Mobile Workstation für AutoCAD Architecture 2017

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Freizeitschrauber(in)
Mobile Workstation für AutoCAD Architecture 2017

Hallo zusammen,

ich habe da grade eine für mich etwas spezielle Anfrage bekommen.
Und zwar suche ich für jemanden eine Mobile Workstation für AutoCAD Architecture 2017. Soll mobil sein, da das Gerät für ein Studium benötigt wird. Und soll für die nächsten paar Jahre reichen. Also bitte nichts vorschlagen, was jetzt unter Umständen schon am Limit oder mit starken Abstrichen behaftet wäre.

Ich nehme an wir brauche hier was mit ner professionellen Quadro FX. Kenn mich im CAD-Umfeld aber leider überhaupt nicht aus. Was wäre hier zu empfehlen.

Veranschlagtes Budget beträgt um die 2000€
Bin mal gespannt wie weit man damit kommt :ugly:

Ich hoffe die oben genannten Infos reichen schon mal für ein paar Vorschläge.
 
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Da er Student ist sind die Studentenangebote von Lenovo eine gute Option für ihn. Die professionellen Workstations der anderen Hersteller liegen nämlich sonst oberhalb des Budgets.
Je nachdem wie mobil es sein soll bietet sich ein Thinkpad P50 an. Oder ein P70, wobei das schon ein ziemlich großer und schwerer Brocken ist.
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Wenn er nicht ganz so viel Geld ausgeben will, die Vorgängermodelle gibt es deutlich günstiger zu kaufen. Dabei muss man auch keine Sorge haben dass sie schon aus dem letzten Loch pfeifen, die Leistung ist nur ein klein wenig geringer. Und die Herstellergarantie ist gerätegebunden, bleibt also auch beim Wiederverkauf erhalten.
Hier gibts zum Beispiel ein W541 für 875€ VHB: Verkaufe W541, neuwertig, Garantie, OVP
 
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Hey danke das hilft schon mal. Was meinst du bei der GPU? Reicht da die 1000er oder sollte es zum ernsthaften Arbeiten doch ne Nummer größer sein?

Gesendet von meinem SHIELD Tablet K1 mit Tapatalk
 
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Da "ernsthaftes Arbeiten" reichlich undefiniert ist kann ich dazu nichts sagen.
Man kann damit arbeiten, die Grenze setzt die Größe und Komplexität der Modelle die dargestellt werden sollen. Durch die 4GB VRAM der M2000M kann man damit natürlich die Grenze weiter nach oben verschieben. Um das auszureizen muss man aber tendenziell an externen Displays arbeiten.
 
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Mobile Workstation für AutoCAD Architecture 2017. Soll mobil sein, da das Gerät für ein Studium benötigt wird.

Veranschlagtes Budget beträgt um die 2000€

Um 2000€ wäre die sinnvollste Lösung:
24-27" Monitor ~300€
Leichtes 12-14" Notebook mit langer Akkulaufzeit ~1100€
Um den Rest einen klassischen µATX oder ITX-Rechner.

Dein Bekannter wird schnell aufhören 3,5-4,5Kg durch die Gegend zu schleppen. Akkulaufzeit ist auch eher mau.
CAD-Zeichnen ist auf 15 oder 17" sowieso eine Qual, einen externen Monitor sehe ich als "must have" an.

Beispiel:
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Da bleiben noch 600€ für einen Rechner der Leistungsfähiger sein soll als die Notebooks um die es hier geht. Das geht nicht. Plus man hat das Gefuddel mit mehreren Endgeräten, das will sich auch nicht jeder antun.
Die "mauen" Akkulaufzeiten sind auch eine unnötige Pauschalisierung, ebeso wie die 3,5-4,5kg Gewicht. Ein P50 beispielsweise bringt 2,6kg auf die Waage und erreicht damit im Office-Betrieb Akkulaufzeiten jenseits von 8h. Ähnliches gilt für das Zbook 15, mit leichten Abstrichen bei der Akkulaufzeit.
 
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Ich denke ich muss hier flotus recht geben. Über Sinn oder Unsinn von einem Mobilgerät kann ich hier nicht urteilen. Soweit ich weiß hat die Dame jetzt auch nur ein Notebook, welches hald schon alt ist und auch keinen auf CAD spezialisierte Hardware besitzt. Da ich auch überhaupt nicht weiß, was genau die da im Studium genau machen/brauchen dachte ich eben - nimm mal eher die 2000er anstatt der 1000er Quadro. Auf meine Detail Nachsticheleien bekam ich leider keine brauchbare Antwort.
Auf die Frage was genau gemacht wird kam lediglich die schwammige Antwort: Na 3D Objekte Designen hald...
Darauf wär ich jetzt auf Grund der verwendeten Software nur schwerlich gekommen :lol:

Aber ich denke der Lenovo Campus Tipp war schon mal ein guter:daumen:
Sie soll einfach den P50 mit der M2000M nehmen und gut ist. Liegt auch noch gut im Budget und ist auch nicht zu schwer...
Ob sie dann noch ein externes Display für zuhause will ist dann eh ihr Thema. Kostet ja auch nicht die Welt.
 
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Lenovo P50:
2.59 kg + Netzteil: 670 g
Ich rechne das Netzteil immer mit.

Ja 600€ ist zugegeben etwas knapp, eine günstige RX460 ist aber schon deutlich stärker als die kleine Quadro.
Man kann aber auch beim Notebook noch a bisserl sparen und dann geht sichs auch aus.

An dem großen Monitor geht aber nichts vorbei, den würd ich unbedingt einplanen.
 
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Eine RX 460 (oder sonst eine Consumer-Karte) ersetzt leider keine Quadro/Firepro wenn es darum geht dass man zertifizierte GPUs mit optimierten Treibern will. Zwangsläufig stärker ist die Consumer-Variante nur auf dem Papier.
Ob man das Netzteil mitrechnen muss mache ich gern daran fest ob man mit einer Akkuladung durch einen durchschnittlichen Tag kommt. Darf jeder selbst austesten, 3,5kg sind es auch damit noch nicht :P
 
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Das stimmt schon das die Quadros gehärtete Treiber mit ein paar extra Features haben.
Die M2000M ist bei den Quadros nur ein sehr schwaches Exemplar, kein Vergleich zur Preis/Leistung einer normalen Desktop-Karte.
Die Zertifizierung ist hauptsächlich für den Hilfe-Support wichtig.
Wenn man bei dem Laptop Last anlegt, wird die Akkulaufzeit deutlich kürzer.
 
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Ist es nicht gar so, dass AutoCAD normale Consumer Karten gar nicht erst unterstützen. Also dann gar keine echte HW-Beschleunigung aktiviert werden kann?
 
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Nein, läuft auch mit den normalen Karten.
Autodesk zertifiziert nur die Quadros oder Firepros extra dafür.
 
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Ich kann dir jedenfalls sagen, dass meine Inventor Projekte zu Uni-Zeiten auf meinem Consumer PC mit HD7970 deutlich flüssiger liefen als auf den kleinen FirePros in der Uni(CPU bei beiden 6-Kerner, das sollte also nicht das Problem gewesen sein).
 
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