Onlineshopping: Teures Smartphone, teure Preise

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Wer im Internet mit seinem Smartphone Waren bestellt, der setzt besser kein teures Smartphone ein. Einem Bericht zufolge bezahlt man nämlich unter Umständen mehr, wenn der Händler der Meinung ist, dass ein teures Smartphone eine höhere Kaufkraft oder die grundsätzliche Bereitschaft, mehr Geld für ein Produkt auszugeben, suggeriert.

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1) Ich dachte das wäre schon allgemein bekannt? Wobei ich mir nicht sicher bin, ob sich die Händler damit einen Gefallen tun ...

2) Warum genau sollte das ein Fall für den Verbraucherschutz sein? Wenn ich auf den Basar gehe sehe ich dort auch, dass jeder Preis einzeln zwischen Händler und Käufer ausgehandelt wird. Dasselbe passiert auch im Netz, nur dass es dort eben ein wenig komplexer abläuft.
Aber unterm Strich gewinnen die Kunden meist an den besseren Vergleichsmöglichkeiten.
 
Das mit der IP war mir schon sehr lange bekannt (bekanntestes Beispiel Steam). Tlw. macht man sich nicht mal die Mühe mit der IP-Erkennung, sondern kalkuliert die Preise einfach anhand der vom Kunden präferierten Währung. So kann ein Artikel in der voreingestellten Währung Dollar (inkl. Weltweitem Versand!) schon mal umgerechnet 100€ kosten, in €uro (und wieder inkl. weltweitem Versand!) werden dann aber zb. 115€ angezeigt. Tja, wie kommt das wohl...

Aber die Sache mit dem Smartphone war mir neu. :ugly:
 
Aber die Sache mit dem Smartphone war mir neu. :ugly:

Dass da nach einzelnen Geräten unterschieden wird ist mir auch neu, verwundert mich aber auch nicht.

Dass die angezeigten Preise aber für jeden Kunden individuell berechnet werden, ist leider nichts neues mehr ... Ein Hoch auf Preissuchmaschinen.
 
Hoffentlich finden sie die Betrüger, weil Heutzutage gilt ein teures Smartphone als Selbstverständlich für viele, aber in anderen Bereichen wird gerne gespart.
 
Gibt es dazu Tests oder so die das belegen können? Zum Beispiel wo einmal mit nem 30€ Handy etwas bestellt wird und einmal mit nem 700€ Handy?
 
Das mit der IP war mir schon sehr lange bekannt (bekanntestes Beispiel Steam). Tlw. macht man sich nicht mal die Mühe mit der IP-Erkennung, sondern kalkuliert die Preise einfach anhand der vom Kunden präferierten Währung. So kann ein Artikel in der voreingestellten Währung Dollar (inkl. Weltweitem Versand!) schon mal umgerechnet 100€ kosten, in €uro (und wieder inkl. weltweitem Versand!) werden dann aber zb. 115€ angezeigt. Tja, wie kommt das wohl...

Aber die Sache mit dem Smartphone war mir neu. :ugly:

In dem Fall waren es dann wahrscheinlich sogar 119 € und das lässt sich ganz einfach erklären. Hier wird bei € die MwSt dazu gerechnet znd bei Dollar eben nicht da es in den USA keinen einheitlichen Wert in den Bundesländern gibt.
 
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