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Office PC mit Zukunft?

Kjuwe

Kabelverknoter(in)
Ich brauche momentan einen neuen Office-PC und mein Gedanke ist nun eventuell eine Plattform zu nehmen, die sich später leicht aufrüsten lässt. Soll heißen nun einen sehr günstigen Prozessor mit einem etwas höherwertigen Mainboard/Arbeitsspeicher zu kombinieren um später den Prozessor durch einen besseren zu ersetzen und Gaming/Office-PC Hardware teilweise auszutauschen. In meinem Gaming Rechner ist zur Zeit ein Core2Duo E8500 verbaut, mit dem ich zur Zeit auch noch sehr zufrieden bin. Doch perspektivisch will ich natürlich auf mehr Kerne gehen.
Die Frage ist nun, wartet man auf AMDs oder Intels neue Chipsätze um die nächste Prozessorgeneration unterstützen zu können oder setzt man nun auf eine Plattform, bei der man die Aufrüstoptionen bereits größtenteils kennt.
 
Hallo,

die Frage ist soll es jetzt ein reiner Office-PC werden? Oder soll er für Office und Gaming tauglich sein? Dann wäre es noch gut zu wissen, welches Budget du zur Verfügung hast und dann können wir dir weiter helfen!
 
Die aktuellen AMD-Chipsätze sollen nicht mehr mit Bulldozer kompatibel sein, bei Intel steht kein derartiger Wechsel bevor. Aber es werden noch eine Zeit lang neue AM3-CPUs erscheinen -> du investierst auch hier nicht in eine tote Plattform.
Generell hat AMD das bessere P/L-Verhältnis und - bei IGP-Chipsätzen - die bessere Onboardgrafik. Außerdem gibt es natives SATA III und mehr PCIe-Lanes für Grafikkarten, USB-3.0-Controller-Chips, etc.
 
Soll ein reiner Office-PC sein, da mein alter mir bereits für´s arbeiten schon zu langsam geworden ist.
Gehäuse, Festplatte und Arbeitsspeicher sind schon vorhanden. Restliches Budget liegt bei 200€
 
Ist in dem Gehäuse bereits ein Netzteil drin?
Handelt es sich beim RAM um DDR2 oder DDR3?

Ich merke schon, dass ich viel zu unpräzise bin in meinen Angaben. Also:

Gehäuse mit Lüfter (ohne Netzteil) ist bereits vorhanden.
Habe noch 2Gb DDR3 Speicher rumliegen, den ich gerne verbauen würde.
Des weiteren besitze ich aus einem kaputten Laptop noch eine 120Gb Festplatte (müsste von der Größe locker ausreichen...klar müsste ich beim Einbau etwas improvisieren; ca. 2 Jahre alt).

Also wenn ich das richtig überschlage habe ich für CPU, Mainboard und Netzteil 200€ zur Verfügung +/- versteht sich.
 
Wie schon gesagt wirklich zukunftssicher ist kein aktueller Sockel mehr.
Ich würde dir aus preisleistungstechnischen Gründen zu einer AM3 Plattform raten.
Als Grundlage würde ich ein modernes 880G Mainboard mit USB3/SATA3 vorschlagen.
Zum Beispiel dieses hier:
Gigabyte GA-880GA-UD3H
Wenn du auf USB3 und SATA3 verzichten kannst tut es auch das hier:
ASRock 880GM-LE

Dazu ein flotter Zweikerner von AMD (Athlon II X2) und ein Netzteil von Seasonic, Cougar oder Be Quiet. Mehr als 300W brauchst du für diese Konfiguration nicht.
 
Des weiteren besitze ich aus einem kaputten Laptop noch eine 120Gb Festplatte (müsste von der Größe locker ausreichen...klar müsste ich beim Einbau etwas improvisieren; ca. 2 Jahre alt).

Am einfachsten ist der Einbau, wenn du Einbauschienen nimmst, mit denen 2,5"-HDDs in einen 3,5"-Slot passen. Wegen der zunehmenden Verbreitung von SSDs sind diese Einbauschienen gut verfügbar.
 
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