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Österreichische Provider müssen diverse Internetportale sperren
Durch ein OGH-Urteil wurden Österreichische Provider dazu verpflichtet Internetportale wie movie4k.to, kinox.to und thepiratebay.se zu sperren .
Bei dem OGH-Urteil handelt es sich um eine Verhandlung zwischen VAP + heimischer Filmproduzenten gegen das Filmportal kino.to (welches 2011 geschlossen wurde). Dies wird als Musterklage angesehen.
Hierfür wurde eine Aufforderung an die großen Provider in Österreich geschickt (u. a. UPC, A1)
Die Sperre sollte schon 1 Woche nach dem OGH-Urteil heute, dem 01.08.2014, in Kraft treten, allerdings wurde diese Frist verlängert, da die Provider hierfür Infrarstrukturen zum Sperren schaffen müssen und diese innerhalb der kurzen Zeit nicht realisiert werden können. Dabei soll es sich um DNS & IP-Sperren handeln.
Kritisiert wird dieses Vorgehen von UPC und ISPA, wegen sogenannter "Sperrfriedhöfe" (= IP-Sperre bereits gelöschter Websites).
Auch wird von vielen Internetaktivisten dies als erster Schritt zur Zensur gesehen.
Auch wird ein weiteres Vorgehen gegen Internetportale welche "illegal" Musikinhalte beinhalten für möglich gehalten.
Quellen:
Österreichische Provider müssen Pirate Bay blocken - derStandard.at
OGH: Netzsperren bei Urheberrechtsdelikten zulässig - derStandard.at
Heimische Provider müssen The Pirate Bay sperren - futurezone.at
Durch ein OGH-Urteil wurden Österreichische Provider dazu verpflichtet Internetportale wie movie4k.to, kinox.to und thepiratebay.se zu sperren .
Bei dem OGH-Urteil handelt es sich um eine Verhandlung zwischen VAP + heimischer Filmproduzenten gegen das Filmportal kino.to (welches 2011 geschlossen wurde). Dies wird als Musterklage angesehen.
Hierfür wurde eine Aufforderung an die großen Provider in Österreich geschickt (u. a. UPC, A1)
Die Sperre sollte schon 1 Woche nach dem OGH-Urteil heute, dem 01.08.2014, in Kraft treten, allerdings wurde diese Frist verlängert, da die Provider hierfür Infrarstrukturen zum Sperren schaffen müssen und diese innerhalb der kurzen Zeit nicht realisiert werden können. Dabei soll es sich um DNS & IP-Sperren handeln.
Kritisiert wird dieses Vorgehen von UPC und ISPA, wegen sogenannter "Sperrfriedhöfe" (= IP-Sperre bereits gelöschter Websites).
Auch wird von vielen Internetaktivisten dies als erster Schritt zur Zensur gesehen.
Auch wird ein weiteres Vorgehen gegen Internetportale welche "illegal" Musikinhalte beinhalten für möglich gehalten.
Quellen:
Österreichische Provider müssen Pirate Bay blocken - derStandard.at
OGH: Netzsperren bei Urheberrechtsdelikten zulässig - derStandard.at
Heimische Provider müssen The Pirate Bay sperren - futurezone.at
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