Meltdown und Spectre: Intels Sicherheitslücke weitet sich branchenweit aus

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Und darum glaubst du das jetzt weil das bei Reddit steht ?
Woher wissen die das??? Gibt es dazu eine Quelle der man auch glauben kann ???

Richtige Tests ist nicht einfach und deswegen muss man da vorsichtig sein. Außerdem sollen die Updates von Intel noch im Beta-Status sein und dadurch kann es noch Änderungen geben. Es wird gemutmaßt, dass Intel eine Funktion von der CPU deaktivieren muss und somit die IPC-Leistung auf Haswell oder noch darunter fallen könnte. Die Funktion soll angeblich der Hauptgrund sein, dass Skylake schneller als Haswell ist. Würde mich aber nicht verrückt machen lassen und erstmal abwarten, ob noch was kommt. Besonders mit Worst-Case-Szenarien könnten falsche Eindrücke entstehen. Der Kernel-Patch kostet auch bis zu 52% Leistung, aber merkst es trotzdem in der Praxis nicht.
Was mich ärgert, dass Intel Coffee Lake vorgezogen hat und von der Lücke gewusst hat. Fairer wäre gewesen, dass man Coffee Lake erst im Februar/März veröffentlich hätte und dann hätte jeder für sich selber entscheiden können.

Ist doch Quatsch. :rollen:
Computerbase hat es getestet und bei Assassins Creed Origins kaum Unterschiede festgestellt mit einem 7700K. Ich habe selber heute auch Cinebench laufen lassen und PC-Mark und auch da keine Unterschiede.

Script zum Testen ob Windows Update und BIOS Update die Sache behoben haben, gibt es schon bei Microsoft, auch das kann man alles in dem Artikel von CB nachlesen.

Meltdown & Spectre: Details und Bench-marks zu den Sicherheits-lucken in CPUs - ComputerBase

Wenn man selber oft Quatsch schreibt, dann sollte man anderen Personen keinen Quatsch vorwerfen.
Wenn du das Microde-Update für Skylake nicht installiert hast, weil es bisher noch Beta-Status hat und noch nicht veröffentlicht wurde, dann hast du natürlich keine Auswirkungen von dem Update. Also einfach erstmal abwarten und nicht noch mehr Unsinn verbreiten. Hier wird schon genug Unsinn verbreitet.
Außerdem kennt man die Auswirkungen des Kernel-Patches und somit machen deine Benchmarks wirklich null Sinn. Natürlich gibt es da keine Änderungen (außerhalb der Messungenauigkeit). Alles andere wäre auch eigenartig.
 
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Das Microcode Update kostet aber ganz schön Leistung auf den ersten Blick, ich hoffe trotzdem für die Intel Leute, dass sie nach und nach durch bessere Patches ihre Geschwindigkeiten wiedererlangen oder das sich zwischen Beta und Final noch etwas zum besseren ändert.
 
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Ich kann mir vorstellen, daß die ersten Microcode-Updates erstmal wirken sollen und später evtl. optimiert wird.
 
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Wenn man selber oft Quatsch schreibt, dann sollte man anderen Personen keinen Quatsch vorwerfen.
Wenn du das Microde-Update für Skylake nicht installiert hast, weil es bisher noch Beta-Status hat und noch nicht veröffentlicht wurde, dann hast du natürlich keine Auswirkungen von dem Update. Also einfach erstmal abwarten und nicht noch mehr Unsinn verbreiten. Hier wird schon genug Unsinn verbreitet.
Außerdem kennt man die Auswirkungen des Kernel-Patches und somit machen deine Benchmarks wirklich null Sinn. Natürlich gibt es da keine Änderungen (außerhalb der Messungenauigkeit). Alles andere wäre auch eigenartig.

Mach mal halblang und erzähl du keinen Unsinn oder werf mir Unsinn vor. Ich habe sowohl das Windows Update drauf als auch das BIOS Update mit Microcode für mein BIOS, also erzähl mir doch nichts. Das BIOS-Update ist nämlich schon verfügbar bei meinem Board und das Ergebnis kann man bekanntermaßen mit dem MS-Script nachprüfen. Es gibt performanceseitig keinen Unterschied, habe das nun in Cinebench, PCMark und ACO getestet.

Bei mir sieht das dann so aus:

3DCenter Forum - Einzelnen Beitrag anzeigen - Meltdown & Spectre: Benchmarks vor und nach Software/BIOS/Microcode-Updates

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Mach mal halblang und erzähl du keinen Unsinn oder werf mir Unsinn vor. Ich habe sowohl das Windows Update drauf als auch das BIOS Update mit Microcode für mein BIOS, also erzähl mir doch nichts.

Dann informiere dich doch einfach besser. Hier im Forum oder Computerbase steht doch alle wirklich wichtigen Informationen. Warten wir einfach auf das *finale* Microcode-Update für Skylake ab, dann auf das Bios-Update und danach sehen wir weiter. Aktuell ist das nur heiße Luft, weil du das Microcode-Update für Skylake noch gar nicht installiert hast, weil das erst noch kommt.
 
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Ist das wirklich so? Bisher klingt es eher nach Theorie und an der praktischen Umsetzung mangelt es bei Ryzen noch. Bisher habe ich noch keinen überzeugenden Beweis für die Theorie gefunden.

Der Weihnachtsmann existiert nicht nicht, weil du ihn bisher nicht gesehn hast.
 
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Aktuell ist das nur heiße Luft, weil du das Microcode-Update für Skylake noch gar nicht installiert hast, weil das erst noch kommt.

Ja bei deiner CPU vielleicht. Bei meiner ist es doch schon da. Verstehe nicht was daran so schwer zu verstehen ist? :what:
 
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Ja bei deiner CPU vielleicht. Bei meiner ist es doch schon da. Verstehe nicht was daran so schwer zu verstehen ist? :what:

Warten wir einfach das Update ab. Irgendwann wird Intel es freigeben und dann die nächsten Tage oder Wochen bei dir eintrudeln und danach testest du neu und dann wissen wir mehr. Bis dahin sind es nur Vermutungen. Ansonsten einfach meine älteren Beiträge dazu lesen, dort steht alles wichtige drinnen. Ich klinke mich bis dahin aus.
 
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Man könnte auch meinen, dass du über die Jahre angestumpfter wurdest und die Tragweite der aktuellen Probleme nicht mehr erfassen kannst oder willst. Das ergeht mir aber genauso. Man wird irgendwann überheblich bei der Bewertung und fängt an sich mit Schutzbehauptungen die kaputte Welt um einen herum schön zu reden. Dieser Satz mit Windows Sicherheitslücken der letzten 15 Jahre deutet zumindest darauf hin.

In diesen 15 Jahren gab es nämlich Sasser und seine Derivate, die für jeden Windowsnutzer zu einem spürbaren und ätzenden Problem wurden. Mit diesem Problem wurde allen Leuten damals schlagartig klar gemacht, dass man ohne eine Firewall im Netz ein Problem bekommen kann - real und unmittelbar zu erleben. Das sorgte dafür, dass z.B. in Windows XP eine Firewall integriert wurde und auch andere Anbieter mit ihren Security Suiten ordentlich Auftrieb bekamen. Okay, heute ist das Stand der Technik, und die meisten wissen vermutlich nicht mehr um Sasser, aber damals wurde einem nicht geringen Teil der Userschaft ein anderer Umgang mit der Technik aufgezwungen.

Was aber einen großen und wichtigen Unterschied zu damals ausmacht; dieses aktuelle Problem ist nicht durch einfache Veränderung von ein paar Bits & Bytes behebbar. Dieses Problem ist fest in allen betroffenen Prozessoren eingebrannt. Es macht einen Großteil der Performancegewinne der letzten Jahre aus. Sich nicht um dieses Problem zu kümmern, es klein zu reden oder gar als simpel behebbar darzustellen bedeutet doch, dass man Menschen in einer falschen Sicherheit wiegt, obwohl sie mit einer hochgradig anfälligen Plattform Gefahr laufen auf breiter Front Daten preis zu geben. Bei Sasser fuhr sich damals der Rechner dreißig Sekunden nach online gehen runter. Das war spürbar, erlebbar. Das hier und jetzt kommt still und heimlich und brauch mehr als nur ein paar Klicks auf der Windowsoberfläche, um es zu beseitigen.

Machen wir uns hier nichts vor und spielen es auch nicht herunter. Es wäre ein fataler Fehler.
Ich sehe das anders: Bei täglich HUNDERTEN Realen Bedrohungen für den Privatanwänder muss man sich dauernd schützen. Die von dir genannten Viren/Trojaner und Co sind ja eben NICHT per Softwareupdate zu beheben. Nein, es erscheinen täglich hunderte neue. Nachahmer usw.
Oh mir ist die Tragweite dieses Problems inzwischen nach und nach bewusst, aber es reiht sich dann doch nur ein zu den hunderten Viren die zwischen meinem letzten Beitrag und diesen hier erschaffen wurden: es ist eine weitere Gefahr der wieder entgegengearbeitet werden muss, die Jahrelang vorherrschend sein wird. Sei es weil es per Chipupdate behoben werden muss, sei es weil die User ihre Virenschleudern weiterhin betreiben...

Ich glaube, dass diejenigen die sich jetzt groß aufregen, gar nicht realisiert haben wie "gefährlich" es bislang "da draußen" war.
 
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AMD hat auch ihre Probleme, so viel steht schon einmal Fest. Allerdings ist bei AMD das Problem nicht so gravierend wie bei Intel. Zum Ausführen der Befehle brauch man bei AMD Administratoren Rechte oder eben Root Rechte, bei Intel nicht.

Und bei Intel ist es sogar möglich, Befehle einzuschleusen bei einem abgeschalteten System.

heise online

Was ich einfach nur unter aller Sau finde, egal welche Firma, es wird runter gespielt und Intel stellt sich immer noch als Helden da und zeigt mit dem Finger auf AMD und ARM, dabei hat Intel die größten Probleme überhaupt bei dem ganzen.

Bei AMD sind die APUs ab 2015 und Ryzen betroffen. Bei Intel alles aus den letzten 10 Jahren!
 
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Ich glaube, dass diejenigen die sich jetzt groß aufregen, gar nicht realisiert haben wie "gefährlich" es bislang "da draußen" war.

Das liegt einfach in der gestiegenen Komplexität der Soft- und Hardware. Kein Mensch kann heute komplett Software (mit der Komplexität von Windows) allein überblicken, genauso ists bei CPUs. Das war vor 30 Jahren noch anders.
 
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Ich verstehe das ganze gebashe untereinander nicht! Intel hat ein Hardwareseitiges Problem in den CPUs und das Teilweise seid über 20 Jahren! Das muss jetzt beseitigt werden. AMD und ARM sind auch betroffen allerdings nicht so schlimm und auch da muss nachgebessert werden und das am Besten vorgestern!

Was ich traurig finde ist eher, wie nachlässig damit umgegangen wird! Egal welche Firma man sich ansieht, keine steht dazu! AMD hat es abgetan als ob nichts wäre (es ist aber was, zwar nicht so schlimm wie bei Intel, aber es gibt auch dort eine Lücke) und Intel tut so, als ob die die Könige wären und zeigt nur auf andere.

Das liegt einfach in der gestiegenen Komplexität der Soft- und Hardware. Kein Mensch kann heute komplett Software (mit der Komplexität von Windows) allein überblicken, genauso ists bei CPUs. Das war vor 30 Jahren noch anders.

Und genau dort fängt die Anfälligkeit an. Da muss dann eben besser nachgesehen werden.

Im Falle Intel sind es so inzwischen sehr viele Löcher gestopft werden müssen! Bei AMD scheint es soweit nur eine Sache zu geben und die auch nur Theoretisch und nicht praktisch. Aber warten wir mal ab was AMD dazu noch sagt.
 
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AMD hat es abgetan als ob nichts wäre (es ist aber was, zwar nicht so schlimm wie bei Intel, aber es gibt auch dort eine Lücke) und Intel tut so, als ob die die Könige wären und zeigt nur auf andere.

Nach eigenen Angaben haben sie versucht, die Schwachstellen zu reproduzieren, sie haben also sehr wohl getestet. Jedoch mit bekanntem Ergebnis. Das da noch was nachkommt halte ich für wahrscheinlich, denn Sidechannelattacken sind vielfältig und nicht nur auf Meltdown oder Spectr begrenzt.
 
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Ist doch Quatsch. :rollen:
Computerbase hat es getestet und bei Assassins Creed Origins kaum Unterschiede festgestellt mit einem 7700K. Ich habe selber heute auch Cinebench laufen lassen und PC-Mark und auch da keine Unterschiede.

Script zum Testen ob Windows Update und BIOS Update die Sache behoben haben, gibt es schon bei Microsoft, auch das kann man alles in dem Artikel von CB nachlesen.

Meltdown & Spectre: Details und Bench-marks zu den Sicherheits-lucken in CPUs - ComputerBase

Dann solltest du den von dir verlinkten Beitrag nochmals ansehen. Der wurde aktualisiert. Bei CB hatte man Benchmarks nach den Windows Patch gemacht. Der ist in der Tat kein Performancekiller. Doch ist er ohne Microcode-Update auch kein Komplettschutz.
 
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Das liegt einfach in der gestiegenen Komplexität der Soft- und Hardware. Kein Mensch kann heute komplett Software (mit der Komplexität von Windows) allein überblicken, genauso ists bei CPUs. Das war vor 30 Jahren noch anders.
Stimme zu, deshalb vor ungefähr 20 Seiten mal mein Hinweis auf ein Betriebssystem, das kaum mehr kann als ein 20 Jahre altes OS (da wurden sie gerade komplex), nämlich Win 98, aber inzwischen brauchts statt 100mb Speicher auf der Platte 20 GB. Da sind viele neue (eher unnütze) Features drin, die Türen öffnen... und zigtausende Sicherheitspatches
 
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