News Nintendo Switch 2: Nur mit Telefonnummer zum GameChat

PCGH-Redaktion

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Die kommende Nintendo Switch 2 wird eine Chat-Funktion erhalten. Diese müssen Nutzer jedoch erst mit ihrer Mobilfunknummer freischalten.

Was sagt die PCGH-X-Community zu Nintendo Switch 2: Nur mit Telefonnummer zum GameChat

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Für mich ein absolut nutzloses Feature und dafür werden dann auch noch so viele Ressourcen am System reserviert. Allerdings wird Nintendo schon seine Gründe haben, es einzusetzen. Die haben ja auch entsprechende Statistiken und Daten. Vermutlich wollen die meisten sowas.
Eine Verifizierung via Tel-Nummer finde ich schon heftig, aber teils nachvollziehbar. Werde es eh nicht nutzen, daher mir Schnuppe. :D
 
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Für mich ein absolut nutzloses Feature und dafür werden dann auch noch so viele Ressourcen am System reserviert. Allerdings wird Nintendo schon seine Gründe haben, es einzusetzen. Die haben ja auch entsprechende Statistiken und Daten. Vermutlich wollen die meisten sowas.

Wie beim Virtual Boy, dem GameCube oder der WiiU? Oder dem N64 DD oder dem Sattellaview? Den Cartridges nach dem SNES? Dem 3D beim 3DS? Der Play Station? Der anderen Play Station als Kiosk?

Gibt so einige Flops, bei denen sich Nintendo ordentlich verkalkuliert hat.

Warum? Bei vielen Apps ist das Standard.
Für die zahlt man auch nicht die Konsole dazu.
 
Warum? Bei vielen Apps ist das Standard.
Kenn keine und nutze auch keine. Wäre instant ein Ausschlusskriterium.

Eine Verifizierung via Tel-Nummer finde ich schon heftig, aber teils nachvollziehbar.
Verstehe nicht was da nachvollziehbar ist. Ganz ehrlich. Mir kommt kein Szenario in den Sinn welches meine privaten Daten bis zu so einem Grad notwendig macht.

Erhlich gesagt, kam ich hier in den Thread mit der Erwartung, dass sich niemand finden wird, der das verteidigen würde. Bin wirklich überrascht und irgendwie fast sprachlos. Ich muss auch lachen, wenn dieses Unternehmen die Angabe einer Handynummer als weitere "Sicherheitsmaßnahme" bezeichnet. Für mich klingt es nur nach einer weiteren Information die bei einem Hack-Angriff von mir flöten geht und mich unter Umständen noch angreifbarer macht als der Hack-Angriff es ohnehin bereits getan hätte. Nintendo hat bereits Sicherheitsprobleme hinter sich wie zB das "Gigaleak" und auch weitere Pannen, zusätzlich gibt es glaube ich mittlerweile kein einziges Unternehmen welches nicht bereits Federn gelassen hat....mit unseren Daten. Die Unternehmen tragen nicht wirklich einen Schaden davon. Es sind die Kunden. Manch einem Unternehmen könnte man sogar unterstellen die Daten extra geleaked (verkauft) zu haben...
 
Die Haben zwei kerne und 3 Gb des Rams für das OS reserviert. Ich schätze erstmal mehr als nötig, um es irgendwann zu reduzieren und wieder ram freizugeben.

Meine Nummer bekommen die nicht.
 
Für mich klingt es nur nach einer weiteren Information die bei einem Hack-Angriff von mir flöten geht und mich unter Umständen noch angreifbarer macht als der Hack-Angriff es ohnehin bereits getan hätte. Nintendo hat bereits Sicherheitsprobleme hinter sich wie zB das "Gigaleak"
Dein Argument schmälert ein bisschen, dass der Gigaleak (zumindest meines Wissens nach) keinerlei Daten von Kunden beinhaltet. Mir ist zumindest keine derartige News untergekommen und wäre das der Fall gewesen, hätten auch Mainstream-Medien außerhalb des Videospiele-Journalismus darüber berichtet, so wie beim berüchtigten Sony-Hack von 2014 (der für Kunden viel schlimmer war als der Gigaleak von Nintendo, dafür ist der Gigaleak verständlicherweise die absolute Katastrophe für Nintendo...).

Ansonsten verstehe ich aber tatsächlich die Notwendigkeit nicht, weshalb man da mit SMS hantieren muss. Den Chat kann man doch meines Wissens sowieso nur mit einem laufenden Nintendo-Account nutzen, und wer dafür zahlt, will in der Regel nichts riskieren um den Zugriff darauf zu verlieren... Oder gibt es ernsthaft viele Leute, deren Nintendo-Accounts schon mehrmals gebannt wurde, und sich dann jedes mal einen neuen Account mit der kostenpflichtigen Online-Mitgliedschaft angelegt haben?
 
Dein Argument schmälert ein bisschen, dass der Gigaleak (zumindest meines Wissens nach) keinerlei Daten von Kunden beinhaltet. Mir ist zumindest keine derartige News untergekommen und wäre das der Fall gewesen, hätten auch Mainstream-Medien außerhalb des Videospiele-Journalismus darüber berichtet, so wie beim berüchtigten Sony-Hack von 2014 (der für Kunden viel schlimmer war als der Gigaleak von Nintendo, dafür ist der Gigaleak verständlicherweise die absolute Katastrophe für Nintendo...).

Ansonsten verstehe ich aber tatsächlich die Notwendigkeit nicht, weshalb man da mit SMS hantieren muss. Den Chat kann man doch meines Wissens sowieso nur mit einem laufenden Nintendo-Account nutzen, und wer dafür zahlt, will in der Regel nichts riskieren um den Zugriff darauf zu verlieren... Oder gibt es ernsthaft viele Leute, deren Nintendo-Accounts schon mehrmals gebannt wurde, und sich dann jedes mal einen neuen Account mit der kostenpflichtigen Online-Mitgliedschaft angelegt haben?
Sie hatten bereits Kundendaten verloren. Der Gigaleak war nur interner Krams, das stimmt, aber es gab auch ein Leak (ich finde der Begriff Leak verharmlost das Ganze immer) welches Kundendaten zum verlust hatte.
Insgesamt wohl 300k. Hier nachzulesen:
 
Warum? Bei vielen Apps ist das Standard.

Es geht um Datensparsamkeit. Je weniger Leute deine Nummer haben, umso weniger können sie auch (unabsichtlich) leaken. Die Kunden des Bertelsmannkonzern bekommen z.B. haufenweise Besuch von Betrügern, wenn sie sich vor gut 30 Jahren und länger irgendwelche Lexika gekauft haben. Da wurde viel Schindluder getrieben.

Mir kommt kein Szenario in den Sinn welches meine privaten Daten bis zu so einem Grad notwendig macht.

Man will halt eben einen einzigartigen Account erstellen. Das kann entweder der Fall sein, weil man den Kunden gewisse Vorteile einräumen möchte, die aber nur einmal eingelöst werden sollen. Dann kann es auch um die Wiederherstellung des Accounts, besonders 2 Faktor Authentifizierung gehen. Hier ist es der Fall, dass man nicht will, dass Leute z.B. ihren Dödel ins Bild halten. Wenn sowas gemacht wird, dann soll es demjenigen möglichst weh tun.
 
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