Da_Obst
PCGH-Community-Veteran(in)
AW: No Man's Sky: Goldmaster ist nur 6 Gigabyte groß
Prozedural generiert bedeutet dass die Welt aufgrund von festgesetzten Regeln und bestimmten Mechanismen erzeugt wird, dabei spielen viele Faktoren (Sonnenabstand, Sauerstoff,...) eine Rolle und beeinflussen maßgeblich das Aussehen eines Planeten sowie dessen Flora/Fauna. Alles was generiert wird ist jedoch kein Produkt eines Zufallsgenerators sondern das Ergebnis einer "Formel" welche mit Hilfe der Spielerkoordinaten als Eingabewert die Umwelt als Ausgabewert berechnet. Sämtliche Modifikationen die der Spieler hinterlässt werden lokal gespeichert, wenn ein gewisses Ausmaß überschritten wird (zb. einen Berg wegsprengen o.Ä.) werden diese Änderungen auf einen Server geladen und für alle verfügbar gemacht, Namensgebungen ebenfalls. aber welche Regelung dem zugrunde liegt weiß man noch nicht so genau.
Prinzipiell wird alles erst erzeugt wenn es in den Sichtbereich des Spielers kommt, und wieder verworfen sobald man sich davon entfernt. Dass ist ja das interessante an diesem Spiel, alles wird "On the fly", also in Echtzeit berechnet.
Man kann einen Planeten beispielsweise Terraformen und beim nächsten Besuch die gemachten Veränderungen wieder vorfinden, je nach Ausmaß der "Zerstörung" werden diese Änderungen lokal oder auf einem Server gespeichert.
Das schon, zumindest wenn man Zugriff auf die eigenen Koordinaten hat. Allerdings muss man dann auch die Entfernung zu seinem Kollegen überbrücken, je nach Distanz kann das dann Tage/Monate/Jahre dauern... ^^
Was bedeutet denn "prozedural generiert" genau? Grundsätzlich mal, das das aussehen eines Planeten errechnet wird.
Aber mal angenommen, ich erkunde einen Planeten, fliege dann woanders hin und komme wieder zurück.
Ist dann noch alles auf meinem bereits erkundeten Planeten gleich (Berge, Wälder, Täler, Stationen...) oder wird
alles wieder auf's neue berechnet?
Prozedural generiert bedeutet dass die Welt aufgrund von festgesetzten Regeln und bestimmten Mechanismen erzeugt wird, dabei spielen viele Faktoren (Sonnenabstand, Sauerstoff,...) eine Rolle und beeinflussen maßgeblich das Aussehen eines Planeten sowie dessen Flora/Fauna. Alles was generiert wird ist jedoch kein Produkt eines Zufallsgenerators sondern das Ergebnis einer "Formel" welche mit Hilfe der Spielerkoordinaten als Eingabewert die Umwelt als Ausgabewert berechnet. Sämtliche Modifikationen die der Spieler hinterlässt werden lokal gespeichert, wenn ein gewisses Ausmaß überschritten wird (zb. einen Berg wegsprengen o.Ä.) werden diese Änderungen auf einen Server geladen und für alle verfügbar gemacht, Namensgebungen ebenfalls. aber welche Regelung dem zugrunde liegt weiß man noch nicht so genau.
Wenn ich es richtig verstanden habe, spielen alle Spieler in einem Universum, was eben bedingt, dass man Online spielt.
Außerdem ist es so, dass Planeten eben erst dann überhaupt erzeugt werden, wenn sie ERSTMALS besucht werden.
Dann aber bleibt der Panet natürlich so, wie er ist.
Es ist eben lediglich auf Grund der ungeheuren Masse von Planeten unwahrscheinlich, dass Spieler auch auf andere Spieelr treffen.
Hier kommt es darauf an, dass der Algorithmus die Spieler vernünftig im Universum verteilt.
Wäre relativ blöde, wenn mehrere Spieler in direkter Nachbarschaft zueinander starten.
Prinzipiell wird alles erst erzeugt wenn es in den Sichtbereich des Spielers kommt, und wieder verworfen sobald man sich davon entfernt. Dass ist ja das interessante an diesem Spiel, alles wird "On the fly", also in Echtzeit berechnet.

Man kann einen Planeten beispielsweise Terraformen und beim nächsten Besuch die gemachten Veränderungen wieder vorfinden, je nach Ausmaß der "Zerstörung" werden diese Änderungen lokal oder auf einem Server gespeichert.
Wobei man doch per Koordinaten mitteilen könnte wo man sich befindet?
Das schon, zumindest wenn man Zugriff auf die eigenen Koordinaten hat. Allerdings muss man dann auch die Entfernung zu seinem Kollegen überbrücken, je nach Distanz kann das dann Tage/Monate/Jahre dauern... ^^