn man bei Reiner direkt am Anfang in dem gebiet bleibt (direkt anchdem man durch die Tür den Bereich betreten hat), denn da können die meisten der Mobs nicht hin schießen. Also alle Kräfte auf Reiner abfeuern und immer schön in den Kopf rein.
Leider hat sich kurz danach herausgestellt, dass genau das gleiche Prinzip auch beim nächsten Boss so ablief (diesem Elektro-Heini). Also auch wieder nah ran und alle Kräfte drauf, sobald der Cooldown weg war, zwischendurch alles an Munition auf seinen Kopf, was man hatte.

Am Freitag habe ich dann nochmal eine andere Klasse getestet und bin mit dem Assassin gestartet.
Ich war verwundert, wie easy ich mit dem durch jede noch so große Mob-Gruppe durch kam.
Auf die Gegner schießen und sie näher ran kommen lassen und dann den ersten Skill verwenden --> volle HP + sehr viel Schild
Sobald man dann den Teleport hatte, kam man noch deutlich schneller durch alle Gegner durch.

Ich weiß nicht, ob es daran lag, dass ich die Umgebungen jetzt schon kannte oder ob es wirklich am Assassin lag, aber das sagte mir viel mehr zu als der Pyro, weil sich beim Pyro die Skills irgendwie verzögert anfühlten, während sie beim Assassin sehr direkt wirkten.

Habe gerade mal eine Stunde gebraucht (Prolog allerdings übersprungen) für das erste Kapitel und das war schon etwas enttäuschend. In der Demo konnte man leider absolut nichts spektakuläres sehen. Alle Bossgegner (auch die der nebenmissionen) spielten sich haargenau gleich ab. Immer alles auf den Boss abfeuern und Skills auf diesen verwenden, sobald der Cooldown weg war. Danach die kleinen Mobs killen, mit denen mans owieso den Boden aufwischt.
Wer Probleme hat, dem kann ich für den Afnang ein Sniper empfehlen, damit kann man die Gegner schon aus großer Entfernung ausschalten, so dass man selbst gar nicht erst Schaden bekommt. Für den Kampf auf nähere Distanzen stumpf immer einfach alles an Skills nutzen, was man hat. Dadurch wird man quasi unsterblich, wenn man da ein oder zwei Gegner mit erledigt durch den großen HP-Boost.

Mein Fazit nach zwei gespielten Klassen:
- Die Klassen selbst scheinen ganz interessant zu sein und die anderen beiden Klassen sind sicherlich auch nicht schlecht. Das Gameplay dagegen ist verdammt langweilig, weil sich alles dauernd nur wiederholt hat. Man kommt in ein Geniet, killt da alles und weiter ins nächste Gebiet. Wir sind doch hier nicht bei Doom, wo das weitaus abwechslungsreicher umgesetzt ist durch die verschiedenen Gegnertypen. Das Gunplay selbst fand ich gut und bin auch mit der 3rd Person weiterhin zufrieden.
Die Klassen sind für mich das größte Plus in diesem Spiel, da sie sich doch unterschiedlich spielen und mit den vier Klassen jeder seinen Favoriten finden sollte.
- Das Deckungssystem ist richtig mies. Bei manchen gegenständen kann man sich verschanzen und bei anderen wiederum nicht? Macht für mich überhaupt keinen Sinn und ich bin oft genug zu irgendeiner Deckung hingerannt, um dann zu merken "ah... geht hier also nicht..."
- Ob das Spiel aber irgendwann auch gekauft wird, wird auf jeden Fall von Tests abhängen, denn derzeit würde ich es absolut nicht empfehlen, wenn es wirklich so eintönig bleiben sollte. Speziell das Endgame muss erst mal zeigen, dass es existiert, denn aktuell wüsste ich nicht, was in dem Spiel Endgame werden soll außer die immer gleichen Missionen wieder und wieder zu machen, um hoffentlich bessere Ausrüstung zu finden dabei.
- Open World gab es in dem Spiel nicht. Man konnte immer genau einem Weg folgen oder wenn man mal irgendwo für eine Nebenmission abbog, dann gab es genau dafür ein Mini-Gebiet mit Arena-Shooter Action, um dann gleich wieder auf den Hauptweg zurück zu kommen.
- Die Grafik fand ich ganz gut, da hat mich jetzt nicht wirklich etwas dran gestört, auch nicht das blaue Leuchten der Objekte, mit denen man interagieren konnte. Das gibt es so in anderen Spielen auch.
- Die dümmlichen Dialoge blieben die gesamte Demo über auf Kindergarten Niveau. Auf ein "sei vorsichtig, der Veränderte ist gefährlich" mit "das bin ich auch" zu antworten war schon damals bei Duke Nukem und ähnlichen Proll-Muskelmännern nicht gerade geistreich. Die Story und die Charaktere sind für mich bisher das größe Minus in diesem Spiel. Es könnte mir nichts egaler sein, als ob die Menschen überleben oder sterben werden.
Die im Prolog noch sehr netten Charaktere sind im ersten Akt dann schon so große A****löcher, dass ich sie notfalls einfach selbst umbringen würde.

Ich werde also mal Tests abwarten und dann schauen, ob ich mir das Spiel irgendwann (nicht unbedingt zu Release) holen werde. Bisher hat es leider keine Abwechslung geboten. Das klingt zwar jetzt alles sehr negativ, doch beim Spielen macht Outriders schon Spaß, nur etwas mehr Abwechslung dürfte es noch geben, dann kann ich auch über wieder einmal nervige NPCs und eine lahme Story hinwegsehen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Also ich fand das Game , nicht so schlecht. Das Deckungsystem fühlt sich etwas altbacken an , das Aiming könnte etwas weniger wackelig sein. Das einzige was mich eigentlich zum Spielen bewegen würde ist allerdings die Story , um zu sehen ob die Menschheit überlebt oder ausstirbt.

Langzeitmotivation , Raids , Endgame, Updates mit neun Raids ist alles noch unbekannt im Moment.
Werde wahrscheinlich warten bis es das Spiel günstiger gibt , einmal die Story durchspielen , und es dann in die Ecke hinlegen. PvP interessiert micht nicht , bzw hab keine zeit für so was.
 
Sehr mutig und lobenswert, eine Demo zur Verfügung zu stellen. Das ist heutzutage alles andere als selbstverständlich und zeigt, das der Entwickler/Publisher an seine neue IP glaubt.
Und wie riskant und schwierig es ist eine neue IP zu etablieren hat vor allem Anthem gezeigt.

Insgesamt macht Outriders einen recht guten Eindruck, aber dem Spiel fehlt ein wenig der Charme. Die übernatürlichen Fähigkeiten wirken ein wenig aufgesetzt. Sowas ist in einem reinen Fantasy RPG viel besser aufgehoben. Hier wirkt sowas eher fehl am Platz. Dennoch: die Tendenz zu einem guten Spiel ist erkennbar.

Outriders hat mMn auf jeden Fall Potential.
 
Das Gameplay ist auf dem Stand von vor 20 Jahren. Bildschirm voller markierter Gegner die abwechselnd den Kopf aus der Deckung stecken und man macht Moorhuhnschießen. Außerhalb der Deckung wird man von Pixelgroßen Gegnern beschossen und die Lebenspunkte bluten so langsam leer. Wenn man in Deckung geht regeneriert man wieder ein wenig, sofern man wirklich nahe 0HP war, ansonsten ballert man seine Skills in die Gegner zum regenerieren sobald der Cooldown abgelaufen ist. In der Deckung bleiben ist relativ unsinnig, man sollte lieber versuchen außerhalb der Deckung mit Sichtlinien zu operieren.

Single Player Balance ist eher auf der sportlichen Seite, kann schon sein, dass während man auf den Horizont schießt vier Nahkämpfer spawnen und dann beginnt dass allseits beliebte panisch auf Gegner schießen während man rückwärts läuft, überall hängen bleibt und hofft dass der One-Shot Skill gleich wieder da ist, weil das Sturmgewehr die Durchschlagskraft eines Wattestäbchenwerfers hat. Wie gesagt, Skill Spam lernen heißt Siegen lernen. Das Spiel hat die Kategorie, zockt man halt mal durch weil es gerade nix anderes gibt. Das muss jetzt nicht jeder sofort mit 60€ bewerfen weil der Trailer und die PR gut sind.

Story und Dialoge sind einfach nur zum Fremdschämen und lassen Duke Nukem aussehen als wäre es William Shakespeare. Es sind die Macher von Bulletstorm und wer Bulletstorm kennt, der weiß was er zu erwarten hat, da hat sich nix geändert. Am Anfang muss man bisweilen fünf Zwischensequenzen hintereinander überspringen bis man zur nächsten Shootersequenz kommt. Bossfights (z.B. Nebenmission mit den Ganstern im Keller) fallen schon mal zu Gunsten einer Zwischensequenz aus die versucht 90er Jahre Edgelord Pseudocool zu versprühen. Die Leertaste ist in diesem Fall dein Freund. Wir wollen mal nicht zu sehr daraum rumreiten, dass man für die Kolonialisierung einer neuen Erde nur den schießwütigsten soziopatischsten Teil der Bevölkerung genommen hat den man finden konnte. Vermutlich lachen sich alle verbleibenden Forscher und Raumschiffbauer auf der Erde tot vor Lachen, dass sie ihre ganzen Problemkunden nach Neu-Australien verschifft haben, während sie Caipirinhas aus Maßkrügen trinken und friedlich am Strand bräunen.

Grafik ist in Ordnung, aber vom Hocker reißt sie auch nicht. Ist eher so das letzte Hurrah der PS4 Grafik, als das Oha einer neuen Grafikgeneration. Das Motion Blur sollte eigentlich einen eigenen Warnhinweis im Ladebildschirm bekommen, man könnte leicht der Meinung sein, der schöne IPS Monitor liefert statt 1ms nur noch 250ms wegen einem Defekt oder so. Ein Division 2 sieht zum Vergleich weitaus besser aus. Outriders benutzt Unreal 4 und die Quixel Bibliothek, besonders aus letzterer holen andere Teams sehr viel mehr heraus. Oodle im Ladebildschirm deutet darauf hin, dass das Spiel eigentlich viel schneller laden könnte als es das tut, aber vermutlich muss man eher die Zeit vertuschen die der Server braucht zu antworten, dass er die Session ready hat.
 
Hier wurde schon vieles gesagt, brauch eigentlich nichts dazu zufügen. Die Demo holt mich nicht ab. Hut ab uns eine Demo zur Verfügung zu stellen. Inhaltlich konnte man ja sehen, wo die Reise hingeht.

Habe zwei Klassen versucht. Das Spiel errinnert mich an Gears of Wars, was ich einmal bei einem Bekannten gezockt habe. Aber alles ist so halbherzig, Charaktere, Grafik, Story, Level, Gameplay. Würde behaupten, das Grundgerüst steht und jetzt muss alles mal schön verbessert werden. Solide ist das noch lange nicht.

Meine Glaskugel ist zwar kaputt, aber mit meiner Covid-Impfung hab ich 1A 5g-Empfang und durch mein neugewonnenes drittes Auge (Mutation sei Dank), prophezeie ich einen Userscore von 65-70%. Nostradamus out
 
Ja, geht so......
Nichts was mich jetzt wild zu einer Vorbestellung treiben würde aber diese Unsitte habe ich ja eh abgelegt.
Von mir gibts nur noch Geld für geprüfte Ware :cool:
War grösstenteils mit dem Technomanten unterwegs, war ganz spaßig aber das Game hat mir zu wenig
neues anzubieten.
Nen Shooter halt, immerhin teilweise vertont , sogar in deutsch, hat man ja heute auch nicht mehr so oft.
Vielleicht spiele ich mal die Story durch wenn die Vollversion da ist aber ich glaube nicht das mich das Spiel lange binden kann.
Optik reicht mir aus aber im Startgebiet ist halt auch alles nur braun, der Prolog war farbenfroher.
 
Ich frage mich wirklich warum dieses Spiel, nicht nur hier, so viel Aufmerksamkeit bekommt? Hat man alles schon in besser woanders gesehen und es hat kein wirkliches Alleinstellungsmerkmal. Wieder so eine Hype-Gurke. Mag sein, dass ich auch nicht die Zielgruppe dafür bin, aber nee du...
 
Mich hat die Demo auch nicht abgeholt obwohl ich mich gefreut hab auf coop geballer. Naja irgendwann man für nen 10er. Oder in 6 bis 12 Monaten wenn es f2p ist.
 
Die Demo flog bei mir auch nach 3h runter. Irgendwann war ich kurz davor, bei den Cutszenes auf meine Tastatur zu kotzen von dem ganzen Gewackel, da bin ich dann raus. Die Devs haben getweetet, dass sie mal schauen, OB sie das Problem fixen können. Alles klar, das hat mir dann gereicht. Bleib ich halt bei Destiny 2 und Borderlands, die machen eh so gut wie alles besser.
 
Ich habe eine Klasse Solo und eine im Koop hochgespielt. Mein Fazit ähnelt stak den anderen hier. Was mir noch fehlt ist ein Koop Aspekt. Wenn man stirbt muss der andere mich nicht wiederbeleben sondern ich mache das selbst. Finde ich schade, denn so bleibt vom Koop nur die Steigerung der Schwierigkeit übrig...
Ich sehe auch einiges an Potential und wie bei meinen Vorrednern auch muss das Endgame zeigen das es existiert und was es kann. Bei 30-40 € könnte ich schwach werden denn die Action passt auf jeden Fall auch wenn es die in anderen Spielen schon ausgereifter gab.
 
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