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Mobilfunkkunden sind zurückhaltend bei mobilen Breitbandtechniken
Mobilfunkkunden sind zurückhaltend bei mobilen Breitbandtechniken
Aus einer Studie der „TNS infratest“ im Auftrage der E-Plus-Gruppe gehe hervor, dass momentan noch immer nur 14 % aller Handynutzer mobil im Internet unterwegs seien – dennoch ist eine Steigerung zu verzeichnen, denn 2008 waren es nur 9,2 %. Die meisten Handynutzer beschränken sich noch immer aufs Telefonieren (69 %) und SMS-Schreiben (81 %).
Die Mobilfunkunternehmen setzen noch immer auf das mobile Breitbandinternet als Wachstumsmarkt und erhoffen sich hier weitere Steigerungen bei den Datenumsätzen. Zudem sollen neue Technologien in Zukunft Bandbreiten wie im Festnetz versprechen.
Die Auslastung der Netze durch die Nutzer ist bisher nicht sonderlich hoch, denn hauptsächlich werden kleine Datenmengen anstatt Videos und Musik über das mobile Internet empfangen. Auch sind über die Hälfte der Nutzer mit den momentanen Geschwindigkeiten der Netze zufrieden. Nachteilig ist, dass bisher ein Großteil der Handynutzer nicht bereit ist mehr Geld für eine schnellere Internetverbindung auszugeben.
Quelle: heise online - 25.02.09 - Mobilfunkkunden sind zurückhaltend bei mobilen Breitbandtechniken - 25.02.2009
Persönlicher Kommentar:
Dieses Ergebnis ist für mich nicht überraschend. Ich selber würde mir gerne eine mobile Datenflatrate besorgen, jedoch könnte ich den Aufpreis bei den meister Anbietern von gut 25 € nicht stemmen. Ähnlich wird es bei der hauptsächlichen Nutzergruppe dieser Datenflatrates sein. Hauptsächlich die jüngere Generation ist technikversiert und würde sich diese Tarife zulegen, jedoch können besonders Schüler diese Preise nicht bezahlen, da sie auf das Geld ihrer Eltern angewiesen sind, und auch Studenten und Auszubildende haben es nicht leicht, sind sie doch oft von staatlichen Fördermitteln abhängig, um ihren Lebensunterhalt zu bestreiten.
Eine andere Nutzergruppe wären die jungen und älteren Arbeitnehmer, die oft auf Montage unterwegs sind und zum einen für ihre Arbeit und zum anderen für die (Email- oder Webcam-) Kommunikation mit der Familie einen Vorteil aus dem mobilen Internet ziehen. Ältere Herrschaften sind generell mit den Techniken nicht vertraut. Sie beziehen – wenn überhaupt – ihr Internet aus der DSL- oder Kabeldose zu Hause, falls sie nicht sogar noch zu den klassischen Kabelmodembenutzern zählen. Und dem nicht genug, kann ich gut und gerne aufgrund meines Bekanntenkreises behaupten, dass Frauen eher weniger Begeisterung für diese Technik zollen. Wenn, dann haben sie ihren gebundenen Anschluss zu Hause, was ihnen für gewöhnlich vollkommen ausreicht.
Ich sehe an dieser Stelle ein großes Problem: Zum einen sind viele Handynutzer nicht bereit oder können nicht gut 25 € für eine mobile Datenflatrate zusätzlich bezahlen und zum anderen wollen bzw. können die Mobilfunkunternehmen die Preise nicht allzu stark verringern, da so wichtige Gelder für notwendige Investitionen für die Mobilfunknetze ausbleiben würden. Gleichzeitig spricht diese Technik nur bestimmte Alterskreise an, wobei es dann zudem kaum von Frauen genutzt wird, sondern eher von technikbegeisterten Männern. Es ist nun die Frage, wer dieses Problem lösen kann und ob es überhaupt ohne weiteres möglich wäre. Sicherlich würden geringere Preise die Käuferschaft locken – doch dies liegt in den Händen der Mobilfunkanbieter.
Anmerkung: Dieser Artikel (genannt "Micro Abstract") wurde für meine studentische Tätigkeit erstellt.
Mobilfunkkunden sind zurückhaltend bei mobilen Breitbandtechniken
Aus einer Studie der „TNS infratest“ im Auftrage der E-Plus-Gruppe gehe hervor, dass momentan noch immer nur 14 % aller Handynutzer mobil im Internet unterwegs seien – dennoch ist eine Steigerung zu verzeichnen, denn 2008 waren es nur 9,2 %. Die meisten Handynutzer beschränken sich noch immer aufs Telefonieren (69 %) und SMS-Schreiben (81 %).
Die Mobilfunkunternehmen setzen noch immer auf das mobile Breitbandinternet als Wachstumsmarkt und erhoffen sich hier weitere Steigerungen bei den Datenumsätzen. Zudem sollen neue Technologien in Zukunft Bandbreiten wie im Festnetz versprechen.
Die Auslastung der Netze durch die Nutzer ist bisher nicht sonderlich hoch, denn hauptsächlich werden kleine Datenmengen anstatt Videos und Musik über das mobile Internet empfangen. Auch sind über die Hälfte der Nutzer mit den momentanen Geschwindigkeiten der Netze zufrieden. Nachteilig ist, dass bisher ein Großteil der Handynutzer nicht bereit ist mehr Geld für eine schnellere Internetverbindung auszugeben.
Quelle: heise online - 25.02.09 - Mobilfunkkunden sind zurückhaltend bei mobilen Breitbandtechniken - 25.02.2009
Persönlicher Kommentar:
Dieses Ergebnis ist für mich nicht überraschend. Ich selber würde mir gerne eine mobile Datenflatrate besorgen, jedoch könnte ich den Aufpreis bei den meister Anbietern von gut 25 € nicht stemmen. Ähnlich wird es bei der hauptsächlichen Nutzergruppe dieser Datenflatrates sein. Hauptsächlich die jüngere Generation ist technikversiert und würde sich diese Tarife zulegen, jedoch können besonders Schüler diese Preise nicht bezahlen, da sie auf das Geld ihrer Eltern angewiesen sind, und auch Studenten und Auszubildende haben es nicht leicht, sind sie doch oft von staatlichen Fördermitteln abhängig, um ihren Lebensunterhalt zu bestreiten.
Eine andere Nutzergruppe wären die jungen und älteren Arbeitnehmer, die oft auf Montage unterwegs sind und zum einen für ihre Arbeit und zum anderen für die (Email- oder Webcam-) Kommunikation mit der Familie einen Vorteil aus dem mobilen Internet ziehen. Ältere Herrschaften sind generell mit den Techniken nicht vertraut. Sie beziehen – wenn überhaupt – ihr Internet aus der DSL- oder Kabeldose zu Hause, falls sie nicht sogar noch zu den klassischen Kabelmodembenutzern zählen. Und dem nicht genug, kann ich gut und gerne aufgrund meines Bekanntenkreises behaupten, dass Frauen eher weniger Begeisterung für diese Technik zollen. Wenn, dann haben sie ihren gebundenen Anschluss zu Hause, was ihnen für gewöhnlich vollkommen ausreicht.
Ich sehe an dieser Stelle ein großes Problem: Zum einen sind viele Handynutzer nicht bereit oder können nicht gut 25 € für eine mobile Datenflatrate zusätzlich bezahlen und zum anderen wollen bzw. können die Mobilfunkunternehmen die Preise nicht allzu stark verringern, da so wichtige Gelder für notwendige Investitionen für die Mobilfunknetze ausbleiben würden. Gleichzeitig spricht diese Technik nur bestimmte Alterskreise an, wobei es dann zudem kaum von Frauen genutzt wird, sondern eher von technikbegeisterten Männern. Es ist nun die Frage, wer dieses Problem lösen kann und ob es überhaupt ohne weiteres möglich wäre. Sicherlich würden geringere Preise die Käuferschaft locken – doch dies liegt in den Händen der Mobilfunkanbieter.
Anmerkung: Dieser Artikel (genannt "Micro Abstract") wurde für meine studentische Tätigkeit erstellt.

(man brauch aber noch einen normalen vertrag!)

Diese "Flatrates" sind nur dann teurer, wenn man bereits einen DSL-Anschluss hat, denn dann lohnen sie sich kaum und man bezahlt den festen Anschluss + mobil. In deinem Fall aber, wo du nur einen 56 k Modemanschluss hast, ist es auf alle Fälle lohnenswert. Denn 56 kBit/s (Wobei sicherlich nur maximal 4 kByte/s durchgehen, oder?) sind doch ein unterschied zu 7.200 kBit/s (900 kByte/s Spitze; selbst 450 wären ausreichend), oder meinst du nicht? Und eine schnelle DSL-Leitung, die mindestens 6 MBit/s bietet, bekommst du auch nicht unter 25 €, so viel steht schon mal fest. Dass du nun über die mobilen Flats wegen dem Preis meckerst, ist für mich nicht ersichtlich, denn dir sollte auch klar sein, dass die Antennen + Neuentwicklungen samt größerer Bandbreite und Teilnehmerzahlen (damit das Internet auch noch verfügbar ist, wenn mehr als 20 Mann sich anmelden) + Wartungskosten um einiges höhen sind als beim fest installierten Zugang! Das sollte dir schon mal klar sein.
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?? (naja ich bin ja der dumme Kunde und lerne immer gern dazu ) 
