News Mainboard-Umfrage: Sockel AM5 und dann ganz lange nichts?

Also das am4 noch so beliebt ist wundert mich schon weil der 5800x ist ja weit abgeschlagen bei so spiele wie Indiana Jones und das selbst bei full hd. Naja bei neu Anschaffung ist am5 oder welche bestimmten Intel CPU zu empfehlen .
 
Nutze aktuell auch AM5 mit dem B850 Chipsatz auf einem ASUS ROG Strix B850-F Gaming WiFi mit einem 9800x3D.
Warte aber sehnsüchtig auf das Asrock X870E OCF. 🤤
 
MSi -X299- M7 ACK & i7_7820x ( 7*4,5&1*4,7GHZ) : System seit September 2017 !!!!!!!! im Einsatz mit ASUS GTX1080Ti@320W~2GHZ
Ende 2020 : MSi RTX 3090 GAMING X TRIO@380W~2GHZ
Ende 2022 : MSi RTX 4090 LIQUID X@530W~2,95GHZ
In den nächsten Tagen oder Wochen : Wechsel auf ASUS TRX50&TR9970x / einmal HEDT - IMMER HEDT !
 
Mein X570 + R9 5900X + 32 GB reichen mir auch locker für das was ich so zocke und

die 3060 12 GB wird auch etwas älter werden habe ich das Gefühl bei dem was so abläuft :-)
 
Ob mein 7950X3D ähnlich lange halten wird, zeigt sich noch. Der i7 3770 ohne K hat 12 Jahre durchgehalten.

Ich würde auch DLSS Performance in 4k nutzen, weils für mich besser aussieht als TAA oder DLAA.

DLAA ist DLSS mit nativer Auflösung, von einigen auch 100% DLSS genannt.

Anfangs hat DLSS noch ein wenig geschmiert, aber mit DLSS4 ist das zum Großteil auch weg.

Das ist halt eben eine persönliche Geschmacksfrage. Ich bin selbst mit dem FSR2 Ultra Performancemodus sehr gut zurecht gekommen. Man muß da halt eben auf die realen Alternativen blicken.

Dank 7640x2160 Monitor mit 120 Hz ist die RTX4090 aber trotzdem der Flaschenhals :devil:

Der Ultra Performancemodus widerspricht energisch :ugly:

Ich find das eigentlich ganz gut.

Es hat halt eben Vor- und Nachteile.

Früher hat sich eben viel geändert. Im Monatsrhythmus kamen immer wildere Sachen. Es war unglaublich spannend, so zwischen 1980 und 2008 dabei gewesen zu sein. Ich bin da erst Ende der 80er mit der Hochtechnologie in Berührung gekommen, die späte Geburt :ugly:

Dafür ist PC Gaming heute viel, viel, viel billiger. Mit einer GTX 1080Ti bekommt man, bis auf zwei Spiele, alles zum Laufen. Wenn man 1999 gefragt hätte, ob es auch eine Diskettenversion von Quake 3 gibt, da man es auf dem 486er zum laufen bringen will, hätten einem die Leute nur blöd angeschaut.

Von mir aus könnte es ruhig wieder ein wenig schneller gehen. Wobei die inflationsbereinigt 1000€ pro Jahr, die man früher brauchte, wenn man einigermaßen dabei sein wollte, doch zu heftig wären.
 
Bestimmt nicht was?
Meinte den Sockel, dein 4570 sitzt auf 1150, nicht 775 ;)
Aber man sieht wie lange man, je nach Anforderungsprofil, mit teils sehr alter Hardware auskommen kann. In deinem Beispiel 12 Jahre. Bei mir sind es wie gesagt knapp 10 und ich wechsel jetzt dann auch nur weil ich mal wieder einen PC bauen will, nicht weil ich es zwingend brauche...
 
Meinte den Sockel, dein 4570 sitzt auf 1150, nicht 775 ;)
Aber man sieht wie lange man, je nach Anforderungsprofil, mit teils sehr alter Hardware auskommen kann. In deinem Beispiel 12 Jahre. Bei mir sind es wie gesagt knapp 10 und ich wechsel jetzt dann auch nur weil ich mal wieder einen PC bauen will, nicht weil ich es zwingend brauche...

Ach stimmt, hast ja recht. 775 hatte ich davor. ;)
 
Ich find das eigentlich ganz gut.

Ich nicht. Ich lebe doch von Aufrüstern!

Es hat halt eben Vor- und Nachteile.

Früher hat sich eben viel geändert. Im Monatsrhythmus kamen immer wildere Sachen. Es war unglaublich spannend, so zwischen 1980 und 2008 dabei gewesen zu sein. Ich bin da erst Ende der 80er mit der Hochtechnologie in Berührung gekommen, die späte Geburt :ugly:

Dafür ist PC Gaming heute viel, viel, viel billiger. Mit einer GTX 1080Ti bekommt man, bis auf zwei Spiele, alles zum Laufen. Wenn man 1999 gefragt hätte, ob es auch eine Diskettenversion von Quake 3 gibt, da man es auf dem 486er zum laufen bringen will, hätten einem die Leute nur blöd angeschaut.

Von mir aus könnte es ruhig wieder ein wenig schneller gehen. Wobei die inflationsbereinigt 1000€ pro Jahr, die man früher brauchte, wenn man einigermaßen dabei sein wollte, doch zu heftig wären.

Hey: CD-Laufwerke hat man schon viel früher für Rebel Assault nachgekauft und es waren 10 Jahre vom 486er- zum Q3-Launch, die 1080 Ti ist aber erst 8 Jahre alt!
Zugegebenermaßen lief letzteres auch auf halb so alten CPUs nicht mehr – aber neben der viel rasanteren Entwicklung damals sollte man auch das allgemeine Grafikniveau bedenken. Heutige Spiele skalieren die reale Renderauflösung von 3.840 × 2.160 auf 960 × 540 runter, die Detailtiefe und die sichtbaren Bildinhalte schätzungsweise ebenfalls um je Faktor 16 und die Komplexität der Berechnungen von Pathtracing bis min.-Details-Rasterizing vermutlich sogar um Faktor 32. Q3 auf ähnliche Art zu skalieren hätte die Geometrie auf die Quader der Kollisionserkennung reduziert, Effekte/Texturen/Details auf das Drahtgittermodell derselben und die Auflösung auf 320 × 240. Schwarz-Weiß ohne Graustufen versteht sich. Das hätte ein 486er vielleicht sogar berechnet bekommen (@"interaktive Framerate"). Aber niemand hätte so spielen wollen, also hat man die Möglichkeit gar nicht erst vorgesehen.

Heute, ausgehend von einem viel höheren Ausgangsniveau, kann man die Einstellungen relativ zum Maximum viel weiter runterschrauben und das verbleibende ist immerhin noch so etwas wie ein "Spiel"; also grundsätzlich bedienbar und im Rahmen des normalen Balancings sogar funktional. Spaß macht es aber in Genres, bei denen die Grafik irgendwas zum Erlebnis beiträgt, oftmals trotzdem nicht und man wäre besser beraten, einen für die vorhandene Hardware dimensionierten Retro-Titel auszugraben – genauso, wie 99 mit einem 486er. Wer sich dagegen nahe des technisch möglichen bewegen möchte, fährt heute kaum billiger. Zwar kommt ein High-End-Käufer heute mit zwei Grafikkarten und einer CPU/Mainboard/RAM-Combo sechs Jahre lang aus. Aber heute kosten diese beiden GPUs eben alleine schon 5.000-6.000 Euro und der Rest noch einem 1.000-1.500. (Mehr geht natürlich immer.) In den 90ern war alle zwei Jahre ein Upgrade fällig – dafür konnte man die Kernkomponenten aber für 2.000 DM bekommen.

Am billigsten dürfte High-End-PC-Gaming Ende der 90er gewesen sein. Kurz bevor der Umschwung auf "GPU" kam, kosteten die besten 3D-Grafikkarten 300-400 DM, gute CPUs plus Board ungefähr das doppelte. Mit RAM war man bei 1.500 DM; inflationsbereinigt also gut 1.000 Euro. Selbst wenn man die Kosten für Board/CPU/RAM heute über mehrere Aufrüstzyklen verteilt, bekommt man dafür maximal eine Grafikkarten der oberen Mittelklasse. Wegen der langsameren Entwicklung kann man die dann zwar mit reduzierten Details ebenfalls ein drittes Jahr nutzen – aber wer schon im zweiten Jahr aufrüstet, um auf gutem Niveau zu bleiben, zahlt drauf und das "alle Regler nach rechts"-Feeling im ersten Jahr entfällt komplett. Es ist geradezu absurd, wie weit die Hardware-Fähigkeiten, von bezahlbaren Hardware-Fähigkeiten ganz zu schweigen, heute hinter den Software-Anforderungen hinterherhinken: Quake III lief in 16 Bit auf einer 98er RivaTNT für 300-400 DM absolut flüssig selbst in für damalige Zeit hohen Auflösungen. Eine inflationsbereinigt dreimal teurere RTX 5090 kann Cyberpunk 2077 heute nicht ohne KI-Tricks mit heute üblichen Pixelzahlen rendern. Wenn ich bedenke, wie lange Denoiser & Co brauchen, bis alle Artefakte aus einer Szene raus sind, würde ich sogar sagen: Echtes Echtzeit-Raytraycing ohne KI-Ergänzungen könnte die 5090 nicht einmal in der RivaTNT@Q3-Auflösung stemmen. Und Cyberpunk 2077 ist bezogen auf die 5090 kein Q3, sondern ein Doom – fünf Jahre altes Retro-Gaming.
 
Also das am4 noch so beliebt ist wundert mich schon weil der 5800x ist ja weit abgeschlagen bei so spiele wie Indiana Jones und das selbst bei full hd. Naja bei neu Anschaffung ist am5 oder welche bestimmten Intel CPU zu empfehlen .

Warum auch nicht. Ab Ryzen 5 5600 ist spielerisch alles drin. Und "weit abgeschlagene" Balken meist im CPU Limit gemessen sagen nichts über Spielbarkeit aus. :ka:
 
Also das am4 noch so beliebt ist wundert mich schon weil der 5800x ist ja weit abgeschlagen bei so spiele wie Indiana Jones und das selbst bei full hd. Naja bei neu Anschaffung ist am5 oder welche bestimmten Intel CPU zu empfehlen .
Die Auflösung ist ja völlig irrelevant. Der Ryzen 5600 hat keine Probleme mit Indiana Jones. Wie viel schneller andere CPUs da im Benchmark sind, ist ja wumpe solange das Game flüssig läuft. Du kaufst ja keine neue CPU weil andere CPUs längere Balken haben, oder?
 
Und bei Single Player Games gibt's immer ein FPS Cap. Da brauchnich keine schwankenden FPS zwischen x und 120. Und aktuell reicht mir der 5600 noch und wenn es doch mal auf unter 50 dropped, leb ich einfach damit.
Fürs neue Battlefield wäre der kleine aber sicher zu wenig. Kommt eben immer drauf an.
 
Ich denke das der Sockel AM4 am Ende besser Performt hat. Bzw im Allgemeinen. Das mit dem Booten unter AM5 ist halt grausam, wenn man Intel Geschwindigkeit gewöhnt ist.. Aber wenn er mal an ist.. Rennt das Teil.
 
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