Mini-Linux für Folding@Home gesucht

AW: Mini-Linux für Folding@Home gesucht

Nur weil etwas bei der Installation in Sachen Internet bzw. Netzwerkadapter nicht hinhaut, muss es nicht heißen dass es generell nicht geht.
Logisch. Wenn es generell nicht gehen würde, dann würde Debian ja nicht laufen.

Nur wenn Debian läuft, muss ich ja nicht unbedingt Arch probieren.;)
Von daher finde ich es toll das du mir weiterhin helfen willst, nur habe ich ja schon das was ich wollte.
Und da Linux bloß als Platform für genau eine Anwendung dienen soll, ist mehr Zeit zu investieren um jetzt den richtigen Netzwerkadapter zu finden, der mit VMware kommunizieren kann, wohl kaum sinnvoll und nicht nötig.

Danke trotzdem.

Edit: Ich hab's selber nicht lassen können. Also die Core-Version probiert. Mit manuell eingestelltem eth0=dhcp (oder so ähnlich) lief das Internet gleich nach der Installation. :-o
Danach gleich noch hinten dran ein netinstall probiert, genauso wie bei den Fehlversuchen einfach den Schritten gefolgt und siehe da: es läuft plötzlich auch durch. *kopfkratz* Die eine VM weiß doch von der anderen funktionierenden VM gar nichts....
Was bei Arch aber dann gleich nicht ging war das keymapping. An sich sollte km und die Einstellungen danach ja auch das keymapping nach der Installation festlegen. Tat es aber nicht. Das nachzujustieren ist mit einer dann englisch eingestellten Tastatur lustig. Naja, ging schon, aber nun stehe ich vor dem Problem wie ich die 32bit-libs reinbekomme (siehe startpost 4te zeile) Die Pakete finde ich gar nicht. Jedenfalls nicht unter den beiden Namen.
Ist also so oder so besser Debian zu nehmen. Das läuft einwandfrei beim installieren durch, ohne das ich was von Hand nachbessern muss, und liefert auch problemlos das benötigte.
 
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