Nightslaver
PCGH-Community-Veteran(in)
AW: Mass Effect Andromeda: Multiplayer mit nahtlosem Übergang zur Kampage und Story
Ist das bei einem Spiel was 2 Teile lang ohne Multiplayer ausgekommen ist und als Singleplayer konzipiert war abwägig? Irgendwie auf eine gewisse Weise schon. Das wäre in etwa so als würde PB plötzlich meinen nach drei Teilen Risen im vierten einen Multiplayer einbauen zu müssen, oder CDPR bei The Witcher plötzlich im vierten Teil einen Multiplayer bekommen.
Oder plötzlich meinte man das Metal Gear Solid: Phantom Pain einen Multiplayer bräuchte, der auch nicht per se richtig schlecht ist, aber wo man definitiv zu dem Ergebnis kommen kann die dafür aufgewendete Energie wäre im SP sinnvoller angelegt gewesen...
Da ist es halt schon auffällig das man bei Mass Effect 3 plötzlich meint einen Multiplayer zu brauchen und schwups beim darauf folgenden Dragon Age: Inqusition auch anfängt einen einzubauen, zugegeben war der noch wesentlich schwächer umgesetzt als in Mass Effect 3, und natürlich braucht dann jetzt ein Mass Effect: Andromeda auch wieder einen Multiplayer...
War das notwendig? Nein. Hat das Singleplayer Spiel dadurch einen spürbaren Mehrwert erfahren? Nein. Wäre die Zeit und Manpower im Singleplayer von ME3 besser aufgehoben gewesen? Meiner Meinung nach absolut, wie bei nahezu allen anderen Spielen die als Singleplayer Titel gestartet sind und wo man dann plötzlich meinte für bessere Verkäufe einen Multiplayer ranflanschen zu müssen.
Meine Meinung dazu, kann jeder der möchte gerne anders sehen.
Wenn nicht in der Vergangenheit Leute nach MP "geschrien" hätten gäbe es heute überhaupt keine MP Spiele... Und bei Mass Effect, einem 3rd Person Shooter in der Frostbite Engine ist ein MP ja wohl nicht wirklich abwegig.
Ist das bei einem Spiel was 2 Teile lang ohne Multiplayer ausgekommen ist und als Singleplayer konzipiert war abwägig? Irgendwie auf eine gewisse Weise schon. Das wäre in etwa so als würde PB plötzlich meinen nach drei Teilen Risen im vierten einen Multiplayer einbauen zu müssen, oder CDPR bei The Witcher plötzlich im vierten Teil einen Multiplayer bekommen.
Oder plötzlich meinte man das Metal Gear Solid: Phantom Pain einen Multiplayer bräuchte, der auch nicht per se richtig schlecht ist, aber wo man definitiv zu dem Ergebnis kommen kann die dafür aufgewendete Energie wäre im SP sinnvoller angelegt gewesen...
Da ist es halt schon auffällig das man bei Mass Effect 3 plötzlich meint einen Multiplayer zu brauchen und schwups beim darauf folgenden Dragon Age: Inqusition auch anfängt einen einzubauen, zugegeben war der noch wesentlich schwächer umgesetzt als in Mass Effect 3, und natürlich braucht dann jetzt ein Mass Effect: Andromeda auch wieder einen Multiplayer...
War das notwendig? Nein. Hat das Singleplayer Spiel dadurch einen spürbaren Mehrwert erfahren? Nein. Wäre die Zeit und Manpower im Singleplayer von ME3 besser aufgehoben gewesen? Meiner Meinung nach absolut, wie bei nahezu allen anderen Spielen die als Singleplayer Titel gestartet sind und wo man dann plötzlich meinte für bessere Verkäufe einen Multiplayer ranflanschen zu müssen.
Meine Meinung dazu, kann jeder der möchte gerne anders sehen.
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