AW: Meltdown und Spectre: Intels Sicherheitslücke weitet sich branchenweit aus
Jepp. Bin ein Fanboi, der vor dem Ryzen einen Ivy Bridge Xeon und davor einen Sandy Bridge i5 2500K laufen hatte. Aber solange man sonst keine Sorgen hat...
Es wird hier trotzdem viel zu wild rumgeschossen. Ja, es gibt jetzt (mal wieder) einige SIcherheitslücken. Ja, es trifft einen Hersteller besonders. Nein, er ist damit nicht allein und nein, wir wissen nicht ob nicht wie lange die Behebung dauert oder ob nicht doch noch andere Sicherheitslücken bei anderen Herstellern gefunden werden (sicher doch, werden sie ja ständig).
Natürlich trifft es Intel härter, wäre der Marktanteil andersrum, wärs ein wesentlich kleineres Problem. Mich wundert ja eigentlich, dass noch kein Intel Fanboy (mit y übrigens) behauptet, es sei alles AMDs Schuld, schließlich hätten sie alles vermasselt und nun haben so viele User Intel statt AMD.
Und: natürlich bist du ein Fanboy. Ich bin ja auch angeblich einer (angeblich ein Intel-und Nvidia Fanboy), obwohl ich bis auf den 2008er i7 von 2000 weg privat nur AMDs hatte.
Mir ist insgesamt immer noch nicht klar, warum diese Sicherheitslücke so groß aufgebauscht wurde und andere unter den Teppich gekehrt werden, aber es ist wohl jetzt eine sehr willkomene Bühne für Intel-Hater. Ob Fanboy oder nicht, jetzt kann man (zu Recht) Intel wegen ihres aggressiven Cachings verurteilen... aber nicht unbedingt, wie viele das hier machen ansprucken.
Tritt das Problem eigentlich auch auf, wenn ich nicht gerade mit Virtualisierungstechnologie oder Virtuellen Maschinen arbeite? Habe ich bislang noch nicht genau nachgelesen