Metaversum für Kinder: Lego und Epic Games gehen Partnerschaft ein

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Der dänische Klemmbaustein-Hersteller Lego geht eine Partnerschaft mit dem amerikanischen Spielentwickler und Store-Betreiber Epic Games ein. Wozu dient die Zusammenarbeit mit den Fortnite-Machern?

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Eine virtuelle Welt für Kinder in der Grösse ist nix gutes, Kinder sind leicht beeinflussbar und würden vermutlich auch zu lange drin verbringen.
Ich kann mit all dem Metaverse Zeugs eh nix anfangen, es gibt doch eine echte Welt :D
 
Das ganze Gerede vom Metaverse, jetzt auch noch für Kinder, erinnert mich daran, dass ich mir mal wieder „WALL·E“ und „Summer Wars“ ansehen sollte. Beide Filme haben trotz ihres Alters (2008 bzw. 2009 veröffentlicht) nichts von ihrer Aktualität eingebüßt, sondern sind im Gegenteil relevanter denn je – „Summer Wars“ bezüglich der Folgen, die eine vollständige Abhängigkeit von Internet und sozialen Netzwerken hat, vor allem wenn der Kram mal lahmgelegt wird; und „WALL·E“ hinsichtlich der generellen Gehirnwäsche und medialer Dauerberieselung durch Megakonzerne, gepaart mit der kontinuierlichen Zerstörung des Planeten (kaum zu glauben, dass Pixar unter Disney jemals so einen boshaften Film gemacht hat).

Haben die Medienanstalten und selbsternannten „Jugendschützer“, die auf Pornoportalen Ausweiskontrollen einführen und das ganze Internet abschnorcheln wollen, um Kinder und Jugendliche bloß nicht mit Sexualität in Berührung kommen zu lassen, solche „Metaverse“-Ambitionen der Megacorps eigentlich auf dem Schirm, wo schon die Schäden für viele erwachsene Menschen erwiesen sind (im Gegensatz zu den ganzen eingebildeten Schäden, die nackte Haut in Medien verursacht)?
 
Es ist in Ordnung, wenn Kinder Videospiele spielen. Aber im digitalen Raum (Internet, Social Media etc.) haben sie bis zu einem gewissen Alter einfach nichts zu suchen.
 
Naja beim Spielen macht man halt aktiv was, aber Social Media usw. ist ja immer nur output/input von Signalen. Ist nur vergleichbar mit Games wo es keine Verlierer gibt also man die ganze Zeit bei der Stange gehalten wird.
 
Es ist in Ordnung, wenn Kinder Videospiele spielen. Aber im digitalen Raum (Internet, Social Media etc.) haben sie bis zu einem gewissen Alter einfach nichts zu suchen.
Dies ist eher zur Indoctrination gedacht. "the current thing" wird sicher immer hard gepushed in diesen "safe spaces" .
Ein Beispiel ist als beispiel als bei Fortnite ein "Aufklärungsvideo" gezeigt wurde welches eigentlich nur Critical Race Theory war. Welches Lehrer in Amerika gerade Schüler versuchen beizubringen. Ist vor gut einem Jahr groß aufgeflogen das die Lehrer aktiv sagten sie sollen den eltern nichts erzählen etc. Das ist traurigerweise nicht alles was Lehrer gerade dort tun....
Solche Metaverse Safespaces sind von der selben Art Menschen mit den gleichen Agendas und die Kinder sind das Ziel. Daten Sammeln und umerziehung der kleinsten
 
Wenn ich sehe wie in Rocket League und Fortnite die Kids mit Ingame-Währungen abgezockt werden, hat sich hier wohl der Bock zum Gärtner gemacht. Den Eltern wird eine sicher Umgebung vorgegaukelt, bei der sie sich um nichts mehr kümmern müssen. Was Lego und Epic vorschwebt, dürfte eine Art Roblox sein. Dort hat man den ungeheuren Erfolg gesehen und will nun einen eigenes Produkt etablieren. Lego dient hier schlicht als Marke, um es in den Markt zu drücken.

Dagegen stehen gemeinnützige Projekte wie der Raspi 400 und die dortigen Lern- und Spielumgebungen. Problem dabei: Man muss selbst sehr viel Zeit und Energie dort hinein investieren und kann die Kinder nicht einfach vor der Glotze abladen.

Daneben gibt es natürlich weiterhin den Klassiker Minecraft. Die freie Java-Version ist zum Glück nicht tot zu kriegen. Ich würde Kindern im Zweifel nach wie vor lieber Minecraft angedeihen lassen, auch wenn man dafür inzwischen einen Microsoft-Account aufgenötigt bekommt. Minecraft läuft auch sehr gut auf ausrangierten Laptops mit Linux drauf.

Eltern kann man nur sagen: Keine dieser Firmen hat primär das Wohl eurer Kinder im Sinn. Es geht ihnen schlicht um deren Taschengeld.
 
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