Das VR kaum noch eine Rolle spielt, ist leider aktuell gängige Praxis und wird wohl über kurz oder lang dazu führen das sie wieder verschwinden, so zuletzt bei 3D Blu-ray was aktuell auch tot ist.
Das VR sterben wird, glaube ich nicht. Es bleibt vielmehr eine Nische.
Leider ist die Barriere oft noch viel zu hoch bei VR für viele User.
Was viele halt nicht wissen, ist, dass man zum VR spielen eine Toleranz langsam entwickeln muss. In meiner Wahrnehmung probieren es die meisten aus mit irgendwelchen Games, die erstmal nicht für Anfänger geeignet sind, weil zu schnell, kriegen dann heftige Motion Sickness und sind in der Annahme, dass VR nichts für sie ist. Spreche aus Erfahrung...
Die Herangehensweise ist jedoch so, dass man täglich nur 5-10 min spielen soll, bis man es ausweiten kann auf 15-20 min, bis dann irgendwann sogar mehrere Stunden drin sind und am besten startet man mit langsamen, statischen Spielen wie das erwähnte Townsmen, Moss, Tetris usw.
Ich glaube, dass das zum Einen vielen User nicht so richtig klar ist, oder zum Anderen, dass sie einfach keine Lust haben dahinzuarbeiten. Ich habe es getan und es lohnt sich, denn man wird mit einem der immersivsten Erlebnisse belohnt. Ich meine, mehr Immersion als in einem Game selber drin zu sein, geht doch gar nicht^^
Mir ist früher nach nur 5 min heftig übel geworden, nun schaffe ich bis 2 Std non stop VR.
Echt schade VR kann so richtig spaß machen vor allem wenn man mal Nischen Spiele wie Townsmen VR probiert hat, es wird zu einen ganz neuen Spiel im vergleich zur Bildschirm version, kann ich jedem nur nahelegen es zu testen.
Ja, das ist wirklich lustig und super cool mal in einem Aufbauspiel selber drin zu sein. Besonders die Wolken mit den eigenen Händen zusammenzuziehen, damit es regnet, ist so ein Gameplay Kniff, den nur VR bieten kann
