Offline-Rollenspiele: Ein Genre am Ende? Was denken Sie und was haben Sie gespielt?

Woher kommt er bloß immer, dieser absolut schwachsinnige Abgesang auf Offline Rollenspiele?!
Zum einen ist ein Skyrim erfolgreicher als die meisten MMORPGs, zum anderen werden hier 2 vollkommen unterschiedliche Spielwiesen bedient.
Oline Rollenspiele sind als "Spiel" eigentlich das grottigste was man sich denken kann und theoretisch das beste Beispiel wie ein SP Game NIEMALS aussehen darf!
Sie sind deshalb rentabel weil es laufende kosten sind die entstehen und auch weil die heutigen MMOs ganz andere Anreize bieten als SP Rollenspiele, deshalb haben sie überhaupt eine Chance auf dem Markt aber keines von beiden kann das andere ersetzen!

Ein Online "gestütztes" Rollenspiel mit ausgetüftelter Story und Charakteren wäre wiederum als Zukunft für die reinrassigen SP-Rollenspiele denkbar, würde aber mit MMOs überhaupt nichts zu tun haben sondern die Online Features ganz anders einbauen müssen.

Ich frage mich jedoch immer wieder wie solche Artikel wie diese zu Stande kommen?
Werden da Verlage bezahlt damit ihre Magazine solchen Dreck von sich geben? Sowas wie ein aussterben von typischen RPG ist nach solchen Erfolgen wie mit ME1,2,3 ; TheWitcher 1,2 ; und allen voran Skyrim wohl kaum ein Thema somit würde mich echt interessieren wer sich sowas ausdenkt zumal die Magazine diesen Schwachsinn alle zur beinahe gleichen Zeit von sich geben.

Natürlich werden hier keine Redakteure bestochen, nehmt das oben genannte also nicht zu ernst, aber es ist mir einfach zu mysteriös wie sowas immer wieder aus dem Nichts herraus behauptet werden kann wenn doch jüngste Beispiele zeigen wie erfolgreich solche Dinge sind.
 
Abgelehnt, alleine daran zu denken das Genre begraben zu wollen gehört verboten!:slap:

Risen 2 ist gerade erst erschienen, wie kann man da auf der E3 bereits eine Ankündigung eines neuen Titels von PB erwarten? (Egal ob nun Risen3 oder die, unerwartete, Rückkehr zu Gothic.)

Jetzt mag manch einer mit Diablo 3 argumentieren, das ja eigentlich auch irgendwie in das große Fass der Rollenspiele gehört, aber im Herzen ist es ein Hack & Slay.
Dank Blizzards restriktiven Kopierschutz, der einen (AFAIK) zum Online sein zwingt, lässt es sich auch nicht ins Genre des Offline-Rollenspiel einordnen.
Singleplayer-Hack-&-Slay-Rollenspiel, das wäre eine akzeptable Bezeichnung.
 
Woher kommt er bloß immer, dieser absolut schwachsinnige Abgesang auf Offline Rollenspiele?!
Zum einen ist ein Skyrim erfolgreicher als die meisten MMORPGs, zum anderen werden hier 2 vollkommen unterschiedliche Spielwiesen bedient.
Oline Rollenspiele sind als "Spiel" eigentlich das grottigste was man sich denken kann und theoretisch das beste Beispiel wie ein SP Game NIEMALS aussehen darf!
Sie sind deshalb rentabel weil es laufende kosten sind die entstehen und auch weil die heutigen MMOs ganz andere Anreize bieten als SP Rollenspiele, deshalb haben sie überhaupt eine Chance auf dem Markt aber keines von beiden kann das andere ersetzen!

Ein Online "gestütztes" Rollenspiel mit ausgetüftelter Story und Charakteren wäre wiederum als Zukunft für die reinrassigen SP-Rollenspiele denkbar, würde aber mit MMOs überhaupt nichts zu tun haben sondern die Online Features ganz anders einbauen müssen.

Ich frage mich jedoch immer wieder wie solche Artikel wie diese zu Stande kommen?
Werden da Verlage bezahlt damit ihre Magazine solchen Dreck von sich geben? Sowas wie ein aussterben von typischen RPG ist nach solchen Erfolgen wie mit ME1,2,3 ; TheWitcher 1,2 ; und allen voran Skyrim wohl kaum ein Thema somit würde mich echt interessieren wer sich sowas ausdenkt zumal die Magazine diesen Schwachsinn alle zur beinahe gleichen Zeit von sich geben.

Natürlich werden hier keine Redakteure bestochen, nehmt das oben genannte also nicht zu ernst, aber es ist mir einfach zu mysteriös wie sowas immer wieder aus dem Nichts herraus behauptet werden kann wenn doch jüngste Beispiele zeigen wie erfolgreich solche Dinge sind.

RPGs sind definitiv nicht ausgestorben. Das Genre an sich zumindest nicht. Leider muss ich aber sagen, dass Party-RPGs a'la Baldurs Gate 2 oder Das schwarze Auge weit weniger vertreten sind. Sieht man einmal von DA: Origins ab, könnte man hier sagen, dass dieses Sub-Genre des RPGs bald stirbt. Die einzigen beiden Entwickler, die mir spontan einfallen und die in jüngster Zeit (2-3 Jahre) solche RPGs entwickelten, sind zum einen Bioware und Radon Labs. Letzterer stand ja kurz vor der Insolvenz.

Ich vermute mal, dass der Trend dank den sehr guten Verkaufszahlen von Skyrim wohl vermehrt in Richtung Open World gehen wird. Wenn der Publisher nicht EA oder Activision heißt, versteht sich... obgleich ich meine, ein Gerücht gelesen zu haben, dass Bioware mit DA3 wohl mehr in Richtung weitläufigere Gebiete/Open World gehen will. Was meine Vermutung wohl bestätigt, sofern ich mich nicht irre.
 
Ich hoffe ja eher auf ein baldiges Ende der Online-Rollenspiele :devil:
Nachdem SW:TOR nicht wirklich läuft und jetzt wohl sogar inf f2p umgewandelt werden soll, kommt ja vielleicht doch noch KotOR 3 als gutes altmodisches offline-RPG... irgendwann. ;)
 
Damals arteten RPGs oft in Arbeit aus. Und das ist, meiner Meinung nach, nicht der Sinn eines Spiels. Ich habe einige der älteren RPGs gespielt oder zumindest angespielt. Dazu auch das herausragend gute Baldurs Gate 2, was ich immernoch gern spiele. Aber ich musste mich durch ellenlange Texte quälen, bevor ich überhaupt mal dazu kam, den Charakter fertig zu erstellen. Allein das hat gut und gerne ein paar Stunden in Anspruch genommen.


Und genau das ist für mich ein Rollenspiel. Ist halt Geschmackssache, ich liebe es zuerst schon Stunden damit zu verbringen meine Chars und ihre Hintergründe zu erforschen bevor ich die Welt erkunde. Ich bin schon in der Welt bevor ich überhaupt Anfange zu spielen:).
Dazu muss es allerdings auch umfangreiche Dokumentationen geben - und die sind extrem rar geworden. Einsteigerfreundlichkeit hin oder her... ein gutes Tutorial und eine wenigstens brauchbare Dokumentation reichen dafür aus.
Und das Erstellen einer solchen sollte nicht das Problem sein - schliesslich wird das Regelwerk ja auch schon während der Entwicklung eines Spiels definiert und basiert noch dazu häufig auf bekannten und publizierten Werken. Wenn man sowieso die Lizenz dafür hat kann man auch die verwendeten Teile in eine Anleitung packen.

Meine Meinung ist: Dragon Age: Origins hat es so, wie es war, schon richtig gemacht, mal von ein paar kleinen Detailmängeln abgesehen. Es bot genügend spielerischen Freiraum, um sich den Charakter zu basteln, wie man wollte und bot einen guten Grad zwischen Komplexität und Eingängigkeit.
Habs zwar (noch) nicht gespielt sondern nur bei einem Freund gesehen aber :daumen:. Überlege schon seit geraumer Zeit die Ultimate zu erwerben... solange es die noch gibt.

Ist wahrscheinlich so dass ich zu sehr an die "alten" Rollenspiele gewöhnt bin und mich daher heutzutage nicht so schnell mit den Spielen anfreunden kann. Sicher machen die Entwickler nicht alles richtig für Hardcore-RPG'ler ... aber auch nicht immer alles falsch.
Hinzu kommen noch die typischen Probleme die jeder Entwickler/Publisher hat - Ein Spiel wird über Jahre entwicklet aber der Verkaufserfolg hält sich in Grenzen. Teils wegen Akzeptanz, teils wegen technischer und inhaltlicher Mängel.
Die Folge -> Entwickler gehen Pleite -> Keine Fortsetzung -> Spiel stirbt aus -> Anderes Genre wird gewählt.

Insbesondere bei Rollenspielen ist die Entwicklung auch langwieriger. Die Spielmechanik ist komplexer als bei den meisten anderen Genres und es muss deutlich mehr Arbeit in alle Bereiche gesteckt werden - sowohl Gameplay und Spielmechanik als auch Story, Grafik , Sound und Nebeninhalte müssen einfach aufeinander abgestimmt sein und heutzutage (um erfolgreich zu sein) überzeugen um Käufer zu finden. Man schaue sich nur mal Patchnotes eines Rollenspiels oder vergleichbar komplexen Titels an ... die Listen sind ellenlang und es finden sich selten Schadensanpassungen von Waffen darin sondern vielmehr Bugfixes für Plotstopper und Quests.
 
Ich bin ja mit meinen Vorstellungen auch nur eine Nische, aber es nerft mich schon, das es den klassischen LAN Modus nicht mehr gibt. Gut, die Zeiten von Turnhallenfüllenden Spielergemeinden sind langsam vorbei. Aber trotzdem würde ich mich über diese Möglichkeit über einem "offline" Multiplayer freuen, das ich mit dem Menschen neben mir lokal ein Spiel im Coop spielen könnte. Und nicht erst das jeder mit dem Spiel auf einen Server in Frankreich einloggen muss, damit man mit seinem "Tischnachbarn" spielen kann, der nur einen Meter neben dir sitzt :D Bei Torchlight 2 soll das ja wieder (und ich betone das nur gegenüber der Branche) möglich sein. Ich hoffe die kippen das nicht wieder am Ende:wow:
 
Offline - Rollenspiele gab es, gibt es und wird es wieder geben ! Wie ein solcher Artikel geschrieben werden kann, ohne auf die aktuelle Situation zu achten, ist mir ein Rätsel:
1. 2011 sind Skyrim (leider Steam), TW 2 (vorbildlich, auch in Sachen Kopierschutz), Deus Ex: HR (leider Steam) und fable 3 (Windows live) erschienen. Bethesda und CD Project können da 2012 sicher nichts herausbringen, wahrscheinlich auch 2013 nicht.
2. ME 3 (ORIGIN), D 3 (ONLINEZWANG) und Risen 2 (Steam !) sind 2012 erschienen. Bioware wird DA 3 sicher frühestens Ende 2013 herausbringen, PB muss sich noch ein neues Projekt überlegen (Gothic 5 ?)
Es ist kein Wunder, dass zur Zeit, also bis 2013 jetzt eine kleine Flaute eintreffen wird. Aber die ist nur klein, denn:
3. Wasteland 2 (Rundenkampf !), Cyberpunk (2013), Divinity: Original Sin werden erscheinen, alle ohne DRM.
4. Bioware, Bethesda, Obsidian, PB, CD Project, die Entwickler von 2W, die Entwickler von DD, weitere Kickstarter - Projekte - es gibt viele CRPG - Entwickler. Und für die meisten von diesen werden Offline - Rollenspiele weiterhin das Maß aller Dinge darstellen (außer Bioware vielleicht wegen EA).
 
- Sonst bin ich eher nur leser der Seite, aber diesmal schreibe ich auch mal was dazu.

Dient diese Schlagzeile eigentlich nur dazu, zu messen wie hoch das interesse der RPG Gemeinde ist?
Würde die Überschrift lauten:
Offline-Shooterspiele: Ein Genre am Ende? Was denken Sie und welche Shooter haben Sie gespielt?
...würde die Seitenanzahl, in der kurzen Zeit, wohl die zweistellige zahl wohl schon überschritten haben.

-aber wie auch immer, ich mit meinen 36 jahren, muss leider zugeben das genre in den letzten jahren sehr vernachlässigt zu haben.
und das schmerzt mich ungemein, spiele ich rpgs doch seit der entdeckung der ultima reihe mitte der 80 jahre.
seit dem bin ich großer fan, und habe so ziemlich alles gespielt was es jeh gab, inklusive den konsolen rpgs.
dennoch bleibt das genre so ein bischen auf der strecke in der heutigen zeit, und das liegt nach meiner meinung nach unter anderem an unsere schnellliebigen gesellschaft, der geforderten story komplexität und immer höheren ansprüchen an die grafik. (obwohl die noch nie vorrausetzung für ein gutes rpg waren)
consumer wie ich z.b. die viel wert auf story, schlüssigkeit, individualität, frische ideen, atmosphäre und ganzheitlichkeit legen, sind sogut wie rar geworden.
dann die entwicklungskosten..., verständlich - was bleibt ist das die targetgroup zu klein geworden ist - auch wenn ich 100 euro gerne und sofort ausgeben würde nur um noch einmal ein spielerlebniss ala ultima 5 oder fallout 1 zu erleben.
...nur leider fehlt das angebot,bis auf sehr wenige ausnahmen, und zusätzlich mir persönlich die zeit um solch ein epos bis zum ende zu spielen, so wie früher wo ich noch jung war... :)
schade drum, und im übrigen habe ich erst durch die rpgs so richtig englisch gelernt. meine güte, was habe ich früher vor wizardry gesessen und mit meinem dictionary übersetzt. wahnsinn, das war der beste motivator für nen erweiterten englisch unterricht :)
und was haben wir karten gezeichnet von dungeons... wars nicht ne schöne zeit, blöcke voll mit dungeons und quest und storys, damit man auch ja nicht den überblick verliert.... das hatte flavour !
 
@alistro
Da kann ich Dir VirtualBox und DosBox empfehlen... bei mir läuft aktuell Fallout 1 in einer VirtualBox auf dem MacBook. :D
Nach einer halben Stunde Spielzeit habe ich mich so in die Spielewelt vertieft, dass ich garnicht merke, dass ich ein 15 Jahre altes Spiel spiele.
 
Ich hoffe ja eher auf ein baldiges Ende der Online-Rollenspiele :devil:
Nachdem SW:TOR nicht wirklich läuft und jetzt wohl sogar inf f2p umgewandelt werden soll, kommt ja vielleicht doch noch KotOR 3 als gutes altmodisches offline-RPG... irgendwann. ;)

Gegen ein Ende der Online-RPGs hätte ich auch nichts. Immer mal wieder kommt ein neues auf den Markt und verschwindet kurze Zeit darauf wieder, weil es einfach nicht lange unterhalten kann.
Ein Offline/SP RPG hat da ganz andere Erwartungen. Wenn das >50h unterhalten kann, und zum mehrmaligen spielen motiviert, ist das Ziel erfüllt.
 
Ein Genre am Ende ?


Woot ? Wie kommt man denn auf diese glorreiche Theorie ???


Ich glaube Skyrim ist ein eindrucksvolles Beispiel wie gut ein offline Rollenspiel sein kann und wenn ich mir die Screenshots der kommenden Online-Version anschaue, wie schlecht die online-Version
von Skyrim dagegen aussehen kann ( Tes-online :kotz:) .


Offline RPGs wird es für immer geben.


Wenn ich immer höre "dies ist ein Nischenprodukt, das ist ein Nischenprodukt ..." , dafür verkaufen sich diese Nischenprodukte aber ganz gut ;-)


Aktuell zocke ich hauptsächlich ein Strategiespiel und ein offline RPG, also sind das für mich keine Nischenprodukte , sondern der Hauptbestandteil der Spieleindustrie. Online-RPGs ( MMORPGs genannt ) , oder 08/15 Produkte können mir gestohlen bleiben. Ist immer ne Sache der Sichtweise. Ziemlich subjektiv das ganze. ;-) :-)

P.s.: Skyrim zocke ich immer noch immer wieder gerne, mit immer mal anderen Mods. Freue mich auf die Erweiterung dieses Nischenprodukt´s , was sicherlich wieder ein Nischenverkaufsrenner wird ;-)
Von diesem Tes-online glaube ich das nicht. Ein Nischenprodukt diese MMORPGs. Die kommen und gehen .... ausser WoW vielleicht, das wird´s wohl in 20 Jahren noch geben ;-)

P.s.2 : Das ist auch ein Grund warum ich mir die nächsten Konsolen ebenfalls nicht kaufen werde, weil meine Lieblingspiele seien es Strategiespiele, offline-RPGs ( z.B. Skyrim ) , Shooter , falls überhaupt auf Konsole erhältlich, dort meistens totaler Murks sind.
Skyrim lohnt doch erst mit den ganzen Mods richtig zu spielen. Die Konsolenbenutzer tun mir manchmal richtig leid. Keine Chance was ordentliches zu spielen und merken es gar nicht. Die besten Spiele gibt´s meist für Konsole gar nicht erst. Siehe Shooter/Strategiespiele usw. ... und die offline Spiele wie Skyrim brauch man auf Konsole gar nicht erst spielen, da sie dort shice aussehen und die ganzen Verbesserungen der Mods gar nicht mitkriegen können. Ok, das soll ja nicht in Konsole/PC ausarten. Von daher : das Offline RPG wird es EWIG GEBEN !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
 
Zuletzt bearbeitet:
Das witzige ist ja auch, auf der einen Seite die Meldung das Offline RPGs am Ende sein sollen, und auf der anderen Seite sind News zu WoW, GW2 und Co gähnend leer weil sich kaum einer dafür interessiert.;)
 
Es merkt ja auch keiner, dass extrem viele offline-rpgs (u.a. auch extrem viele retro-konsolen klassiker und evtl. deren pc umsetzung) irgendwo bei zockern im archoiv schlummern und alle paar jahre wieder hervor gekramt werden, weil sie halt einfach fesseln und besser sind als dieser ganze "massive"MORPG mist. Nix gegen Multiplayer, aber bei über 6 Leuten in ner Party hört bei mir der Spaß langsam auf. (zu WOW 60-Leute Raid schiel...) Lieber "ohne nerver" geniessen...:)

Offline Games wird es immer geben. MMORPGs sind nur noch einheitsbrei, durchgekaut und bieten kaum anreiz für neukunden. Fraktion A=gut gegen B=böse, hole quest bei typ A, farme zeug, kille monster, laufe zu xy, hol dir rüstungsset xy... Überall das gleiche, nur andere details, halt durchgekaut, ausgekotzt und von anderen neu verwurstet.
 
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