News Neuer Trailer für Half-Life-Remake Operation: Black Mesa

PCGH-Redaktion

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Das Fan-Remake Operation: Black Mesa erweckt die Half-Life-Klassiker Oppossing Force und Blue Shift in der Source Engine neu. Mit über 30 Gegnern, 18 Waffen und grafischen Upgrades verspricht Tripmine Studios ein Highlight.

Was sagt die PCGH-X-Community zu Neuer Trailer für Half-Life-Remake Operation: Black Mesa

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Meh.
Black Mesa was jetzt kein Highlight, man merkte dem Spiel sein Design wirklich an. Ich mochte damals Opposing Force sehr gerne, das ist aber über ein Vierteljahrhundert her.

So toll Half Life auch war, man darf nicht vergessen dass das Grundschema hoffnungslos überholt ist. Sowohl die "Fachpresse" als auch Fans vergessen gerne, wie primitiv das eigentliche Geballer war. Gegner bemerken den Spieler stets sofort und legen los, man selber schaltet optimalerweise die Schiessbudenfiguren dann so schnell wie möglich mit seinem doomigen Arsenal aus. Das verbraucht auch bei guten Reflexen und halbwegs fehlerlosem Spiel ordentlich Munition und Health, deswegen man mit den Paketen auch zugeballert wird.
HL2 veränderte daraufhin ein paar Variablen (Gegner schiessen nicht sofort los etc) aber es war generell mehr die Inszenierung als das core Design, das Laune machte. Das zur gleichen Zeit erscheinende Doom 3 bot eine um längen bessere Spielbarkeit. Gutes Spiel ermöglicht es, 100% Health zu behalten, Fehler wurden hingegen hart abgestraft.
Dieser fundamentale Schlagabtausch zweier Design Philosophien waberte an der "Fachpresse" vorbei, ein wenig später wurden die mesiten Paradigmen eh in die Tonne geschleudert als Auto Heal und nur zwei Hauptwaffen zum Standard wurden.
 
Meh.
Black Mesa was jetzt kein Highlight, man merkte dem Spiel sein Design wirklich an. Ich mochte damals Opposing Force sehr gerne, das ist aber über ein Vierteljahrhundert her.

So toll Half Life auch war, man darf nicht vergessen dass das Grundschema hoffnungslos überholt ist. Sowohl die "Fachpresse" als auch Fans vergessen gerne, wie primitiv das eigentliche Geballer war. Gegner bemerken den Spieler stets sofort und legen los, man selber schaltet optimalerweise die Schiessbudenfiguren dann so schnell wie möglich mit seinem doomigen Arsenal aus. Das verbraucht auch bei guten Reflexen und halbwegs fehlerlosem Spiel ordentlich Munition und Health, deswegen man mit den Paketen auch zugeballert wird.
HL2 veränderte daraufhin ein paar Variablen (Gegner schiessen nicht sofort los etc) aber es war generell mehr die Inszenierung als das core Design, das Laune machte. Das zur gleichen Zeit erscheinende Doom 3 bot eine um längen bessere Spielbarkeit. Gutes Spiel ermöglicht es, 100% Health zu behalten, Fehler wurden hingegen hart abgestraft.
Dieser fundamentale Schlagabtausch zweier Design Philosophien waberte an der "Fachpresse" vorbei, ein wenig später wurden die mesiten Paradigmen eh in die Tonne geschleudert als Auto Heal und nur zwei Hauptwaffen zum Standard wurden.
Sehe ich anders. Nachdem ich Anfang dieses Jahr black Mesa spielte, merkte ich wie genial das Grundschema immer noch ist, im Vergleich zu den ewig gleichen shootern heute. Ich fand dafür halo immer overhyped und call of duty in der Inszenierung mit seinen auf Schienen ablaufenden Kampagnen sehr rückschrittlich.

Ich fand aber auch half Life 1 um Längen besser als hl2, gerade was atmosphäre und leveldesign angeht. Ist irgendwie ikonischer.

Aber Doom 3? Das war doch eine grauenhafte gurke, sowas mit half Life zu vergleichen ist schon blasphemisch. 😉
 
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