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Mass Effect 3: Extended Cut-Ende ist Kanon im Remaster

PCGH-Redaktion

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Wenn die Legendary Edition der Mass-Effect-Trilogie erscheint, gilt eines mittlerweile als gesichert: Das kontroverse, ursprüngliche Ende von Mass Effect 3 findet im Remaster keinen Platz. Stattdessen kommen die Anpassungen des Extended Cuts im Remaster zum Einsatz.

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sfc

BIOS-Overclocker(in)
Welches der drei Enden kanonisch ist, steht damit nach wie vor nicht fest. Der Extended Cut hat die Dialoge vor den Enden damals ja nur ausführlicher gemacht. Bei Mass Effect 5 werden sie sich dann auf eins festlegen müssen, wenn das wirklich wieder in der Milchstraße spielt.
 

6Pac

Komplett-PC-Käufer(in)
Bei Mass Effect 5 werden sie sich dann auf eins festlegen müssen, wenn das wirklich wieder in der Milchstraße spielt.
Gehe ich auch von aus.
Glaube nicht das die eigene Entscheidung zum Ende von ME3 per Save-Import berücksichtigt wird.
Ich bin aber auch nicht traurig darüber, wenn es so kommt.
Hatte wirklich meinen Spaß an der Reihe und der Möglichkeit des Import alter Spielstände.

Ich sehe es als Neuanfang an.
Wenn sie die alten Fans mit ME5 etwas abholen könnten, wäre es super.
Aber bitte wieder mit einer so eindringlichen Musikkulisse… Gänsehaut
 

Xzellenz

Software-Overclocker(in)
Das sie Shepard voraussichtlich zurückholen ist ein Eingeständnis der Inkompetenz und des totalen Versagens. Sowas sollte eigentlich nicht belohnt werden, aber da wird bei den meisten die Nostalgie siegen. Ich erwarte trotzdem nichts von ME 4 oder 5, wie auch immer man das zählen möchte. Bioware ist schon vor langer Zeit zu Compostware verkommen. Es ist nicht mal sicher, ob das Spiel überhaupt kommt, da ich nicht glaube, dass sie das nächste ME vor DA 4 bringen. Wenn DA 4 ein Flop wird, war es das mit denen. Ein Wunder, dass EA die noch nicht längst geschlossen hat.
 

RyzA

PCGH-Community-Veteran(in)
Das sie Shepard voraussichtlich zurückholen ist ein Eingeständnis der Inkompetenz und des totalen Versagens. Sowas sollte eigentlich nicht belohnt werden, aber da wird bei den meisten die Nostalgie siegen.
Ich hatte mich mit Shepard identifiziert. Ist ja auch kein Wunder wenn man über 3 Spiele die Figur spielt.

Es ist nicht mal sicher, ob das Spiel überhaupt kommt, da ich nicht glaube, dass sie das nächste ME vor DA 4 bringen. Wenn DA 4 ein Flop wird, war es das mit denen. Ein Wunder, dass EA die noch nicht längst geschlossen hat.
Ich finde DA 3 war schon ein Schritt in die richtige Richtung. Vielleicht wird ja Teil 4 dann noch mehr wie 1.
 
Zuletzt bearbeitet:

-THOR-

Komplett-PC-Aufrüster(in)
Ich freu mich sowohl auf das Remaster als auch die Fortsetzung.

Ich fand auch DA Inqisition und ME Andromeda ziemlich gut.

Klar man hat vielleicht in einigen Punkten nicht die Qualität der Vorgänger erreicht und das Spielgefühl war anders. Aber ich hatte sehr viel Spaß mit den Spielen und würde jederzeit mehr davon wollen.

Klar könnte man verbittert darüber sein, dass Bioware nicht mehr das herausragende Stuio ist, das sie mal waren.
Aber das ist nunmal die Realität.
Ich hab auch Spaß mit „guten“ Spielen, solange sie mich einfach interessieren.

Ich erwarte von Spielen nicht, dass sie mich jedes Mal total flashen und begeistern. Dafür hab ich mittlerweile eh zu viele Spiele gespielt bzw. bin einfach zu „alt“.
Wenn’s passiert, toll, wenn nicht auch gut.
Zocken ist mein Hobby und wenn mich nur das beste vom absolut besten begeistern könnte, dann würde ich das auch nicht als wirkliches Hobby bezeichnen wollen...

Letzten Endes haben fast alle Spiele Dinge die mich nerven oder die ich einfach schlecht finde. Aber solange es andere Dinge gibt, die deutlich überwiegen, ist das völlig okay.
 

Xzellenz

Software-Overclocker(in)
Klar könnte man verbittert darüber sein, dass Bioware nicht mehr das herausragende Stuio ist, das sie mal waren.
Aber das ist nunmal die Realität.
Ich hab auch Spaß mit „guten“ Spielen, solange sie mich einfach interessieren.
Hat nichts mit Verbitterung zu tun, eher mit der Realität :schief:
Bioware ist nur noch ein trauriger Schatten seiner selbst. Die Zeiten von Baldurs Gate 2 bis DA:O oder ME2, je nachdem welcher Untergangs-Fraktion man angehört, sind schon lange vorbei. Alles was danach kam war qualitativer immer schlechter. ME3 war zu sehr Shooter, hatte das blöde MP-System um das beste Ende herauszuholen und hatte eins der kontroversesten Spiele-Enden überhaupt. DA:I war absoluter SJW-Müll und das Gameplay total repetitiv, die Story vorhersehbar und das Leveldesign größtenteils schlecht. Einzig gut war der letzte Story-DLC, welcher auch noch eine Frechheit war, da er das echte Ende enthielt. Eigentlich schon fast wie bei DA2. ME:A war zu sehr auf DA:I getrimmt mit sehr vielen Parallelen. Eigentlich war es für mich nur DA:I im Weltraum. Mit exakt den gleichen Kritikpunkten meinerseits. Sogar die Charaktere waren noch langweiliger als bei DA:I. Vom Gesichtsanimations-"Skandal" fange ich lieber nicht an. Und Anthem? Da könnte man einen ganzen Roman zu schreiben was dort vergeigt wurde. Gut, dass es mich von vornherein nicht interessiert hat. Einiges mag Geschmackssache sein, aber erhebliche qualitative Defizite durch die Jahre hinweg wirst selbst du nicht leugnen können.
Ich erwarte von Spielen nicht, dass sie mich jedes Mal total flashen und begeistern. Dafür hab ich mittlerweile eh zu viele Spiele gespielt bzw. bin einfach zu „alt“.
Wenn’s passiert, toll, wenn nicht auch gut.
Zocken ist mein Hobby und wenn mich nur das beste vom absolut besten begeistern könnte, dann würde ich das auch nicht als wirkliches Hobby bezeichnen wollen...
Sehe ich ähnlich. Aber ich bin mittlerweile schon an dem Punkt, wo ich hin und wieder darüber nachdenke mir ein anderes Hobby zu suchen bzw. mich mehr mit Hardware und aktivem Basteln zu beschäftigen als mit Daddeln. Ich bemerke das jährlich, dass ich immer weniger Spiele kaufe. Man hat mit langjähriger Erfahrung ja schon eine Art siebten Sinn für Spiele entwickelt, wo man fast zu 100%, dass einem ein bestimmtes Spiel zusagen wird oder nicht. Alles wurde schon in irgendeiner Form mehrmals erlebt, sei es story- oder gameplaytechnisch und vieles davon auch besser als heute. Ich könnte natürlich mal andere Genres ausprobieren, weil ich da relativ eingeschränkt bin, da ich bspw. Sport- oder Rennspiele überhaupt nicht abkann, genauso wenig wie MPs jeglicher Art. Indies empfinde ich meistens als zu uninteressant und der grafische Minimalismus schreckt mich schon von vornherein ab. Bin da zu sehr verwöhnt, muss ich sagen, obwohl ich ganz gerne auch mal alte Spiele spiele (Gothic 1 oder 2 jährlich einmal muss sein). Neue interessante RTS-Spiele gibts zu wenig, auch wenn das Genre langsam wieder an Bedeutung gewinnt. Reine FPS wie Doom interessieren mich null. Da bleibt unterm Strich nicht viel übrig und von den für mich interessanten Genres kommen nur, wenn überhaupt, eine Handvoll Spiele raus die mich interessieren. Ich erwische mich dabei, wie ich öfters auf meine alten Spiele schiele, weil mich die neuen völlig kalt lassen. Es liegt größtenteils an mir selbst. Keiner zwingt mich so hart zu selektieren, aber auf der anderen Seite kommt auch so viel Müll raus.
 

-THOR-

Komplett-PC-Aufrüster(in)
@Xzellenz

Wenn man sich Genretechnisch einschränkt oder generell enge Vorstellungen davon hat, wie ein Spiel sein soll, dann wirds natürlich schwieriger

Hab auch Kumpels die teilweise immer nur die gleiche Arten von Spielen spielen. Der eine spielt schon immer kompetitiv und langweilt sich in jedem Singleplayer und drückt jede Cutszene weg und ärgert sich, wenn er ein Spiel nicht vernünftig mit Maus zocken kann oder weniger als 100 FPS hat, der andere ist ein Militärjunkie und hat noch nie was anderes als realistische Militärgames gezockt, kennt auch jeden Waffennamen auswendig, andere zocken ausschließlich Strategie und wieder ein anderer spielt ausschließlich Nintendo Games und Retro Plattformer und hat z.B. noch nie irgend ein Multiplayer Spiel oder ein halbwegs modernes Triple-A Spiel gespielt. Okay, einmal hat er sich Skyrim für die Switch geholt und musste mir schreiben, wie heftig die Grafik ist und wie toll das Wasser aussieht. :lol:

Na ja, Menschen sind verschieden. Muss man akzeptieren und wahrscheinlich ist es auch völlig normal so.
Ich persönlich spiele aber tatsächlich alles querbeet. Egal ob Indie, Triple-A oder Competitive Multiplayer, egal ob realistisch, fantasy oder comic optik. Ich bin da grundsätzlich offen für alle Genres und Stile.

Wobei mir das natürlich bei Multiplayer Games immer nen Nachteil verschafft. Ein CSGO oder CoD nur alle paar Wochen mal ein paar Stunden zu spielen, während ich zwischenzeitlich 100 Stunden in z.B. Cyberpunk, DarkSouls, StarCraft oder Anno versenke ist da wenig hilfreich. Aber solange es spaß macht...

EDIT: Ach ja, die bastler gibts natürlich auch. Die Leute, denen abends bei ner Runde ständig der PC abkackt, weil sie wieder an ihren RAM Timings herum "optimiert" haben, obwohl sie zuvor schon fünf stunden Tests laufen ließen und u.A. deswegen fast nie zum zocken kommen. Da wird auch mal gerne ne 2080 gegen ne 3080 getauscht, obwohl man im Jahr keine 100 Stunden zusammenbekommt und die Spiele nur laufen lässt, um zu sehen, wie viele FPS man erreicht.
 
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