Flaim
PC-Selbstbauer(in)
mysteriöse tests: desktop blutet ins mikro
guten abend leutz,
Es geht um folgendes problem: wie aus dem topic zu vermuten ist blutet der desktop sound ins mikro.
mein setup: ich benutze eine asus xonar dgx mit frontpanel auf einem win10 rechner (siehe sig) und daran angeschlossen ist ein beyerdynamic custom one pro mit einem vmoda boompro mic.
das problem soll laut meinem kollegen erst seit relativ kurzer zeit bestehen, was in etwa in den zeitraum der transplantation des pcs in ein neues gehäuse und ein grafikkartenupgrade fallen könnte.
mit diesen aspekten im hinterkopf habe ich bereits folgendes vergeblich versucht:
- windows komplett clean aufsetzen und gegentesten um treiberkonflikte auszuschließen
- die soundkarte an verschiedenen PCIE slots angeschlossen
- die onboard soundkarte stattdessen verwendet
- die angebauten anschlüsse an der soundkarte verwendet
- bios version downgraded, da ich es wegen komplikationen beim einbau der grafikkarte updaten musste
- anderes headset anstöpseln
das einzige was geholfen hat war es die usb soundkarte des xbox controllers zu verwenden.
damit einhergehend kam ich auch auf die idee das mikro per windows komplett stummzuschalten und siehe da, das bleeding war immernoch da.
dann habe ich das mikro auch komplett abgezogen und immernoch das selbe ergebnis bekommen - bleeding.
gegentest indem ich die wiedergabelautstärke per inline-poti komplett abgestellt habe und dabei in genau der gleichen lautstärke das bleeding ins mikro aufzeichnen können.
als ich wiederum den kopfhörer abgezogen habe war nur noch das grundrauschen auf der aufnahme.
daher komme ich zu dem schluss, dass irgendetwas am mainboard den sound zwischen wiedergabe und aufnahme überbrücken muss - vielleicht im DAC, ich habe aber keinen schimmer wie ich das testen oder beheben könnte.
selbstverständlich habe ich auch sämtliche windows audio einstellungen bezüglich stereo-mix und "gerät als wiedergabequelle verwenden" überprüft und auch hier nichts auffälliges festgestellt - da ich ein eher komplexes audio setup mit 3 virtual audio cable lines fürs streamen und aufzeichnen habe kenne ich mich mit dem hin und her werfen der tonspuren im windows audio manager ganz gut aus. außerdem hätte das spätestens beim neu aufgesetzten windows beseitigt sein müssen.
ich habe auch die onboard soundkarte probeweise deaktiviert, bzw. anschließend die xonar ausgebaut und mit der onboard den gegentest gemacht.
kann mir einer der hier anwesenden gurus einen wink mit dem zaunpfahl verpassen woran es nun liegen könnte?
ich bin nämlich soweit mit meinem latein am ende und neue soka/mobo möchte ich vermeiden.
P.S. ich hoffe das hier ist nicht zu wirr geworden, da ich jetzt etwa 20x vorm abschicken einige passagen eingefügt, entfernt und umpositioniert habe.
MfG,
Ein verzweifelter Flaim
Edit: habe noch zusätzlich mit der vorverstärkung der xonar und der lautstärke der wiedergabe gespielt und bin dabei drauf gestoßen, dass sich diese auf die lautstärke der rückkoplung auswirkt. irgendwie logisch...
guten abend leutz,
Es geht um folgendes problem: wie aus dem topic zu vermuten ist blutet der desktop sound ins mikro.
mein setup: ich benutze eine asus xonar dgx mit frontpanel auf einem win10 rechner (siehe sig) und daran angeschlossen ist ein beyerdynamic custom one pro mit einem vmoda boompro mic.
das problem soll laut meinem kollegen erst seit relativ kurzer zeit bestehen, was in etwa in den zeitraum der transplantation des pcs in ein neues gehäuse und ein grafikkartenupgrade fallen könnte.
mit diesen aspekten im hinterkopf habe ich bereits folgendes vergeblich versucht:
- windows komplett clean aufsetzen und gegentesten um treiberkonflikte auszuschließen
- die soundkarte an verschiedenen PCIE slots angeschlossen
- die onboard soundkarte stattdessen verwendet
- die angebauten anschlüsse an der soundkarte verwendet
- bios version downgraded, da ich es wegen komplikationen beim einbau der grafikkarte updaten musste
- anderes headset anstöpseln
das einzige was geholfen hat war es die usb soundkarte des xbox controllers zu verwenden.
damit einhergehend kam ich auch auf die idee das mikro per windows komplett stummzuschalten und siehe da, das bleeding war immernoch da.
dann habe ich das mikro auch komplett abgezogen und immernoch das selbe ergebnis bekommen - bleeding.
gegentest indem ich die wiedergabelautstärke per inline-poti komplett abgestellt habe und dabei in genau der gleichen lautstärke das bleeding ins mikro aufzeichnen können.
als ich wiederum den kopfhörer abgezogen habe war nur noch das grundrauschen auf der aufnahme.
daher komme ich zu dem schluss, dass irgendetwas am mainboard den sound zwischen wiedergabe und aufnahme überbrücken muss - vielleicht im DAC, ich habe aber keinen schimmer wie ich das testen oder beheben könnte.
selbstverständlich habe ich auch sämtliche windows audio einstellungen bezüglich stereo-mix und "gerät als wiedergabequelle verwenden" überprüft und auch hier nichts auffälliges festgestellt - da ich ein eher komplexes audio setup mit 3 virtual audio cable lines fürs streamen und aufzeichnen habe kenne ich mich mit dem hin und her werfen der tonspuren im windows audio manager ganz gut aus. außerdem hätte das spätestens beim neu aufgesetzten windows beseitigt sein müssen.
ich habe auch die onboard soundkarte probeweise deaktiviert, bzw. anschließend die xonar ausgebaut und mit der onboard den gegentest gemacht.
kann mir einer der hier anwesenden gurus einen wink mit dem zaunpfahl verpassen woran es nun liegen könnte?
ich bin nämlich soweit mit meinem latein am ende und neue soka/mobo möchte ich vermeiden.
P.S. ich hoffe das hier ist nicht zu wirr geworden, da ich jetzt etwa 20x vorm abschicken einige passagen eingefügt, entfernt und umpositioniert habe.
MfG,
Ein verzweifelter Flaim
Edit: habe noch zusätzlich mit der vorverstärkung der xonar und der lautstärke der wiedergabe gespielt und bin dabei drauf gestoßen, dass sich diese auf die lautstärke der rückkoplung auswirkt. irgendwie logisch...
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